Österreich: Vergewaltiger aus Algerien wünschte Asyl aus Angst vor „Familienrache“

Ein illegaler Einwanderer, der zweieinhalb Jahre als U-Boot in Österreich lebte, dann doch aufgegriffen wurde und in Traiskirchen auf seine Abschiebung nach Algerien warten sollte, ist verschwunden. Asylverfahren-100_03

Das Prekäre an diesem Fall ist die Lebensgeschichte dieses Mannes, der von der Kronen Zeitung als Mohammed N. bezeichnet wird. Nachdem man seiner doch habhaft wurde, stellte er sofort einen Asylantrag. Die Begründung, weshalb er in seiner Heimat „verfolgt“ werde: Er habe 2011 seine Nachbarin vergewaltigt, weswegen er sich vor Familienrache fürchte und um sein Leben bange.

Nach eigener Aussage konnte er über zwei Jahre lang unbehelligt in Wien nähe Westbahnhof untertauchen. Wovon er währenddessen  seinen Lebensunterhalt bestritt, ist allerdings nicht bekannt.

Jedenfalls stammt er aus Wahrān (Oran), einer westalgerischen Stadt, von wo aus er als blinder Schiffspassagier nach Spanien floh. Dort lebte er drei Jahre, bis er schließlich mit dem Zug 2014 über Italien nach Österreich kam.

Nach seinem schockierenden Geständnis wurde der Sextäter nicht sofort festgenommen, sondern ins Flüchtlingslager Traiskirchen verfrachtet. Dort sollte er, weil Algerien als sicheres Drittland gilt, auf seine Abschiebung warten.

Bis dahin wollte die Polizei ungeklärte Sexualstraftaten untersuchen, ob diese evtl. mit Mohammed N. in Verbindung stehen. Doch er zog es vor, nur wenige Tage nach seinem Einzug das Flüchtlingslager zu verlassen, um weiter als U-Boot zu leben.

Quelle und vollständige Meldung hier: https://www.unzensuriert.at/content/0021549-Illegaler-Algerier-gesteht-Vergewaltigung-stellt-deswegen-Asylantrag-und-wird-laufen


Kölner Silvesternacht: 379 Anzeigen, viele Illegale und Asylbewerber im Verdacht

Die Polizei Köln teilt in dieser Pressemeldung vom heutigen Samstag (9.1.) den aktuellen Ermittlungsstand zu den verbrecherischen Silvester-Vorfällen mit:

„Die Ermittlungsgruppe ist personell verstärkt worden und besteht jetzt aus über 100 erfahrenen Kriminalbeamtinnen und Kriminalbeamten.   PICT0141

Insgesamt liegen zu den Geschehnissen in der Silvesternacht am Hauptbahnhof Köln mittlerweile 379 Strafanzeigen vor. In etwa 40 Prozent der Fälle ermitteln die Kriminalbeamten unter anderem wegen Sexualstraftaten.

Die im Focus der kriminalpolizeilichen Ermittlungen stehenden Personen stammen größtenteils aus nordafrikanischen Ländern. Größtenteils handelt es sich um Asylsuchende und Personen, die sich illegal in Deutschland aufhalten.

Die Ermittlungen, ob und wie fern diese Personen mit konkreten Straftaten in der Silvesternacht in Verbindung zu bringen sind, dauern an.“

Quelle: http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/12415/3220633


Türkei: Zahl amtlich erfaßter Sexualvergehen in zehn Jahren vervierfacht

Die Zahl der aktenkundig gewordenen Fälle von Sexualvergehen in der Türkei hat sich nach Angaben eines Staatsanwalts innerhalb von zehn Jahren mehr als vervierfacht, wie ZEIT-online berichtet. Fussmatte__

Im Jahre 2002 seien rund 8000 Fälle registriert worden, im vergangenen Jahr seien es knapp 33.000 gewesen, sagte Oberstaatsanwalt Veli San nach Medienberichten in Zonguldak an der Schwarzmeerküste. Sexuelle Übergriffe richten sich vor allem gegen Frauen.

Ergänzend hierzu berichten „Kopten ohne Grenzen“ heute Folgendes:

Laut einer Studie aus dem Jahr 2009 an der Uludag-Universität unter 591 Frauen gaben 86,9 % an, mindestens einmal sexuell belästigt worden zu sein. Davon waren 24 % verbale, 7,5 % physische, 5,3 % sexuelle Andeutungen während der Kommunikation, 12,6 % durch Gesten und 21,4 % mit all diesen Formen beslästigte Frauen und Mädchen.  

Die in Verbindung mit sexueller Belästigung angegebenen Personen waren folgende: 15,3 % Mitstudenten, 3,6 % befreundete Studenten, 54,3 % setzen sich aus Kampusangestellten, Chauffeuren, Gendarmen, Beamten und Besuchern der Universität zusammen, 2,3 % vom eigenen Lehrer oder von Professoren, 24,6 % wurden schon von all diesen Gruppen sexuell belästigt.

Foto: IGFM