Die „Hure Babylon“ ist nicht die kath. Kirche

Von Stjepan Vucina

In gewissen stockprotestantischen bzw. theologisch sektiererischen Glaubensgemeinschaften ist die Abneigung gegen die katholische Kirche derart stark, dass dort behauptet wird, bei der in der Johannesoffenbarung beschriebenen „Hure Babylon“ handle es sich um die katholische Kirche bzw. das Papsttum mit dem Vatikan.

Mit dieser willkürlichen Auslegung soll die Kirche zur Zielscheibe des Hasses gemacht und ein Bollwerk aufgerichtet werden, um Menschen daran zu hindern, sich mit ihr offen und sachlich auseinanderzusetzen. Wenn wenn die Catholica zugleich die “Hure Babylon” ist, wäre sie gleichsam des Teufels, mit dem man auf keinen Fall paktieren möchte.

Anhand der Johannesoffenbarung sei nun aufgezeigt, auf, dass diese Deutung unsinnig ist.

In Offb 17,18 heißt es über die „Hure Babylon“: “Das Weib, das du sahst, ist die große Stadt, die Herrschaft hat über die Könige der Erde.”

Der Engel, der diese Worte zum hl. Apostel Johannes sprach, bezeichnet die Hure Babylons als eine Stadt, was jedoch auf die kath. Kirche und das Papsttum nicht zutrifft.

Sodann vernehmen wir in der neutestamentlichen Apokalypse, dass die „Hure Babylon“ auf sieben Hügeln sitzt:  “… die sieben Köpfe sind sieben Hügel, auf denen das Weib sitzt …” (Offb 17,9)

Freilich liegt der Vatikan als Sitz der kath. Weltkirche nicht auf sieben Hügeln, sondern auf einem einzigen Hügel – eben dem Vatikanischen Hügel.

Nun schreiben Verfechter des Konstrukts „Hure Babylon = Vatikan“, dass sich der Vatikan innerhalb der italienischen Hauptstadt Rom befände und daher Teil der italienischen Hauptstadt sei, die wiederum auf sieben Hügeln säße wie die „Hure“.

Doch mit Einbeziehung des Vatikan läge Rom nicht auf sieben, sondern auf acht Hügeln:

  1. Hügel Roms: Aventin, 47 m.
  2. Hügel Roms: Caelius, 50 m.
  3. Hügel Roms: Esquilin, 65 m.
  4. Hügel Roms: Kapitol, 50 m.
  5. Hügel Roms: Palatin, 51 m.
  6. Hügel Roms: Quirinal, 61 m.
  7. Hügel Roms: Viminal, 60 m.
  8. Hügel Roms, auf dem der Vatikan sitzt: Vatikanischer Hügel, 75 m.

Somit handelt es sich auch bei Rom insgesamt betrachtet nicht um die Sieben-Hügel-Stadt „Babylon“, wobei der Vatikanhügel sich ohnehin auf der anderen Seite des Tiber befindet.

Ein weiterer Tatbestand zeigt uns, dass die „Hure Babylon“ nicht einmal die Stadt Rom sein kann, denn über die „Hure“ heißt es zudem:

„Komm, ich will dir das Gericht über die große Buhlerin zeigen, die an vielen Wassern sitzt!“ (Offb 17,1)

Während nun die Hure „an vielen Wassern sitzt“, befindet sich die Stadt Rom nicht „an vielen Wassern“, da es ca. 40 km weit vom Mittelmeer entfernt liegt.

Somit sollten sich jene selbsternannten Bibelforscher aus der Sektiererecke von der Hl. Schrift korrigieren lassen und die „Hure Babylon“ woanders suchen.

 


Warum der kirchlich überlieferte Rosenkranz der beste ist

Visionäre Varianten verdrängen den klassischen Rosenkranz

HERR, leite mich auf dem altbewährten Weg!“ (Ps 139,24)

Von Stefan Vucina

Es gibt mittlerweile eine Menge verschiedener Rosenkränze im Angebot; etwa 50 sind mir der Benennung nach bekannt, andere auch inhaltlich.

Darunter findet sich eine ganze Reihe „geoffenbarter“ Rosenkränze (die also auf angebliche Visionen bzw. „Privatoffenbarungen“ zurückgehen), z.B. der „Tränenrosenkranz“, der „Endzeitrosenkranz“, der „Heilig-Geist-Rosenkranz“, der „Rosenkranz für die Armen Seelen“ oder der „Rosenkranz zur göttlichen Barmherzigkeit“. media-372515-2

Alle diese „visionär“ entstandenen Rosenkränze bergen gewisse Gefahren in sich, die man bei oberflächlicher, unreflektierter Betrachtung nicht unbedingt erkennt.

Ein Problem liegt zunächst darin, dass man den klassischen Rosenkranz mit seinen Christus-Geheimnissen (das Evangelium!) letztlich verdrängt, wenn man sich den Sonder-Rosenkränzen widmet, die diese wichtigen Geheimnisse nicht oder nur geringfügig enthalten.

