Israel: Jüdische Solidarität und Olivenbaum-Pflanzung im Salesianerkloster

Über 60 jüdische Gläubige besuchten den im vergangenen Dezember geschändeten Friedhof des Salesianerordens in Beit Jamal und verurteilten gemeinsam die vandalischen Handlungen. 1403634115528

Wie das lateinische Patriarchat Jerusalem bekannt gab, fand der Besuch am vergangenen Freitag, den 22. Januar statt. Im Zeichen der Solidarität mit den Salesianern  pflanzten die jüdischen Besucher einen Olivenbaum im Eingangsbereich des Ordenshauses.

Die Initiative wurde von der israelischen Organisation Tag Mehir auf den Weg gebracht, die 2011 zur Bekämpfung jeder Form des Rassismus gegründet wurde. Die Organisation distanziert sich von den Einschüchterungsversuchen jüdischer Extremisten gegen Moscheen und christliche Kultstätten (Tabgha, Beit Jamal, Latrun, Dormitio-Abtei usw.).

Auf dem Friedhof neben dem Kloster der Salesianer waren im Dezember vor allem Holz- und Steinkreuze auf mehreren Gräbern verwüstet worden. Die von der Polizei auf den Weg gebrachten Ermittlungen führten bisher noch zu keinem Ergebnis.

Quelle: Fidesdienst


Unionsfraktion betont die Bedeutung des jüdischen Chanukka-Festes

Achttägiges jüdisches Lichterfest feiert ein Wunder

Ab kommenden Montag feiern die jüdischen Gläubigen in Deutschland und weltweit das achttägige Chanukkafest. Dazu erklärt der Beauftragte für Kirchen und Religionsgemeinschaften der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Dr. Franz Josef Jung:  P1020947 - Kopie

“Das jüdische Lichterfest feiert das Wunder. Angesichts des Terrors tragen die Lichter am Chanukka-Leuchter in diesem Jahr auch die Botschaft der Hoffnung und des Friedens in die Welt.

In Deutschland werden an vielen Stellen auch in diesem Jahr die acht Lichter am Chanukka-Leuchter entzündet. Viele Menschen, auch nicht-jüdischen Glaubens, nehmen Anteil an diesem Brauch. Dies zeigt, dass jüdisches Leben seinen selbstverständlichen Platz in unserem Land gefunden hat.

Dies darf nicht darüber hinwegtäuschen, dass es immer noch antijüdischen Hass in unserem Land gibt. Die CDU/CSU-Bundestagsfraktion nimmt die Sorgen der Juden vor einem ansteigenden Antisemitismus in Deutschland sehr ernst. Wir setzen uns dafür ein, vor allem die Aufklärung und Bildung junger Menschen gerade auch mit Migrationshintergrund in unserem Land zu verstärken.

Das Chanukkafest gibt den Menschen in Deutschland die Chance, unsere Solidarität und Verbundenheit mit unseren jüdischen Bürgerinnen und Bürgern zu zeigen – diese Chance sollten wir nutzen.”

Hintergrund:

Chanukka erinnert an die Einweihung des zweiten jüdischen Tempels. Der siebenarmige Leuchter im Tempel, sollte niemals erlöschen. Nach der Überlieferung war nur noch ein Krug geweihtes Öl für einen Tag vorzufinden. Für die Herstellung neuen geweihten Öls werden acht Tage benötigt. Durch ein Wunder habe das Licht jedoch acht Tage gebrannt. Daran erinnern die acht Lichter des Chanukka-Leuchters, die nacheinander angezündet werden.


