Weihbischof Renz solidarisiert sich mit dem Lebensrechtler Markus Hollemann

Hier folgt das Schreiben des Weihbischofs an den Denzlinger Bürgermeister Hollemann im vollen Wortlaut:

Sehr geehrter Herr Bürgermeister Hollemann,

mit großer Bestürzung habe ich von den skandalösen Vorgängen erfahren, die Sie dazu bewogen haben, Ihre Kandidatur als Umweltreferent der Stadt München wieder zurückzuziehen.

Es ist für mich erschreckend, dass wir zwar in einer offenbar völlig liberalen Gesellschaft leben, die eine unzensierte und unbeschränkte Meinungsäußerungsfreiheit für alle fordert (“Je suis Charlie!”), diese aber offensichtlich immer weniger Christen und christlichen Positionen in der Öffentlichkeit zugesteht. bischof

Es ist doch grotesk, dass inzwischen derjenige politisch als nicht mehr vermittelbar und für ein öffentliches Amt nicht mehr tragbar gilt, der auf dem Boden des Grundgesetzes steht (“Die Würde des Menschen ist unantastbar”) und auf dem Boden der geltenden Gesetzeslage (Abtreibung ist in Deutschland strafbar).

Wenn ich als katholischer Christ heute in der Öffentlichkeit die Worte des II. Vatikanischen Konzils (1962 – 65) wiederholen würde, das die Abtreibung ein “verabscheuungswürdiges Verbrechen” nennt, müsste ich wahrscheinlich mit einer Anzeige rechnen.

Ich selbst unterstütze gerne und aus Überzeugung solche Initiativen, die sich für das Lebensrecht jedes Menschen von seinem natürlichen Beginn bis zu seinem natürlichen Ende einsetzt, vor allem auch alle positiven, lebensbejahenden Hilfen, um schwangeren Frauen in Konfliktsituationen helfend zur Seite zu stehen und ihnen ein Ja zu ihrem Kind zu ermöglichen – allerdings ohne Druck auszuüben und den Frauen ein schlechtes Gewissen zu machen. baby

Deshalb unterstütze ich keine Organisationen, die auf quasi militante und abstoßende Weise für das Lebensrecht der Ungeborenen werben, sondern nur positive Ansätze, die die Letztentscheidung einer schwangeren Frau über ihr Kind – bei aller Leidenschaft für das Leben – respektiert und akzeptiert.

Eine solche Initative ist zum Beispiel die christliche Beratungsinitiative 1000plus aus Heidelberg. Auf dem 1000plus-Tag im vergangenen Oktober zum 5-jährigen Bestehen von 1000plus habe ich diese Initiative entsprechend gewürdigt (www.youtube.com/watch?v=mcA434JGiHA).

Sehr geehrter Herr Bürgermeister Hollemann, ich hoffe, dass Sie sich durch die skandalösen Umstände, unter denen Sie Ihre Bewerbung um ein politisches Amt in der Stadt München wieder zurückziehen mussten, nicht von Ihren christlichen Überzeugungen abbringen lassen, sondern auch in Zukunft mutig und öffentlich christliche Werte vertreten und verteidigen.

Dafür bitte ich Gott um Seinen Segen für Sie und Ihre Familie.

Es grüßt Sie dankbar und herzlich,

Thomas Maria Renz
Weihbischof in der Diözese Rottenburg-Stuttgart

Quelle: http://fairemedien-aktiv.de

Foto: http://markus-hollemann.de/


Bistum Eichstätt: Auch Bischof Hanke solidarisiert sich mit dem Pfarrer von Heideck