Wenn man z.B. in einer Offenbarung an die hl. Schwester Faustina über den „Rosenkranz zur göttlichen Barmherzigkeit“ liest: „Bete unablässig den Rosenkranz, den ich dich gelehrt habe“, dann stellt sich die Frage, wann dann überhaupt noch der klassische Rosenkranz gebetet werden soll, der doch wegen seiner erhabenen Glaubensgeheimnisse (eine Art Kurzform des Evangeliums) weit höher steht  –  und wenn man laut anderen Privatoffenbarungen weitere visionär 3068entstandene Rosenkränze beten soll, etwa den „Rosenkranz für die Armen Seelen“.

„Jede Seele, die diesen Rosenkranz betet, verteidige ich in der Stunde des Todes wie meine Ehre“ (ebenfalls offenbart an Sr. Faustina)  –  oder den „Heilig-Geist-Rosenkranz“, welcher der Seherin Katharina Vogl von Maria verkündet worden sein soll:  „Ich bin die Braut des Heiligen Geistes. Rufe mich, sooft es dir möglich ist, im Heilig-Geist-Rosenkranz an.“

Wo also bleibt bei so vielen „visionären“ Rosenkränzen noch Zeit und Raum für den klassischen, kirchlichen Rosenkranz mit dem Evangelium von Jesus Christus?

Wenn man nämlich alle diese Sonder-Rosenkränze beten wollte – und laut dieser Privatoffenbarungen sollen sie alle gebetet werden  –  der „Rosenkranz zur göttlichen Barmherzigkeit“ sogar unablässig und der „Heilig-Geist-Rosenkranz“ sooft wie möglich etc., dann bleibt für den bewährten, jahrhundertealten Rosenkranz schlicht  keine Zeit  übrig.

Es liegt also auf der Hand, was mit der Flut der geoffenbarten Rosenkränze erzielt wird: Der kirchlich überlieferte Rosenkranz wird verdrängt    –  stattdessen wird man gelockt und gebunden mit Aussagen wie etwa den folgenden:

„Jede Seele, die dieses Rosenkranzgebet betet, verteidige ich in der Stunde des Todes wie meine Ehre. Auch wenn andere bei einem Sterbenden so beten, erhält er den gleichen Ablass.“

„Ich bin die Braut des Heiligen Geistes. Rufe mich sooft es dir möglich ist im Heilig-Geist-Rosenkranz an. Diese Bitten, die darin enthalten sind, werden auf meine Fürbitte hin von der heiligen Dreifaltigkeit ganz besonders erhört.“

„Wer auch immer ihn beten wird, erfährt in seiner Todesstunde meine große Barmherzigkeit.“

Solche Versprechen bzw. Verheißungen sollen den Katholiken an diese visionären Rosenkränze binden, wobei  der klassische Rosenkranz, den der Heilige Geist seiner Kirche geschenkt hat, mehr oder weniger vernachlässigt wird.

Teil II

Im ersten Teil war die Rede von den geoffenbarten Rosenkränzen, die auf Kosten des kirchlichen Rosenkranzes verbreitet werden. Hier im zweiten Teil geht es um ein sehr wichtiges Detail, das mehr Licht darauf wirft.

Der klassische Rosenkranz ist wegen seiner erhabenen Glaubensgeheimnisse christuszentriert. Diese Geheimnisse über die wichtigsten Lebensstationen Christi sowie über Christi Wirken über seinen Tod hinaus stehen im Mittelpunkt und ziehen den Blick des Betenden auf das Evangelium, das Wort Gottes, das beim Beten und Betrachten die Seele mit seiner Kraft und Weisheit nährt (Röm 1,16), denn lebendig ist es, „kraftvoll und schärfer als jedes zweischneidige Schwert; es dringt durch bis zur Scheidung von Seele und Geist, von Gelenk und Mark; es richtet über die Regungen und Gedanken des Herzens“ (Hebr 4,12).

In den visionären Rosenkränzen nehmen dagegen spezielle Anliegen bzw. Bitten im wesentlichen den Platz des Evangeliums ein, so dass der Betende sich nicht mehr auf das Evangelium konzentriert,  sondern auf diese speziellen Anrufungen.

