Berliner Jugend-Museum Schöneberg indoktriniert Schüler mit Gender-Ideologie

Freifrau Hedwig v. Beverfoerde

Aus der Stadt Berlin gibt es Erschreckendes von einer aktuellen Ausstellung zu berichten. Unter dem Titel „Welcome to diversCITY! Queer in Schöneberg und anderswo“ sollen Kinder und Jugendliche im „Jugend Museum Schöneberg“ über sexuelle und geschlechtliche Vielfalt „lernen“.

Die interaktive Ausstellung ist das Ergebnis des staatlich geförderten und von der Bundesregierung mit einem Preis ausgezeichneten Projekts „All included!“.

Dieses Museumsprojekt läuft seit vier Jahren und hat rund 3000 Schüler (laut taz ab 3. Klasse!) mit Themen wie Gender und Homo- und Transsexualität konfrontiert und sie aufgefordert, die Geschlechter männlich und weiblich und die natürliche Sicht auf Ehe und Familie zu hinterfragen.

In der Ausstellung, die bis August 2019 läuft, erfahren die Schüler nun die „queere Geschichte des Schöneberger Regenbogenkiezes“ und bekommen „queere Exponate“ präsentiert, wozu allen Ernstes auch eine Skulptur von Jesus mit dem Apostel Johannes gehört.

Doch damit nicht genug: Ab März veranstaltet das Museum dazu Workshops für Schulklassen.

Eltern sollten wachsam sein.

Die Publizistin Hedwig von Beverfoerde leitet u.a. die Elternrechtsbewegung „Demo für alle“: www.demofueralle.de


Ausstellung in Dresden bietet Sexdarstellungen

Mit dem Hinweis „…alle Altersgruppen Mathematik spielerisch erleben“ bewerben die 1000m² großen Technischen-Sammlungen-Dresden ihre Ausstellung, die sich mit der jüngeren Technikgeschichte befasst.

Schüler, die am Wissenschaftsprojekt „Juniordoktor“ teilnehmen, wissenschaftlich interessierte Eltern mit Kindern und Schulklassen stellen den überwiegenden Teil der Besucher dar.

Die Bundestagsabgeordnete Nicole Höchst (AfD) sieht diese Schau kritisch:

„Man müsste annehmen, dass hier die Ideologie der sexuellen Vielfalt, Pornografie und Sex als Körpersport vor verschlossenen Türen stehen. Weit gefehlt.

In einem der Räume ist eine Fotografie-Ausstellung eines Schulwettbewerbes untergebracht. Eine sog. Künstlerin lichtete ihre eigenen Freunde und Bekannten nackt ab und stellt sie jetzt öffentlich aus. Ein junger Mann lässt dort eine auf die Lenden tätowierte Pistole sein Geschlechtsteil abschießen. Zwei nackte Mädchen räkeln sich aneinander und halten sich ihre Haare als Bart an – und ein Junge stellt sich geschminkt als nackte Frau vor und behauptet auf Englisch, in der Nacht Sex gehabt zu haben.

Im Fernsehen würde hier eine Altersbegrenzung eine zufällige Betrachtung verhindern. Die Sammlungen stellen jedoch nur ein Schildchen auf, welches darauf hinweist, dass die Bilder ‚für Kinder verstörend sein könnten‘.

Deutlicher kann der Zerfall der Gesellschaft und der Abbau jeglicher moralischer Schranken nicht gezeigt werden. Der Mathematische Salon sollte sich schämen, die ‚Künstlerin‘ ebenso und Eltern sollten sich fragen, ob sie das widerspruchslos hinnehmen.

Hier geht es um grundlegende Werte, um unsere Kinder, die Kernzelle unserer Gesellschaft und letztlich um unser Familienbild. Die Technischen Sammlungen sehen in ihrer Ausstellung keine Probleme. Wir als AfD schon, denn man kann diesem familienverachtenden Sexismus im Alltag kaum noch ausweichen.“

 


Leistungen der Schüler gehen zurück, Gender und Sexualkunde werden vorangetrieben

Mathias von Gersdorff

Die deutschen Schulen sorgen regelmäßig mit zwei Themen für Schlagzeilen:

  1. Der Rückgang des Leistungsniveaus und
  2. der Erlass von Sexualkunde und Gender-Lehrplänen, womit die Schüler indoktriniert werden sollen.

