Kath. Kirchgängerzahlen weiter rückläufig

Durchschnittlich etwa zwei Millionen Menschen in Deutschland haben im Jahr 2019 sonntag einen katholischen Gottesdienst besucht. Laut DBK (Deutsche Bischofskonferenz) lauschten seit 2010 rund eine Million Katholiken weniger der Predigt eines Priesters.

Die Anzahl der Meßbesucher ging in den letzten 70 Jahren stetig zurück – in den 1950er und 60er Jahren versammelten sich landesweit sonntags über elf Millionen Menschen in einer katholischen Kirche.

Während die Anzahl der Katholiken in Deutschland seit 1950 nur um etwa eine Million gesunken ist und ihren Höchstwert mit rund 28 Millionen im Jahr 1990 erreicht hat, besuchen dennoch immer weniger den Gottesdienst.

Die Kirchgänger werden jeweils am zweiten Fastensonntag und am zweiten Sonntag im November gezählt, also an möglichst „normalen“ Sonntagen des Kirchenjahres.

Quelle (Text / Grafik): https://de.statista.com/infografik/23944/durchschnittliche-anzahl-der-katholischen-gottesdienstbesucher/


Covid-Intensivpatienten gehen weiter zurück

Die Zahl der Corona-Intensivpatienten ist am Sonntag erstmals seit rund vier Wochen unter die 5.000er-Marke gesunken.

Nach Angaben der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) wurden bundesweit 4.949 Patienten mit einer Corona-Infeketion intensiv behandelt.

Damit sank die Zahl den 14. Tag in Folge und liegt rund 15 Prozent niedriger als am 3. Januar, dem Tag mit den bislang meisten Fällen seit Beginn der Pandemie.

Auch die Zahl der aktiv mit Covid-Infizierten sinkt fast kontinuierlich weiter. Aktuell wird sie vom RKI auf rund 315.100 geschätzt, das sind rund 62.000 Fälle weniger als beim bisherigen Höhepunkt an Weihnachten.

Quelle und vollständige Meldung hier: https://www.extremnews.com/nachrichten/gesundheit/7b15180113e1123


3/4 der Corona-Toten ohne Virus-Nachweis

Die Initiative Qualitätsmedizin e.V. veröffentlichte jeweils am 26. Oktober und am 26. November 2020 einen brisanten Bericht.

Demnach lag bei den im ersten Halbjahr 2020 gemeldeten 61.702 offiziellen Covid-19-Fällen nur bei 23 % ein Virusnachweis vor. 77 % wurden ohne Nachweis als Covid-19-Fälle geführt.

Möglich machte diese Verfälschung der tatsächlichen Verhältnisse die Weltgesundheitsorganisation WHO am 23.3.2020.

„Die WHO hat nach Beratung mit den zuständigen Gremien unter Beteiligung des WHO Familiy of International Classification (WHO-FIC) Network in Ergänzung zum Kode U07.1 COVID-19 eine Belegung der Schlüsselnummer U07.2 auf den Weg gebracht, um auch den Verdacht auf COVID-19 kodieren zu können. Der Kode U07.1 wird angepasst. Die Schlüssel sollen umgehend für die Kodierung entsprechender Fälle angewendet werden.“

Diese Anweisung der WHO wurde mit großer Wahrscheinlichkeit weltweit umgesetzt.

Quelle und vollständige Nachricht hier: https://www.wochenblick.at/deutschland-zwei-drittel-der-covid-toten-in-2020-ohne-virusnachweis/


USA: Wissenschaftler befaßt sich mit Wahlbetrug bei Präsidentschaftswahlen

Es gibt erste wissenschaftliche Beiträge, die zeigen, in welchem Ausmaß bei der US-Präsidentschaftswahl betrogen wurde: John R. Lott, promovierter Ökonom, ehem. Präsident des Crime Prevention Research Center, ehem. Dozent an den Universitäten von Chicago, Yale und Pennsylvania, hat eine der ersten Arbeiten vorgelegt, die Wahlmanipulationen quantifizieren.