Jerusalem: Staatliche israelische Solidaritäts-Initiative mit Frankreich

“Wir sind stark und wir stehen aufrecht”

Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanyahu traf am Mittwochmorgen (18. November) den französischen Botschafter in Israel, Patrick Maisonnave, bei der Diplomatischen Konferenz der Jerusalem Post in Jerusalem. Vor dem Hintergrund der Terroranschläge in Paris sagte der Ministerpräsident zum französischen Botschafter:

„In Jerusalem stehen wir heute an der Seite der Menschen in Paris. Die Menschen Israels stehen an der Seite der Menschen in Frankreich. Herr Botschafter, dies ist nicht nur eine bildliche Wendung oder ein Lippenbekenntnis.

Zunächst einmal ist wichtig, dass wir stehen und nicht etwa fallen. Selbst wenn unsere Zahl manchmal von den Barbaren verringert wird, sind unsere Länder stark und wir stehen aufrecht.

Wir sind stolz auf unsere Werte, stolz auf unsere Gesellschaften, stolz auf unsere Freiheiten. Und wir stehen Seite an Seite, uns dazu verpflichtend, unsere gemeinsame Zivilisation zu verteidigen.

“Gemeinsam gegen den militanten Islam kämpfen”

Für zivilisierte Männer und Frauen ist es schwierig, zu erkennen, dass in unseren Städten, in unserem Luftraum und manchmal auch in unseren Seewegen Bestien herumstreichen, die Unschuldige ermorden. Die Mächte der Zivilisation haben, wenn sie den Ernst dieses Problems erkennen, keine Wahl, als sich zu vereinigen und diese Bestien zu besiegen.

Diese Bestien hören immer mehr auf einen Namen: es ist der des radikalen Islams. (…) Wir müssen zusammenstehen und gemeinsam gegen den militanten Islam kämpfen. Die Menschen Israels trauern mit Ihnen. Die Menschen Israels stehen an Ihrer Seite. Jetzt und immer.“

Mittwochabend sprach Ministerpräsident Netanyahu aus dem Knesset-Plenum mit dem französischen Präsidenten François Hollande. Der Ministerpräsident erklärte, dass Israel sich mit Frankreich beim Kampf gegen den Terrorismus solidarisch zeige. Außerdem sagte er, dass sowohl das Problem als auch die Lösung international seien. Der französische Präsident dankte dem Ministerpräsidenten. Die beiden Staatsführer kamen überein, sich in neun Tagen nach der internationalen Klima-Konferenz in Paris zu treffen.

Quelle (Text/Foto): Israelische Botschaft


Das “Forum Deutscher Katholiken” stellt sich hinter Bischof Vitus Huonder

PRESSEMITTEILUNG von Prof. Dr. Hubert Gindert, dem Vorsitzenden des Dachverbandes “Forum Deutscher Katholiken”:

Bischof Vitus Huonder aus Chur hat auf dem Kongress „Freude am Glauben“ am 31.7.2015 über „Ehe – Geschenk ,Sakrament und Auftrag“ die Lehre der Kirche dargestellt. 0000009699_3

In seinem Vortrag hat Bischof Huonder auch Bibelstellen aus dem Alten und Neuen Testament zur Homosexualität zitiert.

Eine zitierte Bibelstelle (Leviticus) lautet: „Du darfst nicht mit einem Mann schlafen,  wie man mit einer Frau schläft; das wäre ein Gräuel. Schläft einer mit einem Mann, wie man mit einer Frau schläft, dann haben sie eine Gräueltat begangen; beide werden mit dem Tod bestraft; ihr Blut soll auf sie kommen“ (Lv 18,22;20,13).

FOTO: Prof. H. Gindert bei einer Rede auf dem von ihm geleiteten Kongreß “Freude am Glauben”

Bischof Huonder kommentierte: „Die beiden Texte legen mit weiteren anderen Stellen der Heiligen Schrift,  insbesondere im Buch Levitikus, die göttliche Ordnung vor, welche für den Umgang mit der Sexualität gilt.  In unserem Fall geht es um die gleichgeschlechtliche Praxis. Die beiden zitierten Stellen allein würden genügen,  um der Frage der Homosexualität aus der Sicht des Glaubens die rechte Wende zu geben.  Die Aussage hat daher auch Bedeutung für die Definition der Ehe und der Familie.“