Kath. Priester stand unter falschem Mißbrauchs-Verdacht

Unter dem Titel “Missbrauchsvorwürfe unbegründet  –  Pfarrer kehrt zurück an den Altar” berichtet die Süddeutsche Zeitung (SZ) vom heutigen Sonntag (21.12.2014) über Rehabilitation und Rückkehr des Pfarrers von Heideck in seine Kirchengemeinde St. Johannes in der fränkischen Kleinstadt Heideck.
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Der erwähnte Beitrag von Olaf Przybilla ist von einer für die SZ bei diesem Thema erstaunlichen Sachlichkeit und Objektivität geprägt: http://www.sueddeutsche.de/bayern/missbrauchsvorwuerfe-unbegruendet-pfarrer-kehrt-zurueck-an-den-altar-1.2276796
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Der katholische Pastor aus Heideck war im Vorjahr monatelang in Untersuchungshaft festgehalten worden, nachdem ein Mann ihm sexuellen Mißbrauch für den Zeitraum von 1998 bis 2001 vorgeworfen hatte. Im Spätsommer 2013 wurde der Geistliche von seinem Dienst als Pfarrer „freigestellt“. BILD0191
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Das Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth gegen den 50-Jährigen dauerte weit über ein Jahr, da in der Zwischenzeit ein Expertengutachten erstellt wurde, welches die Glaubwürdigkeit der Anschuldigung zu prüfen hatte.
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BILD: Christus ist unser aller Trost und Beistand, vor allem in Zeiten von Not und Bedrängnis 
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Die Vorwürfe erwiesen sich als unbegründet, das Verfahren wurde daher mangels Tatverdacht eingestellt. Ein darauf folgendes kirchliches Vorermittlungsverfahren kam zu demselben Ergebnis.
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Darüber informierte eine öffentliche Stellungnahme des Bistums Eichstätt Mitte Dezember. (Wir haben hierüber bereits berichtet: https://charismatismus.wordpress.com/2014/12/16/pfarrer-falschlich-des-misbrauchs-beschuldigt-er-kehrt-in-seine-pfarrei-zuruck/)

Es gab auch eine “Welle der Solidarität”

Die SZ schreibt, der nunmehr in seine Pfarrei zurückgekehrte Priester wünsche sich “keine Rache oder Vergeltung”; er reagiere “besonnen” auf die langwierige Zeit der Ermittlungen und der Untersuchungshaft.
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Der Pfarrer habe während seiner Haftzeit neben “Demütigungen und Vorverurteilungen” zugleich eine “Welle der Solidarität” aus seiner Kirchengemeinde in Heideck erfahren, die er wie einen “Sonnenstrahl aus einer anderen Welt” erlebt habe. Der Priester erhielt für seine offenen Worte viel Zustimmung und Beifall von Meßbesuchern. Es ist sicher auch ein Zeichen persönlichen Mutes, daß er nun in seine frühere Pfarrei zurückkehrt.

Der Eichstätter Bischof Gregor M. Hanke erwähnte bei seiner Predigt in der proppenvollen Heidecker Kirche am gestrigen Samstag, gegen den Pfarrer seien “schwerste Vorwürfe” erhoben worden  –  und er wolle als Oberhirte nun persönlich “alles tun”, um den “guten Ruf des Beschuldigten wiederherzustellen”, wie der “Donaukurier” berichtet.
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Siehe hierzu außerdem diesen ausführlichen Bericht in der Mainpost: http://www.mainpost.de/regional/franken/Erster-Gottesdienst-nach-der-U-Haft;art1727,8494769
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Gemälde: Evita Gründler

Was wir bei unserer Solidaritätsreise ins Heilige Land erlebt haben

Von Jörg Haller

Zum Glück hatte ich das Vorrecht, mit über 50 Schnellentschlossenen auf Solidaritätsreise nach Israel mitzufliegen.bild-szene

Wir waren bei verletzten Soldaten im Krankenhaus, bei Eltern, die ihre Söhne verloren, bei Holocaustüberlebenden in der Nähe des Gazastreifens (die bei ständiger Angriffen immer wieder die Bunker aufsuchen müssen).

Wir besuchten eine Arbeit für Obdachlose mit Suppenküche, waren beim Blutspenden, trösteten Kinder im Kibbuz (die auch Raketeneinschläge haben), putzten etwa 10 Schutzbunker für die Israelis, beteten an der Grenze zum Libanon, wurden vom israelischen Fernsehen gefilmt und von der BILD-Zeitung begleitet. (Siehe obiger Bericht über unsere Blutspende-Aktion, zudem hierzu das Foto unten.)