Dr. Lott hat sich zwei Counties angesehen, in denen es nach allem, was bislang bekannt ist, ein erhebliches Ausmaß an Wahlbetrug gegeben hat: Fulton County (Atlanta und rund herum) für Georgia und Allegheny (Pittsburgh und Umgebung) in Pennsylvania – und zwar auf Ebene der Wahlkreise.

Lott hat jene Wahlkreise mit Wahlbetrug verglichen mit umliegenden Wahlkreisen (auf der anderen Straßenseite) und diesen Vergleich standardisiert… Zweiter Schritt: die jeweiligen Anteile persönlich abgegebener Stimmen am Wahltag mit den Anteilen von Briefwahlen zu vergleichen, und das Ganze noch mit entsprechenden Ergebnissen aus dem Jahre 2016 (vorherige Präsidentschaftswahl) zu vergleichen.

Der statistische Test ergibt für 2016 keine nennenswerten Unterschiede im Wahlverhalten zwischen den Wahlbezirken in Fulton County (Betrugswahlkreise von 2020) und den angrenzenden Wahlbezirken in Carroll, Cherokee, Coweta und Forsyth.

Man würde erwarten, dass sich dieses Bild auch die Präsidentschaftswahl 2020 ergibt. Aber nun ist der Anteil von Trump-Briefwählern plötzlich um 7,19 Prozent geringer als im Jahr 2016 und verändert hat sich nur das Briefwahlverhalten in den Wahlkreisen von Fulton County.

Quelle und vollständiger Artikel hier: https://sciencefiles.org/2020/12/31/wissenschaftlicher-beleg-fur-wahlbetrug-bei-den-us-prasidentschaftswahlen/


Von Toten, die „an“ oder „mit“ Covid starben

Als COVID-19-Toter wird im RKI gezählt, wer “an COVID-19” verstorben ist und wer “mit SARS-CoV-2” verstorben ist.

Mit anderen Worten: Wer in Deutschland als positiv auf SARS-CoV-2 getestet registriert wird und beim Fensterputzen aus dem sechsten Stock in seinen Tod fällt, ist ein COVID-19-Toter in der Statistik. Wer positiv getestet wurde und an einer Blinddarmentzündung verstirbt, weil er nicht rechtzeitig operiert werden kann, gilt als COVID-19-Toter.

Diese Zählung wird damit gerechtfertigt, dass auf diese Weise vermieden werde, dass Personen, die an COVID-19 verstorben seien, nicht erfasst würden. Das mag sein.

Was damit aber vermieden wird, ist ein akkurates Bild der Anzahl der Toten, die an COVID-19 verstorben sind, denn die Zahlen, die das RKI regelmäßig verbreitet, sind mit Sicherheit eines: zu hoch. – Und das ist nicht das einzige Problem, das sich mit ihnen verbindet.

Quelle und vollständiger Text hier: https://sciencefiles.org/2020/12/16/deutschland-stirbt-aus-vom-schuren-der-corona-virus-hysterie-warum/

DATEN zur Debatte um die „Übersterblichkeit„: https://reitschuster.de/post/sterblichkeit-2020-mild-bis-statistisch-unauffaellig/


US-Wahl: OSZE soll Betrugsvorwürfe prüfen

Zu Berichten über mögliche Manipulationen bei den amerikanischen Präsidentschaftswahlen erklärt der AfD-Abgeordnete und Mitglied der Parlamentarischen Versammlung der OSZE, Markus Frohnmaier:

„Bei keiner US-Präsidentschaftswahl hatten wir bisher so massive Unregelmäßigkeiten und statistische Zufälle, die anscheinend ausschließlich den Kandidaten der Demokraten begünstigen.

Im entscheidenden Bundesstaat Pennsylvania mussten jetzt sogar Gerichte einschreiten, damit die Republikaner die Auszählung beobachten können, was von den demokratischen Wahlbeamten bisher verhindert wurde.

