Glockenläuten zu Palmsonntag und Ostern

Pressemeldung der SELK (Selbständig Evgl.-Luth. Kirche):

Zwischen der römisch-katholischen Bischofskonferenz und den Bistümern sowie dem Kirchenamt der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) und den ev. Landeskirchen sind in den vergangenen Tagen Gespräche geführt worden, wie angesichts der Coronavirus-Krise ein gemeinsames Osterläuten aussehen kann.

Schon am morgigen Sonntag, dem Palmsonntag, sollen die Kirchenglocken in Deutschland erstmals gemeinsam um 19.30 Uhr erklingen, heißt es in einer gemeinsamen Pressemitteilung der EKD und der Deutschen Bischofskonferenz.

Das ökumenische Glockenläuten werde ein „Zeichen der Zuversicht in Zeiten der Corona-Pandemie“ setzen. Am Ostersonntag soll der konzertierte Glockenchor dann deutschlandweit um 12 Uhr zu hören sein.

Der leitende Geistliche der Selbständigen Evangelisch-Lutherischen Kirche (SELK), Bischof Hans-Jörg Voigt, hat in einem dienstlichen Rundschreiben an die Geistlichen seiner Kirche empfohlen, „als Zeichen der ökumenischen Verbundenheit und als einen Gebetsaufruf für unser Land“ dieser ökumenischen Aktion zu folgen und auch die Glocken der Kirchen der SELK am Palmsonntag und am Ostersonntag zu läuten.


SELK-Erklärung zu Gottesdiensten und Gemeindeleben in Zeiten von Corona

Meldung der theol. konservativen SELK (Selbständig Evang.-Luth. Kirche):

Aufgrund vieler Anfragen besorgter Gemeindeglieder zu Auswirkungen der Coronavirus-Krise auf das Leben der Kirchengemeinden hat sich der leitende Geistliche des Kirchenbezirks Niedersachsen-West der Selbständigen Evangelisch-Lutherischen Kirche (SELK), Superintendent Markus Nietzke (Hermannsburg), heute an die Pfarrer und Gemeinden seines Kirchenbezirks gewandt.

Er nehme die Sorgen wahr und ernst, schreibt Nietzke, und habe aus diesem Grund einen „Pastoralbrief“ an die Gemeindeglieder seines Pfarrbezirks Hermannsbur /Bleckmar gesandt. Diesen Brief bringt er mit seinem Schreiben  auch übergemeindlich zur Kenntnis. Darin beschreibt er die Anfrage, „ob wir nicht besser daran tun, Veranstaltungen und Gottesdienste ganz abzusagen oder zu verschieben.“

Er konstatiert aber:
„Unsere Gottesdienste werden vorerst nicht abgesagt. Sie sind öffentlich – und bleiben es auch. Jede und jeder entscheiden sich auch ohne Virus-Alarm, ob sie oder er einen Gottesdienst besucht. Diese Freiheit leben wir – in Zeiten, wo es allen gefühlt gut geht, nun ebenso in Zeiten der Krise, von Krieg oder Katastrophen aller Art.“

Was weitere Veranstaltungen angehe, so könne sich dies je nach Situation ändern. Die Gemeinden seien dabei auf seriöse Informationen und Empfehlungen angewiesen und müssten dann durch ihre Kirchenvorstände entsprechend mit Augenmaß entscheiden und informieren. „Wir wissen, dass wir uns in einem gemeinsamen Unterfangen befinden, das einerseits Liebe, Geduld, Wahrheit und Ehrlichkeit und andererseits Standhaftigkeit erfordert“, so Nietzke:

„Der HERR kennt und versteht unsere körperlichen wie auch unsere geistigen Bedürfnis se. Wir beten sonntäglich im Fürbittengebet um das Wohlergehen unserer Kirche und Gemeinden, für unser Volk und Land und für diese Welt.“

Diese Zeit sei für viele Menschen eine sorgenvolle Zeit. Auch diese Sorge habe im Gebet ihren Platz. „Ich ermutige euch, nicht zu verzweifeln. Gott regiert in Jesus Christus über alle Dinge. Wir vertrauen auf ihn!“

Der leitende Geistliche bittet seine Kollegen im Kirchenbezirk, mit den Kirchenvorständen nach den Gegebenheiten vor Ort auf die Krise zu reagieren: „Entscheidet bitte, wie ihr sorgfältig, seelsorglich verantwortet und achtsam mit den Sorgen unserer Gemeindeglieder in Sachen Gottesdienst, Unterricht, Seelsorge umgehen mögt.“

Er habe wahrgenommen, dass in anderen Kirchen empfohlen werde, die Gottesdienste bis in den April hinein abzusagen. „So etwas kann ich und will ich nicht allein als Superintendent entscheiden oder euch auferlegen, wie ihr euch dazu verhalten sollt.“

Nietzke bittet darum, die Fragen vor Ort und auch im Austausch mit Kollegen und gerne auch mit ihm zu erörtern. „Darin wird auch spürbar, dass wir als ,Brüder‘ gemeinsam unterwegs sind in Sachen Seelsorge und Gottesdienst.“


SELK-Erklärung zum Attentat in Halle: Wir sollten positive Gegenwerte schaffen!