Hier geschieht letztlich etwas Unerhörtes:

Diese Bitten verdrängen oder ersetzen gar das Evangelium. Für einen gläubigen Christen ist das eine Sackgasse, ist doch das Evangelium Gottes Wort, „das Wort der Wahrheit“, des Heils (Eph. 1,13), des Friedens (Eph. 6,15), der göttlichen Herrlichkeit (1 Tim. 1,11), des Lebens (2 Tim. 1,10), das für das Seelenheil von so großer Bedeutung ist (Röm. 1,16). Deshalb hat Christus seinen Aposteln aufgetragen, der ganzen Menschheit das Evangelium zu verkünden:

„Geht hinaus in die ganze Welt und verkündet das Evangelium allen Geschöpfen! Wer glaubt und sich taufen lässt, wird gerettet.“ (Mk. 16,15)

Das Evangelium rettet uns, denn es ist Gottes Kraft, göttliches Leben, das von keinem Christen verdrängt werden darf,  weil es so erhaben ist, dass man sogar sein Leben dafür geben muss, wenn es darauf ankommt:

„Wer aber sein Leben um meinetwillen und um des Evangeliums willen verliert, wird es retten.“ (Mk. 8,35)

Deshalb schreibt der hl. Paulus im Heiligen Geist an Timotheus: „Leide mit mir für das Evangelium.“ (2 Tim. 1,8)

Wenn also das Evangelium nach der Heiligen Schrift, dem größten göttlichen Offenbarungsbuch aller Zeiten, so groß ist und so viel höher steht als unser Leben, wie könnte es dann sein, dass Christus oder seine Mutter Maria in geoffenbarten Rosenkränzen das Evangelium durch spezielle Bitten ersetzen und so letztlich verdrängen?

Sagt uns doch der hl. Paulus, von Gott inspiriert:

„Halte Jesus Christus im Gedächtnis …, von den Toten auferstanden; so lautet mein Evangelium, für das ich zu leiden habe und sogar wie ein Verbrecher gefesselt bin; aber das Wort Gottes ist nicht gefesselt.“ (2 Tim. 2,8f.)

„Halte … im Gedächtnis“ heißt es, denke an das Evangelium – auch im Rosenkranzgebet!

Es darf auch aus dem Rosenkranz nicht verschwinden! Und wer es durch Bitten (welcher Art auch immer)  ersetzt, der bereitet dem Evangelium Christi ein Hindernis!

„Damit wir dem Evangelium Christi kein Hindernis bereiten“ (1 Kor. 9,12), sollen wir die Bitten, die meist in Form von Gesätzchen vorkommen, aus dem Rosenkranz verbannen bzw. uns eben an den überlieferten, klassischen Rosenkranz halten.

Wer also ist es, der hier durch Offenbarungen von Bitt-Rosenkränzen dem Evangelium Christi ein Hindernis bereitet? Ist es Christus selbst? Seine Mutter? Nach dem Urteil der Heiligen Schrift unmöglich! Deshalb hören wir auf die Warnung der Apostel:  „Seid nüchtern und wachsam!“ (2 Petr. 5,8)  –  „Liebe Brüder, traut nicht jedem Geist, sondern prüft die Geister, ob sie aus Gott sind“ (1 Joh. 4,1)  –  „Prüft alles und das Gute behaltet! Meidet das Böse in jeder Gestalt!“ (1 Thess. 5,21-22)

Deshalb: Jede „Erscheinung“, die auf welche Art und Weise auch immer das Evangelium verdrängt oder es zu verdrängen versucht, auch im Rosenkranz, ist ein Geist, der nicht aus Gott sein kann.

Das bestätigen nicht nur das fehlende Evangelium in den geoffenbarten Rosenkränzen und diese „Visionen“ solche, die zum beständigen Beten dieser Spezial-Rosenkränze auffordern, so dass für den echten Rosenkranz und sein Evangelium keine Zeit und kein Raum bleibt, sondern zudem meine eigenen Erfahrungen, die ich mit diesen „visonären“ Rosenkränzen gemacht habe: sie haben mich nicht nur vom Beten des kirchlichen Rosenkranzes abgehalten, sondern in mir kam auch ein schlechtes Gewissen auf, als ich sie dann doch nicht mehr beten wollte, weil mir der echte Rosenkranz fehlte.

Hinzu kam eine unterschwellige Angst, weil ich nun befürchtete, dass mir die entsprechenden Verheißungen nicht zuteil würden, die an diese geoffenbarten Rosenkränze gebunden sind. Mit Hilfe von Felizitas Küble bin ich  aus dieser Sackgasse herausgekommen!

In Anbetracht dieser Erfahrungen, die mich unter Druck setzten, und der Analysen, die ich gemacht habe, kann ich nur jedem raten, in aller Gelassenheit den kirchlichen Rosenkranz mit dem Evangelium zu beten und zu betrachten  –  und zwar so als ob es die geoffenbarten Rosenkränze gar nicht gäbe – denn was soll größer, stärker und mächtiger sein als Gottes Wort, das Evangelium von Jesus Christus?!

Lassen wir uns also nicht von irgendwelchen Privatoffenbarungen binden, gefangennehmen und in die Irre führen. Christus hat uns nämlich zur Freiheit der Kinder Gottes berufen  –  und nichts und niemand soll sie uns nehmen!

