Ex-Boxweltmeisterin Halmich war eine Nacht mit Dortmunder Polizisten auf Streife

Gewalt, Respektlosigkeit, Kriminalität: Polizisten und Polizistinnen machen tagtäglich einen Knochenjob, um für mehr Sicherheit zu sorgen. Regina Halmich hat das am eigenen Leib erfahren. Für stern TV ist die ehem. Boxweltmeisterin mit den Beamten eine Nacht auf Streife gegangen.

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BILD: Polizei kontrolliert nachts im berüchtigten Görlitzer Park in Berlin (Foto: Michael Leh)
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Kreuze-Aktion in Münster: Erfolgreicher Gebetszug fürs Leben bei eisig-windiger Kälte

Von Felizitas Küble

Die Prozession für das Leben in Münster, die vom ökumenischen Gebetsnetzwerk EuroProLife am heutigen Samstag in Münster organisiert wurde, erweist sich als großer Erfolg für die Lebensrechtsbewegung in Deutschland.

Trotz eisiger Kälte und rauhem Wind beteiligten sich ca. 150 Christen an der Kreuze-Aktion, die vom Kirchplatz St. Ägidii zum Kardinal-von-Galen-Denkmal auf dem Domplatz führte.

Da ich schwer grippekrank bin, konnte ich an der Prozession nicht teilnehmen, wurde aber direkt danach durch drei teilnehmende Freunde über die Vorgänge informiert.

Das erste Foto zeigt Organisator Wolfgang Hering aus München bei seiner Ansprache. Es war viel Presse zugegen; auch das linke „Stern-TV“ filmte unentwegt einzelne Teilnehmer ab, was nicht unbedingt von Taktgefühl zeugte.

Wurden einige Leute, die ständig unsere Lebensrechtler abknipsten, selber fotografiert, zogen sie sich freilich sofort die Kapuze übers Gesicht, wie das zweite Foto dokumentiert.

Unser Gebetszug wurde von Hundertschaften Polizisten abgesichert. Die Beamten griffen so energisch wie bislang noch nie durch, wenn ultralinke Störer gegen friedliche Lebensrechtler vorgingen.

Zwei Betern wurden von Chaoten ihr weißes Holzkreuz entrissen, auf den Boden geschmissen und fast zerstört, wobei die Polizei Schlimmeres verhinderte. Zudem wurde eine Treppe der Ägidii-Kirche beschmiert („Kampf dem Patriarchat“). Die Beamten nahmen einige Anzeigen bzw. Personalienfeststellungen vor.

Besonders störend waren ohrenbetäubende Trommeln, die von den Randalierern gegen die Christen eingesetzt wurden. Ständig skandierten sie den gotteslästerlichen Slogan, den es zudem als großes Transparent zu sehen gab: „Hätt Maria abgetrieben, wärt ihr uns erspart geblieben.“

Zudem riefen sie die Parole „Gegen Gott und Staat“ sowie „Abtreibung bis zum Volkstod“ und boten den äußerst „sinnigen“ Spruch: „Wir wollen keine Kinder, sondern Computerspiele“.

Zudem die blödsinnigen Verse: „Wir sind hier, wir sind laut, weil ihr uns die Freiheit klaut.“ – Genau umgekehrt wird ein Schuh draus: Diese Störer haben unsere Demonstrationsfreiheit  massiv eingeschränkt, vor allem durch eine rechtswidrige Sitzblockade, so daß die Beter ca. eine halbe Stunde in klirrender Kälte stehen mußten.

Unter den Gegnern waren zum ersten Mal nicht nur – wie üblich – die Transparente der linksradikalen Antifa zu sehen, sondern auch solche der Linkspartei und sogar zahlreiche Fahnen der SPD. Somit solidarisierten sich die Sozialdemokraten von Münster in einer Linksfront mit gewaltbereiten Störern. Auch die unvermeidliche Abtreiber-Organisation „Pro familia“ war mit von der Partie.

Unter den Teilnehmern befanden sich so viele Geistliche wie bislang noch nie:

Sechs katholische Priester waren bereits an ihrer Kleidung erkennbar: Der Benediktiner-Pater Dr. J. Ripplinger (siehe vorletztes Foto: Mitte), die Patres Michael Ramm und Roland Weiß (Petrusbruderschaft Recklinghausen), sodann der Rektor von Schloss Assen, Pater Volk SJM, Pfarrer Hans Schmeinck sowie Pater Gregor Pahl (Kloster Cappenberg).

Der Prozessionsabschluß erfolgte  am monumentalen Denkmal des „Löwen von Münster“, das großflächig mit rosa Farbe, feministischen Symbolen und dem Pro-Abtreibungs-Slogan „My body, my choice“ geschändet war.

Folglich schreckt die zynische Gegenseite nicht einmal davor zurück, das Denkmal des großen Nazi-Gegners und Bischofs von Münster –  des seligen Kardinal von Galen – massiv zu verunstalten.

Die Kundgebung endete mit dem Dank an die Polizei und dem priesterlichen Segen, den einige Geistliche der tapferen Gebetsschar erteilten.

Unsere Autorin Felizitas Küble leitet den KOMM-MIT-Jugendverlag und das CHRISTOFERUSWERK in Münster, das dieses CHRISTLICHE FORUM betreibt

Fotos: Die drei letzten Bilder beziehen sich auf frühere Lebensrechtsdemos in Münster

 


Homeschooling: Erfolgreicher Freilerner Moritz Neubronner bei „Stern-TV“

Gelungenes Beispiel für Bildungsfreiheit

Die „Schulverweigerer-Familie“ Neubronner aus Bremen ist im Lauf der letzten acht Jahre bundesweit bekannt geworden, weil die Eltern „Bildungsfreiheit“ praktizieren, also ihre Kinder zuhause selbst unterrichten, was in Deutschland nicht erlaubt ist – sehr im Unterschied zu den USA und dem europäischen Ausland, die das natürliche Elternrecht (Hoheitsrecht auf Erziehung ihrer Kinder) respektieren.Seeschaukeln am Seil (2)

Diese Causa inklusive Gerichtsverfahren, Zwangsgeldern, Kontensperrung und Gerichtsvollzieher sowie letztendlich ein Exil im europäischen Ausland wurde von etlichen Medien mit großer Aufmerksamkeit begleitet. Im Januar dieses Jahres kehrte Freilerner Moritz (siehe Foto) in seine Heimatstadt Bremen zurück.

Auch er wurde per „Homoschooling“ von seinen Eltern Tilman und Dagmar Neubronner unterrichtet; in einer Bremer Oberschule, die er zur viermonatigen Vorbereitung regulär besuchte,  hat er jetzt den erweiterten Realschulabschluß mit dem vorzüglichen Notendurchschnitt 1,4 bestanden.

Am morgigen Mittwoch-Abend ist der 16-Jährige zu Gast bei „Stern-TV“. In dieser Sendung geht man auch der Frage nach: Wie ist dieser gute Abschluß ohne richtigen Schulunterricht möglich?   – Darauf kann Moritz dann selber die Antwort geben!

Hintergrundinfo zum Thema FREILERNEN hier: https://charismatismus.wordpress.com/2012/10/25/beschwerdeschrift-an-die-uno-kritisiert-diskriminierung-von-christen-schulzwang-und-sexualkunde-pflicht-in-deutschland/