Singt und spielt dem HERRN, ihr seine Frommen, preist seinen heiligen Namen

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:

Psalm 30 (29),2.4.5-6ab.6cd.12a.13b.

Ich will dich rühmen, HERR,
denn du hast mich aus der Tiefe gezogen
und lässt meine Feinde nicht über mich triumphieren.
HERR, du hast mich herausgeholt aus dem Reich des Todes,
aus der Schar der Todgeweihten mich zum Leben gerufen.

Singt und spielt dem HERRN, ihr seine Frommen,
preist seinen heiligen Namen!
Denn sein Zorn dauert nur einen Augenblick,
doch seine Güte ein Leben lang.

Wenn man am Abend auch weint,
am Morgen herrscht wieder Jubel.
Du hast mein Klagen in Tanzen verwandelt,
HERR, mein Gott, ich will dir danken in Ewigkeit.

 


Ich will meinem Gott singen und spielen, solange ich lebe!

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:

Psalm 146 (145),1-2.7.8-9ab.9cd-10.

Halleluja! Lobe den HERRN, meine Seele!
Ich will den HERRN loben, solange ich lebe,
meinem Gott singen und spielen, solange ich da bin.
Recht verschafft ER den Unterdrückten,
den Hungernden gibt ER Brot;
der HERR befreit die Gefangenen.

Der HERR öffnet den Blinden die Augen,
ER richtet die Gebeugten auf.
Der HERR beschützt die Fremden
und verhilft den Waisen und Witwen zu ihrem Recht.

Der HERR liebt die Gerechten,
doch die Schritte der Frevler leitet ER in die Irre.
Der HERR ist König auf ewig,
dein Gott, Zion, herrscht von Geschlecht zu Geschlecht.

 


Psalm 138: „HERR, ich will dir danken und dir vor den Engeln singen und spielen“

Aus der heutigen liturgischen Lesung der kath. Kirche

Psalm 138 (137),1-2.3

Ich will dir danken aus ganzem Herzen,
dir vor den Engeln singen und spielen;
ich will mich niederwerfen zu deinem heiligen Tempel hin
und deinem Namen danken für deine Huld und Treue.

Denn du hast die Worte meines Mundes gehört,
deinen Namen und dein Wort über alles verherrlicht.
Du hast mich erhört an dem Tag, als ich rief;
du gabst meiner Seele große Kraft.

 


„Ich will deinem Namen singen und spielen“

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:

Psalm 18 (17),2-3.5.7a.17.20.29.50.

Ich will dich rühmen, HERR, meine Stärke,
du mein Fels, meine Burg, mein Retter,
mein Gott, meine Feste, in der ich mich berge,
mein Schild und sicheres Heil, meine Zuflucht.

Mich umfingen die Fesseln des Todes,
mich erschreckten die Fluten des Verderbens.
In meiner Not rief ich zum HERRN und schrie zu meinem Gott.

ER griff aus der Höhe herab und faßte mich,
zog mich heraus aus gewaltigen Wassern.
ER führte mich hinaus ins Weite,
ER befreite mich, denn ER hatte an mir Gefallen.

Du, Herr, läßt meine Leuchte erstrahlen,
mein Gott macht meine Finsternis hell.
Darum will ich dir danken, HERR, vor den Völkern,
ich will deinem Namen singen und spielen.


„Der HERR hält auf ewig die Treue“

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:

Psalm 146 (145),2-6.10.

Ich will den HERRN loben, solange ich lebe,
meinem Gott singen und spielen, solange ich bin.
Verlaßt euch nicht auf Fürsten,
auf Menschen, bei denen es doch keine Hilfe gibt.

Haucht der Mensch sein Leben aus
und kehrt er zurück zur Erde,
dann ist es aus mit all seinen Plänen.
Wohl dem, dessen Halt der Gott Jakobs ist
und der seine Hoffnung auf den HERRN, seinen Gott, setzt.

Der HERR hat Himmel und Erde gemacht,
das Meer und alle Geschöpfe;
ER hält ewig die Treue.
Der HERR ist König auf ewig,
dein Gott, Zion, herrscht von Geschlecht zu Geschlecht.