Lebensrechtler protestieren am 8. März vor der SPD-Geschäftsstelle in München

Pressemeldung von CDL Bayern und ALfA:

Wir laden ein zur Kundgebung am Freitag, dem 8. März 2019 vor der SPD-Geschäftsstelle München

ALfA und CDL Bayern protestieren gegen die SPD-Preisverleihung an die Abtreibungsärzte K. Hänel und F. Stapf

Adresse: Georg-von-Vollmar-Haus, Oberanger 38 in 80331 München

Uhrzeit: 14 – 15 Uhr

Alexandra M. Linder (siehe Foto), die ALfA-Bundesvorsitzende, erklärt hierzu:

„Es ist eine merkwürdige Zeit, in der wir leben: Menschen vor der Geburt werden aus ihrem Menschsein herausdefiniert, Menschen, die an der Not von Frauen und am Tod ihrer vorgeburtlichen Kinder Geld verdienen, werden bejubelt und mit Preisen bedacht.

Stattdessen sollten all die Menschen Preise erhalten, die sich Tag und Nacht für Frauen im Schwangerschaftskonflikt und ihre Kinder einsetzen und die wirklichen Probleme lösen, und all die Mütter, die sich unter schwierigsten Umständen für das Leben entscheiden und Kinder großziehen.“

Christiane Lambrecht ist die CDL-Landesvorsitzende Bayerns und sie sagt:

„Die Preisverleihung der SPD Ostallgäu am 8. März 2019 mit dem „rote Rose Preis“ an die beiden Abtreibungsärzte Kristina Hänel und Friedrich Stapf für ihre „herausragende Leistung bei der Abtreibung ungewollter Kinder“ ist kein Festakt, sondern die Beerdigung von Menschlichkeit, Gleichberechtigung und Gleichstellung.

Die beiden Ärzte, so die Einladung, hätten sich „für besondere Verdienste um die Gleichstellung“ eingesetzt. Den lokalen Preis erhält Pro Familia Kempten.“

www.cdl-online.de

www.alfa-ev.de

 


München: Lebensrechtler von CDL und ALfA protestieren vor der Abtreibungsklinik Stapf

 
Am vergangenen Sonntag gab es die 5. Kundgebung der Christdemokraten für das Leben (CDL) und der Aktion Lebensrecht für Alle (ALfA) vor der Abtreibungsklinik von Friedrich Stapf in München-Freiham mit über 250 Teilnehmern.
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Am 15. Oktober war der Platz vor der Abtreibungsklinik voll: junge Teilnehmer, viele Familien, eine Gruppe aus Österreich sowie ein Bus voller Lebensrechtler aus Baden-Württemberg waren zur Kundgebung „Zukunft statt Abtreibung!“ angereist.
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Angesichts des Gebäudes, in dem Tag für Tag bis zu 20 schwangere Frauen hineingehen, um Stunden später ohne „Baby im Bauch“ wieder hinauszugehen, fragte Christiane Lambrecht, Landesvorsitzende der CDL Bayern: „Warum stehen wir hier? Wir wollen, dass keine Mutter mehr aus Druck, Verzweiflung oder wegen finanzieller Sorgen dieses Ärztehaus ohne ihr Baby im Bauch verlässt. Wir verlangen eine echte Willkommenskultur für Mütter und Kinder!“
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Zudem forderte Lambrecht eine familienfreundliche Politik, z. B. per Familiensplitting. Die Beratungsqualität in den offiziellen Stellen müsse verbessert werden.
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Der Erlanger Kinderarzt Prof. Dr. Holm Schneider  – er ist stellv. Bundesvorsitzender der ALfA  –  kam in Begleitung des 16-jährigen Jonathan, der das Down-Syndrom hat und ihn morgens im Zug beim Schachspiel wieder besiegt hatte.  Schneider wies u. a. darauf hin, dass die Diagnose Down-Syndrom bei 9 von 10 ungeborenen Kindern zur Abtreibung führe.Antonia Egger, RV-Vorsitzende der ALfA München, die seit der Geburt im Rollstuhl sitzt, erklärte eindrucksvoll, wie erfüllt ihr Leben sei.