Selbst im Rahmen einer OSZE-Wahlbeobachtung zur Präsidentschaftswahl in der Türkei, an der ich teilnahm, war sichergestellt, dass man die Wahl beobachten konnte. In den USA hören wir mittlerweile von Toten, die offensichtlich ihre Stimme abgegeben haben.

Vor diesem Hintergrund ist es völlig unverständlich, dass der als OSZE-Beobachter in die USA gereiste FDP-Bundestagsabgeordnete Michael Georg Link die von Donald Trump erhobenen Vorwürfe gegenüber den Medien pauschal zurückgewiesen hat, ohne auf die sich häufenden Berichte über Unregelmäßigkeiten einzugehen.

Von einem Mitglied einer zur Neutralität verpflichteten OSZE-Beobachtermission erwarte ich, dass man die Meldungen über mögliche Manipulationen ernst nimmt und ihnen unvoreingenommen nachgeht.“

WEITERE INFOS zum Thema hier: https://charismatismus.wordpress.com/category/causa-pannen-bei-wahlen/


Migration: Aktuelle Kriminalstatistik über Tatverdächtige bei schweren Straftaten

Beatrix von Storch

Die Polizeiliche Kriminalstatistik bestätigt offiziell: Migranten sind stark überproportional bei schweren Straftaten tatverdächtig.

Wie die WELT am SONNTAG unter Berufung auf eine Sonderauswertung der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) durch das Bundeskriminalamt (BKA) berichtete, sind sog. Asylzuwanderer überproportional oft tatverdächtig bei schweren Straftaten.

Bei einem Anteil an der Gesamtbevölkerung von knapp zwei Prozent waren Zuwanderer, die als Schutzsuchende (nicht illegal) nach Deutschland gekommen sind, bei rund jeder achten schweren Körperverletzung (13,3 Prozent) seit 2015 tatverdächtig (nicht verurteilt), bei Mord und Totschlag sogar bei 14,9 Prozent.

Die PKS-Sonderauswertung der Migranten-Kriminalität hat klar gezeigt: Merkels Masseneinwanderung hat uns bis Ende 2019 über 95.000 schwere oder gefährliche Körperverletzungen durch sogenannte Asylzuwanderer «beschert», die laut Polizeilicher Kriminalstatistik ermittelt wurden.

Vollständiger Text und weitere Berichte hier: https://beatrixvonstorch.de/2020/10/30/bericht-aus-dem-bundestag-30-10-2020/


Zahl der Abtreibungen weiter gestiegen

Die offizielle Abtreibungsstatistik für das zweite Quartal 2020 ist entlarvend. Die Zahl der Abtreibungen in Deutschland lag laut Statistischem Bundesamt um ca. 2,2 % höher als im Vorjahresquartal. Besonders erschütternd: der Anteil der chemischen Abtreibung, bei dem die Frau selbst abtreibt. 

Bei diesem Verfahren muss die Frau zu Hause ein Präparat einnehmen, das starke, sehr schmerzhafte Blutungen auslöst und zu nicht unerheblichen Komplikationen bis hin zum Tod führen kann. Vor wenigen Wochen starben zwei Engländerinnen nach Einnahme der Abtreibungspille.

Zudem belegt die Statistik auf eindrucksvolle Weise, dass das Beratungsmodell, bei dem schwangere Frauen eine „ergebnisoffene“ Beratung durchlaufen, wenig dazu beiträgt, das ungeborene Leben effektiv zu schützen.

Auch die Forderung nach einer besseren „Versorgung“ mit Abtreibungseinrichtungen wird durch die Statistik widerlegt: Eine Steigerung der Abtreibungszahlen um über 2 Prozent lässt sich nur schwerlich erreichen, wenn gleichzeitig die Versorgung nicht ausreichend ist.

