Ungereimtheiten bei der Wahl in den USA?

Auf der medienkritischen Internetseite „Journalistenwatch“ äußert sich der Autor Max Erdinger zu den Vorwürfen Trumps hinsichtlich eines Wahlbetrugs folgendermaßen:

„In Wisconsin sind offensichtlich 100.000 Stimmen mehr vorhanden, als es dort registrierte Wähler gibt. In Michigan kam es vergangene Nacht zwischen 3.30 Uhr und 4.30 MEZ zu einem mysteriösen Stimmenzuwachs von über 100.000 Stimmen ausschließlich für Biden.

Bei 79 Prozent der ausgezählten Stimmen lag Trump um 5 Prozent vor Biden, bei 89 % der ausgezählten Stimmen dann Gleichstand. Das ist schwer erklärungsbedürftig.

In sechs Staaten mit demokratischen Gouverneuren wurde die Auszählung abgebrochen, um eine Pause einzulegen. Das ist zwar zulässig, aber ein Novum in der langen Geschichte von Auszählungen bei amerikanischen Präsidentschaftswahlen.

Die „Washington Times“ berichtete am 20. Oktober von 1,8 Millionen „Geisterstimmen“. Judicial Watch hatte eine vergleichende Studie veröffentlicht, die erhebliche Diskrepanzen aufzeigte zwischen der Bevölkerungszahl laut Statistiken des „Census Bureau“ und der Anzahl der staatlich registrierten Wähler.

Bereits vor zwei Wochen hatten sie daher vor möglichem Wahlbetrug und „schmutzigen Stimmzetteln“ gewarnt. In der Studie heißt es, daß in 352 US-Counties in 29 Bundesstaaten 1,8 Millionen mehr Wähler registriert worden sind, als es wahlberechtigte Bürger gibt.“

Außerdem erklärt der Verfasser zu der in vielen Mainstream-Medien verbreiteten Behauptung, der US-Präsident habe die Stimmenauszählung stoppen lassen wollen:

„Derweilen entblöden sich deutsche Medien nicht, die Mär zu verbreiten, Trump habe gefordert, die Auszählung zu stoppen. Das Gegenteil ist wahr.

Er bedauerte, daß die Auszählungen in sechs demokratisch regierten Staaten unterbrochen worden sind – und forderte, daß diese ungewöhnliche Pause juristisch abgesegnet wird, ehe die Stimmen anerkannt werden, die erst nach dieser Pause ausgezählt werden sollen. Sein Verdacht ist, daß diese Pause bei der Auszählung genutzt werden könnte, um den Pool mit „frischen Stimmzetteln“ zu vergrößern.“

Quelle für die Zitate: https://www.journalistenwatch.com/2020/11/05/usa-kuenstliche-haengepartie/

Weitere Hinweise auf Ungeheimtheiten bei der Auszählung: http://www.pi-news.net/2020/11/massiver-wahlbetrug-in-usa/

Der katholische Erzbischof Vigano aus den USA vermutet ebenfalls einen Wahlbetrug: https://onepeterfive.com/archbishop-vigano-to-american-catholics-do-not-be-discouraged-by-the-enemy-even-in-this-terrible-hour/

Fotos: Dr. Edith Breburda


Hessische Landtagswahl in Frankfurt mit „Pannen“ zu Lasten von AfD und CDU

Die Wahlzettel zur hessischen Landtagswahl müssen in einigen Frankfurter Bezirken neu ausgezählt werden. Grund sind Auffälligkeiten in einigen Stadtteilen, die zu Lasten der AfD und CDU gehen, berichtet die F.A.Z.

Insgesamt seien ein Dutzend Wahlbezirke betroffen, in denen Ergebnisse von Parteien vertauscht, Zahlen verdreht, Stapel mit Stimmzetteln vergessen oder die Resultate nur geschätzt worden seien. Das habe zu Differenzen von hunderten Stimmen gegenüber dem tatsächlichen Votum geführt.

Im südlichen Frankfurter Stadtteil Sachsenhausen mit vier Wahlbezirken erhielt die AfD laut vorläufigem amtlichen Endergebnis in einem Bezirk nur zwei Stimmen. Das entspricht 0,3 Prozent. In den anderen drei Bezirken lag die Partei jedoch zwischen 4,5 Prozent und 10,1 Prozent.

