Scharfe jüdische Kritik am Goethe-Institut

Im Goethe-Institut (GI) geht es schon lange nicht mehr vorrangig um die internationale Förderung der deutschen Sprache und Völkerverständigung.

Unter Johannes Ebert, dem Generalsekretär des Goethe-Instituts, geht es zunehmend darum, die deutsche Sprache durch grammatikalisch falsche Gender-Sternchen zu zerstören, das Deutsche bei vielen Projekten des Instituts durch Englisch zu ersetzen und ungeliebte Staaten mit nicht genehmen Kulturvorstellungen zu diffamieren.

So wie der vom GI propagierte Genderismus Geschlechter gegeneinander aufhetzt, hart erkämpfte Frauenrechte zurückschraubt und neue Gräben schafft statt zu überwinden, so führt eine antisemitische und linksradikale Kultur im deutschen Kulturinstitut dazu, dass eine neue Kluft zwischen Deutschland und Israel entsteht.

Das US-amerikanische Simon-Wiesenthal-Center zählt nun das Goethe-Institut zu den antisemitischsten Institutionen weltweit.

Quelle und vollständiger Text des Beitrags von Leo Wasser hier: https://juedischerundschau.de/article.2021-03.das-goethe-institut-antisemitisch-und-antideutsch-zugleich.html


Viele linksliberale Kulturinstitute antisemitisch

Das Simon Wiesenthal Center (SWC) hat unter dem Titel „2020 Top Ten Worst Global Anti‐Semitic Incidents“ auch dieses Jahr eine Auflistung der schlimmsten antisemitischen Vorfälle des Jahres weltweit veröffentlicht.

Der afro-amerikanische „Nation of Islam“-Führer Louis Farrakhan (Platz 3) ist ebenso ein Judenhasser wie der iranische Außenminister Mohamed Dschawad Sarif (Platz 5).

Platz 7 ist für eine besonders illustere Runde reserviert, denn dort wird die deutsche Kulturelite für ihren herausragenden Antisemitismus „geehrt“:

Darunter befindet sich das Goethe-Institut, die Bundeskulturstiftung, die Berliner Festspiele, das Deutsche Theater, das Einstein-Forum, das Humboldt-Forum und ein Dutzend weitere staatlich finanzierte Kultureinrichtungen.

Den Grund für Platz 7 sieht das Wiesenthal-Zentrum im Einsatz dieser Institute für die sog. BDS (Boykott-Aktionen). Die 2005 gegründete Bewegung verfolgt das Ziel, durch Dämonisierung und Delegitimierung Israels letztlich die Vernichtung des jüdischen Staates herbeizuführen.

Quelle und vollständige Meldung hier: https://www.journalistenwatch.com/2020/12/30/antisemitismus-ranking-platz7/

Auf der Antisemiten-Liste stehen auch Politiker von SPD und Linkspartei sowie die Jusos insgesamt (SPD-Jugend): https://www.achgut.com/artikel/linke_bundestagsabgeordnete_auf_antisemiten_liste


Unionsfraktion weist Antisemitismus-Vorwürfe gegen Botschafter Heusgen zurück

Zu den vom Wiesenthal-Center erhobenen Antisemitismus-Vorwürfen gegen den deutschen UNO-Botschafter, Christoph Heusgen, erklärt der außenpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Jürgen Hardt:

„Es ist völlig unangebracht, Christoph Heusgen des Antisemitismus zu verdächtigen. So verharmlost man all jene, die sich tatsächlich antisemitisch äußern oder verhalten. Christoph Heusgen hat mehr als viele andere für die deutsch-israelische Freundschaft und für die Sicherheit Israels getan.

Das Format der deutsch-israelischen Regierungskonsultationen, bei denen die gesamte Bandbreite der bilateralen Beziehungen besprochen wird, geht auf Christoph Heusgen zurück.

Man kann über israelisches Regierungshandeln in der Sache unterschiedlicher Meinung sein, aber die Auseinandersetzung muss mit fairen Mitteln und ohne persönliche Diffamierung ausgetragen werden.

Christoph Heusgen hat auch weiterhin die volle Rückendeckung der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag.“

HINWEIS: Auch der israelische Botschafter in Deutschland, Jeremy Issacharoff, nimmt Heusgen in Schutz. Er kenne ihn lange und habe mit ihm an Themen gearbeitet, die entscheidend seien für Israels Sicherheit, sagte der jüdische Diplomat in Berlin.

