These „Krankenhausauslastung“ widerlegt  

Im Jahr 2020 wurden für die stationäre Behandlung von Corona-Patienten nur rund zwei Prozent aller Betten und knapp vier Prozent der Intensivbetten benötigt, so das renommierte Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung (RWI).

Die Bettenauslastung in Krankenhäusern, inklusive der Intensivstationen, sank im Jahr 2020 um ganze 13 Prozent auf ein Allzeittief.   

Die Ergebnisse dieser Studie haben durchaus eine gewisse politische Brisanz.  

Dazu teilt der AfD-Bundestagsabgeordnete Paul Podolay, Mitglied im Ausschuss für Gesundheit, mit:   

„Laut RWI war die Bettenauslastung in Deutschland nie am Limit – im Gegenteil. Dies nicht nur betr. Corona-Patienten und Intensivstationen, sondern gilt auch für alle anderen stationären Betten, die z.B. mit Krebspatienten belegt werden.  

Hat der Lockdown etwa auch Herzinfarkte, Schlaganfälle oder Krebserkrankungen verhindert? Natürlich nicht. Doch muss man sich fragen, was mit diesen Menschen passiert ist und hoffen, dass sie nicht als Corona-Tote gezählt wurden, oder eine potentiell lebensbedrohliche Diagnose verschleppen, weil sie sich nicht in medizinische Behandlung begeben.  

Man kommt nicht umhin, sich zu fragen, ob Deutschland die Pandemie auch ohne Lockdown und unermessliche menschliche, gesundheitliche und finanzielle Kollateralschäden bewältigt hätte.“