Auch die CDU hatte in einigen betroffenen Bezirken auffallend schlecht abgeschnitten. In einem Wahllokal errang sie nur 4,4 Prozent der Stimmen. Damit lag sie deutlich unter den Ergebnissen in ähnlichen Stadtteilen. Das amtliche Endergebnis der Landtagswahl soll am 16. November verkündet werden.

Bei der Wahl zur Bremischen Bürgerschaft 2015 war es ebenfalls zu Unregelmäßigkeiten bei der Auszählung zu Lasten der AfD gekommen. Auch bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt 2016 war die AfD Opfer einer fehlerhaften Auszählung geworden.

Nach einer erneuten Überprüfung der abgegebenen Stimmen erhielt die Partei in beiden Fällen jeweils einen weiteren Sitz.

Quelle: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2018/neuauszaehlung-in-frankfurt-afd-bei-stimmabgabe-benachteiligt

WEITERE INFOS über Unregelmäßigkeiten bei Wahlen: https://charismatismus.wordpress.com/category/info-zu-pannen-bei-wahlen/


NRW: Wahlfälschung zu Lasten der AfD?

Die AfD in Nordrhein-Westfalen hat eine Überprüfung der Stimmauszählung bei der Landtagswahl am vergangenen Wochenende angekündigt. Die Partei bekam in mehreren Stimmbezirken zwar Erststimmen, aber 0,0 Prozent der Zweitstimmen, berichtet die Zeitschrift Stern.  

In einem Wahllokal in Mönchengladbach erhielt die Partei 7,6 Prozent der Erststimmen. Bei den Zweitstimmen bekam sie allerdings nach offiziellem Ergebnis 0,0 Prozent. „Der Wahlvorstand hat sich vergaloppiert“, sagte ein Sprecher der Stadt laut Nachrichtenagentur dpa. „Sowas darf nicht passieren.“

Einen ähnlichen Fall gab es auch in Gütersloh. Dort entfielen im Stimmbezirk 82 10,5 Prozent der Erststimmen auf die AfD jedoch 0,0 der Zweitstimmen. Dagegen erhielt dort eine sog. Allianz Deutscher Demokraten (ADD) 13,9 Prozent.

Ähnliche Auffälligkeiten seien auch in Dortmund sowie im Düsseldorfer Bezirk Remscheid beobachtet worden. Im Moment gäbe laut einem AfD-Abgeordneten in 15 Stimmbezirken „deutliche Hinweise darauf, daß unsere Stimmen nicht korrekt aufgenommen oder angegeben wurden“.

Quelle und vollständiger Bericht hier: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2017/null-prozent-ergebnisse-afd-will-stimmenauszaehlung-ueberpruefen/

HINWEIS: Das Problem von „Unregelmäßigkeiten“ auf Kosten der AfD ist nicht neu  – hier eine ganze Reihe von Meldungen aus früheren Wahlen: https://charismatismus.wordpress.com/category/causa-pannen-bei-wahlen/

Info-Grafik: https://de.statista.com/infografik/5926/afd-in-den-landtagen/


Frankfurt: Erneute „Pannen“ bei der Stimmauszählung zu Lasten der AfD

Die Berliner Tageszeitung DIE WELT berichtet aktuell einen weiteren Fall  – diesmal aus Frankfurt am Main –  wonach es unlängst bei den Wahlen zu „Pannen“ beim Auszählen von Stimmen gekommen ist   – und zwar erneut (wie bereits in anderen Regionen) zu Lasten der neuen Partei Alternative für Deutschland (AFD), die u.a.von Wirtschaftsprofessor Dr. Bernd Lucke geleitet wird. timthumb

Diesmal betrifft es allerdings nicht die Bundestagswahl, sondern die am selben Tage stattfindende Landtagswahl in Hessen.

Die WELT schreibt hierzu im einzelnen:

„Die Überprüfung der hessischen Landtagswahl brachte der Euro-kritischen Alternative für Deutschland (AfD) zusätzliche Stimmen in Frankfurt. Parteichef Lucke spricht von weiteren „Unregelmäßigkeiten“.

Nach einer Überprüfung in zwei Frankfurter Wahllokalen sind 31 Stimmen für die AfD aufgetaucht, die im vorläufigen Ergebnis nicht berücksichtigt worden sind.

Das bestätigte der Projektleiter Wahlen bei der Stadt Frankfurt, Hans-Joachim Grochocki, laut einem Bericht des Nachrichtenmagazin „Focus“.

