Kritik an verkürztem Zulassungsverfahren der EU für genmanipulierte Impfstoffe

Pressemeldung der Verlagsgruppe Droemer-Knaur:

Gestern wurde von der EU das verkürzte Zulassungsverfahren für u.a. genmanipulierte Impfstoffe beschlossen. Neueste Studien und Forschungsergebnisse zu COVID-19 aber belegen, dass die schnelle Verfügbarkeit und Wirksamkeit eines Impfstoffs zweifelhaft ist, viel preiswertere Substanzen als Medikamente wirksamer sind als das extrem teure Remdesivir und gleichzeitig die pandemische Gefahr aus der Massentierhaltung weiter steigt.

Thesen und Fakten, die die Bestsellerautorin und Wissenschaftsjournalistin Dr. Ina Knobloch unter vielen anderen in ihrem neuen Buch „Shutdown – Von der Corona-Krise zur Jahrhundert-Pandemie“ aufführt, diskutiert und klare Forderungen an Politik, Wirtschaft und Wissenschaft stellt. 

Rückenwind bekommt die Autorin von renommierten Medizinern, Virologen und Biochemikern, die ebenfalls Forderungen an die Politik stellen, vor allem:

Keine Menschen-Versuche! Denn genau das wird in einigen Ländern bereits praktiziert:

Entgegen dem weltweit geltenden ethischen Grundprinzip seit dem Ende des 2. Weltkriegs, dass kein Mensch absichtlich mit einem gefährlichen Erreger infiziert werden dar, wird dies im Rahmen von Impfversuchen in den USA und einigen anderen Ländern bereits praktiziert:

Geimpfte Testpersonen werden mit SARS-COV-2 absichtlich angesteckt, um die Studien zu verkürzen. Eine solche Vorgehensweise fordern auch manche Experten für Deutschland. Wie gefährlich kann das werden? Wird es überhaupt einen wirksamen und ungefährlichen Impfstoff geben? Wenn ja, wann? 

Was sind die Alternativen im Kampf gegen Corona? Was hat der Shutdown gebracht und wird es einen zweiten Welle geben?

Viele Ärzte und ausgewiesene Wissenschaftler, wie auch Dr. Derwand, Dr. Kübler, Prof. Scholz und Prof. Überall fordern unabhängige Forschung zum Thema.

Weltweit haben Wissenschaftler, darunter auch Prof.Scholz und Dr. Derwand, bereits beachtliche Studien über preiswerte, patentfreie Heilmittel gegen Corona vorgelegt und fordern genau wie die Autorin mehr Unterstützung für diese Studien und mehr Aufklärung für die Bevölkerung.

Warum gibt es für die weiterführenden klinischen Tests der potentiellen „Gamechanger“ keine oder kaum Forschungsgelder und wohin fließen die bereits zugesagten Milliarden?

Warum sollen Impfversuche auf gefährliche und unethische Weise verkürzt werden?

In ihrem aktuellen Buch hat Knobloch die Entwicklung von COVID-19 von Beginn an beobachtet, dokumentiert und dutzende Studien zu Corona-Forschungen analysiert, Schlussfolgerungen gezogen und Zusammenhänge erläutert. Allerneueste Forschungen belegen ihre Thesen.

Diskussion und Online-Lesung am 17. Juli 2020 um 18 Uhr.

Quelle und FORTSETZUNG der Meldung hier: https://resources.mynewsdesk.com/image/upload/ny2qpmpox53fcnf46vsd.pdf

 


Das IFO-Institut befürchtet eine Pleitewelle

Viele deutsche Unternehmen befinden sich in einer katastrophalen Situation und sehen ihre Existenz bedroht durch den Shutdown der Wirtschaft, wie aus der April-Umfrage des Münchner Ifo-Instituts hervorgeht.

Demnach geben 29,2 Prozent der befragten Firmen an, höchstens drei Monate überleben zu können, wenn die staatlichen Einschränkungen noch für längere Zeit anhalten würden. Maximal sechs Monate könnten der Erhebung zufolge 52,7 Prozent der Unternehmen durchhalten.