Was den ersten Punkt angeht, so ist das Ergebnis des „Bildungsmonitors 2018“ eindeutig: Die Leistungen der deutschen Schüler werden immer schlechter.

Diese Einschätzung wird auch von Personen und Medien geteilt, die nicht aus dem christlichen oder konservativen Milieu stammen. Die „Zeit“ ist beispielsweise gnadenlos und schreibt: „Leistungen der Schüler gehen bundesweit zurück“. Auch der Berliner „Tagespiegel“ urteilt: „In der Bildungspolitik geht es nicht voran, fast alle Bundesländer machen Rückschritte.“

Die Ergebnisse des „Bildungsmonitors 2018“ kamen keineswegs überraschend. Zuvor ergaben die sog. „IQB-Bildungstrends“, die in der Kultusministerkonferenz vorgestellt wurden, ähnliche Ergebnisse.

Gleichzeitig wird Gender in den Schulen systematisch zum interdisziplinären Lehrinhalt ausgebaut.

Eine Beschreibung der Gender-Initiativen in den einzelnen Bundesländern können Sie in dem Buch „Gender Revolution in den Schulen“ lesen: https://www.aktion-kig.org/kampagnen/buch-genderevolution/?kig_genderrevolution

Das Bundesfamilienministerium ist zu einem Propagandisten der Gender-Ideologie geworden: Wo sie nur kann,  betreibt Bundesfamilienministerin Franziska Giffey (SPD) Werbung für Gender oder für die Ideologie der „sexuellen Vielfalt“.

In ihrem Bundesministerium ist ebenfalls die „Antidiskriminierungsstelle des Bundes“ angesiedelt, eine mit Steuergeldern finanzierte Propaganda-Zelle für Gender.

Die „Antidiskriminierungsstelle des Bundes“ unternimmt seit Jahresanfang eine bundesweite Kampagne, um die Einführung von Gender bzw. einer Ideologie der sexuellen Vielfalt an den Schulen Deutschlands zu beschleunigen.

Auf ihrer Internetseite schreibt die Antidiskriminierungsstelle offen, was sie in den Schulen vorhat: „Schulen sind zentrale Orte, um alles über gesellschaftliche Vielfalt zu lernen und ihr mit Respekt und Akzeptanz zu begegnen.“

Die Verfall der Leistung und der Ausbau von Gender in den Schulen sind eng miteinander verbunden: Für viele Politiker ist nämlich Schulpolitik nichts anderes als linke Gesellschaftspolitik.

Gerade die Grünen, Sprösslinge der 1968er-Revolution, verachten Leistung, Effizienz, Pflichtgefühl oder Disziplin. Für sie ist die Schule vor allem ein Ort, in welchem linke gesellschaftspolitische Ideen in die Praxis umgesetzt werden sollen.

Schulsexualerziehung und Gender-Indoktrination sind die Instrumente linker Ideologen in ihrem Kampf gegen Ehe, Familie und christliche Wurzeln unseres Landes.

Wir können uns mit der desolaten Situation in den Schulen auf keinen Fall abfinden, sondern müssen entschlossen dagegen protestieren.

Deshalb bitte ich Sie, unsere Aktion „Keine Experimente mit unseren Kindern!“ zu unterstützen. Klicken Sie hier.

Wir müssen mit Nachdruck in der Öffentlichkeit erklären, dass:

  • dass Eltern ein vorrangiges Recht auf die Erziehung ihrer Kinder besitzen,
  • dass der Staat keine Gesinnungserziehung an den Schulen durchführen darf,
  • dass der Respekt vor der Unschuld der Kinder höchste Priorität in der schulischen Erziehung haben muss,
  • dass die Ehe zwischen Mann und Frau die beste Partnerschaftsform für Kinder, Gesellschaft und Staat ist,
  • dass die Gender-Doktrin eine unvernünftige, antichristliche und fanatische Ideologie ist.

