Bayerische Städte und Landkreise erhalten Spitzenwerte – München ist die Nr. 1

Bayerische Städte und Landkreise schneiden bei der aktuellen Deutschland-Studie von ZDF und Prognos wieder mit Spitzenplätzen ab: Unter den Top 10 sind sieben bayerische Städte und Regionen. Auch im Bereich „Arbeiten und Wohnen“ schneidet der Freistaat hervorragend ab.

In der bayerischen Landeshauptstadt München lässt es sich deutschlandweit am besten leben: Das ist das Ergebnis der aktuellen Deutschlandstudie von ZDF und Prognos.

Es gibt aber insgesamt sieben bayerische Städte und Regionen unter den Top 10: Neben der Landeshauptstadt sind das Starnberg, Garmisch-Partenkirchen sowie die Landkreise München, Miesbach, Oberallgäu und Bad Tölz-Wolfratshausen.

Im Bereich „Arbeit und Wohnen“ sind auch zahlreiche Vertreter aus allen Regionen Bayerns unter den ersten zehn: Erlangen-Höchstadt, Dachau, der Landkreis Ebersberg, Fürth, Regensburg und der Landkreis Schweinfurt.

Auch im Lebensfeld „Gesundheit und Sicherheit“ dominieren bayerische Städte und Landkreise die Spitzenplätze. Neben Bad Tölz-Wolfratshausen, Garmisch-Partenkirchen und Starnberg zählen hier auch Weilheim-Schongau, Oberallgäu, Miesbach und Fürstenfeldbruck zu den Top-Regionen in Deutschland.

Mehr zur großen Deutschland-Studie finden Sie hier.

Quelle: https://www.csu.de/aktuell/meldungen/mai-2018/spitzenplaetze-fuer-bayern/


AfD wählte engagierte Christen und Konservative auf Spitzenplätze zur Europawahl

Christliche und wertkonservative Politiker haben bei der Kandidaten-Aufstellung der Partei „Alternative für Deutschland“ (AfD) für die Europawahl Ende Mai vordere Plätze erobert. 

Der Parteivorsitzende Prof. Bernd Lucke, ein engagierter evangelisch-reformierter Christ, wurde am 25. Januar in Aschaffenburg mit 261 Stimmen der 315 stimmberechtigten Delegierten auf den ersten Platz gewählt. Draghi_Demo_2_Beatrix_von_Storch-700x466

„Ich werde immer die Bedeutung von Ehe, Familie und Kindern unterstreichen“, sagte Lucke in einem Interview mit der Wochenzeitung „Junge Freiheit“.

Der frühere Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie, Hans-Olaf Henkel, kam auf Platz zwei der Liste für die Europawahl; er vertritt den klassisch-liberalen Flügel der Partei.

Der baden-württembergische Landesvorsitzende Bernd Kölmel belegte den dritten Platz. Er hat sich in der Vergangenheit u.a. vehement gegen den „Bildungsplan 2015“ der grün-roten Landesregierung Baden-Württembergs gewandt. „Bei aller Toleranz stehen wir insbesondere für den Schutz der Familie als Keimzelle der Gesellschaft“, betonte Kölmel vor dem Parteitag.

Auf Listenplatz vier wurde Beatrix von Storch (siehe Foto) vom Landesverband Berlin gewählt: sie erhielt 142 von 282 Delegiertenstimmen. Die bekannte Euro-Kritikerin und christliche Lebensrechtlerin beteiligte sich im vorigen September persönlich am „Marsch für das Leben“ in Berlin.

Die AfD hatte bei der vorigen Bundestagswahl 4,7 Prozent der Stimmen erhalten und damit nur knapp den Einzug in das Parlament verfehlt. Bei der Europawahl gilt eine Drei-Prozent-Hürde.

 Quelle: http://www.idea.de / AfD-Webseite