„Das sind beunruhigende Zahlen, die auf eine kommende Pleitewelle hindeuten“, kommentiert IFO-Experte Klaus Wohlrabe.

Weitere Infos hier: https://www.ifo.de/node/54705


AfD fordert sofortige Aufhebung des Shutdown

Nach Ansicht der AfD-Bundestagsfraktion sind die wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Folgen des Corona-Stillstands schon jetzt dramatisch und in ihrer Konsequenz unabsehbar. Die AfD-Fraktion fordert deshalb, den Shutdown sofort zu beenden.

Der Fraktionsvorsitzende Dr. Alexander Gauland erklärt dazu:

„Der ‚Shutdown‘ droht mehr Schaden anzurichten als das Virus selbst. Die fortdauernde schwerwiegende Einschränkung von Grundrechten, das drohende Verschwinden vieler Unternehmen und die Verödung ganzer Landstriche zerstören den gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Zusammenhalt.

Leidtragende sind Millionen Arbeitnehmer und Bezieher kleiner und mittlerer Einkommen, deren Zukunftsperspektive zerstört wird.

In Einzelhandel und Gastgewerbe drohen zigtausende Betriebsschließungen. Das industrielle Rückgrat des Landes, Automobilproduktion und Maschinenbau, erwartet zweistellige Umsatzeinbrüche. Millionen Arbeitsplätze stehen auf dem Spiel, es droht eine Insolvenzwelle und der Ausverkauf deutscher Unternehmen.

Selbst ein reiches Land wie Deutschland kommt hier an seine Grenzen.

Aus sozialer Verantwortung und zur Erhaltung der Grundlagen unseres Gemeinwesens müssen wir den Shutdown beenden. Unter Einhaltung der etablierten Hygiene- und Abstandsregeln ist es möglich, unsere Wirtschaft wieder in Gang zu bringen, bevor die Schäden irreversibel werden.“

Die Fraktionsvorsitzende Dr. Alice Weidel begründet diese Forderung folgendermaßen:

„Wir müssen sofort und entschieden gegensteuern, sonst gerät Deutschland in eine Wirtschaftskrise historischen Ausmaßes. Ohne wirtschaftliche Wertschöpfung können wir die Krise nicht überstehen. Staatshilfen können die Folgen des Shutdowns nur begrenzt und nur für einen kurzen und absehbaren Zeitraum ausgleichen.

Unternehmen und Betriebe brauchen eine klare Perspektive für den Wiederanfang, bevor es zu spät ist.

Durch die Null- und Negativzinspolitik der vergangenen Jahre haben wir bereits jetzt eine dramatische Geldentwertung. Diese wird sich verschärfen und zu einer Verarmung weiter Bevölkerungskreise führen.

Dauert der Shutdown noch länger an, werden Schulden und Haftungsrisiken für den Staatshaushalt unbeherrschbar. Es droht der Einstieg in eine de-facto-Staatswirtschaft, die die Grundlagen unseres Wohlstands dauerhaft zerstören wird.“

 


Staatsmaßnahmen zu Corona: FDP meldet sich kritisch über Zickzack-Kurs zu Wort

„Kanzlerin bis zum 11. März abgetaucht“

Nachdem die Regierung und besonders Kanzlerin Merkel die Coronavirus-Problematik den ganzen Februar hindurch „verschlafen“ hatte, meinte sie offenbar, dieses Versäumnis durch teils unverhältnismäßig wirkende Staatsmaßnahmen (Shutdown,Stillegung der Wirtschaft, Maskenpflicht) „ausgleichen“ zu können, um gleichsam den starken Mann zu markieren.

Weder wurden im Februar die Faschingsveranstaltungen von Nord bis Süd abgesagt (nicht einmal im corona-betroffenen  Kreis Heinsberg) noch etwa Skipartys oder sonstige größeren Zusammenkünfte.

Auf das öffentliche Drängen der AFD (auch im Bundestag), das Problem ernster zu nehmen (und z.B. Schulen zu schließen), hieß es in vielfach, die „Rechtspopulisten“ würden wieder unnötige Ängste bei den Bürgern schüren und Panikmache verbreiten.