Die Unfähigkeit unserer Politiker hinsichtlich der Schulpolitik manifestiert sich in diesen Tagen, an denen der Schulbetrieb wieder beginnt, besonders eklatant: In Deutschland herrscht ein dramatischer Lehrermangel.
 
An Deutschlands Schulen fehlen nach Darstellung des Deutschen Lehrerverbands fast 40.000 Pädagogen, insbesondere im Norden Deutschlands. Besonders kritisch sei die Situation an Grund- und Förderschulen.  „Da ist in fast allen Bundesländern die Entwicklung verschlafen und seit Jahren nicht auf den Geburtenanstieg reagiert worden“, kritisierte Heinz-Peter Meidinger, Präsident des Lehrerverbandes.

In Berlin und in Sachsen muss man sogar von einem regelrechten Bildungsnotstand sprechen!

In Hessen, wo Kultusminister Ralph Alexander Lorz (CDU) den radikalsten Gender-Lehrplan Deutschland erlassen hat, protestieren die Schulleiter seit Jahren wegen der inakzeptablen Bedingungen an den Schulen, ohne dass es zu Besserungen kommt.

Zuletzt haben alle Darmstädter Gymnasien sowie zwei Gesamtschulen im Kreis Darmstadt-Dieburg „Überlastungsanzeigen“ an Kultusminister Alexander Lorz (CDU) geschickt. Die Personalräte von elf Schulen beklagen, dass sie auch nach drei Monaten noch keine Antwort von Lorz erhalten haben.

Das ist das Ergebnis einer Schulpolitik, die von Leuten betrieben wird, denen die Gender-Indoktrination wichtiger als Rechnen oder Deutsch ist.

Mit diesen Experimenten an unseren Kindern muss endlich Schluss sein!
Die Zukunft der Kinder darf nicht in den Händen von Ideologen liegen.
Das zu verhindern, liegt an uns.

Unser Autor Mathias von Gersdorff aus Frankfurt leitet die Aktion „Kinder in Gefahr“ und betreibt diese Webseite: https://kultur-und-medien-online.blogspot.com/


Bürgerprotest gegen frühsexualisierende Gender-Broschüre schlägt hohe Wellen

Hedwig von Beverfoerde

Unsere „Demo für alle“ wirkt: Mehr als 30.000 Menschen haben unsere erst vor wenigen Tagen gestartete Protest-Petition »Kein Vielfalts-Sex in KiTas: Indoktrinierende Broschüre sofort zurückziehen!« bereits unterzeichnet.

Die Oppositionsparteien im Berliner Abgeordnetenhaus CDU, AfD und FDP werden damit aufgefordert, dafür zu sorgen, daß die Vielfalts-Broschüre „Murat spielt Prinzessin, Alex hat zwei Mütter und Sophie heißt jetzt Ben“ für Berliner KiTas umgehend zurückgezogen wird.

Weitere Infos zum haarsträubenden Inhalt der Broschüre finden Sie hier.

Inzwischen gibt es erste Reaktionen aus der Politik: Neben den bildungspolitischen Sprechern der AfD-Fraktionen von Berlin und Brandenburg übt auch die Berliner CDU-Fraktion scharfe Kritik an der Broschüre und will per Antrag im Abgeordnetenhaus diese stoppen lassen:

„Fragen der sexuellen und geschlechtlichen Vielfalt gehören nicht in die Berliner Kindertagesstätten“, so der CDU-Fraktionschef Florian Graf in dem Antrag: „Die dort betreuten Kleinstkinder sollen Kind sein dürfen, ohne in jüngsten Jahren mit Fragestellungen zur sexuellen Identität konfrontiert zu werden.“

Ich bin sehr froh, daß so rasch Bewegung in diese Angelegenheit gekommen ist. Die skandalöse Broschüre muß so schnell wie möglich eingestampft werden, bevor KiTa-Pädagogen darauf verpflichtet werden und unschuldigen Kindern ernsthafter Schaden zugefügt wird. 

Wenn Sie unsere Petition auf CitizenGO bislang nicht unterschrieben haben, können Sie dies auch jetzt noch tun: Hier Petition unterzeichnen.