Er relativierte die Vorwürfe des Wiesenthal-Zentrums mit der Feststellung: „Wir mögen manchmal Differenzen in politischen Fragen haben. Aber das heißt nicht, dass jemand antisemitisch ist, wenn er nicht mit uns einer Meinung ist.“


AfD wendet sich gegen importierten Judenhaß

Zur Warnung von Rabbis Meyer aus dem Simon-Wiesenthal-Center vor zunehmendem Antisemitismus in Deutschland erklärt der stellv. AfD-Vorsitzende Georg Pazderski:

„Die Warnung aus dem Simon-Wiesenthal-Center kann nicht ernst genug genommen werden. Anti-jüdische und anti-israelische Demonstrationen häufen sich aktuell in Deutschland genauso wie tätliche Angriffe auf unsere jüdischen Mitbürger.

Das ist eine schlimme, nicht hinzunehmende Entwicklung, die ihren Ursprung in der immer noch andauernden unkontrollierten Masseneinwanderung von Muslimen nach Deutschland hat.

Diese Menschen bringen nicht nur ihr steinzeitliches Weltbild, sondern auch ihren Judenhass und Hass auf Israel in die deutsche Gesellschaft ein. Durch die offenen Grenzen importieren wir aber auch die lokalen Konflikte und Auseinandersetzungen aus den Heimatländern der Einwanderer. Das darf nicht sein, Deutschland darf nicht zum Schauplatz für Konflikte aus anderen Regionen werden.

Frau Merkel ist immer noch nicht gewillt, unsere Grenzen zu schützen  – und auch vom neuen Innenminister ist, wie schon die Vergangenheit gezeigt hat, wenig zu erwarten. Jede Gemeinde, jede Stadt muss nun sehr wachsam sein, damit sich Antisemitismus und die importierten ethnischen Konflikte nicht bei uns ausbreiten.“

Quelle: Pressemeldung der AfD / Die AfD-Webseite in Münster: https://afd-muenster.de/


Jüdisches Wiesenthal-Zentrum übt scharfe Kritik an Berlins OB Michael Müller (SPD)

„Berlin ist eine Brutstätte des Antisemitismus“

Der Regierende Bürgermeister von Berlin, Michael Müller (SPD), könnte bald auf der vom Simon-Wiesenthal-Zentrum herausgegebenen Liste der zehn schlimmsten Antisemiten der Welt stehen. Das deutete dessen stellv. Vorsitzende, Rabbiner Abraham Cooper, gegenüber der Jerusalem Post an.

Für den führenden Rabbi gibt es zwei Gründe, warum Müller es „theoretisch auf die Liste schaffen könnte“, die die Organisation jährlich veröffentlicht. Berlin sei eine Brutstätte antisemitischer Aktivitäten.

BILD: Israelfeindliche Demonstration in Berlin (Foto: M. Leh)

Dies habe sich u. a. am diesjährigen Al-Quds-Tag gezeigt, als mehrere hundert Moslems – darunter Anhänger der radikalislamischen Hizbollah – auf den Straßen der Stadt die Auslöschung Israels forderten. Müller habe weder versucht, diese Demonstration zu verbieten noch sich von ihr distanziert. 

Außerdem unternehme der Sozialdemokrat nichts gegen die Bewegung BDS, die zum Boykott israelischer Produkte und Organisationen aufruft, während andere deutsche Großstädte wie München und Frankfurt dagegen vorgehen. Durch Müllers Nichtstun gelange die BDS in den Mainstream der Gesellschaft.

Zuletzt fiel Müller durch sein Schweigen gegenüber einer Boykottkampagne der BDS-Organisation gegen das Berliner Pop-Kultur-Festival auf. Der Aufruf entzündete sich an einer dort teilnehmenden israelischen Künstlerin, die einen Reisekostenzuschuß von 500 Euro von der israelischen Botschaft erhalten hatte. Dadurch tauchte diese als Unterstützerin auf der Homepage der Veranstaltung auf.

Für Schlagzeilen sorgte Müller, als er nach dem Weihnachtsmarktanschlag am Berliner Breitscheidplatz an einer gemeinsamen „Friedenskundgebung“ mit teils radikalen Moslems teilnahm.

Quelle und Fortsetzung der Meldung hier: https://jungefreiheit.de/kultur/2017/wiesenthal-zentrum-attackiert-berlins-regierenden-buergermeister/