Besprechung des bioethischen Buches „Globale Chemisierung – vernichten wir uns selbst?“

Buch-Daten: Globale Chemisierung, vernichten wir uns selbst? Dr. Edith Breburda, Kindle-Ebook oder als Taschenbuch, S. 254; ISBN-10: 0615926657,  ISBN-13: 978-0615926650 GC vernichten wir uns

Vor kurzem ging die Meldung durch die Presse: „Klon-Schnitzel soll es in der EU nicht geben“. Schon 1990 hat Deutschland darüber Gesetze erlassen. Doch inwieweit weiß der allgemeine Bürger, worum es hier eigentlich geht und wie ihm diese Welt buchstäblich durch die Ernährung „unter die Haut geht“?

Die Autorin packt ein umfassendes wissenschaftliches und ständig belegtes Wissen in die fast aufregende Geschichte eines fingierten neu ausgebildeten Journalist Leonhard. Er sucht nach Material für ein Buch, „in welchem den Leuten draußen berichtet wird, was sie wissen sollen über die grundlegenden Dinge des Lebens“ (S. 18).

Es geht letztlich um die Tiefe der Gen-Welt und Gen-Manipulation. Es geht um mehr als nur um die Veränderung von Hunden und Katzen sowie Eier legende Hühner.

Es geht um Rassen mit gewünschten Qualitäten, um Selektion, um die „größten Errungenschaften der modernen Biotechnologien“, auf dem Gebiet der Pflanzen (wie z. B. dem Mais) und Tieren jeder Art (z. B. auch Bienen, S. 100 ff.) und, geradezu unvermeidlich auch beim Menschen (mit der Stammzellforschung und der Diskussion um die Embryos, S. 13-28 und 130-150); um „Plastikmüll“ und Chemikalien mit deren Auswirkung auf Wasser und den menschlichen Körper, der Rinderwahn und die Sojabohnen, Ursache von Alzheimer und Parkinson…

Die Autorin führt mit vielen Statistiken und neuesten internationalen Veröffentlichungen hinter Vorgänge in Holland, England oder in der Schweiz, in China, Japan und den Philippinen, in Australien, Kanada und den USA.

Leonhard ist überrascht, wie sich ein Forscher nach dem anderen über sein Interesse freut: Endlich soll sich ihr zähes Mühen auszahlen, sollen ihre Entdeckungen bekannt werden. Den Leser überrascht, wie die Forscher Leonhards Fragen und Schlussfolgerungen über die meist verheerenden Auswirkungen auf die breite Bevölkerung teilen. Sie gestehen ihm: „Fortschritt kann durchaus auch einen Rückschritt bedeuten.“ (S. 164)

In leicht leserlicher Sprache und geradezu spannend kann auch der wenig mit den neuen Wissenschaften vertraute Leser diesem erstaunlichen „Blick hintern den Vorhang“ folgen. Professoren und Schüler von Biologie und Chemie und vor allem jene, die an verantwortlichen Stellen sitzen, werden reiches Lehr- und Diskussionsmaterial finden.

Man wird wohl kaum ein zweites so informatives Buch über diese Forschungsbereiche finden, das gleichzeitig die vernichtenden Auswirkungen auf den Menschen unverblümt anspricht. Es öffnet jedem die Augen, der es liest.

Unser Autor J.K. ist Philosophie-Professor aus den USA (in Brasilien tätig) und unserer Redaktion bekannt

Dieses sachkundige Breburda-Buch (254 Seiten) kann für 15,80 € bei uns bestellt werden  – wir liefern im Inland portofrei: Tel. 0251-616768  / Mail: felizitas.kueble@web.de

Siehe hierzu außerdem unsere Besprechung im „Theologischen“: https://charismatismus.wordpress.com/2014/05/22/buch-tip-dr-edith-breburdas-profunde-neuerscheinung-zu-bioethischen-themen/


