Berlin: Höchststand bei den Messerangriffen

Die Zahl der Messerattacken in Berlin hat den höchsten Stand seit Beginn der Aufzeichnungen erreicht. Wie die Polizei auf Nachfrage des Tagesspiegels mitteilte, registrierte sie 2018 unter den Straftaten gegen das Leben, den Sexualdelikten und den Rohheitsdelikten 2.795 Taten mit einem Messer.

„Dies entspricht einer Zunahme um 58 Taten (plus 2,1 Prozent) und stellt den höchsten Wert seit Beginn der entsprechenden Auswertung dar“, sagte ein Sprecher.

Erst am vorvergangenen Wochenende hat eine Serie von Messerattacken in Berlin für Schlagzeilen gesorgt. Binnen elf Stunden registrierte die Polizei fünf Fälle.

Dem Bericht zufolge stieg im vergangenen Jahr auch die Zahl der Straftaten gegen das Waffengesetz.

Quelle und vollständige Meldung hier: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2019/zahl-der-messerattacken-in-berlin-so-hoch-wie-nie/


Obdachlose von zwei Afghanen vergewaltigt

Nach der Vergewaltigung einer 46 Jahre alten Obdachlosen in Hamburg hat die Polizei zwei Afghanen festgenommen. Die Tat ereignete sich bereits Ende Februar.

Die beiden Männer sollen die Frau unter einer Alsterbrücke geschlagen und dann mißbraucht haben. Das Opfer mußte anschließend im Krankenhaus behandelt werden. 

Die Obdachlose hatte sich erst am Nachmittag nach der Tat bei der Polizei gemeldet und die beiden Vergewaltiger als Südländer beschrieben. Durch „umfangreiche kriminaltechnische Untersuchungen“ sei man auf die Spur der beiden 16 und 20 Jahre alten Afghanen gekommen, teilte die Polizei mit.

Der 16jährige sei durch einen DNS-Treffer überführt worden. Das Landeskriminalamt für Sexualdelikte ermittelte durch Hinweise den zweiten Tatverdächtigen. Beide Männer wurden am Samstag verhaftet.

Erst vor kurzem hatte der Fall einer Flaschensammlerin in Dessau für Schlagzeilen gesorgt, die von vier Eritreern vergewaltigt worden war.

Quelle: https://jungefreiheit.de/kultur/gesellschaft/2017/vergewaltigung-von-obdachloser-polizei-nimmt-zwei-afghanen-fest1/