Rekord-Einschaltquote für „Tatort“ mit Liefers

Wie bereits im CHRISTLICHEN FORUM berichtet, haben sich 53 deutsche Schauspieler unter dem ironischen Motto #allesdichtmachen mit den regierungsamtlichen Maßnahmen zur Coronakrise befaßt und ihre Kritik daran durch satirische Kurzfilme dargestellt, was zu einer Empörungswelle im „Staatsfunk“ und in vielen Maeinstream-Medien führte.

Dabei wurde teils sogar ein Boykott der Künstler gefordert, wobei vor allem Jan Josef Liefers als Initiator der Videos im Blickfeld stand. Ein erheblicher Teil der Schauspieler fühlte sich derart stark unter Druck gesetzt, daß viele der Satire-Filme gelöscht wurden.

Umso aufschlußreicher ist es nunmehr, daß der jüngste mit Münster-Tatort mit Liefers („Professor Börne“), der am vergangenen Sonntagabend ausgestrahlt wurde, eine Rekord-Einschaltquote erzielen konnte. Laut Medienberichten haben sich 14,22 Millionen Zuschauer (39,6 Prozent) die Episode „Rhythm and Love“ angesehen, bislang die höchste Einschaltquote dieses Tatorts.

Eine Abstimmung der Bürger mit dem Fernsehknopf?

Die satirische Künstler-Aktion und den jüngsten Erfolgs-„Tatort“ etc. erwähnt auch der Bestsellerautor, ehem. ZDF-Moderator und evangelische Theologe Peter Hahne: https://www.tichyseinblick.de/meinungen/nach-dem-fall-liefers-wider-den-kampagnenjournalismus/


Weltweite Studie der Uni Basel über den „typischen Kritiker“ von Corona-Maßnahmen

Wie die Rechercheplattform sciencefiles.org berichtet, wurde von der Universität Basel eine Befragung von Corona-Maßnahmengegnern durchgeführt. Demnach beteiligten sich 822 Personen aus der Bundesrepublik Deutschland, 210 aus der Schweiz, 69 aus Österreich und 51 aus anderen Ländern an der Studie „Politische Soziologie der Corona-Proteste“.

Der typische Corona-Kritiker ist 47 Jahre und überdurchschnittlich gebildet. Er ist im Vergleich zur Gesamtbevölkerung öfter selbständig (25 Prozent) oder arbeitet Vollzeit (35 Prozent). Nur drei Prozent sind erwerbslos. In seinem Beruf trägt er Verantwortung für andere und hat überdurchschnittlich oft eine Führungsposition inne.

Von den meisten Parteien hat sich der typische Corona-Kritiker entfernt; einzig die konservativen Parteien können profitieren. Ebenso hat er das Vertrauen in die von ihm alimentierten Organisationen und Institutionen sowie in die Mainstream-Medien verloren.

Der typische Corona-Kritiker ist somit jener Leistungsträger, der den Staat finanziert und dafür sorgt, dass andere gut leben.

Quelle und vollständige Meldung hier: https://www.unzensuriert.at/content/118880-studie-entlarvt-so-sieht-der-typische-gegner-der-corona-massnahmen-aus/


Dr. Ziegler: Unbesonnener Umgang mit Corona wirkt politisch herrschaftsstabilisierend

Der Arzt Dr. Jochen Ziegler ist Biochemiker an der deutschen Universität Hohenheim.

Er schreibt, es sei erwiesen, dass die Tödlichkeit des Corona-Virus nicht höher als jene der Influenza sei, was auch den meisten Politikern mittlerweile klargeworden sein müsse. „Doch inzwischen haben sie entdeckt, wie stark sich die Hysterie herrschaftsstabilisierend auswirkt.“

Drostens PCR-Tests seien – wie von Gutachtern bestätigt – nutzlos und würden letztlich sinnlose Zahlen erzeugen: „Mit diesen Zahlen werden Maßnahmen durchgesetzt, die medizinisch unwirksam und volkswirtschaftlich hochgradig schädlich sind.“

Laut Dr. Ziegler fehle es an der absoluten Steigerung der Todesfälle durch Virus-Pneumonie. Bei einer echten Pandemie gäbe es auch massenhaft jüngere Tote, erklärte der Biochemiker auf der Plattform „Achse des Guten“.

Quelle (gekürzt): https://www.wochenblick.at/biochemiker-politiker-wollen-mit-corona-hysterie-ihre-herrschaft-erhalten/


Corona-Politik: AfD-Bundestagsfraktion widerspricht der FDP-Selbstdarstellung

Medienwirksam stellt die FDP-Fraktion derzeit Pressemitteilungen und Anträge in den Raum, wonach sie als erste und einzige Fraktion die von der Bundesregierung willkürlich eingeführte rechtliche Corona-Notlage ablehnen und aufheben wolle.

Dazu erklärt der AfD-Bundestagsabgeordnete und haushaltspolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Peter Boehringer:

„Die Behauptung der FDP-Fraktion ist falsch. Während die FDP das Thema erst seit kurzem für sich entdeckt hat, hatte sich die AfD-Fraktion bereits zu Beginn des Lockdowns für eine zeitliche Begrenzung und für ein sehr schnelles automatisches Ende aller Maßnahmen eingesetzt.