Dem Bischof von Chur, Vitus Huonder, „öffentliche Aufforderung zu Verbrechen oder zur Gewalttätigkeit“ (vgl. “www.blick.ch”)  vorzuwerfen; auszuposaunen, Bischof Huonder „zieht gegen Homosexuelle ins Feld“ (srf), er habe „indirekt die Tötung von Homosexuellen legitimiert“ (Wochenblatt) zeugen von einer böswilligen Verleumdung mit totalitärem Gehabe seitens der Homolobby und  deren Krakenarme in Medienlandschaft, Politik und sogar Kirche.

Das „Forum Deutscher Katholiken“ steht zu Bischof Huonder und zu seinen Ausführungen. Das Forum Deutscher Katholiken hat zu den Vorgängen, nach Rücksprache mit der Medienstelle des Bistums Chur,  keine öffentliche Stellungnahme abgegeben, weil es in einer Situation, in der sich bestimmte Kreise „mit sprungbereiter Feindseligkeit“ (Benedikt XVI.) auf Bischof Huonder gestürzt haben,  keine Möglichkeit sah, einen Beitrag zur Versachlichung der Diskussion zu leisten.

Prof. Dr. Hubert Gindert, Vorsitzender des “Forum Deutscher Katholiken”


Weihbischof Renz solidarisiert sich mit dem Lebensrechtler Markus Hollemann

Hier folgt das Schreiben des Weihbischofs an den Denzlinger Bürgermeister Hollemann im vollen Wortlaut:

Sehr geehrter Herr Bürgermeister Hollemann,

mit großer Bestürzung habe ich von den skandalösen Vorgängen erfahren, die Sie dazu bewogen haben, Ihre Kandidatur als Umweltreferent der Stadt München wieder zurückzuziehen.

Es ist für mich erschreckend, dass wir zwar in einer offenbar völlig liberalen Gesellschaft leben, die eine unzensierte und unbeschränkte Meinungsäußerungsfreiheit für alle fordert (“Je suis Charlie!”), diese aber offensichtlich immer weniger Christen und christlichen Positionen in der Öffentlichkeit zugesteht. bischof

Es ist doch grotesk, dass inzwischen derjenige politisch als nicht mehr vermittelbar und für ein öffentliches Amt nicht mehr tragbar gilt, der auf dem Boden des Grundgesetzes steht (“Die Würde des Menschen ist unantastbar”) und auf dem Boden der geltenden Gesetzeslage (Abtreibung ist in Deutschland strafbar).

Wenn ich als katholischer Christ heute in der Öffentlichkeit die Worte des II. Vatikanischen Konzils (1962 – 65) wiederholen würde, das die Abtreibung ein “verabscheuungswürdiges Verbrechen” nennt, müsste ich wahrscheinlich mit einer Anzeige rechnen.

Ich selbst unterstütze gerne und aus Überzeugung solche Initiativen, die sich für das Lebensrecht jedes Menschen von seinem natürlichen Beginn bis zu seinem natürlichen Ende einsetzt, vor allem auch alle positiven, lebensbejahenden Hilfen, um schwangeren Frauen in Konfliktsituationen helfend zur Seite zu stehen und ihnen ein Ja zu ihrem Kind zu ermöglichen – allerdings ohne Druck auszuüben und den Frauen ein schlechtes Gewissen zu machen. baby

Deshalb unterstütze ich keine Organisationen, die auf quasi militante und abstoßende Weise für das Lebensrecht der Ungeborenen werben, sondern nur positive Ansätze, die die Letztentscheidung einer schwangeren Frau über ihr Kind – bei aller Leidenschaft für das Leben – respektiert und akzeptiert.