Wir haben mit vielen Ultraorthodoxen deutsch-jiddisch gesprochen, wurden beim Tourismus-Minister empfangen, wurden vom Auswärtigen Ausschuss in der Knesseth (dem israelischen Parlament) begrüßt  –  und haben sehr sehr viele kostbare persönliche Begegnungen mit so vielen Menschen erlebt.

Am Ende sprach ich am Flughafen mit einem jungen Familienvater: er kam wie so viele auf die Islamisierung in Europa zu sprechen, hat uns im “ZDF” in Israel im Fernsehen (Channel 2) gesehen. COLLAGE-BLUSP2 - Kopie

Am Schluss des lebhaften Gespräches wurde sein Gesichtsausdruck ernst – und mit einer Träne im Auge fragte er fast verzweifelt: „Könnt ihr uns sagen, was wir noch tun sollen?“  (nach all dem Hass, Leid, der unfairen Berichterstattung, den Angriffen von Hamas und aus der arabischen Welt).

Man kann sich in Deutschland schwer vorstellen, unter welchem Druck die Israelis wirklich leben und wie sie mit dem Krieg und all dem Hass täglich umgehen müssen. „Tröstet, tröstet. mein Volk“, spricht Gott in der Bibel.

Hier finden Interessierte drei Seiten Blog-Artikel über unsere Reise:
http://israelreiseblog.blogspot.de/search?updated-max=2014-08-04T20:30:00%2B02:00&max-results=7&start=7&by-date=false
http://israelreiseblog.blogspot.de/search?updated-max=2014-08-06T22:43:00%2B02:00&max-results=7&reverse-paginate=true
http://israelreiseblog.blogspot.de/
 
Zudem: Ein Bericht über uns im israelischen Fernsehen, Channel 2, ab Minute 57,50: http://www.mako.co.il/news-channel2/Channel-2-Newscast/Article-4795680237ca741004.htm
 
Kontakt-Daten:
Israelfreunde Norddeutschland, AK Hannover
c/o Jörg Haller
Weidegrund 8 in 30900 Wedemark
Tel. 05130 – 30 75  /  Fax 05130 – 30 37
haller@wedemarketing.de
 

Schulterschluß: Jüdischer Weltkongreß solidarisiert sich eindeutig mit den verfolgten Christen

“Wir lesen dieselbe Bibel, wir teilen dieselben Werte”

Der Präsident des Jüdischen Weltkongresses (World Jewish Congress), Ronald S. Lauder (siehe Foto), hat öffentlich zur Solidarität mit verfolgten Christen aufgerufen, wie die evangelische Nachrichtenagentur IDEA berichtet. lauder

Menschen guten Willens müßten sich zusammentun, um die Welle der Gewalt gegen Christen im Nahen Osten und in Afrika zu stoppen, schreibt er in der Zeitung New York Times. 

Juden verstünden am besten, was geschehen könne, wenn die Welt zu solchem Unrecht schweige.

In Europa und den USA gebe es Demonstrationen gegen Israel wegen der „tragischen Todesfälle von Palästinensern, die von der Hamas als menschliche Schutzschilde missbraucht” würden.

„Aber dem barbarischen Abschlachten von Tausenden und Abertausenden Christen wird mit relativer Gleichgültigkeit begegnet“, kritisiert Lauder. 

Christen würden derzeit vom Libanon bis in den Sudan verfolgt und ermordet. Der Nahe Osten und Teile Zentralafrikas verlören ganze christliche Gemeinden, die dort seit Jahrhunderten friedlich gelebt hätten. 

Lauder verweist auf das einigende Band zwischen Juden und Christen: Davidstern

„Wir lesen dieselbe Bibel und teilen die gleichen moralischen und ethischen Werte. Jetzt teilen wir traurigerweise auch das Leiden: Christen sterben wegen ihres Glaubens, weil sie schutzlos sind und die Welt ihrem Leiden gleichgültig gegenübersteht.“

Er schreibe diese Zeilen „als Chef einer jüdischen Organisation, der sich um seine christlichen Brüder und Schwestern“ sorge.