Wie die Augsburger Allgemeine am 25. April berichtet, wirft die FDP der Bundesregierung jetzt massive Versäumnisse vor. Vizechef Michael Theurer habe in einem Schreiben an die FDP-Parlamentarier wesentliche Kritikpunkte aufgezählt.  So habe ihn z.B. Gesundheitsminister Spahn am Telefon angeschrieen, als er die Absage der Tourismusmesse ITB forderte (die bald danach abgeblasen wurde).

FDP-Politiker Theurer bemängelt, Bund und Ländern hätten anfangs nicht nur zögerlich, sondern auch „inkonsequent und mit beinahe täglich wechselnden Botschaften“ gehandelt. Dadurch sei wertvolle Zeit vertan worden, „die durch einen immer länger werdenden Shutdown teuer bezahlt werden muss“.

Zudem schreibt die Augsburger Allgemeine, FDP-Chef Lindner habe unlängst der Regierung im Bundestag den „Corona-Burgfrieden“ aufgekündigt.

Die Zeitung fügt hinsichtlich der FDP-Kritik hinzu:

„Nachdem die erste Corona-Infektion in Deutschland bekannt geworden sei, habe Bundeskanzlerin davon gesprochen, dass das Virus kein Grund zur Besorgnis sei. Ebenfalls am 28. Januar habe Bundesgesundheitsminister Spahn zur Gelassenheit gemahnt. Anschließend sei die Kanzlerin bis zum 11. März abgetaucht.“

Quelle für die Zitate: https://www.augsburger-allgemeine.de/politik/FDP-Fraktionsvize-Theurer-Spahn-schreit-mich-am-Telefon-an-id57281711.html

HINWEIS: Unser Christliches Forum hat bereits im JANUAR über das Corona-Virus berichtet: https://charismatismus.wordpress.com/2020/01/24/universitaetsmedizin-mainz-zum-corona-virus/


NRW: Jetzt gibt es mehr Geheilte als Infizierte

Wie die WAZ-Zeitungsgruppe am heutigen Sonntag (19.4.) online meldet, hat die NRW-Landesregierung innerhalb von 24 Std. 425 neue Corona-Fälle gemeldet. Zugleich stieg die Zahl der Genesenen im gleichen Zeitraum um 534 Personen.

Von den insgesamt bislang 29.580 als infiziert bekannten Personen in Nordrhein-Westfalen sind 18.036 wieder gesund geworden.

Damit bestätigt sich erneut der relativ positive Trend, den wir im CHRISTLICHEN FORUM bereits seit Mitte März berichten, so etwa hier: https://charismatismus.wordpress.com/2020/03/23/rate-der-corona-erkrankungen-in-der-vorigen-woche-deutschlandweit-leicht-gesunken/

Diese damalige Pressemitteilung der Universität Mainz zeigt auch klar, daß die Infektions-Rate bereits  v o r  den staatlichen Maßnahmen vom 23.3. zurückgegangen war.

Es ist daher durchaus unrichtig, den weiteren milden Verlauf der Corona-Krise allein auf den verordneten Shutdown  – die Stillegung der Wirtschaft und des öffentlichen Lebens –  zurückzuführen; diesen Eindruck hatte die Kanzlerin bei Vorstellung ihres zweiten Maßnahmenpakets allerdings zu erwecken versucht.

 

 


Corona-Infektionen: Aktueller Trend geht „eindeutig in die richtige Richtung“

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Pressemeldung des Max-Planck-Instituts:

In Deutschland geht die Entwicklung eindeutig in die richtige Richtung: Wenn sich der aktuelle Trend sinkender Neuinfektionen fortsetzt, ist in Deutschland – Stand 6. April – mit insgesamt etwa 120.000 bis 160.000 bestätigten Corona-Fällen zu rechnen…

Die Prognose gilt nur unter der Bedingung, dass sich die Epidemie nicht wieder schneller ausbreitet. Das ist nur zu erwarten, wenn die strikten Einschränkungen in der Wirtschaft sowie im sozialen Leben solange in Kraft bleiben, bis die Infektionszahlen nicht weiterwachsen…

Nackte Zahlen sagen selten die ganze Wahrheit. So gibt es in Frankreich bis dato nur unwesentlich mehr bestätigte Corona-Fälle als in Deutschland. Dass die Lage in unserem Nachbarland dennoch ungleich dramatischer ist, zeigt die Anzahl der Todesfälle durch Covid-19. Sie liegt dort mehr als fünfmal so hoch wie hierzulande.

