Liberal-konservative Reformer fixieren sich auf Kritik an „Euro-Rettung“

LKR-Parteitag beschließt Ausstieg aus der Euro-Haftung

Die Liberal-Konservativen Reformer kamen am Samstag auf ihrem Bundesparteitag in Schweinfurt zusammen, um über die Schwerpunkte der Partei zu diskutieren. Fast einstimmig wurde beschlossen, dass sich die LRK auf die EU und insbesondere den Euro fokussieren wird. 

Der Parteivorsitzende und Europa-Parlamentarier Bernd Kölmel (siehe Foto) plädierte in seiner flammenden Rede dafür, dass die Partei ihre Kernaussage schärfen müsse:

„Die sogenannte Euro-Rettungs-Politik begann als angeblich einmalige Rettungsaktion. Inzwischen müssen die Rettungs-Pakete nummeriert werden, um noch den Überblick zu behalten. Allein die Nullzinspolitik hat die Deutschen über 400 Milliarden Euro gekostet. Das sind 5000 Euro pro Bürger“. 

An der regen Diskussion beteiligten sich auch die beiden prominenten Parteimitglieder und Mitglieder im Europaparlament, die Ökonomen Prof. Joachim Starbatty und Prof. Dr. Bernd Lucke.

Dr. Joachim Starbatty: „Die Realität ist, dass es den Euro überhaupt nur deshalb noch gibt, weil seit Jahren permanent Rechtsbrüche begangen werden und darüber ein Schweigekartell herrscht. Deshalb müssen wir da raus!“

Dr. Bernd Lucke: „Wir kämpfen entschieden gegen diese immer hemmungsloser um sich greifende Haftungs-Vergemeinschaftung.“ 

Die Mitglieder beschlossen als Hauptforderung der Partei „RAUS AUS DER EURO-HAFTUNG“.  

Zusätzlich hat der Parteitag über einen Namenszusatz diskutiert und dabei „Die Eurokritiker“ festgelegt. Schließlich hat die Partei ihren Vorstand um zwei Personen erweitert. Gewählt wurden Dirk Kosse aus Nordrhein-Westfalen und Matthias Anschütz aus Thüringen.


Bayerische Landesausstellung 2018 im Kloster Ettal zum „Mythos Wald“

Offizielle Mitteilung des Klosters Ettal:

Die Bayerische Landesausstellung 2018 findet in der Benediktinerabtei Ettal statt  – und zwar unter dem Motto „Mythos Wald“. abtei-ettal-startseite_01

Am 22.8.2013 fand in unserem Kloster die feierliche Vertragsunterzeichnung statt, bei welcher der bayer. Staatsminister für Wissenschaft, Forschung und Kunst, Dr. Wolfgang Heubisch, unser Landrat Harald Kühn, der Direktor des Hauses der Bayerischen Geschichte, Dr. Rainhard Riepertinger, und unser Abt Barnabas Bögle OSB verbindlich festlegten, dass im Jahre 2018 die Bayerische Landesausstellung in Ettal stattfinden wird.

Wir sind allen Verantwortlichen dankbar für diesen Entschluss und freuen uns auf diese großartige Veranstaltung, zu deren Gelingen – das versichern wir – wir das Beste beitragen werden!

Unser redaktioneller HINWEIS:

Jedes Jahr organisiert das „Haus der Bayerischen Geschichte“ die Bayerischen Landesausstellungen. Dabei geht stets um Themen der Landesgeschichte. Die derzeitige bayerische Landesausstellung „Main und Meer“ kann bis 13. Oktober 2013 in der Kunsthalle von Schweinfurt besucht werden.


Polizist rettete junge Frau aus dem Baggersee

Ein Polizeibeamter hat eine ertrinkende Frau offenbar im letzten Moment gerettet. Am gestrigen Freitagmorgen holte ein Polizist die junge Frau aus einem Baggersee. Die Frau, die unmittelbar nach ihrer Rettung ohnmächtig wurde, kam in ein Krankenhaus.

Die Streifenbesatzung der Polizei Schweinfurt war dreieinhalb Stunden nach Mitternacht gerufen worden, weil angeblich eine Betrunkene in Richtung Autobahn lief. Als die Beamten eintrafen, stellte sich heraus, daß die 34-Jährige bereits 50 Meter in einen Baggersee hinausgeschwommen war. Ihr Verlobter stand am Rand und versuchte, seine Auserwählte zum Umkehren zu bewegen.

Vermutlich war es der Alkohol, der die Frau in die falsche Richtung schwimmen ließ. Als sie offensichtlich nicht mehr weiter kam, sprang einer der Polizisten kurzerhand ins Wasser und brachte die völlig erschöpfte Frau an den Rand des Sees. Dort verlor die Gerettete dann das Bewußtsein. Mit Hilfe der Feuerwehr und des Rettungsdienstes mußte die Frau an einem Steilufer hochgezogen werden. Danach wurde sie sofort ärztlich versorgt und zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.

Quelle: Webseite Fulda-Info (dts)