Teil III

Die Bitten, die in den geoffenbarten Rosenkränzen anstelle des Evangeliums im Mittelpunkt des Betrachtens stehen, können im echten Rosenkranz, den uns der Heilige Geist durch die Kirche geschenkt hat, ggf. vor dem jeweiligen Gesätz vorgetragen werden. Warum sollen sie nun ihren Platz im Gesätz haben  – also dort, wo sonst ein Glaubensgeheimnis aus dem Evangelium steht?

In diesem dritten Teil will ich an einigen Beispielen aufzeigen, dass die geoffenbarten Rosenkränze noch in einer anderen Hinsicht problematisch sein können, nämlich wenn sie durch die „Visionen“ mit Irrlehren bespickt sind; ob diese nun offensichtlich oder weniger offensichtlich sind.

So wird zB. im „Tränenrosenkranz“ hinsichtlich der Madonna zu Jesus gebetet:  „…die dich auf Erden am meisten geliebt und dich am innigsten liebt im Himmel“

Der zweite Teil des Gebets ist eine massive Irrlehre, die darauf abzielt, den Betenden zu dem Irrglauben zu führen, Mariens Liebe zu Christus sei inniger und damit größer und stärker als die des Vaters und des Heiligen Geistes.

Doch tatsächlich ist es so, dass im Himmel nicht etwa die Gottesmutter Jesus am innigsten liebt,  sondern der Vater und der Heilige Geist!

Durch diese Irrlehre, vermittelt durch einen Irrgeist, der sich als „Engel des Licht“ tarnte, wird Mariens Liebe über die Liebe Gottes gestellt  – und damit das Geschöpf über den Schöpfer!  – Eine Gotteslästerung, die von nicht wenigen Katholiken gebetet wird (bis vor kurzem auch von mir) und die vom Unterbewusstsein aufgenommen wird, auch dann, wenn sie einem nicht bewusst ist, was die Sache noch gefährlicher macht!

Als weiteres Beispiel nehme ich den „Heilig-Geist-Rosenkranz“ mit seinen fünf Bitt-Geheimnissen. Beim Lesen dieser Geheimnisse habe ich nicht nur den Eindruc, als wäre der Heilige Geist bloß eine unpersönliche Kraft, die Jesus Christus für uns erst erbitten und zum Wirken anregen müsse, sondern es wird durch den Gebetstext letztlich auch verhindert, dass man den Heiligen Geist, der die dritte göttliche Person ist, im Namen Jesu Christi selbst um seine Gnaden und sein Wirken bittet:

Erstes Anliegen-Geheimnis: Jesus, der unser Herz für die Gnadenfülle des Heiligen Geistes empfänglich machen wolle.

Zweites Anliegen-Geheimnis: Jesus, der uns den Heiligen Geist erbitten und in uns die drei göttlichen Tugenden vermehren und stärken wolle.

Drittes Anliegen-Geheimnis: Jesus, der uns durch den Heiligen Geist stärken, erleuchten, leiten, regieren, führen und heiligen wolle.

Viertes Anliegen-Geheimnis:  Jesus, der unser Herz, mit der Liebe des Heiligen Geistes entzünden und mit tiefster Demut, Sanftmut, Geduld, Ergebung, Hingabe, Kraft und Heiligkeit erfüllen wolle.

Fünftes Anliegen-Geheimnis:  Jesus, der uns die sieben Gaben und zwölf Früchte des Heiligen Geistes erflehen, alles Gute verleihen und alles Böse abhalten wolle.

Im zweiten Geheimnis wird indirekt gesagt, dass wir Katholiken den Heiligen Geist nicht hätten, also sollen wir darum bitten, dass Jesus ihn uns erbeten wolle. Die Lehre unserer Kirche lautet aber: Jeder empfängt den Heiligen Geist durch die Taufe!

Zudem werden in der fünften Heilig-Geist-Bitte die „Sieben Gaben“ des Heiligen Geistes erfleht, obwohl uns diese im Sakrament der Firmung verliehen werden.

Also Finger weg von geoffenbarten Rosenkränzen, die den überlieferten Rosenkranz verdrängen (der eine Kurzform des Evangeliums darstellt)   – und die mitunter sogar Irrlehren enthalten – unsere Seele soll aber auch beim Rosenkranzgebet von der Wahrheit, vom Wort Gottes genährt werden!

Also was bleibt uns nach all diesen Überlegungen?

Nicht mehr und nichts weniger als das, was uns der Heilige Geist über Jahrhunderte hinweg geschenkt hat: der klassische, der bewährte, der kirchlich verkündete Rosenkranz! So können wir mit dem von Gottes Geist inspirierten Psalmisten beten:

HERR, leite mich auf dem altbewährten Weg!“ (Ps 139,24)

ERGÄNZENDER HINWEIS auf einen ausgezeichneten Artikel der „Ankerperlenfrau“: http://rosenkranzbeten.info/rosenkranzbeten/falsche-anleitung-zum-rosenkranzbeten/


Panikattacken durch Praktiken von Alan Ames: Nein zum „Ruhen im Geist“

Der Katholik Stefan Vucina aus Bochum erklärt im Schreiben an einen Bekannten, warum er mit den Praktiken von Alan Ames, dessen Anhänger er einst war, nichts mehr zu tun haben möchte. Auch Ames Buch „Über Seher und das Ruhen im Geist“ sieht er nun kritisch.  –  Hier seine Begründung:

Lieber W.,

anfangs hatte ich dasselbe Problem wie Du: Zuerst war ich auf Abwehrhaltung gegenüber Kritikern der Charismatik.  Da mir aber die Wahrheit am Herzen lag, habe ich intensiv weitergeforscht.

