BKA-Statistik 2017 dokumentiert eine dramatisch verschärfte Sicherheitslage

Zur Statistik des Bundeskriminalamtes, nach der mehr Deutsche das Opfer eines Tötungsdelikts durch Asylzuwanderer geworden sind als umgekehrt, erklärt die Vorsitzende der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag, Dr. Alice Weidel (siehe Foto):

„Die erschreckenden Zahlen des Bundeskriminalamtes (BKA) belegen, wie dramatisch sich die Sicherheitslage in Deutschland durch die unverantwortliche Politik der offenen Grenzen verschärft hat: Asylbewerber sind bei Tötungsdelikten deutlich überrepräsentiert.

Laut BKA sind 2017 im Bereich Mord und Totschlag 112 Deutsche einer Straftat zum Opfer gefallen, an der mindestens ein tatverdächtiger Zuwanderer beteiligt war. 13 Opfer wurden dabei getötet. Noch dramatischer werden die Zahlen mit Blick auf die 38 ausländischen Todesopfer durch Asylzuwanderer.

Und in diesem Jahr setzt sich diese blutige Entwicklung fort, wie u. a. die tragischen Schicksale von Susanna F. in Wiesbaden, Daniel H. in Chemnitz oder erst am vergangenen Wochenende der Tod von Markus B. in Köthen belegen.

Die Bundesregierung muss daher endlich entschlossen handeln, um weitere Opfer zu verhindern und das Klima der Gewalt zu beenden. Dazu gehören konsequente Abschiebungen von abgelehnten und straffällig gewordenen Asylbewerbern. Doch die Grundvoraussetzung ist und bleibt die Sicherung der Grenzen, damit die Behörden die Kontrolle darüber zurückgewinnen, wer in unser Land kommt.


Erneut weniger Straftaten: Bayern behält Spitzenplatz bei der Ìnneren Sicherheit

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) hat die Kriminalstatistik 2017 für Bayern vorgestellt: „Die Sicherheitslage im Freistaat hat sich erneut deutlich verbessert und ist insgesamt ausgezeichnet. Wir hatten die niedrigste Kriminalitätsbelastung seit 30 Jahren.“ 

Ihre ohnehin schon hervorragende Aufklärungsquote im bundesweiten Vergleich konnte die bayerische Polizei nochmals steigern: „Damit haben wir unseren Spitzenplatz bei der Inneren Sicherheit weiter gefestigt“, betonte Herrmann.

Laut dem Innenminister sei die Zahl der Straftaten (ohne die speziellen ausländerrechtlichen Delikte wie illegale Einreisen oder Verstöße gegen die Residenzpflicht) 2017 um 4,6 Prozent auf 586.206 Straftaten zurückgegangen – im Jahr 2016 waren es noch 614.520. Damit fällt die Zahl der Straftaten auf den niedrigsten Wert seit 1991.

Minister Herrmann (siehe Foto) erklärt dazu: „Die positive Straftatenentwicklung ist umso beachtlicher, als von 1991 bis 2017 die Einwohnerzahl in Bayern um rund 1,5 Millionen, also knapp 13 Prozent, zugenommen hat.“

Besonders erfreulich sei laut Herrmann der Rückgang bei den Diebstahlfällen. Mit einem Rückgang von 9,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr wurden nur noch 163.178 Fälle registriert.

Im Bereich der Gewaltdelikte sank die Zahl um 3,3 Prozent, im Bereich der Vermögens- und Fälschungsdelikte um 5,1 Prozent.

Gleichzeitig stiegen jedoch die Straftaten im Bereich der Internetkriminalität um 3,9 Prozent, bei der Rauschgiftkriminalität um 3,8 Prozent und bei den Delikten gegen die sexuelle Selbstbestimmung um 26,2 Prozent. „Ursächlich für den Anstieg der Gesamtzahl der Sexualstraftaten ist vor allem die umfangreiche Novellierung des Sexualstrafrechts vom November 2016, die sich nun erstmals in der Kriminalstatistik wiederspiegelt“, erläuterte der Innenminister.