Wiener jüdische Gemeinde solidarisiert sich ebenfalls

Die israelitische Kultusgemeinde in Wien hat ebenfalls eine Stellungnahme unter dem Titel “Solidarität mit verfolgen Christen und Jesiden im Irak” veröffentlicht:

“In Syrien und im Irak, wie auch in anderen Ländern des Nahen Ostens sind Jahrzehnte nach der Auflösung und Vertreibung der jüdischen Gemeinden religiöse Minderheiten zusehends der Verfolgung durch radikale Islamisten ausgesetzt.

Massaker, öffentliche Hinrichtungen, zwangsweiser Übertritt zum Islam und Entführungen gehören zum Alltag. Die Flüchtlingslager sind überfüllt.Logo Christustag

Um weitere Verbrechen zu verhindern, ist die internationale Gemeinschaft zum Handeln aufgerufen. Hier darf es kein Wegschauen geben! Ein wahrhaft gläubiger Mensch respektiert auch den Glauben eines Andersdenkenden!

Oskar Deutsch, Präsident der Israelitischen Kultusgemeinde Wien”

Quelle: http://www.ikg-wien.at/?p=18908

Max Mannheimer: Steht den Verfolgten im Irak bei

Max Mannheimer ist ein bekannter Holocaust-Überlebender, Buch-Autor und Vorsitzender der Lagergemeinschaft Dachau.

Er schreibt in der “Jüdischen Allgemeinen”, dem Wochenblatt des Zentralrats der Juden in Deutschland, die Singularität der Shoa dürfe “auf keinen Fall dazu führen, dass das Leid anderer Menschen schulterzuckend als eine Art Verfolgung minderer Güte abgetan wird.”

Er fügt hinzu:

“Schon viel zu lange aber hat die internationale Gemeinschaft die mörderische Verfolgung von Jesiden, Christen und anderer Gruppen im Irak ignoriert – obwohl es heute, anders als damals, Proteste gibt. Gleichwohl sind dem »Nie wieder!« von 1945 schon viel zu viele Genozide gefolgt. Und zur Lehre der Schoa gehört auch, dass sich Völkermord nicht mit Petitionen und Resolutionen verhindern lässt.”

Die irakische Regierung ist offensichtlich nicht in der Lage, das Morden der IS-Terroristen zu beenden. Die Vereinigten Staaten stehen in ihrem Kampf gegen das ebenso barbarische wie gut organisierte Vorgehen der Terrorgruppe bislang ziemlich allein.”

Quelle: http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/20026


Arabisches “N” wurde internationales Solidaritäts-Symbol für verfolgte Christen

“N” steht für “Nazarener”

Im baden-württembergischen Waiblingen informierte die Aktionsgruppe für verfolgte Christen vergangenen Samstag, den 9.8., aus aktuellem Anlass über die Situation der Christen im Irak.

Weithin sichtbar waren auf einem Banner die Umrisse des Irak mit einem b47006lutenden arabischen “N” in seinem Innern zu sehen.

Das an die Häuser von Christen angebrachte “Stigmatisierungsmal” wird mittlerweile als ein internationales Zeichen der Solidarität und des Widerstandes für die verfolgten Christen im Irak verwendet.

Über eine überdimensional große Weltkarte wurde für den aufmerksamen Betrachter klar ersichtlich, dass Christenverfolgung vornehmlich in islamisch (80 – 90 Prozent) und kommunistisch geprägten Ländern (10 – 20 Prozent) stattfindet.

Quelle und Fortsetzung des Beitrags bei PI-News: http://www.pi-news.net/2014/08/infostand-ueber-christenverfolgung-im-irak/#more-422175

HINWEIS: Das Foto auf unserer Startseite (moderne Kirchenfenster) zeigt schon länger in der Mitte dieses Solidaritäts-Symbol.


Köln: Spontane Demo pro Israel zum Dom

Von Felizitas Küble

Am heutigen Freitag, den 11. Juli, gab es in der Kölner Innenstadt eine kurzfristig organisierte Solidaritäts-Demonstration für Israel. imm037_36A

Unser Christoferuswerk in Münster hatte erst gestern Nachmittag halb-intern etwas davon erfahren  –  im Internet konnten wir dazu nichts finden, so daß bei mir Zweifel aufkamen, ob diese spontane Soli-Aktion wohl überhaupt stattfindet.