Danach kam eine Phase, in der ich wie Du zwischen den beiden Polen stand. Ich war hin und her gerissen. Dann gingen die Nachforschungen unbeirrt weiter  –  und nun habe ich es endlich geschafft!

Ich kann mich nicht entsinnen, einen Fall aus der Bibel zu kennen, wo Menschen in irgendeiner Hinsicht negative Erfahrungen mit dem Händeauflegen durch Jesus Christus und die Apostel gemacht hätten.

Wenn durch den direkten Einfluss von Alan Ames und mir eine sofortige Panikattacke geschieht, dann ist das in beiden Fällen gewiss keine Auswirkung des Heiligen Geistes, denn Gott löst keine Panikattacken aus, sondern  heilt auf sanfte Weise.

Wenn ich oder jemand anderer behaupten würde,  dass allein Gott durch mich wirkt und ich demjenigen zur Heilung die Hände auflege –  und wenn sogleich eine Panikattacke ausgelöst wird, dann sollte man sich ernsthaft fragen, welche Kraft hier wirksam ist.

Der Bibel zufolge ist das Händeauflegen den Aposteln und Presbyern, also den Bischöfen und Priestern vorbehalten.  Es ist eigene Eitelkeit, die das nicht einsehen will.  Für mich war es sehr schmerzhaft, das zu erkennen  – aber so ist die Eitelkeit nun mal!

Genau wie Alan Ames war auch ich damals davon überzeugt, in Demut gehandelt zu haben. Aus heutiger Sicht weiß ich, dass das ein Trugschluß war. Wer als Laie etwas tut, was dem PriesSteinfeld-DSC_1769-3-3ter vorbehalten ist, verhält sich anmaßend.

Wenn ich mir dann Alan Ames Büchlein „Über Seher und das Ruhen im Geist“ vor Augen halte, wird mir ganz schlecht, wenn ich sehe, wie er biblische Textstellen bzgl. des sog. „Ruhen im Geist“ zu seinen Gunsten verdreht.

Handelt so ein demütiger und von Gott beseelter Mensch, der behauptet, dem Willen Gottes gehorchen zu wollen? Ich jedenfalls würde es nie wagen, die Heilige Schrift zu meinen Gunsten zu verdrehen.

So z.B. behauptet er in diesem Buch, dass die Leute, bei denen Jesus Christus den Exorzismus vorgenommen hat, „im Geist ruhten“, dabei steht in der Hl. Schrift, dass es die Dämonen waren, die bei der Austreibung den Besessenen zu Boden warfen oder zerrten. Und das bezeichnet Ames als „Ruhen im Geist“.

Dann Alan Ames angebliche Marien-Offenbarungen, die voller Irrtümer sind, z.T. auch in theologischer Hinsicht. So will ihm Maria beispielsweise offenbart haben, dass alle Mütter für ihre Familien beten würden. Aber viele Mütter beten eben nicht für ihre Familien, weil sie Atheistinnen sind. 

Absichtlichen Betrug will ich Ames nicht vorwerfen, weshalb dann nur eine Täuschung von der anderen Seite übrig bleibt!

Wie Du ja gelesen hast, wollte ich vom Miriam-Verlag bzw. von Beatrix Zureich einige Fragen beantwortet wissen. Nicht eine einzige wurde mir beantwortet. Das gibt doch zu denken. Das werte ich so, dass diese Fragen für Alan Ames und den Miriam-Verlag sehr brisant sind!

Jeder, der mit Alan Ames zu tun hatte, besitzt ein Recht auf die Wahrheit und hat einen Anspruch auf Beantwortung von Fragen. Dieses Recht wird ihm verweigert  – eine Unverschämtheit!
Ich wünsche Dir jedenfalls Gottes Hilfe bei Deiner Suche nach der Wahrheit!

Gott segne Dich!
Stefan

Einige Irrtümer der „Gospa“ (aus ihren „Botschaften“ von 1981)

Von Stefan Vucina

Hier möchte ich auf Irrlehren der sog. „Gospa“, der Erscheinung von Medjugorje, eingehen, welche die Befürworter Medjugorjes vehement verteidigen, womit sie letztlich gegen die Kirche Christi und das Heil der Seelen arbeiten.
 