Volkes Stimme, Politik und Asyldebatte: Tiefe Kluft zwischen Bürger und Medien

Von Peter Helmes

Komisch, seltsam, merkwürdig!  – Solche Adjektive purzeln einem im Kopf rum, wenn man die deutschen Medien- und Politikerlandschaft betrachtet. Glaubt man ihnen, dann ist die „große Mehrheit der Deutschen“ für noch mehr Aufnahme von Flüchtlingen und für Auflockerung der Asylgesetze  – und natürlich: „von den Flüchtlingen geht keine Gefahr aus!“  – Ischjaman klar! peter-helmes-227x300

Man kann Zeitungen aufschlagen, wie man will, Radio hören, fernsehen – was auch immer man hört, ist „willkommen!“  – Und: „Wir sind stolz auf unser Land!“  – Endlich ist „Auschwitz“ überwunden! Halt Freunde, nicht übermütig werden: „Auschwitz“ ist immer, Deutschland ist zur ewigen Schuld verurteilt. Nur so erklärt sich die merkwürdige Willkommenskultur, die wir derzeit zu pflegen haben – glaubt man unseren Volksbeglückern.

Es ist wieder ´mal der viel gescholtene deutsche Stammtisch, der Salz in die Willkommenssuppe streut. Nach meiner – natürlich absolut nicht empirisch gesicherten Beobachtung – ist mindestens jeder zweite Deutsche mit der gegenwärtigen Entwicklung nicht glücklich und wittert große Gefahren. Und ich befürchte, daß diese Zahl noch wachsen wird.

Wenn erst einmal die vielen jungen Flüchtlingsmänner heimisch geworden sind und die ersten Wochen des kommenden Winters überstanden haben, werden sie sich u. a. ein „wärmendes Plätzchen“ suchen  –  und sei es zwischen den Beinen unserer jungen Frauen. Gefahren?  Die paar Vergewaltigungen sind „normal“, sozusagen ein Kollateralschaden der Einwanderung. Da muß man doch nicht gleich schreien!

Weit und breit kein Medium, kein Politiker, keine demokratische Partei, die sich dieses Themas annimmt und sich schützend vor das deutsche Volk stellt. Das ist der eigentliche Skandal! Die größten Angsthasen sitzen in der Politik und den Medien. „Grün“ gibt den Ton an, „Rot(h)“ bekleitet das Konzert, und „Schwarz“ müht sich redlich, den vorgegebenen Takt einzuhalten – koste es auch deren letzte Glaubwürdigkeit. image

Nun schauen wir uns ´mal Umfragen an, die nicht sonderlich durch die Medien laufen und über die auch die Politiker nicht reden. Da sind zum einen jene Umfragen, die ein Nicht-Offizieller startet, ob auf Facebook oder auf Blogs: Stets dasselbe Ergebnis: Überwiegende meist um 80 Prozent liegende Ablehnung weiterer ungeregelter (!) Öffnung unseres Landes, klare Zustimmung zum Asylrecht – deutsche Ordnung muß sein! – aber absolutes Nein zur Aufweichung dieses Grundrechtes!

Wie gesagt, solche Umfragen erfüllen nicht unbedingt einen wissenschaftlichen Anspruch, aber sie spiegeln die Meinung in der Bevölkerung wieder.

Genauer wird es dann bei gezielten Umfragen. Hier – ohne Kommentar – ein paar Beispiele:

Ernüchternde N-TV-Umfrage: Orbán, Merkel, Gabriel und die Flüchtlinge (N-TV / N24 vom 5.9.2015, 20:02 Uhr)

  • 1 a.) Orban (Ungarn) sagt, die Flüchtlingskrise sei ein deutsches Problem. Hat er recht?  –  Richtig … 82 %  / Falsch ….18 %
  1. b) Gabriel erklärt – „Flüchtlinge helfen Deutschland?  – Richtig…. 4 %  / Falsch… 96 %
  1. c) Hat Merkel die Flüchtlingskrise im Griff ?  –  Ja … 10 % – Nein … 90 % fahne1

(Übrigens: auch die Griechenlandkrise hatte sie nicht im Griff!)