Nachdem die israelische Botschaft mir heute Vormittag auf Anfrage telefonisch bestätigte, daß die Demo tatsächlich um 16 Uhr auf dem Rudolfsplatz in Köln beginnen soll, fuhr ich kurzerhand von Münster nach Köln, um ebenfalls ein Zeichen der Solidarität mit dem bedrängten jüdischen Staat zu setzen, der seit Wochen von hunderten Hamas-Raketen aus dem Gaza-Streifen angegriffen wird.

Auf dem Rudofsplatz versammelten sich ca 40 Leute, Juden und Nichtjuden, die wohl ebenfalls auf die Schnelle von dieser Veranstaltung gehört hatten.

Ein Polizei-Mannschaftswagen und mehrere Beamten begleiteten unseren Demonstrationszug, der eine gute halbe Stunde dauerte – und am Kölner Dom seinen Abschluß fand. imm033_32A

Dieser Polizeischutz war vorweg durchaus beruhigend, nachdem es in Hamburg unlängst bei einer Pro-Israel-Initiative zu Attacken aus ultralinken Kreisen gekommen war. (Näheres siehe hier: https://charismatismus.wordpress.com/2014/06/23/hamburg-ultralinke-attacke-von-attac-auf-86-jahrigen-judischen-demonstranten/)

Es gab gottlob in Köln keinerlei Störungen, abgesehen von wenigen anti-israelischen Zwischenrufen durch Passanten. Einige unserer Teilnehmer riefen ab und zu im Sprechchor: “Solidarität mit Israel”“Befreit Gaza von der Hamas!”  oder “Einmal Auschwitz war zuviel!”

Jeder dritte oder vierte unserer Demonstranten trug eine große Israelfahne um den Körper   –  siehe erstes Bild (fotografiert auf einer Pro-Israel-Demo in Köln vor ein paar Jahren, an der ich ebenfalls teilnahm). deutschland-israel-flag

Ich trug diesmal eine Deutschlandflagge mit den Farben Schwarz-Rot-Gold wie ein großes Schultertuch, zudem ein blau-weißes Israel-Fähnchen, darauf unseren bewährten kleinen Aufkleber: “Hallo, ich bin CHRIST –  und das ist gut so!”

Auf dem Domplatz bedankten wir uns bei der Polizei abschließend für ihre freundliche “Begleitung”.

Info-HINWEIS: Derzeit agitiert SOLID  –  die Jugend der Linkspartei   –   wie wild gegen Israel: http://www.ruhrbarone.de/linkspartei-jugendverband-solid-mit-hitler-gegen-israel/83201

Fotos: Felizitas Küble

 

 


Solidaritäts-Demos für Israel in Berlin, Köln, Frankfurt und München

Für Freitag, den 11. Juli, hat das MFFB in Berlin, Köln und Frankfurt zu Spontan-Demos zur Solidarität mit Israel angekündigt:

BERLIN: Wittenbergplatz, vor dem KaDeWe, 16 Uhr ´
KÖLN: Rudolfplatz, 16 Uhr
FRANKFURT: Ort und Zeit noch nicht klar

STUTTGART: Für Dienstag, den 15. Juli 2014, von 17 bis 17:30 Uhr ist in Stuttgart eine Soli-Versammlung am Schlossplatz angesetzt.

Es spricht Ulrich Sahm, der langjährige Nahost-Korrespondent.

Veranstalter: Deutsch-Israelische Gesellschaft Stuttgart und Mittlerer Neckar,  Israelitische Religionsgemeinschaft Württembergs, Denkendorfer Kreis für christlich-jüdische Begegnung

Für Donnerstag, den 17.7., dem Internationalen Tag der Solidarität mit Israel, koordiniert die Facebook-Initiative der Bundesweiten Flashmobs eine Reihe von Veranstaltungen im Bundesgebiet.

Folgende Daten liegen bereits vor: Berlin, Köln, Frankfurt, München

Den BERLIN-Demo-Aufruf siehe HIER: http://haolam.de/artikel_18240.html

Quelle  u.a.: Israelische Botschaft in Berlin


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