Prof. Bernd Lucke (LKR) schlägt Puigdemont einen Asylantrag in Deutschland vor

Der LKR-Europa-Abgeordnete Prof. Dr. Bernd Lucke schlägt vor, dass der aufgrund eines Europäischen Haftbefehls bei der Einreise von Dänemark nach Deutschland festgenommene katalanische Politiker Carles Puigdemont in Deutschland Asyl beantragt

„Das Grundgesetz gewährt politisch Verfolgten Asylrecht. Die deutschen Behörden sollten überprüfen, ob Puigdemont ein Opfer politischer Verfolgung ist“, erklärt der Parlamentarier der LKR (Liberal-konservativen Reformer).

Dr. Lucke (siehe Foto) wies darauf hin, dass Puigdemont nicht aus einem sicheren Drittstaat nach Deutschland einreisen wollte, da Finnland im Begriff war, einen Haftbefehl gegen Puigdemont zu vollstrecken:

„Wir haben hier den seltenen Fall, dass EU-Länder möglicherweise keine sicheren Drittstaaten sind, falls eine politische Verfolgung von dem EU-Land Spanien ausgeht. Dann wären alle EU-Länder, die den Europäischen Haftbefehl an Puigdemont vollstrecken wollen, Erfüllungsgehilfen politischer Verfolgung.“

Der Europa-Abgeordnete verwies darauf, dass Puigdemont sich auch auf die Genfer Flüchtlingskonvention berufen könne. Diese Konvention verbietet es Deutschland, einen aus politischen Gründen Verfolgten in sein Heimatland zurückzuschieben, sofern dort seine Freiheit bedroht ist.

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Afrikanische Migranten drohen damit, ihre Kinder ins Meer zu werfen

Ein Video der spanischen Küstenwache beweist, wie skrupellos gewisse Migranten aus Nord- und Schwarzafrika agieren, wenn es darum geht, nach Europa zu gelangen.

Eine neue Taktik dürfte es nun nämlich sein, zu drohen, mitgenommene Babys und Kleinkinder ins Meer zu werfen, sollte man nicht ans Festland gebracht werden.

Wie der TV-Sender NTN24 in Berufung auf Informationen der spanischen Küstenwache berichtet, drohen Migranten vermehrt, mitgeschleppte Kinder und Babys ins offene Meer zu werfen, sollten ihre Boote von der Küstenwache abgedrängt oder wieder zurück nach Nordafrika gebracht werden.

Ein Video zeigt eine Frau, die knapp davor ist, ein Baby ins Meer fallen zu lassen.

Quelle und vollständiger Text hier: https://www.unzensuriert.at/content/0025001-Video-Afrikanische-Migranten-werfen-Kinder-ins-Meer-wenn-Aufnahme-verweigert-wird


Barcelona: Oberrabbiner animiert spanische Juden zur Ausreise nach Israel

Nach dem blutigen Anschlag von Islamisten in Barcelona ruft der dortige Obberrabbiner Meir Bar-Hen seine Gläubigen zum Exodus aus Spanien auf. Für den Oberrabbiner sind die Juden in Europa dem Untergang geweiht.

Er forderte seine Gemeindemitglieder auf, Spanien zu verlassen, in Israel Land anzukaufen und dorthin auszuwandern.

Aus Sicht des jüdischen Würdenträgers ist Spanien das Zentrum für radikale Muslime und Terroristen für ganz Europa geworden. Rabbi Meir Bar-Hen sieht diese Strukturen weiterhin erstarken und glaubt nicht mehr daran, dass man den Terrorismus der fanatischen Muslime auf dem europäischen Kontinent aufhalten kann. Zudem würden die Politiker in Europa das Ausmaß des Terrors nicht erkennen.

Quelle und Fortsetzung der Meldung hier: https://www.unzensuriert.at/content/0024745-Barcelona-Oberrabbiner-ruft-Juden-zum-Verlassen-Spaniens-auf


In Belgien stimmten 75% der Türken pro Erdogans Herrschaftssystem

Infografik: So stimmten Türken weltweit ab | Statista

Quelle: https://de.statista.com/infografik/8980/so-stimmten-tuerken-weltweit-beim-verfassungsreferendum-ab/


Spanien: Anklage gegen muslimischen Kapitän, der sechs Christen über Bord warf

Ein Bootskapitän steht in Spanien vor Gericht. Er soll sechs Menschen über Bord geworfen haben, weil sie Christen sind. Dem Muslim droht nun eine lange Haftstrafe.

Auf der Überfahrt von Marokko nach Spanien soll ein Schiffskapitän 2014 sechs Christen über Bord geworfen und damit ermordet haben. Für diese religiös motivierte Tat fordert der Staatsanwalt eine lange Haftstrafe. Die Überlebenden beschrieben, wie der muslimische Kapitän Alain N. B. die Christen beschimpfte und dann in den sicheren Tod „schickte“. 4077304320

Über 50 Personen waren von Nador im Norden Marokkos mit dem Schiff nach Spanien gefahren. Der Angeklagte gab die Schuld an der rauen See und den hohen Wellen einem katholischen Pfarrer, weil der an Bord gebetet habe.