Das ZDF hat eine Umfrage zur ZDF-Flüchtlingsgala gestartet: „Wie hat Ihnen die ZDF-Flüchtlingsgala gefallen?“

11.235 Besucher stimmten ab. Ergebnis: Gut = 2,2%  – Geht so = 3,3%  – Überhaupt nicht = 15,6%  – Ich habe gar nicht erst eingeschaltet = 78,9%

Was macht das ZDF mit dieser praktisch vernichtenden Umfrage? Ganz einfach: Das ZDF bringt eine typische Anmerkung (7.9.15): „Diese Nutzerumfrage ist nicht repräsentativ für die Gesamtbevölkerung“

So, jetzt wissen wir´s. Es kann nicht sein, was nicht sein darf!

ZDF-Umfrage: Mehrheit ist mit Flüchtlingspolitik einverstanden

Das ZDF fragt: „Ist das Engagement der Bundesregierung in der Flüchtlingskrise angemessen?“  –  Und bietet als Vorgabe zu dieser Frage einen manipulierenden Text:

„Eine Mehrheit der Deutschen sieht das laut ZDF-Politbarometer so. Mit der Hilfe von anderen EU-Staaten rechnen hingegen nur wenige.“

Logischerweise behauptet dann das ZDF: „Der Umfrage zufolge steigt die Zuversicht, dass Deutschland die Flüchtlinge aus den Krisengebieten auch verkraften kann: 62 Prozent stimmten dem zu, im August waren es noch zwei Prozent weniger. 35 Prozent stimmten der Aussage nicht zu; im August waren es noch 37 Prozent.

Auch das von der schwarz-roten Koalition beschlossene Maßnahmenpaket zur Flüchtlingshilfe findet überwiegend Zustimmung. Mehr Sach- statt Geldleistungen für Flüchtlinge befürworten 82 Prozent. Die bisher geplanten Ausgaben von insgesamt sechs Milliarden Euro im kommenden Jahr finden 43 Prozent angemessen, 25 Prozent der Befragten ist das zu wenig. 22 Prozent halten das für zu viel.“

Wer wundert sich denn noch über solche Antworten, wenn die Fragestellung bereits manipulativ ist?

Fazit: Trau keiner Umfrage, die Du nicht selbst gemacht hast. Und mißtraue allen Behauptungen von Regierung, Opposition und Medien, die nicht „das Volk“ befragen, sondern den eigenen Laden.

Unser Autor Peter Helmes ist politischer Publizist und ehem. Bundesgeschäftsführer der JUNGEN UNION (CDU-Jugend); er betreibt die liberal-konservative Webseite www.conservo.wordpress.com


Informative Glosse zu Statistiken über Land und Leute hierzulande

Von Thomas Böhm

Im Frühsommer, wenn in Brasilien der Ball rund läuft, wird es garantiert wieder heißen: „Deutschland vergeigt gegen Angstgegner Italien“.  –  Deutschland? Wirklich ganz Deutschland? Oder doch eher nur elf Ballermänner, ein paar Hinterbänkler und ein verzweifelter Trainer?   img_0392

Aber nicht böse sein, schließlich repräsentiert „unser Team“ auf diesem Nebenkriegsschauplatz das halbe Land  –  und da es sogar vorkommen kann, dass die eine oder andere stramme Wade die Nationalhymne aus zusammengebissenen Zähnen hervorzuquetschen versucht, kann man in diesem Fall getrost von „Deutschland“ sprechen, auch wenn es sich in Wirklichkeit nur um ein paar wenige Aktive handelt, die ihre Knochen hinhalten. 

Ärgerlich wird es nur, wenn wieder mal Schuldscheine ausgestellt oder Forderungskataloge gedruckt werden, wenn es heißt „Deutschland muss…“, „Deutschland hat…“, oder „Deutschland sollte…“.

