Dt. Polizeigewerkschaft verlangt eine „klare Rückendeckung von der Politik“

Die Notwendigkeit eines starken Staates betonte der Bundesvorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt (siehe Foto), im Rahmen der dbb-Jahrestagung in Köln. Der jahrelange Abbau von Personal im Öffentlichen Dienst und der Investitionsstau zeige derzeit seine bitteren Folgen. 

Bund und Länder steuerten zwar seit einiger Zeit dagegen, aber es dauere noch Jahr, bis zum Beispiel bei der Polizei die Pensionsabgänge kompensiert seien und darüber hinaus zusätzliche Kolleginnen und Kollegen ihren Dienst aufnehmen.

„Auch die zunehmende Aggressivität und Gewalt gegenüber unseren Beschäftigen muss endlich als Problem wahrgenommen und angegangen werden. Wir brauchen die klare und uneingeschränkte Rückendeckung von der Politik“, erklärte Wendt.

Quelle: https://www.dpolg.de/aktuelles/news/dpolg-bundesvorsitzender-plaediert-fuer-staerken-staat/


Asylpolitik: Bayerns Innenminister Herrmann fordert einen „starken Staat“

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) hat im Interview mit dem Handelsblatt eine Begrenzung der Flüchtlingszahlen gefordert. Nur dann könne der Staat auch die Integration gewährleisten. Leider würden vor allem die Grünen hier alle Bemühungen konterkarieren:

„Zunächst müssen wir bei den Flüchtlingszahlen zu einer klaren Begrenzung kommen, weil wir sonst bei der Integration überfordert werden. Und wir hätten einen erheblichen Teil der angeblichen Flüchtlinge aus Algerien, Tunesien und Marokko, die besonders oft als Täter auffallen, längst in ihre Heimat zurückführen können, wenn die Grünen nicht im Bundesrat die Einstufung der Maghreb-Staaten als sichere Herkunftsländer blockieren würden“, sagte Herrmann.

Der Minister machte klar, dass der bayerische Integrationsansatz mit seiner starken Verpflichtung auf die deutsche Leitkultur wesentlich erfolgreicher sei als andere Konzepte:

„Die Defizite sind dort entstanden, wo man meint, man könne alles sich selbst überlassen. Multikulti ist gescheitert. Wir brauchen einen starken Staat, der für die Einhaltung der Rechtsordnung sorgt und nicht wegschaut.“

Quelle (Text/Foto): http://www.csu.de/aktuell/meldungen/april-2017/herrmann-im-handelsblatt/


Autoritäre Kehrtwende in puncto „Fake-News“: Grüne fordern den „starken Staat“

Mathias von Gersdorff

Die Bundestagsfraktion von „Bündnis 90/Die Grünen“ betreibt eine atemberaubende Kehrtwende in ihrer Medienpolitik. Wie „Heute.de“ meldet, sind die Grünen zur Auffassung gelangt, dass „freiwillige Selbstverpflichtungen der Wirtschaft“ nicht ausreichen.   

M. von GersdorffGegen sog. „Fake-News“ (falsche Nachrichten, die oft Verleumdungen enthalten) soll nun ein Aktionsplan aufgestellt werden. „Das Netz wirkt derzeit wie ein Brandbeschleuniger“, so die Grünen laut Heute.de. Selbst die Pläne von Bundesjustizminister Heiko Maas sind den Grünen noch zu lahm.

Diese Haltung bezeichnet eine drastische Kehrtwende in der Medienpolitik der Grünen.

Diese Partei sperrte sich bislang systematisch gegen jegliche Verbesserung im Jugendmedienschutz. Obwohl dieser in der Praxis systematisch verwässert wurde (in der Theorie ist der deutsche Jugendmedienschutz im europäischen Vergleich erstaunlicherweise recht gut), verhinderten die Grünen jegliche Verschärfung.

Was die Grünen fordern, entspricht auch nicht der bundesrepublikanischen Tradition der „regulierten Selbstregulierung“:

Nach dem Krieg wurde ein System eingeführt, in welchem die Medien selbst auf die Einhaltung der Mediengesetze achteten, insbesondere beim Jugendschutz. Bewusst wollte man eine starke staatliche Hand vermeiden und beließ es bei der Aufstellung von allgemeinen Richtlinien (wobei der Jugendmedienschutz immer enger gefasst war als andere Bereiche).

