Polizei Münster beschenkt Kinder in Uniklinik

Am Montag (20.12.2016) war es wieder soweit. Die Verkehrssicherheitsberater Kerstin Hagemann und Heinz Lanfermann überreichten Kindern auf der neurologischen Kinderstation zum 31. Mal ihre Weihnachtsgeschenke (siehe Foto). pol-ms-polizisten-beschenken-kinder-in-der-neurologie-der-uni-klinik-muenster-sie-erfuellten-wuensch

Die Kinder hatten schon vor Wochen ihren Wunschzettel zusammengestellt. Puppen, Puppenkleidung, Puppenbettzeug, Betttische, Obst, Gemüse und Einkaufkörbe für die Puppenküche standen darauf. Diverse Spiele wie „Lotti Karotti“ und neue Musik- und Hörspiel-CDs gehörten zu den Wünschen.

Besonders gut kamen die neuen Handpuppen und Bilder für die Patientenbetten an. Erfreulicherweise spendeten Polizisten aus Münster genügend Geld (742,- Euro). So konnten alle Wünsche erfüllt werden.

Die neue Puppenbekleidung, die Handpuppen und das Angelspiel kamen besonders gut an und wurden gleich ausprobiert. Nach dem Auspacken stärkten sich alle am vorweihnachtlich gedeckten Tisch mit leckeren Plätzchen, Kaffee und Tee. Zum Schluss waren sich alle einig, dass diese schöne Aktion auch in Zukunft weitergeführt werden sollte.

Quelle (Text/Foto): http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/11187/3518710


Garabandal: Ein Sehermädchen verbrannte sich an der Sternenkrone der „Madonna“…

Von Felizitas Küble

Wie bereits kürzlich berichtet (https://charismatismus.wordpress.com/2014/06/20/garabandal-wenn-kinder-mit-der-erscheinungs-madonna-verstecken-spielen/), scheint sich „Maria“ bei ihren Erscheinungen mitunter auch als Spielgefährtin kindlicher Visonäre zu verstehen, etwa in Heroldsbach oder in Garabandal:

In diesem spanischen Bergdorf beschäftigten sich die Sehermädels z.B. mit der „Gottesmutter“ vom Abend über die Nacht hinweg bis zum frühen Morgen mit „Verstecken spielen“. media-377708-2

Die in unserem Artikel bereits erwähnte, erscheinungsbewegte Publikation  „Schwarzer Brief“ (Nr. 19/83) betrachtete diese Spielereien allen Ernstes als besonders herziges Auftreten der Himmelsmutter, die sich nicht zu schade sei, auch das normale tägliche Leben mit den jugendlichen Sehern zu teilen.

So habe sich die Madonna „manchmal lachend“ die „alltäglichen Geschichten der Mädchen angehört“ – eben so ganz „wie eine Mutter“, schrieb der selbsternannte „Mystik-Experte“ und SB-Herausgeber Claus P. Clausen aus Lippstadt.

Der SB teilte außerdem mit: „Die kleinen Mädchen scheuten sich auch nicht, die Gottesmutter und das Jesuskind zu bitten, die Kronen anfassen zu dürfen, die beide bei ihren Erscheinungen trugen.“

Das hätte man gerne genauer gewußt  –  und erfährt es in einem dicken Erscheinungswälzer von Georg Schmertzing unter dem Titel „Geheimnis Maria“. Dort heißt es auf S. 227 hierzu:

„Und wieder zeigt uns Maria, ähnlich wie in Heroldsbach,  wie sie mit unschuldigen, von der Zivilisation noch nicht verbildeten Kindern, natürlich und ungezwungen umgehen kann.

Als zum Beispiel zwei der Mädchen sie fragten, ob sie ihr Sternendiadem einmal haben dürften, gab es ihnen Maria, damit sie es aufsetzen konnten. Dabei „verbrannte“ sich ein Mädchen an den funkelnden Sternen.“

Es kam auch vor, daß die fromme Schar, welche die Seherinnen neugierig umringte, von der „Himmelskönigin“ ausgelacht wurde, weil sie beim Gesang wohl nicht den richtigen Ton traf. Auch das findet der Autor offenbar recht knuffig:

„Ein andermal lachten die Seherkinder, während die Gläubigen sangen. Als sie anschließend zur Rede gestellt wurden, antworteten sie, daß sie mit Maria nur über das falsche Singen mitgelacht hätten.“

Der erscheinungsbeflissene Verfasser weiß auch dies Ereignis auf das freundlichste zu deuten:

„So lernten sie das Marianisch-Mütterliche kennen, das größte Innigkeit und Versenkung stets mit völlig lockerer Haltung verbindet.“

Das Auslachen jener Pilger als „mütterlich“ zu bezeichnen, erscheint wohl doch etwas merkwürdig…