Ich beginne mit Irrlehren und theologischen Falschaussagen des Jahres 1981, also dem ersten Erscheinungsjahr:media-372515-2

Irrlehre Nr. 1

25. Juni 1981
Die „Seherin“ Ivanka befragte die Erscheinung nach ihrer vor zwei Monaten verstorbenen Mutter. Darauf antwortete die Erscheinung: „Sie ist glücklich. Sie ist bei mir…Sie ist dein Schutzengel im Himmel.“

a) Die Aussage der Erscheinung, dass Ivankas Mutter ihr Schutzengel im Himmel sei, ist eine Irrlrehre, denn jeder Mensch bekommt von Gott ab seiner Empfängnis einen Engel Gottes als Schutzengel, der bis zum Ableben an seiner Seite bleibt. (Siehe KKK 335 – 336)

b) Vor dem Hintergrund dieser Irrlehre kann es sich bei der Erscheinung nicht um die wirkliche Mutter unseres HERRN handeln. Deshalb ist die Aussage, dass die verstorbene Mutter Ivankas im Himmel sei, mit größter Vorsicht zu genießen- Denn die irrlehrende Erscheinung könnte mit dieser Aussage bezweckt haben, dass man für die Verstorbene, die evtl. im Fegefeuer sein könnte, nicht mehr betet.

Das Gleiche in der Botschaft vom 26. Juni 1981: Die „Seherin“ Mirjana fragt nach ihrem kürzlich verstorbenen Großvater, worauf die Erscheinung sagt: „Es geht ihm gut.“  –  Was aber, wenn es weder der verstorbenen Mutter Ivankas noch dem verstorbenen Großvater Mirjanas gut geht? Könnte es nicht sein, dass die Erscheinung mit diesen Aussagen vom Gebet für diese Verstorbene abhalten will, damit man nicht für sie betet?

c) Wenn die Erscheinung erklärt, dass Ivankas Mutter im Himmel sei und dass es Mirjanas Großvater gut geht, d.h. auch er im Himmel sei, dann hat sie sie damit praktisch jemanden heilig gesprochen! Doch waren sie in ihrem Leben wirklich heilige bzw. heiligmäßige Personen?

Irrlehre Nr.2

26. Juni 1981:

„Friede, Friede, nur Friede; versöhnt euch! Nur Friede! Macht Frieden mit Gott, macht Frieden untereinander. Dazu müßt ihr glauben, beten, fasten und beichten.“

Eine weitere Irrlehre  –  und zwar durch Unterlassung anderer notwendiger Heilselemente: Um Frieden mit Gott und untereinander zu haben, müssten wir glauben, beten, fasten und beichten. Anscheinend ist das hl. Messopfer und die guten Werke gar nicht wichtig, ja für den Frieden mit Gott und untereinander untauglich? Und was wir glauben sollen, das erfahren wir von der irrlehrenden „Gospa“ später noch.

Irrlehre Nr. 3

27.6.1981:

„Wie bei jeder Erscheinung beginnt Unsere Liebe Frau mit dem Gruß: „Gelobt sei Jesus!“

Bei jeder Erscheinung begrüßt die Erscheinung die „Seher“ offenbar mit „Gelobt sei Jesus“. Sie vermeidet es immer „Gelobt sei Jesus Christus!“ zu sagen, denn nach der Heiligen Schrift ist nicht im Namen „Jesus“ das Heil, sondern im Namen „Jesus Christus“ (vgl. Apg. 4,10ff), denn der Ehrentitel „Christus“ bedeutet Messias, Heiland, Heilsbringer. 

Der Heils-Name wird also gemieden. Der Satan hat ein großes Problem mit dem Namen „Jesus Christus“; er ist nicht in der Lage „Gelobt sei Jesus Christus!“ zu sagen. Er hat aber keine Probleme damit, „Jesus“ in den Mund zu nehmen, wenn er dabei an andere Jesuse denkt, z.B. an (Jesus) Barrabas. Dasselbe fällt in medialen Botschaften von Esoterikern auf. Hier ist fast immer nur von „Jesus“ dir Rede, aber nicht oder selten von „Jesus Christus“.  

Irrlehre Nr. 4

27.7.1981:

Jakov fragt, was die Gottesmutter von den Franziskanern von Medjugorje erwarte: „Daß sie im Glauben beharrlich sind und den Glauben des Volkes beschützen.“

Falsch: Die Franziskaner haben den Glauben der Kirche zu vertreten und zu beschützen, nicht denjenigen des Volkes! Der Glaube des Volkes in Bosnien-Hercegovina ist muslimisch, katholisch und orthodox. Die Franziskaner sollen also auch den muslimischen und orthodoxen Glauben hüten?

Irrlehre Nr. 5

28.6.1981:

„Die Seher fragen Unsere Liebe Frau, was sie wolle. „Daß das Volk glaubt und im Glauben beharrlich ist.“

Widerspruch zur Irrlehre Nr. 4!  – Nach der Irrlehre Nr. 4 hat das Volk seinen Glauben, welchen die Franziskaner in Medjugorje beschützen sollen. Nach dieser Botschaft haben sie den Glauben (noch) nicht.

