Dank an die Berliner Polizei für konsequenten Schutz des Demonstrationsrechts

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Unser Leser Klaus Hildebrandt aus Rheinland-Pfalz hat am vorigen Samstag (17.9.) am „Marsch für das Leben“ in der Bundeshauptstadt teilgenommen und erlebt, wie die Polizisten das Demonstrationsrecht der Teilnehmer wirksam vor ultralinken Randalen schützten. Er schrieb folgenden Offenen Brief an den Berliner Polizeipräsidenten:
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Sehr geehrter Herr Polizeipräsident Kandt,
 
nach dem  –  von ein paar „kleineren“ Ausschreitungen wie Bespuckungen der Marschierer durch Gegendemonstranten mal abgesehen  –   überwiegend friedlichen Verlauf des 12. Berliner Marsches für das Leben am Wochenende, möchte ich Ihnen, der Einsatzleitung sowie den aus Teilen der Republik zusammengezogenen zahlreichen Polizisten für ihren hervorragenden Einsatz zum Schutz der still marschierenden  Lebensschützer danken. 031_28A
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Ersten Meldungen zufolge dürfte die Anzahl der Teilnehmer auch in diesem Jahr erneut gestiegen sein. Das Bewusstsein für die Notwendigkeit eines besseren Lebensschutzes wird sich in Zukunft verstärken und folglich auch zur weiteren Steigerung der Anzahl der Demonstrationsteilnehmer führen.
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BILD: Polizisten schützen Lebensrechtler vor randalierenden Linksradikalen beim Kreuze-Marsch in Münster
 
Sicherlich verstehen Sie, dass es den Teilnehmern einer jeden öffentlichen Kundgebung darum geht, ihr Anliegen möglichst vielen Menschen nahe zu bringen, warum mir als Unterstützer des Marsches eine Route durch das Herzstück der Berliner Innenstadt lieber gewesen wäre.
Dennoch muss ich Ihr Sicherheitskonzept insgesamt loben, denn schon die zeitweise Trennung von Lebensschützern und linken Gegendemonstranten durch den natürlichen Verlauf der Spree trug erheblich zum friedlichen Demonstrationsverlauf bei. Auch die im Gegensatz zum vergangenen Jahr konsequente Absperrung der Seitenstraßen und der deutlich entschlossenere Einsatz der Polizei ließ aus meiner Sicht nichts zu wünschen übrig. Dieses Vorgehen machte sich bezahlt und sollte beibehalten werden.
 
Erlauben Sie mir den Hinweis, dass es sich bei den zahlreichen Gegendemonstranten erneut um fast nur Straßenkinder und desorientierte Jugendliche handelte, die dem Außenstehenden und Angereisten den Eindruck einer von Chaos und Anarchie geprägten Hauptstadt und Republik vermittelten und ganz offensichtlich das Produkt schlechter Regierung sind.
Die sich seit der gestrigen Wahl nun abzeichnende linke rot-grün-rote Berliner Landesregierung dürfte diesen Trend in den kommenden Jahren noch verstärken.
 
Mit freundlichen Grüßen
Klaus Hildebrandt

Indien: Katholischer Pfarrer Abhi holt Kinder und Jugendliche von der Straße

Über fünfzig Kinder wurden im indischen Staat Uttar Pradesh von einem einheimischen katholischen Priester gerettet, der sich um Minderjährige kümmert, die entlang der Bahngleise nach Lebensmitteln und Unterschlupf suchen. foto 31.5.2010a - Kopie

Pfarrer Abhi gründete zusammen mit der katholischen Ordenschwester Manju die Organisation „Drug Abuse Resistance Education (Dare)“, die Minderjährige auf dem Weg zurück in ein normales Leben begleitet und sich darum bemüht, dass sie zu ihren Familien zurückkehren und die Schule besuchen.

Nach Angaben des katholischen Geistlichen leben hunderte Kinder und Jugendliche in den Bahnhöfen der Stadt Varanasi, wo täglich rund 200 Züge und Tausende Passagiere Halt machen.

“In den frühen Morgenstunden”, so Pfarrer Abhi, “begegnet man in diesen Bahnhöfen vielen Kindern, die Plastik sammeln und es für 40 Rupie pro Kilo verkaufen. In unserem Dare-Heim werden derzeit insgesamt 26 Kinder und Jugendliche betreut, die zur Schule gehen und medizinisch versorgt werden, was auf der Straße nicht der Fall war. Insgesamt 53 Minderjährige konnten wir bereits zu ihren Familien zurückführen”.

Quelle: Fidesdienst