Das Thema schlägt auch in den Leitmedien hohe Wellen. So berichtet Welt-Online in einem umfangreichen Artikel über unsere Protest-Petition.

Eine ausführliche Presseschau zum Thema finden Sie hier.

Weitere Infos zu diesen Themen: www.demofueralle.de


GENDER-Indoktrination für Kleinkinder

Der Berliner Senat will die Erzieher in Kitas mit einer Handreichung für „sexuelle Vielfalt“ im Kleinkindalter staatlich beeinflussen.

Die mit Steuergeldern finanzierte Broschüre „Murat spielt Prinzessin, Alex hat zwei Mütter und Sophie heißt jetzt Ben“ beinhaltet „Empfehlungen für ein inklusives pädagogisches Handeln im Umgang mit Geschlechtervielfalt und Familienvielfalt”, schreibt die Staatssekretärin für Jugend und Familie, Sigrid Klebba (SPD), im Vorwort.

Die Verfasser der 80seitigen Broschüre weisen dabei darauf hin, daß für sie „sexuelle Vielfalt“ ein Bestandteil des Inklusionsauftrags ist, der sich nicht allein auf behinderte Kinder beziehe.

Der Hauptteil der Handreichung gliedert sich in Grundlagentexte und „pädagogische Materialien für die Kita-Praxis“. Im Grundlagentext „Ich bin nicht Emil, ich bin Charlotte“, heißt es etwa:

„Im pädagogischen Alltag ist es sinnvoll, die Spiel- und Beschäftigungsangebote und das Spielverhalten der Kinder auf Geschlechtsrollen-Konformität hin zu reflektieren und auch einmal gezielt geschlechtsuntypische Angebote zu plazieren“.

Quelle und Fortsetzung der Meldung hier: https://jungefreiheit.de/kultur/2018/berliner-senat-wirbt-fuer-geschlechtervielfalt-in-kitas/


Hessischer CDU-Ministerpräsident plant Werbe-Buch: „So geht Schwarz-Grün“

Mathias von Gersdorff

Wer an Schwarz-Grün in Hessen denkt, dem fällt zuerst Gender ein: Hessen hat den radikalsten Gender-Lehrplan der Republik eingeführt und damit den Schulfrieden zerstört.

Seit dem Spätsommer 2016 protestieren Eltern und Familienverbände, vor allem die Aktion „Kinder in Gefahr“, gegen die neuen „Richtlinien zur Sexualerziehung“. Diese fordern von den Schülern ab der ersten Grundschulklasse „Akzeptanz sexueller Vielfalt“. Der Begriff „Sexuelle Vielfalt“ ist nichts anderes als eine Umschreibung von Gender.

In der ersten Klasse geht es los mit gleichgeschlechtlichen Beziehungen und Patchwork. Später kommt die gesamte Palette hinzu: Bisexualität, Transsexualität etc.

Nun wollen offenbar Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) und Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir (Grüner) ihre schwarz-grüne Koalition als Modell für den Bund verkaufen und haben dafür ein Buch mit dem Namen „So geht Schwarz-Grün“ geplant.

Eigentlich sollte das Buch vor der Bundestagswahl erscheinen. Doch offenbar haben manche immer noch genug politischen Instinkt und erkannten, dass es eine abschreckende Wirkung haben würde.

Die Grünen stehen nämlich für alles, was christlich motivierte Wähler ablehnen:
•    In den Schulen und Kindergärten will diese Partei die Gender-Ideologie und die Erziehung zur „Sexuellen Vielfalt“ einführen.
•    „Bündnis 90/Die Grünen“ befürworten eine Schulerziehung, in der Kinder schon ab dem ersten Grundschuljahr mit sexuellen Inhalten – inklusive Homo- und Transsexualität – konfrontiert werden.
•    Die Grünen sind der Ansicht, Transvestiten sollten den Kindern die Homosexualität erläutern. Die Begründung: „Es geht darum, Kindern zu zeigen, dass auch Männer Männer lieben können und Frauen Frauen – und dass davon die Welt nicht untergeht“ (Quelle „Welt“ vom 16. November 2016).