Der Jurist Josef Dichgans, Landesvorsitzender der CDL Baden-Württemberg, kritisierte, dass CSU-Funktionär Hans Hammer der Vermieter des Abtreibungsgebäudes ist:
„Wenn ein kommunistischer Funktionär beruflich Kapitalist ist, ist er unglaubwürdig. Wenn ein Grüner Massentierhaltung betreibt oder ein Atomkraftwerk vermietet, ist er für seine Partei untragbar. Dass ein Parteifunktionär Räume an den bekanntesten Abtreiber im Land zum Betrieb einer Abtreibungsklinik vermietet, fügt der christlichen Partei, in der er immerhin das Amt eines Bezirksschatzmeisters innehat, schwersten Schaden zu.“
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Angelika Doose von der Aktion Lebensrecht für Alle (ALfA) verlas einen persönlichen Brief an Herrn Stapf und stellte sich vor, wie es ohne Abtreibung wäre:
„Stellen Sie sich einen Augenblick lang vor, Sie hätten in Ihrem Leben 100.000 Kindern auf die Welt geholfen! Die Wandtafeln mit den Geburtsanzeigen, die die dankbaren Eltern Ihnen zugeschickt hätten, würden Ihr ganzes Büro einnehmen – haben Sie jemals eine Dankeskarte von einer Frau bekommen, deren Kind Sie abgetrieben haben? Herr Stapf, helfen Sie mit, die Probleme zu beseitigen, nicht die Kinder!“
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Die Jugend für das Leben setzte mit in den Himmel fliegenden, roten Herz-Luftballons ein Erinnerungszeichen für alle Verletzungen, die eine Abtreibung verursacht.
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„I have a dream“ war das Motto der Ansprache von Manuel Kuhn. Er sprach über die Hoffnung, dass wir zu einer Gesellschaft werden, in der jeder Mensch willkommen ist, in der keine Kinder abgetrieben werden und keine Mutter eine Schwangerschaft als Konflikt erfahren muss.
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Zuvor hatte eine Teilnehmerin berichtet, dass sie ihr zweites Kind abtreiben ließ, weil sie kein „Sicherheitsnetz“ fand, welches ihre Panik hätte auffangen können, und wie traurig sie darüber ist, dass dieses Kind nicht leben darf.
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Die nächste Kundgebung vor der Abtreibungseinrichtung findet im Winter statt. Durch regelmäßige Präsenz werden CDL und ALfA weiterhin auf die menschliche wie politische Tragödie der Abtreibung verweisen, Änderungen fordern und Alternativen anbieten.
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Die Christdemokraten für das Leben (CDL) sind eine von Mitgliedern der CDU/CSU 1985 gegründete, bundesweit tätige, politische Initiative, der viele Europa- und Bundestagsabgeordnete angehören
Die Aktion Lebensrecht für Alle (ALfA) ist mit über 11.000 Mitgliedern eine der größten Lebensrechtsorganisationen in Europa und beteiligt sich seit Jahrzehnten auf vielfältige Weise am politischen Meinungsbildungsprozess.
Beide Organisationen sind Mitglied im Bundesverband Lebensrecht (BVL). –  Kontakt:
Alexandra Linder, Bundesvorsitzende der ALfA e.V., alexandra.linder@alfa-ev.de Tel.: 02724/288944; Mobil: 0175/9616906
Christiane Lambrecht, Landes-Vorsitzende der Christdemokraten für das Leben, Bayern, Tel.: 0171/3810057. Mail: ct.lambrecht@t-online.de
 