Die fehlenden Stimmen waren Ex-CDU-Mitglied Joachim Ley aufgefallen: Er hatte die AfD gewählt und wunderte sich, dass die offiziellen Ergebnislisten seines und eines benachbarten Wahllokals die Stimmenzahl „0“ auswiesen.“

WEITERE BERICHTE über „Unregelmäßigkeiten“ bei der Bundestagswahl etc: https://charismatismus.wordpress.com/category/causa-pannen-bei-wahlen/


Hamburg: Nach öffentlicher Kritik tauchten „verlorene“ Briefwahlstimmen auf

Die „Dt. Wirtschafts-Nachrichten“ schreiben am 24.9. zur Hamburger Briefwahl-Causa Folgendes:

Zu viele ungültige Stimmen, mehr Wähler als Wahlberechtigte, falsche Auszählungen: Die Liste der Ungereimtheiten bezüglich der Bundestagswahl wird immer länger. Vor allem in Hamburg scheinen sich die fragwürdigen Ereignisse zu mehren. Über 100.000 Briefwähler-Stimmen waren verschwunden, nun sind sie auf Nachfrage wieder aufgetaucht. 0022

Wie die Zahlen des Statistikamts Nord in Hamburg am Montag zeigten, gab es in Hamburg in diesem Jahr 301.884 Bürger, die eine Briefwahl beantragt hatten. Aber „der niedrige Rücklauf an abgegebenen Stimmen hat uns stutzig gemacht“, sagte die Pressesprecherin der CDU-Bürgerschaftsfraktion Hamburg, Julia Wagner.

Nur 198.739 Wahlscheine für die Briefwahl wurden dem Statistikamt Nord zufolge nämlich abgegeben. Demnach fehlten 103.000 Briefwähler, die nicht in das offizielle Wahlergebnis eingeflossen sind.“

In 100 Wahllokalen wird neu ausgezählt

Es gibt zudem weitere Merkwürdigkeiten in Hamburg, wie das österreichische Nachrichtenportal „Unzensuriert.at“ berichtet:

„In über 100 Wahllokalen muss wegen Unregelmäßigkeiten noch einmal eine Stimmauszählung erfolgen. Sollte dies in anderen Stimmbezirken im Bundesgebiet ähnlich verlaufen sein, dann wären die Ergebnisse auf diese Art und Weise massiv verfälscht.“

Weitere HINWEISE und BEISPIELE zum Thema Ungereimtheiten bei der Bundestagswahl 2013 siehe hier (Cache): http://webcache.googleusercontent.com/search?q=cache:6XEJR_ndI2cJ:www.novayo.de/politik/deutschland/002675-mehrere-dokumentierte-faelle-von-wahlbetrug-machen-runde.html&hl=de&gl=de&strip=1


Auch in Meppen gab es „Pannen“ beim Auszählen der AfD-Stimmen

Nicht „nur“ in Waltrop kam es erwiesenermaßen zu Merkwürdigkeiten am Wahlsonntag in bezug auf die neue Partei „Alternative für Deutschland“.

Wie die „Neue Osnabrücker Zeitung“ vom 24. September online berichtet, ist auch im Emsland die Rede von Unstimmigkeiten beim Auszählen der Stimmen für die AfD.

Hierzu heißt es in der Zeitung:

„Schockiert“ zeigte sich die AfD-Direktkandidatin für den Wahlkreis Mittelems, Martina Härting, durch die Beobachtungen in einem Meppener Wahllokal direkt nach der Wahl.  Afd in Meppen

„Wir hatten uns entschlossen, ein Wahllokal in einer Stichprobe durch einen Wahlbeobachter zu kontrollieren. Dort stellte unser AfD-Mitglied fest, dass 16 Zweitstimmen für die AfD und damit etwa die Hälfte nicht berücksichtigt wurden.“

Zwar könne sie nicht ausschließen, dass ein Versehen vorliege, dennoch sei ihr Vertrauen in den Rechtsstaat erschüttert.

Kurz darauf nahm Kreiswahlleiter Martin Gerenkamp Stellung zu den Vorwürfen: „In einer sogenannten Schnellmeldung wurde in der Tat zuerst versehentlich nur ein Teil der Zweitstimmen für die AfD durch den betreffenden Wahlvorstand an die Stadt Meppen übermittelt.“

Dieser Fehler sei im Zuge der Kontrollroutinen aber sofort erkannt und in Abstimmung mit dem Wahlvorstand korrigiert worden. „So sind die korrekten Werte in das vorläufige amtliche Wahlergebnis eingeflossen.“