„Wer angesichts der Zahlen immer noch davon spricht, die Gesetzeslage in Deutschland sei zu wenig liberal und nicht frauenfreundlich genug, handelt in Wahrheit frauenfeindlich. Frauen leiden an Abtreibungen, nehmen hohe gesundheitliche Risiken bis hin zum Tod durch Abtreibungspräparate in Kauf und Kinder sterben dabei. Als Gesellschaft sind wir gefordert, dieses Leid weitestgehend einzudämmen: bessere Beratung, mehr Hilfe, mehr Schutz des ungeborenen Lebens sind dringend vonnöten“, so Cornelia Kaminski (siehe Foto), die Bundesvorsitzende der ALfA:

„Beim Marsch für das Leben am kommenden Samstag in Berlin gibt es eine gute Gelegenheit, für dieses Anliegen ein Zeichen zu setzen.“  

Die Aktion Lebensrecht für Alle  (ALfA) tritt für das uneingeschränkte Lebensrecht jedes Menschen ein – ob geboren oder ungeboren, behindert oder nicht, krank oder gesund, alt oder jung. Die ALfA hat mehr als 10.000 Mitglieder und ist Mitglied im Bundesverband Lebensrecht (BVL).

 


Rate der Corona-Erkrankungen in der vorigen Woche deutschlandweit leicht gesunken

Pressemitteilung der Universität Mainz:

Die Rate der durch das Coronavirus verursachten Covid-19-Erkrankungen in Deutschland ist vom Montag bis zum Freitag der vergangenen Woche von zuvor durchschnittlich 27 Prozent auf 21 Prozent pro Tag gesunken.

Außerdem besteht die Hoffnung, dass die Zuwachsrate durch die von Bund und Ländern beschlossenen Maßnahmen in dieser Woche weiter abnimmt.

Zu diesen Ergebnissen sind Wirtschaftswissenschaftler der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) und der Universität Regensburg gekommen, indem sie eine statistische Methode, die üblicherweise in der Arbeitsmarktforschung benutzt wird, auf die vom Robert Koch-Institut (RKI) veröffentlichten Zahlen zu Covid-19 angewendet hatten.

Einem Bund-Länder-Beschluss vom 13. März folgend finden u.a. seit dem 14. März keine Bundesligaspiele mehr statt und seit dem 16. März sind Schulen und Kindergärten geschlossen.

„Berücksichtigt man die übliche Inkubationszeit von zirka fünf Tagen sowie eine weitere Dauer von etwa drei Tagen, bis die Betroffenen beim Arzt waren und die eventuelle Erkrankung dem RKI gemeldet worden ist, müssten in dieser Woche die ersten Effekte dieser Maßnahmen sichtbar werden“, sagt der Volkswirtschaftler Prof. Dr. Klaus Wälde, der seitens der JGU an der statistischen Auswertung beteiligt war.

Sollte es an einem der kommenden Tage tatsächlich zu einem Bruch der Zuwachsrate kommen, müsste nach dem von den Forschern angewendeten Modell allerdings noch bis Ende dieser Woche abgewartet werden, um mit Sicherheit sagen zu können, ob der Rückgang auf den Maßnahmen von Bund und Ländern beruht.

„Selbst wenn die gemessenen Wachstumsraten an dem ein oder anderen Tag deutlich niedriger liegen sollten, muss das kein systematischer, also andauernder Effekt sein“, sagt Wälde. Einzelne Werte könnten stark durch Zufallseinflüsse bestimmt sein, z.B. mehr oder weniger verfügbare Testkapazitäten oder Messfehler.

Prof. Wälde geht davon aus, „dass wir am kommenden Freitag mit 95-prozentiger Sicherheit wissen werden, ob die von Bund und Ländern am 13. März getroffenen Maßnahmen erfolgreich waren“.

Weiterführende Links: https://www.macro.economics.uni-mainz.de/category/corona/ – Corona-Blog von Prof. Dr. Klaus Wälde


Zu Chinas Umgang mit der Coronakrise

Vertuschte Fallzahlen gefährden Menschen weltweit

In vielen Ländern weltweit steigen täglich die Fallzahlen der Covid-19-Erkrankten rapide an. Offizielle Statistiken des kommunistischen Regimes in China dagegen verkündeten jetzt erstmalig seit Ausbruch des Coronavirus im Dezember 2019, dass landesweit keine lokalen Neuinfektionen zu verzeichnen seien.