München: CDL und ALFA protestierten gegen Stapfs Abtreibungs-Klinik

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Zum zweiten Mal kamen über 120 Lebensrechtler in der Hans-Stützle-Str. 20 in München zusammen, um vor der Praxis des Abtreibungsprofis Friedrich Stapf auf das Unrecht der Abtreibung und die mangelnde Hilfe für Mutter und Kind aufmerksam zu machen.Foto von Elstrud Consoir
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Zu der Veranstaltung hatten die beiden großen Lebensrechtsorganisationen Christdemokraten für das Leben Bayern (CDL) und Aktion Lebensrecht für Alle (ALfA) aufgerufen.
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„Die Zahl 400, die wir mit den Kerzen gebildet haben, steht für die 400 Mädchen und Jungen, die in jedem Monat hier abgetrieben werden. Das ist eine ganze Schule“, erklärte die CDL-Landesvorsitzende Christiane Lambrecht bei ihrer Begrüßung.
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Mehrere Redner aus Österreich und Deutschland berichteten von persönlichen Erfahrungen mit einer Abtreibung, von der Situation der Ärzte, daran mitwirken zu müssen, und über verschiedene Möglichkeiten, positiv für das Leben zu werben.
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Herr Steffan, der Ehrenvorsitzende des EAK (Evangelischen Arbeitskreises) der CSU in München, wies darauf hin, dass die Vermietung der Räume an Stapf durch den CSU-Politiker Hammer bisher zu keiner Konsequenz innerhalb der CSU geführt habe. Dies, so der Tenor auch der Lebensrechtler, sei angesichts der ethischen Grundlagen der Partei ein Skandal.  embryofoto
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Weiteres Thema der Mahnwache war die steigende Zahl der Abtreibungen in Deutschland: „Spätestens jetzt muss jedem klar sein, dass die Regelung des § 218 gescheitert ist. Den Frauen wird nicht wirklich geholfen, den Kindern schon gar nicht, und selbst die unvollständige Bundesstatistik verzeichnet steigende Zahlen“, sagte Alexandra Linder, die Bundesvorsitzende der ALfA; sie fügte hinzu:
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„Wenn man alle nicht erfassten Abtreibungen hinzuzählt, sieht die Bilanz noch erschreckender aus. Wir brauchen einen gesellschaftlichen Wandel, der Kinder nicht als Katastrophe und Lebensende für die Frauen, sondern als Zukunft und Lebensbereicherung betrachtet.“
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Die Christdemokraten für das Leben (CDL) sind eine von Mitgliedern der CDU/CSU vor über 30 Jahren gegründete, parteiunabhängige, bundesweit politisch tätige, gemeinnützige Organisation. Zu den Mitgliedern zählen zahlreiche Verantwortungsträger, die auf bundesdeutscher und europäischer Ebene tätig sind.
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Die Aktion Lebensrecht für Alle (ALfA) ist mit rund 11.000 Mitgliedern eine der größten Lebensrechtsorganisationen in Europa und beteiligt sich seit Jahrzehnten auf vielfältige Weise am politischen Meinungsbildungsprozess.
Beide Organisationen sind Mitglied im Bundesverband Lebensrecht (BVL)
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Alexandra M. Linder, Bundesvorsitzende der ALfA e.V., alexandra.linder@alfa-ev.de; Tel.: 02724/288944
Christiane Lambrecht, Landes-Vorsitzende der CDL Bayern, Tel.: 0171/3810057. Mail: ct.lambrecht@t-online.de
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München: Lebensrechtler protestieren vor der Stapf-Abtreibungsambulanz am 1. Juli 2016

Von Günter Annen

Ihnen ist sicher nicht entgangen, daß der Massenabtreiber Friedrich Stapf wieder Räume für sein Tötungsgeschäft in München gefunden hat. Baby (2)

Ausgerechnet der CSU-Schatzmeister und über die Grenzen Münchens hinaus bekannte Immobilien-Unternehmer Hans Hammer ist der neue Vermieter.

Die „Aktion Lebensrecht für Alle“ und der Landesverband Bayern der „Christdemokraten für das Leben“ (CDL) haben für Freitag, den 1. Juli 2016 ab 15,45 Uhr eine öffentliche Protest-Kundgebung vor dem Ärztehaus „Medicare-Freiham“ in der Hans-Stützle-Str. 20 in München angemeldet.

Es soll ein Zeichen gesetzt werden, daß Lebensrechtler auch in München nicht damit einverstanden sind, daß Kinder vor ihrer Geburt getötet werden.

Wir wollen zudem ein Signal an die Christlich-Soziale Union (CSU) senden, daß wir niemals Geschäfte mit dem Tod machen dürfen. Eine Partei kann sich nicht dadurch aus der Verantwortung stehlen, indem sie sagt, ihr Mitglied Hans Hammer habe lediglich als Privatperson gehandelt, also gehe es die CSU nichts an.

Die CSU soll wissen, daß eine solche Haltung Wählerstimmen kosten wird! 
Vielleicht ist dann die Führungsebene eher bereit, wieder einen christlichen Weg einzuschlagen.

Die Einladung zu Protestdemo und weitere Infos finden Sie hier.

Ich bitte um das Gebet für den verirrten CSU-Politiker Hans Hammer wie auch für den Abtreiber Friedrich Stapf und seine Helfer, damit sie sich bekehren und vom Töten bzw. von der Beihilfe zur Tötung ungeborener Kinder ablassen.