Dass manche in der Union sich mit einer solch fanatischen und radikalen Partei einlassen wollen, macht einen fassungslos.

Wenn man sich die Parteijugend genauer anschaut, kommt noch Schlimmeres zum Vorschein:
•    Die Grüne Jugend will die Ehe abschaffen.
•    Die Grüne Jugend will Mehr-Eltern-Adoption.
•    Die Grüne Jugend will Inzest unter Geschwistern erlauben.

Außerdem vertreten sie eine liberale Drogenpolitik und wollen die deutsche Wirtschaft ruinieren. Die christliche Basis kann auf keinen Fall zulassen, dass die Union mit einer solchen Chaoten-Partei eine Koalition schließt. Schwarz-Grün bedeutet den totalen Gender-Staat in Deutschland.

Unser Autor Mathias von Gersdorff aus Frankfurt ist katholischer Publizist und er leitet die Aktion „Kinder in Gefahr“

Weiterer Artikel von Gersdorff zu diesem Themenbereich: http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de/2017/08/gender-fraktion-in-der-union-sinniert.html


Wiesbaden: Neue „Demo für alle“ am 25. Juni gegen schulische Frühsexualisierung

Hedwig von Beverfoerde

Das Aktionsbündnis für Ehe & Familie – DEMO FÜR ALLE ruft für Sonntag, den 25. Juni 2017 um 15 Uhr, zu einer Demonstration mit Kundgebung auf dem Luisenplatz in Wiesbaden auf.

Mit unserer Protest-Petition »Elternrecht achten – Indoktrinierende Sexualerziehung sofort stoppen!“ haben bereits mehr als 24.000 Unterzeichner Kultusminister Alexander Lorz aufgefordert, den Sexualerziehungs-Lehrplan zurückzuziehen.

Die Sexualwissenschaftler Prof. Karla Etschenberg und Prof. Jakob Pastötter kamen in ihrer Stellungnahme zu dem Schluß, daß durch die Überbetonung des Themas sexuelle Vielfalt „bei vielen Schülern und Schülerinnen Verunsicherung erzeugt“ wird.

Der Hessische Philologenverband kritisierte u.a., daß der Lehrplan Persönlichkeitsaspekte berühre, „die zutiefst privat sind und primär in den elterlichen Erziehungsbereich gehören“.

Auch der Bischof von Fulda, Heinz-Josef Algermissen, hat sich über die Inkraftsetzung dieses Lehrplans entsetzt gezeigt.

Zuletzt hatte der Verfassungsrechtler Prof. Dr. Christian Winterhoff auf dem Wiesbadener Sexualpädagogik-Symposium detailliert analysiert, daß der Hessische Sexualerziehungs-Lehrplan sowohl gegen das Grundgesetz als auch gegen das Hessische Schulgesetz verstößt und das elterliche Erziehungsrecht Vorrang vor dem Erziehungsauftrag des Staates hat.

Trotz dieses wachsenden Widerstandes und der eindeutigen Bestandsaufnahme ausgewiesener Experten hält Kultusminister Lorz stur an seinem umstrittenen und rechtswidrigen Sexual-Lehrplan fest. Dagegen protestieren wir.

Die Veranstaltung beginnt mit einer Kundgebung am 25.6. um 15 Uhr mit Live-Musik vor dem Kultusministerium, Luisenplatz in Wiesbaden.

Als Redner werden neben hessischen Eltern die Autorin Birgit Kelle, die Vorsitzende von La Manif pour Tous (LMPT) aus Paris, Ludovine de la Rochère, der Publizist Mathias von Gersdorff (siehe Foto) und die Familien-Aktivistin Leni Kesselstatt aus Österreich erwartet.

Unter dem Motto »Elternrecht achten – Indoktrinierende Sexualerziehung sofort stoppen!“ fordern wir mit dieser Demonstration, daß der rechtswidrige Sexualerziehungs-Lehrplan in Hessen zurückgezogen wird. Eine vollständige Neufassung ist unumgänglich.

Weitere Infos und eventuelle kurzfristige Änderungen finden Sie auf www.demofueralle.de