Eine solche Initative ist zum Beispiel die christliche Beratungsinitiative 1000plus aus Heidelberg. Auf dem 1000plus-Tag im vergangenen Oktober zum 5-jährigen Bestehen von 1000plus habe ich diese Initiative entsprechend gewürdigt (www.youtube.com/watch?v=mcA434JGiHA).

Sehr geehrter Herr Bürgermeister Hollemann, ich hoffe, dass Sie sich durch die skandalösen Umstände, unter denen Sie Ihre Bewerbung um ein politisches Amt in der Stadt München wieder zurückziehen mussten, nicht von Ihren christlichen Überzeugungen abbringen lassen, sondern auch in Zukunft mutig und öffentlich christliche Werte vertreten und verteidigen.

Dafür bitte ich Gott um Seinen Segen für Sie und Ihre Familie.

Es grüßt Sie dankbar und herzlich,

Thomas Maria Renz
Weihbischof in der Diözese Rottenburg-Stuttgart

Quelle: http://fairemedien-aktiv.de

Foto: http://markus-hollemann.de/


Bistum Eichstätt: Auch Bischof Hanke solidarisiert sich mit dem Pfarrer von Heideck

Kath. Priester stand unter falschem Mißbrauchs-Verdacht

Unter dem Titel “Missbrauchsvorwürfe unbegründet  –  Pfarrer kehrt zurück an den Altar” berichtet die Süddeutsche Zeitung (SZ) vom heutigen Sonntag (21.12.2014) über Rehabilitation und Rückkehr des Pfarrers von Heideck in seine Kirchengemeinde St. Johannes in der fränkischen Kleinstadt Heideck.
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Der erwähnte Beitrag von Olaf Przybilla ist von einer für die SZ bei diesem Thema erstaunlichen Sachlichkeit und Objektivität geprägt: http://www.sueddeutsche.de/bayern/missbrauchsvorwuerfe-unbegruendet-pfarrer-kehrt-zurueck-an-den-altar-1.2276796
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Der katholische Pastor aus Heideck war im Vorjahr monatelang in Untersuchungshaft festgehalten worden, nachdem ein Mann ihm sexuellen Mißbrauch für den Zeitraum von 1998 bis 2001 vorgeworfen hatte. Im Spätsommer 2013 wurde der Geistliche von seinem Dienst als Pfarrer „freigestellt“. BILD0191
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Das Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth gegen den 50-Jährigen dauerte weit über ein Jahr, da in der Zwischenzeit ein Expertengutachten erstellt wurde, welches die Glaubwürdigkeit der Anschuldigung zu prüfen hatte.
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BILD: Christus ist unser aller Trost und Beistand, vor allem in Zeiten von Not und Bedrängnis 
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Die Vorwürfe erwiesen sich als unbegründet, das Verfahren wurde daher mangels Tatverdacht eingestellt. Ein darauf folgendes kirchliches Vorermittlungsverfahren kam zu demselben Ergebnis.
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Darüber informierte eine öffentliche Stellungnahme des Bistums Eichstätt Mitte Dezember. (Wir haben hierüber bereits berichtet: https://charismatismus.wordpress.com/2014/12/16/pfarrer-falschlich-des-misbrauchs-beschuldigt-er-kehrt-in-seine-pfarrei-zuruck/)

Es gab auch eine “Welle der Solidarität”

Die SZ schreibt, der nunmehr in seine Pfarrei zurückgekehrte Priester wünsche sich “keine Rache oder Vergeltung”; er reagiere “besonnen” auf die langwierige Zeit der Ermittlungen und der Untersuchungshaft.
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Der Pfarrer habe während seiner Haftzeit neben “Demütigungen und Vorverurteilungen” zugleich eine “Welle der Solidarität” aus seiner Kirchengemeinde in Heideck erfahren, die er wie einen “Sonnenstrahl aus einer anderen Welt” erlebt habe. Der Priester erhielt für seine offenen Worte viel Zustimmung und Beifall von Meßbesuchern. Es ist sicher auch ein Zeichen persönlichen Mutes, daß er nun in seine frühere Pfarrei zurückkehrt.

