AfD fordert eine Kehrtwende: staatliche Finanzspritzen für Palästinenser einstellen

Der stellv. AfD-Bundessprecher Georg Pazderski verlangt eine Kehrwende in der Förderpolitik für die Palästinenser:

„Wie die USA sollten auch wir die Finanzhilfen für die Palästinenser einstellen, ihnen den Flüchtlingsstatus aberkennen und das UN-Hilfswerk für Palästina (UNRWA) auflösen.

Seit Jahrzehnten hängen die Palästinenser am Finanztropf der internationalen Staatengemeinschaft, ohne dass sich auch nur das Geringste dadurch verändert hätte.

Offensichtlich hat man es sich in der Hängematte der internationalen Finanzhilfen bequem gemacht. Zudem werden mit den Hilfsgeldern auch der Kampf gegen Israel, organisierte Kriminalität und Terrorismus mitfinanziert. Das muss endlich ein Ende finden.

Es ist nicht nachvollziehbar, dass Palästinenser mit ihrer Geburt zum anerkannten Flüchtling werden, obwohl die meisten von ihnen nie in ihrem Leben irgendwohin fliehen mussten. Das Geld für das UNRWA wird für Menschen in anderen Gebieten dringender gebraucht.

Es ist Zeit, dass die Palästinenser endlich aus eigener Kraft ihr Leben bestreiten und konstruktiv zum Friedensprozess im Nahen Osten beitragen.“

 


Pfarrer Hendrick Jolie tritt als einer der drei Sprecher des „Netzwerks katholischer Priester“ zurück

Das Bistum Mainz ruft die Öffentlichkeit zu fairem Umgang mit Pfarrer Jolie auf

Das Netzwerk katholischer Priester veröffentlichte heute auf seiner Internetpräsenz eine Erklärung des hessischen Pfarrers Hendrick Jolie, der kürzlich wegen seines  – wie er selber einräumt  – „leichtfertigen“ Umgangs mit dem unseriös-anonymen Radauportal „kreuz.net“ vom Bistum Mainz gerügt worden war.

Zugleich rief das Bischöfliche Ordinariat die Öffentlichkeit in seiner gestrigen Erklärung aber zu sorgfältiger Berichterstattung auf  – und lehnte jede Verunglimpfung des Geistlichen ab:

„Das Bistum Mainz bittet die Öffentlichkeit, die Klärungen nach diesem Gespräch zu respektieren und Herrn Pfarrer Jolie nicht mit anderen, verunglimpfenden, strafwürdigen und menschenverachtenden Äußerungen von kreuz.net in Verbindung zu bringen. Dafür besteht nach dem heutigen Wissensstand kein Anlass.“

Dieser Aufruf zur Fairneß ist allzu berechtigt, nachdem Pfarrer Jolie von vielen  – meist linksgerichteten  – Medien und großen Teilen der Homosexuellen-Lobby nicht etwa sachlich kritisiert, sondern angriffslustig diffamiert und attackiert worden war.

Das theologisch konservative Priesternetzwerk, das keine festen Vereinsstrukturen aufweist, sondern eher als Gesprächs- und Tagungsforum aufgebaut ist, wurde bislang von drei Sprechern vertreten: Pfarrer Dr. Guido Rodheudt, Pfarrer Uwe Winkel und Pfarrer Hendrick Jolie. 

Hier folgt nun Pfr. Jolies heutige Stellungnahme:

28.11.2012

Um meine öffentliche Wirksamkeit zu überdenken, bitte ich um Verständnis, dass ich aus gegebenem Anlass nicht länger die Funktion eines Sprechers des Netzwerks katholischer Priester ausüben möchte.

Pfr. Hendrick Jolie

Webseite des Priesternetzwerks: http://www.priesternetzwerk.net/

Felizitas Küble, Leiterin des Christoferuswerks in Münster

Info-Link betr. kreuz.net: ein Portal „unter falscher Flagge“?  –  siehe hier: http://de.gloria.tv/?media=364908