Jutta Ditfurth kündigt Klage gegen Nuhr an

Die ehem. Grünenpolitikerin und Frankfurter Stadtverordnete, Jutta Ditfurth, hat dem Kabarettisten Dieter Nuhr mit juristischen Konsequenzen gedroht. Nuhr hatte vergangenen Donnerstag in seiner gleichnamigen ARD-Sendung den Spendenaufruf Ditfurths in eigener Sache kritisiert.

„In seinem Beitrag sind gleich mehrere falsche Tatsachenbehauptungen, – über mein Einkommen zum Beispiel, oder daß ich die AfD habe ‘anhusten wollen` –, die meinen Anwalt beschäftigen werden“, sagte Ditfurth der Frankfurter Rundschau.

Ende Februar hatte Difturth auf Twitter geschrieben, sie wolle sich grippekrank in das Stadtparlament „schleppen und niesend durch die Reihen der AfD gehen“. Der Beitrag ist mittlerweile gelöscht und sie erklärte, es sei nur ein Scherz gewesen.

Nuhr hatte Ditfurths Appell an ihre Unterstützer als dreist bezeichnet. „Ich erzähle das nicht aus Häme, sondern aus Fassungslosigkeit. Denn ich glaube, es gibt eine Menge Menschen, deren Notstand gerade erheblich gravierender ist als der von Frau Ditfurth.“ Doch denen fehle es an der „Dreistigkeit“, öffentlich um Spenden zu bitten.

Quelle und vollständige Meldung hier: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2020/nach-kritik-an-spendenaufruf-ditfurth-droht-nuhr-mit-anwalt/

Unser früherer Artikel über Ditfurth hier: https://charismatismus.wordpress.com/2015/06/30/jutta-ditfurth-beklagt-geringe-zahl-der-abtreibungen-und-beleidigt-lebensrechtler-als-sexistische-a-locher/


Chinas Katholiken helfen den Opfern von Naturkatastrophen

Insgesamt chinesische 21 Diözesen schließen sich dem Spendenaufruf zum “Tag der Kollekte für die Opfer von Naturkatastrophen” an. Wie der kath. Nachrichtendienst Faith mitteilt, fand die vom kath. Hilfswerk Jinde Charites auf den Weg gebrachte Initiative am Palmsonntag, dem 25. März, statt und wurde von Bischöfen, Priestern und Laien mit Begeisterung begrüßt.

Das erzielte Spendenergebnis ist ermutigend: Im vergangenen Jahr wurden umgerechnet 157.000 Euro gesammelt, die dann von Jinde Charites für materielle Hilfe und gesundheitliche Versorgung, psychologische Unterstützung und Wiederaufbau in den Regionen Hu Nan, Ji Lin, Hua Lian, Taiwan und Gui Zhou verwendet wurden.

Wie Prälat Yao aus der Mongolei betont, „ist es wichtig, die Herzen zu vereinen und die Hilfsbereitschaft der Gläubigen zu würdigen. So weit es in unseren Möglichkeiten liegt, schließen wir uns im Zeichen der Nächstenliebe karitativen Initiativen unter bedrängten Brüdern an“.

Quelle: Fidesdienst – Foto: HMK