Bedenkenswertes

30.6.1981:
„Darauf fragt Mirjana, ob sie dagegen wäre, wenn sie nicht mehr auf den Berg kämen, und ob sie ihnen nicht in der Kirche erscheinen könnte. Nach Vickas Aussage schien die Jungfrau Maria unschlüssig zu sein, willigte dann aber ein, in der Kirche zu erscheinen“

Dass Maria in irgendeiner Angelegenheit unschlüssig wäre, wirkt sehr seltsam. Hier scheint die Erscheinung von einer Frage überrascht zu sein, mit der sie nicht gerechnet hat. Wie kann eine himmlische Person unschlüssig darüber sein, in einer Gott geweihten Kirche zu erscheinen?

Irrlehre Nr. 6

27.7.1981:
„Meine Engel, ich sende euch meinen Sohn Jesus, der um seines Glaubens willen gefoltert wurde. Doch hat er alles ertragen. Auch ihr, meine Engel, sollt alles ertragen!“

Falsch:  Nicht Maria sendet den HERRN, sondern der HERR sendet Maria, denn Christus steht über Maria, nicht Maria über Christus! Die Erscheinung spielt sich hier indirekt als Gott auf, denn Gott-Vater ist es, der seinen Sohn Jesus Christus sendet, nicht Maria!

Irrlehre Nr. 7

Die Gottesmutter erscheint nahe bei dem Bild Jesu, nachdem einige Seminaristen gebeichtet haben: ‚Dort ist euer Vater, mein Engel.“

Falsch: Jesus Christus ist nicht der Vater, sondern der Sohn von Gott-Vater. Der Vater Jesu Christi ist unser Vater, nicht Jesus!

Widerspruch

15.9.1981:
„Wenn dieses Volk sich nicht bald bekehrt, wird es ihm schlecht ergehen.“

Widerspruch zur Irrlehre Nr. 4, wonach das Volk glaubt und die Franziskaner den Glauben des Volkes beschützen sollen!

Irrlehre Nr. 8

16.9.1981:
„Betet nicht für euch selbst. Ihr seid schon belohnt worden. Betet für die anderen“

Was soll man als Katholik bloß davon halten? Die „Seher“ sollen nicht für sich selbst beten. Das ist Unfug, denn wer nicht (auch) für sich betet, der lässt eine Tür für den Satan offen. Damit fordert die Erscheinung die Seher auch auf, nicht um die eigene Heiligung und um den Schutz vor den Dämonen zu beten

Irrlehre Nr. 9

1.10.1981:
„Vor Gott sind die Angehörigen aller Religionen gleich. Gott herrscht über jede Religion wie ein Herrscher über sein Reich. In der Welt sind die Religionen jedoch nicht gleich, da die Menschen sich nicht in gleicher Weise den Geboten Gottes unterwerfen. Sie lehnen sie ab und entehren sie‘.“

Die Religionen der Welt sind nicht Gottes Reich, Gottes Reich auf Erden ist der Leib Christi, die Kirche! Und vor Gott sind die Religionen genausowenig gleich wie vor den Menschen! Der Islam und das Judentum lehren, dass Jesus nicht der Sohn Gottes und der Messias ist. Das Christentum verkündet, dass Jesus Christus der Sohn Gottes und der Messias ist! Die Buddhisten lehren, dass es die Reinkarnation gibt! Das Christentum verkündet, dass es die Reinkarnation nicht gibt etc. Nach der Erscheinung von Medjugorje ist Gott ein widersprüchlicher Gott, der die sich widersprechenden religiösen Lehren in die Welt gesetzt hat. Damit entlarvt sich die Erscheinung, denn der Satan ist es, der die verschiedensten Häresien in die Welt gesetzt hat, während Gott seine Lehre in der Bibel benannt hat und durch seine Kirche verkündet!

Irrlehre Nr. 10

1.10.1981:
„Sind alle Kirchen gleich?  – ‚In einigen wird mehr zu Gott gebetet, in anderen weniger. Das hängt von den Priestern ab, die die Gebete leiten, und es hängt auch von der Vollmacht ab, die sie haben‘.“

Mit diesen Worten bezeichnet sie die protestantischen Pastoren und Älteste als Priester, die von Gott (priesterliche) Vollmachten besitzen sollen. Die Lehre der Kirche und der Bibel dagegen lautet, dass das Priestertum nur in den apostolischen Kirchen gegenwärtig ist. Damit widerspricht die Erscheinung der Bibel und der Kirche!

Irrlehre Nr. 11

12.10.1981:
„Ich bin vor dem Tod in den Himmel hinaufgegangen‘.“

Das entspricht nicht dem Dogma der Kirche, denn im Assumpta-Dogma ist hiervon („vor dem Tod“) nicht die Rede. Die Aufnahme Marias in den Himmel geschah nicht vor ihrem Tod.

