Skandal: Grüner Justizsenator Steffen aus Hamburg verzögerte Fahndungsaufruf

Von Dr. David BergerDavidBergerPM

Was die deutschen Sicherheitsbehörden nicht hingekriegt haben, ist nun offensichtlich den Italienern gelungen. Das italienische Innenministerium meldete soeben, dass Anis Amri, der mutmaßliche Attentäter von Berlin, am Bahnhof der Stadt Sesto San Giovanni im Großraum Mailand von Polizisten erschossen wurde.

In Deutschland gelang eine Festnahme des Allahu-Akbar-Terroristen offensichtlich nicht. Mitverantwortlich dafür dürfte der grüne Justizsenator Till Steffen aus Hamburg sein. Wie die „Bild Hamburg“ meldet, hat der Grünenpolitiker „mehr als zwölf Stunden lang verhindert, dass die Polizei auf ihrer Facebook-Seite nach dem Berliner Terror-Verdächtigen Anis Amri (24) fahndete“.

Erst nachdem die Bildzeitung intervenierte, gab es eine „einmalige Ausnahmegenehmigung“.

Der Grund für das Verhalten des Grünen: Es bestehe die Gefahr, dass bei einer solchen Suchmeldung beleidigende Inhalte verbreitet werden könnten.

Offensichtlich ist es für den Grünenpolitiker wichtiger, dass keine Kritik an der ISIS, der Regierung oder dem Islam gepostet wird, als dass man einen gefährlichen Terroristen dingfest macht.

Erstveröffentlichung des Beitrags von Dr. Berger hier: http://philosophia-perennis.com/2016/12/23/anis-amri-ist-tot/