Der Eichstätter Bischof Gregor M. Hanke erwähnte bei seiner Predigt in der proppenvollen Heidecker Kirche am gestrigen Samstag, gegen den Pfarrer seien “schwerste Vorwürfe” erhoben worden  –  und er wolle als Oberhirte nun persönlich “alles tun”, um den “guten Ruf des Beschuldigten wiederherzustellen”, wie der “Donaukurier” berichtet.
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Siehe hierzu außerdem diesen ausführlichen Bericht in der Mainpost: http://www.mainpost.de/regional/franken/Erster-Gottesdienst-nach-der-U-Haft;art1727,8494769
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Gemälde: Evita Gründler

Was wir bei unserer Solidaritätsreise ins Heilige Land erlebt haben

Von Jörg Haller

Zum Glück hatte ich das Vorrecht, mit über 50 Schnellentschlossenen auf Solidaritätsreise nach Israel mitzufliegen.bild-szene

Wir waren bei verletzten Soldaten im Krankenhaus, bei Eltern, die ihre Söhne verloren, bei Holocaustüberlebenden in der Nähe des Gazastreifens (die bei ständiger Angriffen immer wieder die Bunker aufsuchen müssen).

Wir besuchten eine Arbeit für Obdachlose mit Suppenküche, waren beim Blutspenden, trösteten Kinder im Kibbuz (die auch Raketeneinschläge haben), putzten etwa 10 Schutzbunker für die Israelis, beteten an der Grenze zum Libanon, wurden vom israelischen Fernsehen gefilmt und von der BILD-Zeitung begleitet. (Siehe obiger Bericht über unsere Blutspende-Aktion, zudem hierzu das Foto unten.)

Wir haben mit vielen Ultraorthodoxen deutsch-jiddisch gesprochen, wurden beim Tourismus-Minister empfangen, wurden vom Auswärtigen Ausschuss in der Knesseth (dem israelischen Parlament) begrüßt  –  und haben sehr sehr viele kostbare persönliche Begegnungen mit so vielen Menschen erlebt.

Am Ende sprach ich am Flughafen mit einem jungen Familienvater: er kam wie so viele auf die Islamisierung in Europa zu sprechen, hat uns im “ZDF” in Israel im Fernsehen (Channel 2) gesehen. COLLAGE-BLUSP2 - Kopie

Am Schluss des lebhaften Gespräches wurde sein Gesichtsausdruck ernst – und mit einer Träne im Auge fragte er fast verzweifelt: „Könnt ihr uns sagen, was wir noch tun sollen?“  (nach all dem Hass, Leid, der unfairen Berichterstattung, den Angriffen von Hamas und aus der arabischen Welt).

Man kann sich in Deutschland schwer vorstellen, unter welchem Druck die Israelis wirklich leben und wie sie mit dem Krieg und all dem Hass täglich umgehen müssen. „Tröstet, tröstet. mein Volk“, spricht Gott in der Bibel.

Hier finden Interessierte drei Seiten Blog-Artikel über unsere Reise:
http://israelreiseblog.blogspot.de/search?updated-max=2014-08-04T20:30:00%2B02:00&max-results=7&start=7&by-date=false
http://israelreiseblog.blogspot.de/search?updated-max=2014-08-06T22:43:00%2B02:00&max-results=7&reverse-paginate=true
http://israelreiseblog.blogspot.de/
 
Zudem: Ein Bericht über uns im israelischen Fernsehen, Channel 2, ab Minute 57,50: http://www.mako.co.il/news-channel2/Channel-2-Newscast/Article-4795680237ca741004.htm
 
Kontakt-Daten:
Israelfreunde Norddeutschland, AK Hannover
c/o Jörg Haller
Weidegrund 8 in 30900 Wedemark
Tel. 05130 – 30 75  /  Fax 05130 – 30 37
haller@wedemarketing.de
 

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