Stellungnahme der SELK (Selbständig Evang. Lutherischen Kirche):

Am Mittwoch, 9. Oktober 2019, dem jüdischen Jom Kippur-Fest, versuchte ein – nach jetzigem Kenntnisstand – rechtsextremistisch, antisemitisch orientierter Attentäter in die jüdische Synagoge der Stadt Halle/Saale einzudringen, um die Gottesdienstbesucher anzugreifen. Da dies misslang, erschoss er willkürlich andere Opfer.

BILD: Die Synagoge in Münster mit der Menora (siebenarmiger Leuchter)

Der Beauftrage der Selbständigen Evangelisch-Lutherischen Kirche (SELK) für „Kirche und Judentum“, Pfarrer Andreas Volkmar aus Bielefeld, nimmt in einem Kommentar dazu Stellung:

„Bin voller Scham und Trauer!“, schrieb mir ein guter Freund nach dem gestrigen Attentat vor der Synagoge in Halle/Saale am höchsten jüdischen Feiertag „Jom Kippur“. Ich konnte dem nur zustimmen und ein tiefer Schmerz über diese Tat erfüllt mich.

Ja, auch viele andere sind geschockt und fragen sich: „Wie und warum konnte es zu einem solchen antisemitisch motivierten Anschlag in Deutschland kommen?“

Aus dem Nichts kam diese Aktion nicht. Wer seit einigen Jahren aufmerksam im Internet unterwegs ist, findet ohne Schwierigkeiten unverblümten Antisemitismus. Es gibt durchaus das Bemühen, solche Aktivitäten zu begrenzen. Aber diese Leute finden immer wieder Schlupflöcher im Netz.

Die Not ist, dass man Menschen, die so denken, kaum mit rationalen Argumenten begegnet kann. Die „jüdische Weltverschwörung“ ist für sie das „Satanische“ an sich. Nur wer in dieser Szene enttäuscht wird, entwickelt die Energie, nachzudenken und auszusteigen.

Was kann man angesichts dieser Situation tun?

Den überzeugten Antisemiten, wird man nur schwerlich überzeugen können. Umso wichtiger ist es, die Breite der Öffentlichkeit gegen den Antisemitismus zu immunisieren oder zu impfen!

In der Regel liegt zurzeit der Schwerpunkt darauf, daran zu erinnern, welche Gräuel aus dem Antisemitismus erwachsen sind. Dieses Erinnern wird eine bleibende Aufgabe sein. Leider erschöpfen sich reine Negativschablonen irgendwann. Mancher will gar nicht mehr hinhören.

Darum müssen auch positive Akzente gesetzt und an sie erinnert werden:

1. So sollte gezeigt werden, welche eine fruchtbare Symbiose deutsche und jüdische Kultur gebildet haben. Künstler und Autoren wie Wolf Biermann, Alfred Döblin, Heinrich Heine, Else Lasker-Schüler, Felix Mendelsohn-Bartholdy, Kurt Weill und Michael Wolffsohn (siehe Foto) haben aus dieser Symbiose heraus geschaffen und gelebt.

2. Es müssen verstärkt Momente der Geschichte in den Blick genommen werden, wo Deutsche für Freiheit und Demokratie gerungen haben. Nur Wenigen sind Namen der sogenannten „48er“ wie Friedrich Hecker, Carl Schurz und Franz Sigel bekannt.

Nachdem sie nach der gescheiterten Revolution 1848/49 in die USA emigrieren mussten, waren sie dort Stützen der Demokratie und kämpften dort gegen den Rassismus gegenüber den Farbigen und die Vernichtung der Indianer. Carl Schurz bracht es sogar zum Innenminister.

3. Die antijüdischen Äußerungen des Reformators Martin Luthers haben nicht das Wesen der lutherischen Kirche bestimmt. Sie gehören nicht zum lutherischen Bekenntnis. Es haben sich sogar Menschen jüdischer Herkunft immer wieder bewusst diesem Bekenntnis zugewandt, ohne ihre jüdischen Wurzel zu vergessen. #

Erinnert sei an Carl Paul Caspari (*8.2.1814, + 11.4.1892), der als Theologe in Deutschland und Norwegen lehrte, und Friedrich August Philippi (*15.10.1809, + 29.8.1882), der eine der wichtigsten lutherischen Dogmatiken im 19. Jahrhundert schrieb.