Initiative Nie Wieder!
Günter Annen

Cestarostraße 2 in  69469 Weinheim
Telefon: 06201/2909929    Fax: 06201/2909928 
E-Mail: nie.wieder@babycaust.de

 


Massenabtreibung: Steht die Stuttgarter „Tötungsklinik Stapf“ vor dem Aus?

Pressemeldung der Initiative Nie wieder:

Die Nagele-Klinikbetriebsgesellschaft mbH, Betreiber der Stuttgarter „Stapf-Abtreibungsklinik“, hat zum 31.1.2015 ihren Betrieb eingestellt. Dies berichteten kürzlich die „Stuttgarter Nachrichten“. baby

Die knappe Ansage auf dem Anrufbeantworter der Klinik nennt als Grund der Schließung, daß keine geeigneten Klinikräume in Stuttgart gefunden werden konnte.

Die deutschen Lebensrechtler sind erfreut über diese Nachricht aus Stuttgart. Langanhaltende Proteste, die erst aufgrund von Recherchen der „Privat-Depesche“ möglich wurden, führten zu diesem Erfolg.

Die „Initiative Nie wieder!“ vermutet allerdings, daß es andere Gründe als die offiziell angegebenen sind, die zur Schließung der von Stapf`s Ehefrau geführten Klinik führten:

Friedrich Andreas Stapf, der in München für seine dort noch betriebene „Tötungs-Klinik“  ebenfalls neue Räume sucht, befindet sich im Rentenalter. Das dauernde  Hin- und Her, Stuttgart-München-Stuttgart, das tägliche Vernichten von mehr als 20 Kindern vor deren Geburt wird auch einen 68-Jährigen an seine gesundheitlichen Grenzen stoßen lassen. Ob dies der wahre Grund ist?

Wir schließen es dennoch nicht aus, daß der gewiefte Stapf ein anderes „Geschäftsmodell“ für Stuttgart ins Auge fasst. Es bleibt abzuwarten. P1020483

Ein zwielichtiges Spiel indes betreibt der Stuttgarter Bürgermeister Wölfle mit seinen grünen und roten Genossen.

Stuttgart, Vermieter der nun geschlossenen Klinik, hat in den letzten 10 Jahren mehr als 700.000 Euro an „Blutgeld“ von Stapf angenommen. Dies läßt vermuten, daß der „Stuttgarter Rat“ den Fall Stapf noch nicht ganz abgeschlossen hat.

Alternativen zu Stapf sind heute vielleicht in Stuttgart u.a. mit dem Abtreiber Paul Dostal und in Ludwigsburg mit Johannes Gottenbos vorhanden. 

Für den Fall, daß es für die Zukunft tatsächlich bei einem „Aus“ der „Stapf-Klinik“ bleiben wird, hatten die erwähnten Abtreiber angekündigt, ihre Tötungskapazität  von 400 bzw 1500 Kindern zu verdoppeln. Womöglich ein Trost für Stuttgarts Bürgermeister Wölfle mit seinen Tötungsbefürwortern, ein weiterer Ansporn besonders für die  Lebensrechtler rund  um Stuttgart und Ludwigsburg, ihren Protest gegen dieses Unrecht zu erweitern.

Wölfle und seinen Genossen im Stuttgarter Stadtrat ist zu wünschen, daß sie bald zur Erkennnis gelangen: Mit toten Kindern wird es keine Zukunft geben, auch in Stuttgart nicht! 

Günter Annen, Initiative „Nie Wieder!
Cestarostraße 2 in 69469 Weinheim
Telefon: 06201/2909929    Fax: 06201/2909928
E-Mail: info@nachrichten-lebensrecht.de

Aktueller HINWEIS:

Die baden-w. SPD-Familienministerin Katrin Altpeter setzt sich nach dem (vorläufigen?) Aus der Stapf-Klinik in Stuttgart dafür ein, daß der Mietvertrag mit der Stadt doch noch verlängert wird. (Siehe dazu diese Meldung: http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.abtreibungsklinik-stapf-in-stuttgart-gesundheitsministerin-altpeter-bedauert-aus.9b28eaf7-fa97-4af3-9aef-4a444ad0cd81.html

Hier die E-Mail der Ministerin für Briefe, Anfragen, Beschwerden etc: katrin.altpeter@spd.landtag-bw.de