Israel begrüßt den Widerspruch der USA gegen den EU-Warenboykott

Der US-amerikanische Außenminister Mike Pompeo verkündete am 18.11. in Washington, dass die US-Regierung im israelischen Siedlungsbau in Judäa und Samaria – im Unterschied zur EU  – keinen Verstoß gegen internationales Recht sieht.

In einer Stellungnahme sagte der israelische Außenminister Israel Katz dazu:

„Ich begrüße die Ankündigung des US-amerikanischen Außenministers bezüglich der Legalität der jüdischen Gemeinden in Judäa und Samaria. Es gibt keinen Disput über das Recht des jüdischen Volkes auf das Land Israel.

Ich möchte der Trump-Administration danken für ihre konsequente und standhafte Unterstützung Israels und ihre Förderung der Beziehungen zwischen den Völkern in der Region, um einen blühenden und stabilen Nahen Osten zu schaffen.

Diese wichtige Ankündigung ist eine angemessene Reaktion auf die Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs gegen die jüdischen Gemeinden in Judäa und Samaria und die Versuche, den Staat Israel zu boykottieren.

Quelle: Außenministerium des Staates Israel


AfD kritisiert die Anti-Israel-Politik der EU

Produkte israelischer Siedler müssen in der EU gekennzeichnet sein. Das hat der Europäische Gerichtshof heute entschieden.

Beatrix von Storch (siehe Foto), Vize-Vorsitzende und Antisemitismus-Beauftragte der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag, erklärt dazu:

„Das EuGH-Urteil ist aufs Schärfste zu verurteilen: Wir sehen hier eine politische EU-Justiz, die ihren offenen Antisemitismus als Kritik an der israelischen Politik zu kaschieren versucht.

Die EU scheint mit diesem Urteil den Schulterschluss mit der antisemitischen BDS-Boykott-Bewegung zu suchen.

Jüdische Produkte zu kennzeichnen, ist der erste Schritt der Ausgrenzung. Israel ist die einzige Demokratie, der einzige Rechtsstaat in der gesamten Region.

Als AfD-Fraktion fordern wir von der Bundesregierung eine klare Aussage gegen dieses politische EU-Urteil.“

 


Israel: Jüdischer Siedler rettet Araber

Am Damaskustor in der Jerusalemer Altstadtmauer treffen Araber, Juden, Christen und Touristen aus der ganzen Welt aufeinander. Oft werden hier orthodoxe Juden von Arabern angepöbelt oder sogar angegriffen. 

Foto: KOMM-MiT-Verlag

 

Umso mehr erfreut diese Meldung: Kürzlich rettete der jüdische Siedler Haim Atais am Damaskustor einem Palästinenser das Leben: Hitam As´Chani wäre beinahe durch einen elektrischen Schlag ums Leben gekommen. Der Unfall ereignete sich bei seiner regulären Arbeit.

Haim Atais, der in seiner Freizeit als Ehrenamtlicher im Rettungsteam Hatzalah tätig ist, war zur rechten Zeit am richtigen Ort. Als der Sanitäter den Araber am Boden liegen sah, eilte er zur Hilfe. Hitams Herz hatte bereits aufgehört zu schlagen. Haim Atais schaffte es schließlich, ihn wiederzubeleben. Keiner der arabischen Passanten hatte versucht, Hilfe zu holen.

Der Siedler sagte später in Hitams Haus in der Altstadt: „Es ist unsere Pflicht, jedem zu helfen, egal ob Muslim, Christ oder Jude.“  – Hitams Frau und seine Kinder bedankten sich bei Haim. „Die Medien erwecken den Eindruck, als könnten wir nicht zusammenleben. In Wahrheit leben Juden und Palästinenser besser zusammen, als es oft dargestellt wird.“

Quelle: http://www.israelheute.com