Wams-Chef Boie zu den Morden in Würzburg

Von Felizitas Küble

In seinem Editorial in der „Welt am Sonntag“ (WamS) vom 27. Juni 2021 bietet Chefredakteur Johannes Boie auf Seite 2 einen für heutige Medienverhältnisse erstaunlichen Klartext zu den blutigen Attacken in Würzburg: „Am Freitag ermordete ein Somalier drei Menschen…Zum Glück griffen Passanten beherzt ein, bis die Polizei vor Ort war, so konnten weitere Opfer verhindert werden.“

Während in fast allen Medien (selbst in konservativen) nur davon die Rede war, drei Menschen seien „getötet“ worden, benutzt Boie das deutliche Wort „ermordet“.

Dasselbe hier im CHRISTLICHEN FORUM einen Tag zuvor, am 26. Juni, wobei schon im Titel von „Mehrfach-Mord“ die Rede ist: https://charismatismus.wordpress.com/2021/06/26/wurzburg-mehrfach-mord-fur-den-dschihad/

Außerdem erinnert der WamS-Chefredakteur gleich eingangs an den „islamistischen Anschlag“ von 2016:

Vor fast genau fünf Jahren verletzte ein vermutlich pakistanischer Migrant, der als afghanischer Flüchtling galt, in der Nähe von Würzburg fünf Menschen mit einer Axt, vier davon schwer.“

Damit sei die Stadt nunmehr zum zweiten Mal getroffen worden.

Beide Täter hätten laut Zeugenangaben „Allahu Akbar“ gerufen und sollen sich zum Dschihad extremistischer Muslime bekannt haben.

Dieses Tatmotiv verdichtete sich auch bei dem Somalier inzwischen, wie der bayerische Innenminister Herrmann (siehe Foto) bekanntgab. Dabei hat der Islamist es diesmal besonders auf Frauen als Opfer abgesehen.

Außerdem schreibt Boie über die beiden Messermänner von 2016 und 2021:

„Beide kamen im Jahr 2015 nach Deutschland. Einem Jahr, das verhängnisvoll bleibt für dieses Land, nicht nur wegen, aber auch mit der Migration wuchs der Terror. Probleme, die weit außerhalb der EU existierten, waren plötzlich ein Teil von ihr.“

Der Autor erinnert zudem an den importierten Judenhaß infolge der Massenzuwanderung von Muslimen durch die von Kanzlerin Merkel im Sommer 2015 geöffneten Grenzen: „Zum rechten und linken Antisemitismus erhielt eine dritte Variante massiven Zuwachs: die islamische.“

Diese Migration habe, so Boie, „vielen konservativen Wählern nicht behagt“. Danach befaßt er sich noch kritisch mit der Willkommenseuphorie grüner Multikulti-Träumtänzer/innen wie etwa Katrin Göring-Eckardt usw.


Würzburg: Mehrfach-Mord für den Dschihad

Nach der Messerattacke in Würzburg mit drei Toten und weiteren Verletzten verdichten sich Hinweise für ein islamistisches Motiv bei dem Mörder, einem abgelehnten Asylbewerber aus Somalia.

Der verhaftete Abdirahman J. A. habe nach seiner Festnahme gesagt, durch den Angriff habe er seinen „Dschihad“ verwirklicht, berichtet Spiegel-online. Zuvor hatten Zeugen gesagt, er habe während des Angriffs „Allahu Akbar“ gerufen.

Generalstaatsanwalt Wolfgang Gründler gab bekannt, der Afrikaner habe im Januar 2021 in der Obdachlosenunterkunft, in der er lebte, Personen mit einem Messer bedroht. Wegen auffälligen Verhaltens sei er zweimal kurz in eine Psychiatrie eingewiesen worden. Er habe einen subsidiären Schutzstatus und halte sich legal in Deutschland auf.

Der ehem. Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen (siehe Foto) forderte eine konsequente Anwendung des Ausländerrechts: „Das Ausländerrecht ist Ordnungsrecht und dient dem Schutz unserer Bürger. Der Vollzug des Ausländerrechts und die Ausländerpolitik haben sich sehr weit von diesem Schutzauftrag entfernt. Die Verantwortlichen müssen die Gesetze konsequent anwenden, sonst machen sie sich mitschuldig“.

Quelle und vollständige Meldung hier: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2021/somalischer-messerstecher-nennt-angriff-dschihad/

Foto: Michael Leh


Tausende Resettlement-Migranten kommen per Flugzeug nach Deutschland

Die Bilder sorgten in den sozialen Medien für Aufregung: zahlreiche afrikanische Flüchtlinge, die per Flugzeug nach Deutschland gebracht worden waren, bei ihrer Ankunft am Flughafen Kassel.

Es handelte sich dabei um 154 Somalis, die zuvor in Flüchtlingslagern in Äthiopien untergebracht waren. Deutschland hatte sich im Dezember vergangenen Jahres bereit erklärt, mit dem EU-Resettlement-Programm der Neuansiedlung ausgewählter Flüchtlinge zuzustimmen. Die 154 Somalis sind dabei nur ein kleiner Teil.

Wie aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage des AfD-Abgeordneten Steffen Kotré hervorgeht, die der Wochenzeitung JUNGEN FREIHEIT vorliegt, hat Deutschland für 2018 und 2019 die Neuansiedlung von bis zu 10.200 solcher Flüchtlinge zugesagt, darunter auch 6.000 aus Flüchtlingslagern in der Türkei.

Im vergangenen Jahr waren es laut Bundesregierung 2.844 Resettlement-Flüchtlinge, die Deutschland aufgenommen hat, und in diesem Jahr bis Ende Oktober 3.617. Weitere sollen noch folgen.

Quelle und Fortsetzung der Meldung hier: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2019/regierung-laesst-tausende-fluechtlinge-einfliegen/