Quelle: https://www.csu.de/aktuell/meldungen/maerz-2018/in-bayern-leben-heisst-sicherer-leben/


Polizeigewerkschaft: Unser Rechtsstaat muß sich als stärker erweisen

In einem Beitrag für die aktuelle Ausgabe der Zeitschrift des Deutschen Städte- und Gemeindebundes „Stadt und Gemeinde“ schreibt DPolG-Bundesvorsitzender Rainer Wendt, dass sich die Sicherheitslage in Deutschland geändert habe, seitdem im letzten Jahr viele Menschen aus unterschiedlichen Regionen, Kulturen, Religionen und Traditionen zu uns gekommen sind. Für die Polizei und den Rechtsstaat bedeutet dies eine enorme Herausforderung. 026_23A

Gewerkschafts-Chef Wendt erklärt: „Für viele Menschen sind die Antworten des Rechtsstaates unzureichend, ja beschämend. Die staatlichen Strukturen sind schwach, Personal und Technik vielfach ausgelaugt und die Bereitschaft, mit wirkungsvollen Sanktionen auf begangene Straftaten zu reagieren sind noch immer nicht ausreichend ausgeprägt.“

Beitrag in Stadt und Gemeinde

Quelle: http://www.dpolg.de/aktuelles/news/wendt-antworten-des-rechtsstaates-unzureichend/


CDU-Politiker Gregor Golland zum Kölner Polizei-Einsatz im Karnevel

Zur Bilanz des Polizei-Einsatzes an den Karnevalstagen in Köln erklärt der nordrhein-westfälische CDU-Landtagsabgeordnete Gregor Golland (siehe Foto):
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„Es ist gut, dass die Polizei nach eigener Aussage konsequent eingegriffen hat. Die Polizeibeamten waren gut wahrnehmbar und präsent. Dies war aber nur möglich, indem man alle Kräfte zusammengezogen hat, Polizeischüler einsetzte und eine Dienstfreisperre verhängt hat. Was wir in Köln erlebt haben, gleicht eher einem sicherheitspolitischen „potemkinschen Dorf“.

Einmalig wurden alle Reserven zusammengetrommelt. Von der Polizei muss man erwarten, dass sie immer konsequent und niederschwellig eingreift.

Trotz mehr Polizei sind mehr Verbrechen und Straftaten in der Domstadt begangen worden. Es können mit den bestehenden Ressourcen nicht dauerhaft doppelt so viele Beamte im Einsatz sein. Die Sicherheitslage in Köln bleibt angespannt und eine dauerhafte und belastbare Lösung ist nicht in Sicht.
 
Man darf sich vom Einsatz in Köln nicht täuschen lassen. Die sicherheitspolitische Realität ist eine andere:

Die Landesregierung verweigert der Polizei die nötigen Einsatzmittel. Statt unsere Polizisten ordentlich auszustatten, beschäftigt sich Rot-Grün mit der Kennzeichnungspflicht von Beamten. Keine einzige wichtige strukturelle Verbesserung wurde bisher, allen Sonntagsreden zum Trotz, seit Silvester umgesetzt.“

Quelle: http://www.gregor-golland.de/pages/posts/lob-an-polizeiarbeit-in-koeln-ist-keine-loesung-fuer-strukturelles-problem-962.php


Libyen: Terror gegen Christen nimmt zu

Schlechtere Sicherheitslage nach der Ära Gaddafi

Am 2. März wurde im libyschen Bengasi, Bezirk Jarutha, die Leiche eines ägyptischen Mannes gefunden. Ein eintätowiertes Kreuz an seiner Hand weist ihn als koptischen Christen aus.  Nachrichten_Gebetsmail_Kopfbalken.indd

Er ist das 8. Todesopfer einer Serie von Morden an ägyptischen Christen innerhalb von nur einer Woche, nachdem bereits am 24. Februar sieben Kopten tot aufgefunden worden waren. Ein weiterer Christ überlebte einen Anschlag schwer verletzt.

Ein Open Doors-Mitarbeiter berichtet von zahlreichen Übergriffen gegen koptische Christen einschließlich Verhaftungen, Folter und Morden wie am 24. Februar:

„Nach unseren Informationen sind die Angreifer sehr gezielt vorgegangen. Die in der vergangenen Woche getöteten sieben ägyptischen Christen wurden von bewaffneten Männern aus ihren Wohnungen entführt, die auf der Suche nach Christen waren.“

Ihre Leichen fand man später mit gebundenen Händen und einer einzelnen Schusswunde an einem Strand bei Bengasi, wo sie offenbar regelrecht exekutiert worden waren. Andere Christen konnten entkommen.

Seit dem Fall des langjährigen Diktators Gaddafi hat sich die Sicherheitslage in Libyen deutlich verschlechtert. Zahlreiche islamistische Gruppierungen können nahezu ungehindert agieren und finden Zulauf aus der Bevölkerung.

Auf dem Open Doors-Weltverfolgungsindex, einer Liste der Länder, in den Christen weltweit am stärksten verfolgt werden, belegt Libyen derzeit Rang 13.

Quelle (Text/Foto): christliches Hilfswerk Open Doors