Kritik an Entlassung des Basketballers Saibou

Zur Kündigung des Basketball-Spielers Joshiko Saibou durch seinen Verein Telekom Baskets Bonn nach der Teilnahme Saibous an der Corona-Demonstration in Berlin erklärt der  sportpolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Jörn König:

„Das ist eine Bestrafung aus politischen Gründen und dazu eine klare Verletzung des Grundrechts auf Meinungsfreiheit. Dieses Grundrecht steht eindeutig über möglicherweise existierenden, dann allerdings fragwürdigen Regelungen in Arbeitsverträgen von Profisportlern, auf die sich Bonns Basketballpräsident Wolfgang Wiedlich als Begründung für die fristlose Kündigung beruft.

Auf der einen Seite wird immer wieder die Forderung nach dem ‚mündigen Athleten‘ gestellt. Wenn ein Athlet dann aber eine vom Mainstream abweichende Meinung vertritt, wird er sanktioniert.

Präsident Wiedlich, im Hauptberuf Journalist, der schon im Mai eine Meinungsäußerung Saibous in einem Video kritisiert hatte, begründet dessen Kündigung damit, dass man ‚ein permanentes Infektionsrisiko, wie es der Spieler Saibou darstellt, weder gegenüber seinen Arbeitskollegen in unserem Team noch gegenüber anderen BBL-Teams verantworten‘ könne.

Fakt ist aber, dass die Telekom Baskets als Team derzeit weder zusammen spielen noch trainieren. Die Pokalrunde soll ab Mitte Oktober ausgetragen werden. Der Beginn der Meisterschaft ist für Anfang November geplant.

Hier entsteht der Eindruck, dass Präsident Wiedlich die Gelegenheit genutzt hat, einen Spieler loszuwerden, der ihm mit seiner politischen Meinung nicht passt.“


Fußballer Jérôme Boateng ist gläubiger Christ

Der Profifußballer Jérôme Boateng ist einer der Stars der deutschen Nationalmannschaft und des FC Bayern München; der evangelische Christ betet vor jeder Partie um Bewahrung im Spiel. Beim Interview mit „SportBild“ verrät er, was ihm sein Glaube bedeutet: flyerstralsund2

Heute findet es der Abwehrspieler am schönsten, wenn er allein in einer Kirche sitzt; er schätzt „diese Stille und Ruhe, um in mich zu gehen und nachzudenken“.  – Zu Gottesdiensten nimmt der 28-Jährige öfter seine Töchter Lamya und Soley mit.

Boateng sagt weiter: „Ich spreche für mich ein kurzes Gebet vor der Abfahrt zum Spiel und bevor ich den Rasen betrete.“  – Der Sportler bittet z.B. darum, „dass meine Mitspieler und ich nicht verletzt werden“.

Nach Toren und Einwechslungen zeigt er mit seinen Händen nach oben zum Himmel, um seinen Dank auszudrücken. Boateng bekräftigt: „Der Glaube gibt mir Kraft.“

Quelle und FORTSETZUNG der Nachricht hier: http://www.pro-medienmagazin.de/gesellschaft/detailansicht/aktuell/jerome-boateng-vor-jedem-spiel-ein-gebet-97898/