Denn dieses Land ist weit mehr als ein mit undefinierbarer Masse gefüllter Jutesack, auf den es sich von oben und außen trefflich einprügeln lässt. In Deutschland tummeln sich über 81 Millionen wilde Kreaturen, die auf der Suche nach dem Sinn oder Unsinn des Lebens so verschieden sind, wie Schneeflocken, die vom Himmel fallen.

Es handelt sich also nicht um einen Einheitsbrei, der in eine Richtung fließt. Wer also ständig von „ganz Deutschland“ spricht und damit versucht, alle Deutschen in die Pflicht zu nehmen, macht sich die Sache zu einfach.

Wahrlich, es lohnt sich, dieses Land mal in seine Einzelteile zu zerlegen. Hier mein Versuch (die Zahlen sind diversen offiziellen Statistiken und Zeitungsberichten entnommen, einige davon sind geschätzt, veraltet, geschönt, auf- oder abgerundet und alle natürlich ohne Gewähr):

Wir haben einen Bundespräsidenten und 2,11 Millionen Tatverdächtige, dazu noch einen ehemaligen Bundespräsidenten, der irgendwo dazwischen steckt.P1000853

Unsere eine und einzigartige Bundeskanzlerin ist immer adrett gekleidet, aber mehr als 702.000 Deutsche haben Probleme mit ihrem Nervenkostüm und mussten bereits operiert werden.

Zehn Minister und sechs Ministerinnen stecken in der GroKo ihre Dickköpfe zusammen, 375.800 Deutsche und Deutschinnen haben sich derweil schon scheiden lassen.

631 Abgeordnete schwingen im Bundestag große und kleine Reden,  21.116 Menschen singen im deutschen Chorverband schöne Lieder, 468.434 Pädagogen arbeiten lieber in deutschen Kindergärten und viele der 9.648 Millionen Hundebesitzer ärgern sich zu Recht über den Maulkorberlass in einigen Bundesländern.

In der Partei „Die Linke“ wedeln 63.784 Mitglieder mit ihren roten Fahnen herum, derweil wurden allein in Schleswig Holstein 16.092 bio-deutsche Wildschweine erlegt und 116.517 Menschen mussten  –  ebenfalls mit einer Fahne   – wegen Vollrausches stationär behandelt werden.

Über 3,7 Millionen Christen lauschen andächtig jeden Sonntag den Predigten katholischer Priester und es wären sicherlich noch einige mehr, wenn nicht wieder über 100.000 Föten abgetrieben worden wären.

1600 deutsche Muslime stehen in der Bundeswehr Gewehr bei Fuß, wenn es hart auf hart kommt und das christliche Abendland verteidigt werden muss.be2004_38_551

380.000 Obdachlose und 127.023 Asylbewerber geben sich auf der Suche nach einem lauschigen Plätzchen die Türklinke in die Hand. Über zwei Millionen Kleingärtner haben vorsichtshalber ihre Lauben abgeschlossen.

2,9 Millionen Arbeitslose heißen 118.759 Bulgaren und 205.026 Rumänen herzlich willkommen und werden dabei von 1,01 Millionen Millionären hoffentlich tatkräftig unterstützt.

1,3 Millionen Menschen in Deutschland hängen an der Flasche, 150.000 an der Nadel, mehrere Millionen Mobilfunkkunden in der Warteschleife der Anbieter und 4,4 Millionen Hartz IV-Empfänger an den Lippen der Jobcenter-Mitarbeiter oder zu Hause herum.

852.328 Menschen sind gestorben, 20,6 Millionen Rentner warten lieber noch ein Weilchen und 662.685 Neugeborene müssen die Zeit bis zu ihrem bitteren Ende mit Arbeit überbrücken, wenn sie nicht zu den 200.000 Schülern gehören, die permanent den Unterricht schwänzen.

42.550 Islamisten, 22.150 Rechtsradikale und 31.800 Linksradikale bilden den Rand unserer Gesellschaft. Die knapp drei Millionen Waffenbesitzer haben sich noch nicht entschieden.