Auch evangelische Kirchenobere waren beim „Marsch für das Leben“ präsent

Pressemeldung der SELK (Selbständig Evangelisch-Lutherische Kirche):

Nach Angaben des Veranstalters nahmen an dem Marsch für das Leben in Berlin 8.000 Menschen teil.

Während der Kundgebung wurde die Bühne von Gegendemonstranten gestürmt und von der Polizei geräumt. Zudem war die Demonstration vorübergehend durch eine Sitzblockade unterbrochen.

Nach den Worten des katholischen Bischofs Stefan Oster werden täglich knapp 300 ungeborene Kinder getötet. Weltweit würden jedes Jahr über 50 Millionen ungeborene Kinder abgetrieben. Durch Abtreibungen würden damit mehr Menschen getötet als durch Kriege, Seuchen und Naturkatastrophen.

Laut Osters Worten sind behinderte Ungeborene die „am tödlichsten bedrohte Gruppe von Menschen“. Rund 90 Prozent der Kinder mit der Diagnose Down-Syndrom würden abgetrieben. Ein Pränataltest auf Trisomie 21 als Kassenleistung werde diese Quote noch erhöhen.

Oster appellierte an Frauen, die ungewollt schwanger oder in psychischer oder materieller Not sind, sich an die Kirche zu wenden. Man sei bereit, zu helfen und zu unterstützen.

Bischof Hans-Jörg Voigt (Hannover) von der Selbständigen Evangelisch-Lutherischen Kirche (SELK), der am Marsch teilnahm und auch den ökumenischen Abschlussgottesdienst leitete, erklärte gegenüber SELK-News, dass er den Worten von Oster aus vollem Herzen zustimme.

Am diesjährigen Marsch beteiligten sich aus der römisch-katholischen Kirche Bischof Rudolf Voderholzer (Regensburg), Bischof Wolfgang Ipolt (Görlitz) und Weihbischof Dr. Matthias Heinrich (Berlin).

Die Deutsche Evangelische Allianz war durch ihren Vorsitzenden, Pastor Ekkehart Vetter, vertreten.

Grußworte schickten von katholischer Seite Papst Franziskus und der Vorsitzende der Dt. Bischofskonferenz, Dr. Reinhard Kardinal Marx; von evangelischer Seite die Landesbischöfe Frank Otfried July (Stuttgart) und Carsten Rentzing (Dresden), der Generalsekretär des Bundes Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden, Pastor Christoph Stiba, und der Präses des Bundes Freier evangelischer Gemeinden, Ansgar Hörsting.

Der leitende Geistlich der SELK sagte im Anschluss an die Veranstaltung, er habe sich gefreut, zahlreiche SELK-Gemeindeglieder auf dem Marsch für das Leben getroffen zu haben. So sei etwa aus Niedersachsen ein ganzer Jugendkreis angereist.


Die AfD begrüßt den Marsch für das Leben

Am kommenden Samstag gehen in Berlin erneut tausende Bürger für das Lebensrecht ungeborener Kinder auf die Straße. Dazu erklärt Joachim Kuhs, Vorsitzender der Christen in der AfD und AfD-Bundesvorstandsmitglied:

„Selbstverständlich sind wir Christen in der AfD auch in diesem Jahr wieder dabei, wenn tausende Menschen beim Marsch für das Leben in Berlin für mehr Lebensschutz auf die Straße gehen.

Ich bin sehr dankbar, dass sich mehrere Bischöfe der katholischen Kirche und der SELK (Selbständig-Evangelisch-Lutherischen Kirche) an dem jährlichen Marsch beteiligen. Wir geben damit Menschen eine Stimme, die sich nicht selbst wehren und zu Wort melden können.

Der Bundesvorstand der AfD begrüßt diesen Einsatz für die Schwächsten der Gesellschaft nachdrücklich.“

 


Pfarrer Martens kritisiert Gerichte wegen negativer Asylbescheide bei Neu-Christen

Immer häufiger kommt es vor, dass Klagen gegen negative Asylbescheide von zum Christentum konvertierten ehemaligen Muslimen von Verwaltungsgerichten abgewiesen werden.

Pfarrer Dr. Gottfried Martens D.D., der in der Dreieinigkeits-Gemeinde der Selbständigen Evangelisch-Lutherischen Kirche (SELK) in Berlin-Steglitz vornehmlich unter Geflüchteten aus dem Iran, Afghanistan und Pakistan arbeitet, berichtete auf der Facebook-Seite seiner Gemeinde erneut über einen aktuellen Fall, in dem „nicht weniger als drei treue Glieder unserer Gemeinde die Ablehnung ihrer Klage vom Verwaltungsgericht erhalten“ hätten.

