Stoff-Masken sind wirksamer als medizinische

Die US-Gesundheitsbehörde CDC hat eine leicht höhere Schutzwirkung von Stoffmasken gegenüber medizinischen Masken nachgewiesen. Unter Versuchsbedingungen hatte sich gezeigt, daß handelsübliche medizinische Masken 42 Prozent der ausgeworfenen Partikel beim Husten auffangen, Stoffmasken aber 44,3 Prozent.

Noch besser schnitt eine Kombination von beiden Maskentypen ab. Wird über eine medizinische Maske eine Stoffmaske gezogen, konnten im Versuch 83 Prozent der ausgeatmeten Partikel abgefangen werden.

Die Wissenschaftler führen die Ergebnisse der Studie vor allem auf eine bessere Paßform vieler Stoffmasken zurück.

Quelle und vollständige Meldung hier: https://jungefreiheit.de/wissen/natur-und-technik/2021/257118/


Maske kann „Virenschleuder“ bei Hitze sein

Angesichts der derzeitigen Hitzephase rät der AfD-Bundestagsabgeordnete Professor Dr. med. Axel Gehrke zu besonderen Vorsichtsmaßnahmen beim Tragen von Gesichtsmasken: 

„Hautpartikel, feuchtwarme Ausatemluft und Schweiß bilden in Gesichtsmasken bei längerem Gebrauch sogenannte Feuchtbiotope, die an besonders warmen Tagen ideal sind für explosionsartige Vermehrung von Bakterien und Viren, die wir dann wieder einatmen. Das verstärkt sich noch durch Sprechen, Husten oder Niesen in die Maske.

Auch normalerweise ungefährliche Keime können in hoher Last Erkrankungen auslösen, insbesondere bei immungeschwächten Patienten.

Laut RKI können sich z.B. Legionellen auch in Feuchtbiotopen entwickeln. Nicht ausgeschlossen, dass wir nach Duschen oder Schwimmen solche Keime auf der Haut haben, untersucht wurde das meines Wissens bisher noch nicht.

Deswegen gilt nach wie vor: Billigmasken nach jedem Gebrauch entsorgen oder Stoffmasken waschen, bügeln, in den Backofen oder Mikrowelle (Empfehlung von Frau Merkel), besser jedoch grundsätzlich bei mindestens 60 Grad waschen.

Noch wichtiger ist es, beim Abnehmen der Maske darauf zu achten, dass der ganze hochbakterielle Sud nicht auf die Hände kommt und über diese in die Nase, auf Schleimhäute oder gar offene Wunden. Dann wären Infektionen mit bis hin zu multiresistenten Keimen Tür und Tor geöffnet.“