Bedenkenswertes

20.10.1981:
„Vicka bat Unsere Liebe Frau um ein Zeichen, das Pater Jozo während seiner Verurteilung retten sollte! ‚Schlage jemanden und mache ihn gelähmt‘, sagte Vicka. Bei diesen Worten lächelte die Gospa, dann sang sie mit den Sehern: „Jesus, in deinem Namen..“ Als das Lied zu Ende war, sagte die Gospa wie immer: ‚Geht im Frieden Gottes‘.“

Tja, was soll man dazu sagen – „Schlage jemanden und mache ihn gelähmt!“ und die Erscheinung lächelt und singt darauf „Jesus, in deinem Namen.“ – In Jesu Namen jemand schlagen und lähmen? Unglaublich! Eine Reaktion, die diametral zu Lk. 9,54f. und Joh. 12,47 steht. Die Erscheinung klärt Vicka nicht darüber auf, dass das, was aus ihrem Herzen und ihrem Mund kam, eine große Sünde ist.

Irrlehre Nr. 12

30.10.1981:
‚Sagt den Jugendlichen, sie sollen sich nicht vom wahren Weg abbringen lassen. Sie sollen ihrem Glauben treu bleiben‘.“

(a) Welcher wahre Weg ist das? In den bisherigen Botschaften war nicht ein einziges Mal vom katholischen Glauben die Rede, dagegen aber vom Glauben der Religionen, der christlichen Konfessionen, die allesamt Gottes Reich seien, und vom Glauben des Volkes.

(b) Der Kirche zufolge sollen die Jugendlichen nicht „ihrem“ Glauben treu bleiben, sondern dem Glauben der Kirche, die nach der Bibel der Pfeiler und das Fundament der Wahrheit ist!

Dies korrespondiert mit der in der Botschaft vom 10.11.1981 : „Gebt nicht nach. Bewahrt euren Glauben. Ich werde euch bei jedem Schritt begleiten.“

Irrlehre Nr. 13

7.12.1981:

Unsere Liebe Frau betrachtet die Menschenmenge: ‚Die Menschen bekehren sich, das stimmt; aber noch nicht alle‘. Nach einer Erscheinung in Jakovs Haus stand in goldenen Buchstaben an der Wand: Mir ljudima, Friede den Menschen.“

Die Erscheinung verkündet „Friede den Menschen“, die Engel verkünden dagegen von Gott her: „Ehre ist Gott in der Höhe und auf Erden Friede den Menschen eines guten Willens/seiner Gnade/seines Wohlgefallens.“ (Lk. 2,14)

Irrlehre Nr. 14

8.12.1981:
„Kommt zu mir, wenn ihr in Schwierigkeiten seid oder etwas braucht. Wenn ihr keine Kraft habt, bei Wasser und Brot zu fasten, könnt ihr auf verschiedene andere Dinge verzichten, denn nach dem Fernsehen seid ihr zerstreut und unfähig zum Gebet. Ihr könnt auf Alkohol verzichten, auf Zigaretten und andere Vergnügen“

„Ihr könnt auf Alkohol verzichten, auf Zigaretten und andere Vergnügungen“  –  „ihr könnt“! Sie können den Lastern entsagen, wenn sie wollen, aber sie müssen es nicht. Die Botschaft lautet hier im Klartext: Ihr könnt auf die Sünden verzichten, doch ihr müsst es nicht!

Irrlehre Nr. 15

31.12.1981:
„Ivan fragt die Gottesmutter, wie den Priestern geholfen werden könne, die an den Erscheinungen zweifeln. ‚Man muß ihnen sagen, daß ich der Welt schon immer Botschaften von Gott übermittelt habe. Es ist sehr schade, wenn man nicht daran glaubt. Der Glaube ist entscheidend wichtig; aber man kann niemanden zum Glauben zwingen. Der Glaube ist die Grundlage, auf der alles aufbaut‘.“

Hier setzt die Erscheinung „den Glauben“ als solchen mit der Anhänglichkeit an diese Erscheinungen und Botschaften gleich. Das heißt: Die Priester, die den katholischen Glauben vertreten und verkünden, stehen nicht im Glauben, weil sie nicht an die Erscheinungen von Medjugorje glauben! Dagegen lehrt die Kirche, der Pfeiler und das Fundament der Wahrheit, dass man an Privatoffenbarungen nicht glauben müsse, um gerettet zu werden. Die „Gospa“ verkündet das Gegenteil und stichelt auf diese Weise gegen uns „Ungläubige“.

HINWEIS: Hier finden näher am Thema Interessierte über einhundert weitere Info-Artikel zu Medjugorje: https://charismatismus.wordpress.com/category/irrgeistige-erscheinungen/medjugorje-vorsicht-vor-erscheinungsorten/