Polizei in Bremen bildet Sonderkommission

Aktuelle Polizei-Pressemeldung:

Nach dem Angriff auf einen 66 Jahre alten Bundestagsabgeordneten der AfD hat die Polizei Bremen eine Sonderkommission gebildet.

Der 66-Jährige wurde am Montag gegen 17.20 Uhr im Durchgang des Theaters am Goetheplatz von mindestens drei Männern angegriffen. Sie schlugen ihm mit einem unbekannten Gegenstand gegen den Kopf und flüchteten in Richtung Bleicherstraße.

Zwei 43 und 54 Jahre alte Handwerker, die in der Nähe ihren Wagen beluden, entdeckten den am Boden liegenden Mann und riefen einen Rettungswagen. Die Feuerwehr alarmierte daraufhin die Polizei.

Mehrere Streifenwagen fahndeten umgehend nach den Verdächtigen. Die Ermittler sperrten den Tatort ab und sicherten erste Spuren. Der 66 Jahre alte Bremer wurde mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht.

Die Polizei Bremen hat unter der Federführung des Staatsschutzes eine Sonderkommission gebildet und steht im engen Austausch mit dem Bundeskriminalamt.

Wir fragen: „Wer hat am späten Montagnachmittag im Bereich des Theaters am Goetheplatz verdächtige Beobachtungen gemacht und kann Hinweise auf die Täter geben?“

Die Männer waren dunkel gekleidet und trugen Kapuzen, bzw. Mützen. Der Kriminal-Dauerdienst ist unter (0421) 3623888 erreichbar.

Quelle: https://www.polizei.bremen.de/sixcms/detail.php?gsid=bremen09.c.37216.de#002019


Erneut eine UNO-Resolution gegen Israel

Von Felizitas Küble

Seit Jahrzehnten gehört es zur Lieblingsbeschäftigung der Vereinten Nationen, Resolutionen gegen den kleinen Staat Israel vom Stapel zu lassen, immerhin die einzige rechtsstaatliche Demokratie im Nahen Osten. Hingegen finden diktatorische Verhältnisse in Großreichen wie Rot-China keine Verurteilung seitens der UNO. UNO

Kein Wunder: Die Organisation der Vereinen Nationen (UNO) wird schon seit jeher von islamischen Staaten dominiert – und in ihrem Gefolge die kommunistischen Diktaturen, die ebenfalls israelfeindlich ausgerichtet waren und sind. Noch heute stimmen Rot-China, Kuba, Nordkorea oder das spätsozialistische Vietnam regelmäßig gegen Israel.

Erst vor kurzem wurde eine Erklärung seitens der Unter-Organisation UNESCO verabschiedet, worin in historisch absurder Weise behauptet wurde, der Tempelberg in Jerusalem habe eine rein muslimische Tradition. Der Zionsberg mit dem Tempel Davids wurde ebenso ignoriert wie die christlichen Bezüge dazu. (Näheres dazu HIER).

Am 8. November 2016 war es wieder einmal soweit: Es ging darum, das Mandat eines Sonderkomitees zu verlängern, das „israelische Praktiken“ untersuchen soll. Die Vertreter von 86 Nationen stimmten dafür, darunter geschlossen  a l l e  islamischen Staaten sowie die verbliebenen kommunistischen Diktaturen. deutschland-israel-flag-300x214

Die Länder der EU einschließlich Deutschland enthielten sich der Stimme, ebenso Rußland. Gegen diese Resolution und damit für Israel stimmten außer dem jüdischen Staat selber nur – wie immer – die USA und Kanada, diesmal zudem Australien, die Marshall-Inseln, Mikronesien und Palau, also größtenteils unbedeutendere Staaten.

Es ist aus unserer Sicht eine Schande, daß die deutschen Vertreter diesmal nicht pro Israel votiert haben (wie sie es immerhin noch bei der UNESCO-Tempelberg-Resolution getan haben), sondern sich in eine bequeme Stimmenthaltung flüchteten.

Weitere Infos über die einseitigen UN-Praktiken gegen Israel: http://www.jesus.ch/neuigkeiten/international/300483-israel_zehnmal_schlimmer_als_syrien.html
HIER auf englisch:
http://www.unwatch.org/today-un-condemned-israel-10-times/


NRW: CDU-Politiker Golland empfiehlt die Einrichtung von Polizei-Sokos

Nach den Vorfällen der Silvesternacht und dem Bekanntwerden zunehmender Probleme mit nordafrikanischen Banden in NRW hat sich der Fokus der Polizei NRW unter anderem auf diesen Täterkreis gerichtet. HP-Header-Gregor_15

Hilfreich für die Polizeiarbeit, zum Beispiel in Köln, könnte nach Ansicht des nordrhein-westfälischen CDU-Landtagsabgeordneten Gregor Golland (siehe Foto) die Einrichtung einer Sonderkommission „Zentrale  Ermittlungen“ (Soko Zerm) sein, wie sie seit August 2015 in Braunschweig existiert. Diese Soko bündelt alle Straftaten, die von nichtdeutschen Straftätern verübt wurden.

Durch die neue Vorgehensweise des 17 Mitarbeiter starken Teams und durch eine enge Zusammenarbeit mit Staatsanwaltschaft und Gerichten konnten zahlreiche Intensivstraftäter, die für einen massiven Anstieg der Straftaten in Braunschweig verantwortlich waren, verurteilt werden.

Die Arbeit der Soko macht gleichzeitig deutlich, dass nicht die Masse von Flüchtlingen Probleme bereitet, sondern nur ein kleiner Kreis kriminell wird und es große Unterschiede zwischen den Nationalitäten gibt. So begehen zum Beispiel Männer aus Nordafrika vermehrt organisiert Straftaten, während Familien aus Syrien so gut wie keine Probleme bereiten. Die Tätigkeit der Soko Zerm wird aufgrund einer konsequenten Strafverfolgung in Niedersachsen als Erfolg gewertet und soll ausgebaut werden.

Aber für Nordrhein-Westfalen, ein von der Einwohnerzahl her wesentlich größeres Bundesland, ist die Einrichtung einer solchen Kommission laut Innenminister Ralf Jäger (SPD) keine Option. Das teilt er Golland in der Antwort auf eine Kleine Anfrage mit. Zur Kriminalitätsbekämpfung seien „die sachbearbeitenden Dienststellen der Polizei NRW grundsätzlich deliktsbezogen organisiert“, erklärt Jäger, eine Orientierung an der Nationalität sei nicht vorgesehen.

„Das ist keine aussagekräftige Antwort, der Innenminister drückt sich davor, die Probleme hier im Land anzusprechen“, moniert Golland. Dazu passe, dass der Landesregierung laut Jäger keine Ergebnisse der Soko Zerm vorliegen. „Man kann aber doch wohl davon ausgehen, dass der Innenminister  die ausführliche Berichterstattung mitbekommen hat“, so der Abgeordnete. „Aber wenn einem etwas unangenehm ist, dann weiß man lieber nichts davon.“

Quelle und weiterer Text hier: http://www.gregor-golland.de/pages/posts/soko-zerm-ndash-kein-vorbild-fuer-nrw-989.php