Zeugen bestätigten, dass der Kapitän und sein Kommandant, der vor Prozessbeginn gestorben ist, die Christen für das schlechte Wetter verantwortlich gemacht hätten. Die Muslime sollen den nigerianischen Pastor mit Holzbalken geschlagen haben. „Sie haben ihn schwer verwundet, bevor sie ihn über Bord geworfen haben“, erklärte der Staatsanwalt zum Prozessauftakt.

Anschließend hätten sie laut „The Telegraph“ Passagiere mit christlichen Symbolen gesucht und diese attackiert und über Bord geworfen. Laut Anklage sei dem Kapitän bewusst gewesen, dass die Opfer aufgrund der Kälte oder ihrer Verletzungen nicht überleben würden. Der Staatsanwalt plädiert aufgrund der religiösen Motivation für sechs Mal 15 Jahre Haftstrafe.

Von den Ermordeten wurde lediglich der Körper eines Opfers gefunden. Am 5. Dezember 2014 hatten Rettungskräfte die 29 Überlebenden auf einem herumtreibenden Boot gefunden. Sie befinden sich wegen ihrer Traumata in psychologischer Behandlung. 

Quelle: http://www.pro-medienmagazin.de/gesellschaft/weltweit/detailansicht/aktuell/anklage-gegen-kapitaen-christen-ueber-bord-geworfen-97661/


Österreich: Vergewaltiger aus Algerien wünschte Asyl aus Angst vor „Familienrache“

Ein illegaler Einwanderer, der zweieinhalb Jahre als U-Boot in Österreich lebte, dann doch aufgegriffen wurde und in Traiskirchen auf seine Abschiebung nach Algerien warten sollte, ist verschwunden. Asylverfahren-100_03

Das Prekäre an diesem Fall ist die Lebensgeschichte dieses Mannes, der von der Kronen Zeitung als Mohammed N. bezeichnet wird. Nachdem man seiner doch habhaft wurde, stellte er sofort einen Asylantrag. Die Begründung, weshalb er in seiner Heimat „verfolgt“ werde: Er habe 2011 seine Nachbarin vergewaltigt, weswegen er sich vor Familienrache fürchte und um sein Leben bange.

Nach eigener Aussage konnte er über zwei Jahre lang unbehelligt in Wien nähe Westbahnhof untertauchen. Wovon er währenddessen  seinen Lebensunterhalt bestritt, ist allerdings nicht bekannt.

Jedenfalls stammt er aus Wahrān (Oran), einer westalgerischen Stadt, von wo aus er als blinder Schiffspassagier nach Spanien floh. Dort lebte er drei Jahre, bis er schließlich mit dem Zug 2014 über Italien nach Österreich kam.

Nach seinem schockierenden Geständnis wurde der Sextäter nicht sofort festgenommen, sondern ins Flüchtlingslager Traiskirchen verfrachtet. Dort sollte er, weil Algerien als sicheres Drittland gilt, auf seine Abschiebung warten.

Bis dahin wollte die Polizei ungeklärte Sexualstraftaten untersuchen, ob diese evtl. mit Mohammed N. in Verbindung stehen. Doch er zog es vor, nur wenige Tage nach seinem Einzug das Flüchtlingslager zu verlassen, um weiter als U-Boot zu leben.

Quelle und vollständige Meldung hier: https://www.unzensuriert.at/content/0021549-Illegaler-Algerier-gesteht-Vergewaltigung-stellt-deswegen-Asylantrag-und-wird-laufen


Dr. Alice Weidel kritisiert die Haltung der EU zu Spanien und Portugal

Spanien und Portugal verstoßen seit Jahren gegen die EU-Stabilitätskriterien, wie sie im Vertrag von Maastricht festgeschrieben sind. Die Defizitquote und der Schuldenstand beider Länder liegen deutlich über den zulässigen drei bzw. 60 Prozent des BIP. Dennoch werden diese Vertragsbrüche nicht durch die EU geahndet.

Dazu erklärt AfD-Bundesvorstandsmitglied Dr. Alice Weidel (siehe Foto): Weidel-150x150

„Die EU-Kommission mache sich unglaubwürdig, indem sie keine Strafen ausspricht, urteilt manch ein Kommentator. Dabei zeigt sie beinahe Konsequenz in ihrer Inkonsequenz, was das Ahnden von Verstößen gegen die europäischen Verträge anbelangt. Wenn man sich bei der EU auf etwas verlassen kann, dann ist es ihre mangelnde Gesetzes- und Regeltreue.

Die Defizitsünder bleiben ungestraft. Nicht ganz unberechtigt werfen manche ein, dass Geldstrafen für Länder, deren Verschuldung zu hoch ist, eigentlich kein probates Mittel sein können, um den Missstand zu beenden.

Offensichtlich liegt zudem bei Spanien und Portugal – wie bei einigen anderen Staaten – ein strukturelles Problem mangelnder Wettbewerbsfähigkeit vor. Die Volkswirtschaften der Peripheriestaaten wie Spanien, Portugal, Italien, aber auch Frankreich sind durch den Euro auf dem Weltmarkt nicht konkurrenzfähig. Das führt zu struktureller Arbeitslosigkeit und überbordender Staatverschuldung. Diese Staaten benötigen dringend nominale Abwertungen zum Ausgleich ihrer Zahlungsbilanzen.

Statt über Geldstrafen für defizitär wirtschaftende Eurostaaten zu streiten, muss die Abwicklung des Eurowährungsgebietes sowie notwendige Austrittsmodalitäten endlich ernsthaft diskutiert werden.“