Über sechs Millionen Schwule stöckeln über den Asphalt, 65.563 Ringer reiben ihre Körper lieber in deutschen Sportvereinen aneinander.

18,8 Millionen Deutsche haben voll die Panne, sie sind immer noch Mitglied im ADAC.

Habe ich jemanden vergessen? Sicherlich. Fühlt sich irgendjemand noch nicht angesprochen, wenn die Rede von „ganz Deutschland“ ist? Bitte melden!

Ein kleiner Tipp noch zum Schluss für unseren Bundestrainer, damit er beim nächsten Treffen mit dem Angstgegner nicht wieder in Schwulitäten kommt: Statt ein heterogenes, besser ein homogenes Team aufstellen, dann klappt’s auch mit den Italienern.

Dieser Artikel erschien zuerst auf dem medienkritischen Portal Journalistenwatch.

1. Foto: Israelische Botschaft 


DIJG: Dr. Christl Vonholdt kritisiert Schulbildungspläne zur Homosexualität

Frau Dr. Christl R. Vonholdt vom „Deutschen Institut für Jugend und Gesellschaft“ (DIJG) hat sich mit einem eingehenden, wissenschaftlich belegten Beitrag zur Debatte um den grün-roten „Bildungsplan 2015“ zu Wort gemeldet. Wir dokumentieren den ersten Teil dieses Artikels:

Verschiedene Bundesländer fordern in neuen Bildungsplänen, dass in den Schulen homosexuelle, bisexuelle und transsexuelle Lebensformen als gegebene, nicht zu hinterfragende Lebensformen vorgestellt werden. DSC07339

Der folgende Text widerspricht  –  um der betroffenen Jugendlichen willen  –  dieser Auffassung. Er analysiert dazu wissenschaftliche Studien und begründet, warum Jugendlichen von einem Coming-out in der Jugendzeit, also einer Festlegung als „schwul“, „lesbisch“ oder „bisexuell“, abzuraten ist.

1. Einleitung

Das Verhalten von Schülern und Schülerinnen sollte von größtmöglichem grundsätzlichem Respekt untereinander und gegenüber jedem geprägt sein. Jedem Menschen sollte mit derselben Achtung begegnet werden. Der Unterrichtsstoff sollte auf sachlichen Informationen und nachprüfbaren Fakten beruhen. Respekt gegenüber den Schülern zeigt sich auch darin, dass die Informationen, die sie erhalten, auf Fakten beruhen.

2. Homosexualität (und Bisexualität)

Statistik

a) Eine repräsentative Studie, durchgeführt von der University of Chicago (1994), belegt:
2,8 Prozent der Männer und 1,4 Prozent der Frauen bezeichnen sich in ihrer Selbstidentität als homosexuell oder bisexuell.1
b) Eine neuere, repräsentative Untersuchung (USA) aus dem Jahr 2011 kommt zu folgenden Zahlen:
1,7% der Männer (15 – 44 Jahre) bezeichnen sich in ihrer Selbstidentität als schwul.2

Ist Homosexualität angeboren?

a) Der Sexualwissenschaftler und Protagonist der Schwulenbewegung, Prof. Dr. Martin Dannecker, schreibt in einem Gutachten für die Bundesregierung:

„Alle in der Vergangenheit angestellten Versuche, die Homosexualität biologisch zu verankern, müssen als gescheitert bezeichnet werden. (…) Diese Forschungen haben bislang nicht zu tragfähigen und konsistenten Resultaten geführt.“  –  Dannecker bezieht sich auf die Genforschung, Hirnforschung, Hormonforschung und Zwillingsforschung.

b) Die neuere Zwillingsforschung (2008) bestätigt die Beurteilung Danneckers.

QUELLE und FORTSETZUNG des Beitrags HIER: http://www.dijg.de/homosexualitaet/jugendliche/schule-bildungsplaene-sexuelle-orientierung/

Gemälde: Evita Gründler