Als ich noch am Tag der ersten Abstimmung im Bundestag am 25. März 2020 genau dies einforderte und beantragte, wurden wir seitens der anderen Fraktionen mit Spott und Häme bedacht.

Unser entsprechender Entschließungsantrag wurde an diesem 25. März von allen anderen Fraktionen abgelehnt. Ebenso am 6. Mai der ebenfalls extrem wichtige Antrag des AfD-Abgeordneten Detlev Spangenberg zur sofortigen Aufhebung des wegen Covid-19 niemals gerechtfertigten Zustands einer ‚epidemischen Notlage von nationaler Tragweite‘.

Auch die FDP hat damals in beiden Fällen genau die Antragsinhalte abgelehnt, die sie nun heute medienwirksam verbreitet.

Nachfolgend dokumentieren wir in Form einer tabellarischen Übersicht die von der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag schon seit März 2020 angestoßenen Initiativen zur Aufhebung aller Corona-Maßnahmen, die von der Bundesregierung unter Bezug auf eine angebliche ‚Notlagen‘-Situation gemäß Art 115(2) Grundgesetz sowie Paragraph 5(1) Infektionsschutz-Gesetz rechtlich erzwungen wurden.

Die AfD-Fraktion hat im Bundestag seit März sieben einschlägige Anträge gegen die Notlagen-Situation und mehrere Dutzend im weiteren Sinne gegen daraus abgeleitete Corona-Maßnahmen gestellt.

Selbst wenn unsere parlamentarische Arbeit weiterhin vorsätzlich und faktenwidrig von den Medien ausgeblendet werden sollte (ganz explizit etwa die Tageszeitung „Welt“ erst vor wenigen Tagen):

Die AfD-Fraktion wird sich dadurch nicht von ihrem Kurs abbringen lassen, weiterhin für die Wiederherstellung des grundgesetzlichen Normalzustands einzutreten.“

 Link zur Übersicht der parlamentarischen Aktivitäten der AfD-Fraktion zur Befristung/Aufhebung der Corona-Maßnahmen

 


INSA-Umfrage: Vigano-Appell findet Zuspruch bei Jüngeren, FDP- und AfD-Anhängern

18 Prozent der Deutschen finden es gut, dass Kardinale und Bischöfe öffentlich scharfe Kritik an den Corona-Maßnahmen geäußert haben – wie dies mit ihrer Unterzeichnung des Viganò-Appells geschah.

Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Umfrage des in Erfurt ansässigen INSA-Meinungsforschungsinstituts, die im Auftrag der „Tagespost“ durchgeführt wurde. Gleichzeitig ist eine Mehrheit von 56 Prozent gegenteiliger Meinung.

Die Aussage, zu der die Teilnehmer der Umfrage Stellung beziehen sollten, lautete: „Ich finde es gut, dass Bischöfe, wie zum Beispiel Kardinal Gerhard Müller, öffentlich scharfe Kritik an den Corona-Maßnahmen geäußert haben (Viganò-Appell).“

In dem „Aufruf für die Kirche und für die Welt an Katholiken und alle Menschen guten Willens“ warnen die Unterzeichneten vor Panikmache angesichts der Coronakrise.

Unter dem Vorwand der Covid-19-Epidemie würden in vielen Fällen unveräußerliche Rechte der Bürger verletzt und ihre Grundfreiheiten unverhältnismäßig und ungerechtfertigt eingeschränkt, einschließlich des Rechts auf Religionsfreiheit, freie Meinungsäußerung und Freizügigkeit, so das Papier. Wörtlich heißt es im Aufruf: „Diese illiberalen Steuerungsversuche sind der beunruhigender Auftakt zur Schaffung einer Weltregierung, die sich jeder Kontrolle entzieht.“

BILD: Kardinal Müller wurde in Medien scharf attackiert wegen seiner Unterzeichnung des Vigano-Aufrufs

Die Zustimmung von katholischen Befragten zu der im Viganò-Appell geäußerten Kritik deckt sich mit dem Wert innerhalb der Gesamtbevölkerung. Bei den Protestanten fanden hingegen nur zwölf Prozent die Kritik gut. Die größte Zustimmung zum Viganò-Appell äußerten freikirchliche Befragte (37 Prozent).

Die Erhebung, für die 2.092 erwachsene Personen im Zeitraum zwischen dem 15. und dem 18. Mai befragt wurden, schlüsselt die Frage auch nach Altersgruppen auf.

In der Gruppe der 30- bis 39-Jährigen ist die Zustimmung zur Viganò-Kritik an den staatlichen Corona-Maßnahmen mit 25 Prozent am größten. Über 60-Jährige lehnen den Vigano-Appell mit 67 Prozent ab – nur 13 Prozent teilen die Viganò-Kritik.

Betrachtet man die Frage nach Partei-Affinität, so ergibt sich ein eindeutiges Bild: Bei den AFD-Anhängern ist die Zustimmung zum Viganò-Appell mit 44 Prozent am größten. Am geringsten ist der Wert bei den Wählern der Union und Grünen (8 Prozent).

Wähler der FDP teilen die von Viganò geäußerte Kritik immerhin noch zu überdurchschnittlichen 29 Prozent.

Über „Die Tagespost“: Als einzige überregionale und unabhängige Wochenzeitung im deutschen Sprachraum ist „Die Tagespost“ allein der Lehre der katholischen Kirche und ihren Lesern verpflichtet. Weitere Infos: www.die-tagespost.de.