Experten gehen aber weiterhin von einer hohen Dunkelziffer aus, die u.a. in einer kürzlich von den chinesischen Behörden geänderten Zählweise der Infizierten begründet liege, so die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM).

Im Zuge des sich ausbreitenden Corona-Virus hat die chinesische Regierung drakonische Maßnahmen verordnet und die Provinz Hubei weitestgehend von der Außenwelt abgeschottet. Maßnahmen wie Fahrverbote oder die Abriegelung ganzer Städte scheinen auf den ersten Blick Wirkung zu zeigen: Die offiziellen Statistiken  zeigen seit einiger Zeit sinkende Fallzahlen.

Aus chinesischen Regierungskreisen wurde letzte Woche zudem angedeutet, dass die Abschottung der Provinz Hubei schon bald beendet sein könnte. Die sechzehn provisorischen Corona-Krankenhäuser wurden laut Nachrichtenagentur der chinesischen Regierung Xinhua wieder geschlossen.

Chinas Änderung der Zählweise von Infizierten

Experten gehen dagegen von einer hohen Dunkelziffer an Covid-19-Infizierten in China aus, denn eine veränderten Zählweise der infizierten Patienten, die Mitte Februar durch chinesische Behörden eingeführt wurde, sorgte für Reduktion der Infektionen und Todesfälle in den Regierungsstatistiken. So werden seitdem Menschen, die keine Symptome aufweisen, bei denen allerdings eine Infektion nachgewiesen wurde, nicht in den Statistiken aufgeführt, sondern anderweitig verzeichnet. Auch werden klinische Diagnosen statistisch nicht erfasst, da chinesische Ärzte lediglich anhand von Symptomatiken sowie der Vorgeschichte eines Patienten feststellen, ob Covid-19 vorliegt und es essenzieller DNA-Test oft ausgelassen wird.

Chinesischer Bürgerrechtler kritisiert Chinas Verschleierungspolitik

Der Umgang der Volksrepublik China mit der Coronavirus-Krise war bisher von zahlreichen Vertuschungen geprägt, kritisiert der ehemalige politische Gefangene und chinesische Bürgerrechtler Wei Jingsheng. „Die rasche Entwicklung und Ausbreitung des Wuhan-Virus in seiner Anfangsphase war das Ergebnis der Verschleierung des kommunistischen Regimes, die über zwei Monate hinweg betrieben wurde“, bemängelt der mittlerweile in den USA ansässige Bürgerrechtler. Er nimmt damit Bezug auf die Veröffentlichung einer Rede von Xi Jinping, die bewies, dass der Generalsekretär der Kommunistischen Partei Chinas bereits Anfang Januar 2020 vom neuartigen Corona-Virus wusste. Erst zwei Wochen später äußerte er sich öffentlich dazu.

Schnell, transparent, erfolgreich: TAIWANs demokratische Corona-Politik

Bei einer Informationskonferenz am 13. März im Außenministerium in Taipeh trafen sich Repräsentanten diplomatischer und internationaler Organisationen aus über 60 Ländern und Territorien Taiwans, um die bisherigen Bemühungen zur Bekämpfung des Coronavirus zu evaluieren. Ein Ziel dabei war, Transparenz zu schaffen und mehr über die Erfahrung des Landes zu erfahren, um somit die Ausbreitung der Epidemie weiter einzudämmen. Dabei erläuterte Gesundheitsminister Chen Shih-chung, warum Taiwan trotz seiner geografischen Nähe zu China vergleichsweise wenige Fälle von Ansteckung zu verzeichnen hat. Im Vergleich zur Volksrepublik reagierte Taiwan schnell und führte beispielsweise bereits seit dem 31. Dezember 2019 Inspektionsmaßnahmen für Flüge aus der chinesischen Stadt Wuhan durch.

Weitere Infos zu Menschenrechten in China