Die totalitäre Versuchung der Grünen

Plötzlich halten die Grünen nichts mehr von dieser liberalen Regelung. Dabei sind ihre politischen Forderungen zum Teil dermaßen radikal und fanatisch, dass selbst Fake-News kaum mithalten können: Bündnis_90_-_Die_Grünen_Logo.svg

So setzen sich Grüne für die Liberalisierung von Inzest ein. Sie meinen, Transvestiten sollten in Kitas Homosexualität erläutern. Die „Grüne Jugend“ will die „Zweigeschlechtlichkeit“ überwinden. Und was bei denen vom Bereich Queer oder Gender kommt, würde selbst in Science-Fiction-Filmen als unglaubwürdig erscheinen.

Dennoch ist der Ruf der Grünen nach einem starken Staat in der Medienpolitik nicht ganz erstaunlich: Wer seine politischen Vorstellung nach der eigenen Phantasie und nach Utopien ausrichtet, verfällt früher oder später dem Autoritarismus, denn anders sieht er die Realisierung seiner Ziele nicht erreicht.

Die Grünen als radikale und fanatische Partei sind ständig der totalitären Versuchung ausgesetzt.

Unser Autor Mathias von Gersdorff aus Frankfurt leitet die Aktion „Kinder in Gefahr“ und schreibt aktuelle Kommentare zum Zeitgeschehen hier: http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de/


Weckruf: Chef der Polizeigewerkschaft sieht „Deutschland in Gefahr“

Dieses alarmierende Buch des durch Funk und Fernsehen deutschlandweit bekannten Bundesvorsitzenden der Polizeigewerkschaft wird am kommenden Montag, den 15.8.2016, im Buchhandel erscheinen. 45074405z

Der Polizist (Hauptkommissar) und fünffache Familienvater Rainer Wendt schildert, wie die Politik schon seit langem den gesamten Öffentlichen Dienst vernachlässigt hat.

Auf 189 Seiten gibt der Autor (er ist CDU-Mitglied) einen Überblick über geschwächte Strukturen und Gefahren für die Innere Sicherheit und den gesellschaftlichen Zusammenhalt.

BUCH: Deutschland in Gefahr – wie ein schwacher Staat unsere Sicherheit aufs Spiel setzt (riva-Verlag, ISBN 978-3-86883-476-5)

Artikel im Abendblatt

Inhaltsbeschreibung des Buches durch den Riva-Verlag:

Ein schwacher Staat kann die Menschen nicht schützen, die in seinen Grenzen leben. Und deshalb muss Schluss sein damit, Deutschland weiter zu schwächen. Denn unser Land ist längst nicht mehr sicher, deshalb brauchen wir den starken Staat. Denn nur der hat die Macht, die Bürger zu schützen und gegen diejenigen anzutreten, die unsere Demokratie, unsere Verfassung, das Recht und die Gerechtigkeit mit Füßen treten.

Rainer Wendt legt mit seinem Buch den Finger in zahlreiche Wunden. Er beschreibt Versäumnisse, die dazu führten, dass Täter heutzutage häufig besseren Schutz genießen als die Opfer.

Er erklärt, warum der Staat sich bei der Bekämpfung von Verkehrssündern stark macht, aber im Kampf gegen Vergewaltiger, Totschläger oder andere Schwerkriminelle schwach bleibt.

Außerdem nimmt er die Politik ins Visier, die nie vorausschauend handelt, sondern immer erst dann einschreitet, wenn die Probleme unübersehbar geworden sind – etwa dann, wenn bereits 1,5 Millionen Flüchtlinge ins Land gekommen sind. Wendt schreibt deutlich, was sich ändern muss, damit wir weiterhin in einem so wohlhabenden, sicheren und freien Land leben können.

Ein wichtiges Buch, das zeigt, wie sich Deutschland für die anstehenden Herausforderungen wappnen kann und muss.

Quelle: https://www.m-vg.de/riva/shop/article/3388-deutschland-in-gefahr/