Verfassungsschutz ist besorgt über salafistische Indoktrination von Kindern

Der Leiter des Verfassungsschutzes von Nordrhein-Westfalen, Burkhard Freier, hat sich besorgt über islamistische Indoktrination von Kindern geäußert. „Der Salafismus wird gewaltbereiter und jünger“, sagte er dem WDR.

Bereits im frühen Alter würden Kinder auch über Spielzeug ideologisch beeinflußt, z.B. durch vollverschleierte Frauenpuppen oder Puppen, die islamistische Kämpfer darstellen. In den sozialen Netzwerken werden sie mit dem Namen „Jundullah“ beworben, was übersetzt „Soldaten Gottes“ bedeutet.

Es sei zu befürchten, daß eine neue Generation von Salafisten heranwachse, die ideologisch noch gefestigter sei als ihre Eltern.

Dem Verfassungsschutz bereiten neben den Spielzeugen auch die damit verbreiteten Geschichten Sorge: „In Geschichten wird zum Beispiel die Mehrehe propagiert oder es geht darum, daß Gefangene, die von der deutschen Justiz inhaftiert worden sind, zu Opfern und Märtyrern erklärt werden“, sagte der NRW-Verfassungsschutzchef.

Deutschlandweit werden rund 11.000 Personen der salafistischen Strömung zugerechnet.

Quelle und vollständiger Text hier: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2018/verfassungsschutz-nrw-warnt-vor-fruehkindlicher-islamisierung/


Offbits: Wenn Schrauben zu Spielzeug werden

Alte Schrauben, für die man keine Verwendung mehr hat, wandern oft in den Müll. Dabei könnte man sie noch verwerten – zum Beispiel, um Spielzeuge zu bauen. Das israelische Startup Offbits hat Baukästen mit Restteilen zusammengestellt, die in originelle Roboter verwandelt werden können.

„Wir wollen, dass die Leute eine Schraube anschauen und darin einen Fuß sehen“, sagte Avner Goren, einer der Gründer des Startups: „Wir möchten, dass die Menschen die gleichen Dinge auf eine andere Weise sehen und sich fragen, ‚Welcher Teil könnte das hier sein? Was könnte ich damit tun? Wo kann ich es hinzufügen?’  –  Bei LEGO hat man diesen Denkprozess nicht.”

Offbits will also die Kreativität anregen – und deswegen werden Bastler auch ermuntert, eigene Restteile an die Modelle aus den Baukästen anzubringen.

Quelle: Israelische Botschaft in Berlin