Die Begründung in einem der Urteile spreche Bände: Darin vertrete das Gericht die Ansicht, es spreche gegen eine „tiefe Verwurzelung“ des Klägers im christlichen Glauben, „dass er in seiner Auseinandersetzung mit dem christlichen Glauben überhaupt keine kritischen Punkte bezüglich des Christentums oder für ihn fragwürdige Glaubensinhalte gefunden hat, obwohl er nun schon über drei Jahre getauft ist.“

Auf die entsprechende Frage des Gerichts hin habe er „lediglich erläutert, dass er bei Unverständnis nach Antworten suche und im Rahmen von Schulungen nachdenken könne. Eine kritische Auseinandersetzung oder Reflexion seines neuen Glaubens, die jedenfalls Indiz für eine Verfestigung sein können, vermochte das Gericht beim Kläger demgegenüber nicht zu erkennen.“

Der Steglitzer Seelsorger resümiert, wer seinen christlichen Glauben nicht in „volkskirchlicher Distanziertheit“ lebe, „sondern einfach die Heilige Schrift als Wort Gottes ernst nimmt und sich an die Lehre der Kirche hält“, dem sei es nach Ansicht des Gerichtes offenbar zuzumuten, „in seinem islamischen Heimatland seinen christlichen Glauben zu verleugnen und wieder als Muslim zu leben.“

So bestimme der Staat als „Glaubenswächter“, was „wirklicher, echter Glaube“ sei und was nicht.

SELK-Bischof Hans-Jörg Voigt (Hannover) hatte schon im Vorjahr Glaubensprüfungen durch staatliche Stellen kritisiert (https://selk.de/download/Stellungnahme-Bischof-Voigt_30-01-2018.pdf).

„Die Tatsache, dass die Bundesrepublik Deutschland durch das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) zum Christentum konvertierten ehemaligen Moslems in letzter Zeit die Zuerkennung der Flüchtlingseigenschaft immer häufiger verweigert, ist ein Skandal, der sich in aller Stille mitten unter uns abspielt“, so der leitende Geistliche seinerzeit. Der Glaube bei konvertierten Flüchtlingen werde durch das BAMF immer wieder willkürlich bewertet.


Konservative SELK-Lutheraner kritisieren EKD-Papier zum Dialog mit dem Islam

Die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) hat in einem neuen Positionspapier zum Ausdruck gebracht, dass sie den interreligiösen Dialog mit Muslimen vertiefen will. Ist dieses Ziel richtig?

Dazu äußern sich zwei kirchenleitende Repräsentanten in einem Pro und Kontra für die evangelische Nachrichtenagentur IDEA.

PRO: Für eine Vertiefung des Dialogs mit Muslimen plädiert der Bischof der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg/Schlesische Oberlausitz, Markus Dröge.

BILD: DITIB-Moschee mit Minarett in Köln-Ehrenfeld (Foto: Dr. Bernd Pelz)

Nach seinen Worten muss dieses Gespräch verstärkt werden, gerade weil es in einer Bewährungsprobe stehe: „Der Einfluss ausländischer Regierungen auf Muslime in Deutschland, die Verbindung von Religion und nationalem Denken, der Einfluss fundamentalistischer Strömungen innerhalb des Islams – all das ist belastend.“

Laut Dröge muss man von muslimischen Mitbürgern Dialogbereitschaft erwarten: „Aber umso mehr von uns selbst: Denn unsere Aufgabe als Christen ist es, Friedensstifter zu sein, und zwar gerade dann, wenn die Herausforderung groß ist. Das hat Jesus uns in der Bergpredigt aufgetragen.“

Die Gegenposition vertritt Propst Gert Kelter von der Selbständigen Evangelisch-Lutherischen Kirche (SELK).

KONTRA: Kelter stellt den Vergleich zu dem EKD-Papier „Klarheit und gute Nachbarschaft“ von 2006 an. Im Gegensatz dazu schließe das neue Papier nicht aus, „dass Gott auch von außerhalb der Kirche zu den Menschen spricht“.

Das gebe Anlass nachzufragen: „Was und wodurch denn? Vielleicht ,ein ganz klein bisschen‘ auch durch den Koran?“

Der leitende SELK-Geistliche Kelter nennt jene Aussage in dem EKD-Positionspapier „verblüffend“, wonach der interreligiöse Dialog „zutiefst zum Wesen der Kirche“ gehöre. Er fragt: „Waren das nicht ,früher‘ mal Liturgie, Diakonie und Mission?“

Beim vertieften Dialog zwischen EKD und Islam scheine es vor allem um die Verständigung über Religionsfreiheit, religiösen Pluralismus und die „Einübung in die eigene Pluralitätsfähigkeit“ zu gehen.

Propst Kelter: „Das ist wichtig. Vor allem für den Islam. Gäbe es aber nicht auch theologische Gegensätze dialogisch zu bearbeiten?“

Quelle: SELK-Meldung – Internetpräsenz: http://www.selk.de