Gerade anhand der Daten bestätigter Infektionen lässt sich also nicht auf das ganze Ausmaß der Corona-Krise in den verschiedenen Ländern schließen. Das liegt nicht zuletzt daran, dass in den verschiedenen Ländern unterschiedlich häufig auf die Infektion getestet wird. In Deutschland etwa ließen Ärzte vergleichsweise oft Proben von Verdachtsfällen auf das Coronavirus hin analysieren.

Hierzulande führt Statistik also relativ viele Patienten mit allenfalls leichten Symptomen auf. Vergleiche mit anderen Ländern sind daher schwierig.

Quelle und vollständige Meldung hier: https://www.mpg.de/14661027/corona-pandemie-analyse-prognose


Der Shutdown widerlegt Diesel-Fahrverbote

Die seit dem 23.3.2020 geltenden Ausgangsbeschränkungen zur Eindämmung des Coronavirus SARS-CoV-2 haben zu einem drastischen Rückgang des Kraftfahrverkehrs in Deutschland geführt. Stichproben in Baden-Württemberg haben ergeben, dass es im gleichen Zeitraum zu keiner korrelierenden Reduktion der Stickoxide (NOx)-und Feinstaub-Werte gekommen ist.

So stieg laut den Immissionsdaten der Landesanstalt für Umwelt Baden-Württemberg der NOx-Messwert am Stuttgarter Neckartor im Vergleich zur Vorwoche sogar leicht an. In Mannheim haben sich an den Messstellen Mannheim Nord und am Friedrichsring die Feinstaub-Messwerte vom 23. März bis zum 28. März sogar mehr als verfünffacht.

Marc Bernhard, Sprecher der baden-württembergischen Landesgruppe der AfD-Bundestagsfraktion, erklärt hierzu:

„Seit Jahren kritisiert die AfD-Fraktion die klima-ideologisch motivierte Dämonisierung innovativer Verbrennungsmotoren und die wirtschaftsfeindlichen Fahrverbote aufgrund abstruser EU-Grenzwerte – und verlangt eine Umwelt- und Verkehrspolitik, die sich an wissenschaftlichen Erkenntnissen orientiert.

Im Zuge der Corona-Maßnahmen zeigt sich nun, dass Diesel-Fahrverbote überhaupt nichts bringen:

Während der Kontaktsperre stagnieren auf Deutschlands autofreien Straßen die Messwerte für Stickoxide und explodieren die Feinstaub-Werte geradezu. Die Ursachen für die Luftverschmutzung in unseren Städten müssen offensichtlich woanders liegen.

Hier zeichnet sich ein Skandal sondergleichen ab. Die unsozialen Diesel-Fahrverbote kamen für die betroffenen Bürger einer Enteignung gleich.

Zudem ist der ökosozialistisch motivierte Umstieg auf Elektroantriebe eine der Hauptursachen für die gegenwärtige Krise der deutschen Automobilbranche und führt perspektivisch dazu, dass bis 2030 rund 50 Prozent aller Arbeitsplätze im produzierenden Bereich gefährdet sein werden.

Die Regierung trägt für diese desaströse Entwicklung die Verantwortung. Anstatt ihre schützende Hand über unsere Schlüsselindustrie und hiesige Arbeitsplätze zu halten, hat sie die deutsche Automobilindustrie ohne Not einem technologischen Strukturbruch ausgesetzt, der immer mehr zum ökonomischen Desaster wird.

Vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie mit ihren zu befürchtenden ökonomischen Verwerfungen muss in der Umwelt- und Verkehrspolitik endlich eine Kehrtwende erfolgen. Die Diesel-Fahrverbote gehören aufgehoben.

Deutschland kann sich grünideologische, wirtschaftsfeindliche Experimente nicht mehr leisten.“