Kinder und Jugendliche beginnen mit Pornos per Internet immer früher

Kinder und Jugendliche werden über das Internet immer früher mit pornografischem Material konfrontiert. Das hat eine Online-Befragung durch Forscher der Universitäten Münster und Stuttgart-Hohenheim ergeben.

Demnach hat bereits die Hälfte der 14- bis 20-Jährigen harte Pornofilme gesehen. Jeder Zweite hatte bewusst danach gesucht. Die Befragten waren bei ihrem ersten Pornokonsum durchschnittlich 14 Jahre und zwei Monate.

Nach Worten des Kommunikationswissenschaftlers Thorsten Quandt von der Universität Münster geschieht es meist heimlich über Computer oder Smartphone.

Das bedeute, dass die Heranwachsenden auch allein mit den Inhalten zurechtkommen müssten, ohne dass Erwachsene ihnen dabei helfen könnten, sie einzuordnen. Jungen nutzten pornografische Angebote häufiger als Mädchen.

Befragt wurden 1058 Jugendliche.

Quelle: http://www.idea.de/gesellschaft/detail/umfrage-kinder-und-jugendliche-sehen-immer-frueher-pornos-102948.html

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Christen werden weltweit am meisten verfolgt

Im Zeitraum von 2015 bis 2017 hat die Christenverfolgung in vielen Ländern weltweit einen neuen Höchststand erreicht. Zu diesem Ergebnis kommt der neue Bericht  „Persecuted and forgotten?“(„Verfolgt und vergessen?“), den das britische Nationalbüro von Kirche in Not vorgestellt hat.

Die Untersuchung nimmt 13 Länder in den Blick, in dem es in den vergangenen Jahren zu besonders schweren Übergriffen auf Christen kam und zeigt den Grad der Religionsfreiheit in diesen Ländern auf.

„Blickt man auf die Schwere und die Auswirkungen der begangenen Verbrechen und die Anzahl der betroffenen Personen wird deutlich: Die Verfolgung nimmt weiter zu“, sagt der Autor John Pontifex.

Brennpunkte seien vor allem muslimisch geprägte Länder, kommunistische Staaten sowie autoritär regierte Länder wie z.B. Eritrea.

Die Vereinten Nationen, die USA und die Europäische Union haben bereits wiederholt von einem Völkermord an Christen im Irak gesprochen. Vertreter der Ostkirchen sind entsetzt über die Gleichgültigkeit der internationalen Gemeinschaft.

Der Bericht zeigt zudem auf, dass auch die vermutlich über 100 Millionen Christen im kommunistischen China nach einer Phase leichter Öffnung wieder verstärkt unter Verfolgung zu leiden hätten.

So seien etwa in der Küstenprovinz Zhejiang über 2000 Kreuze auf Kirchen demontiert und einige Gotteshäuser sogar ganz zerstört wurden. Immer wieder komme es vor, dass Kleriker verhaftet und festgehalten würden, um sie auf die staatliche Religionspolitik einzuschwören.

Alle diese Schlaglichter ließen laut John Pontifex ein bedrückendes Resümee zu: „Christen werden stärker verfolgt als jede andere Glaubensgrupp; immer mehr Menschen erleben schlimmste Formen der Diskriminierung und Gewalt.“

Weitere Informationen sowie die komplette Studie finden Sie hier.

Quelle und vollständiger Text der CNA-Nachrichtenagentur hier: https://de.catholicnewsagency.com/story/ein-grauel-ohne-ende-weltweite-christenverfolgung-auf-historischem-hochststand-2451


Mainz: Deutsches Resilienz-Zentrum sucht Heranwachsende als Teilnehmer für Studie

Wieso gelingt es manchen Menschen trotz mentaler oder physischer Belastungen seelisch gesund zu bleiben, anderen hingegen nicht? Was sind die Schutz-Mechanismen des Gehirns? 

Im Rahmen des „Mainzer Resilienz-Projekt“ (MARP) untersuchen Forscher der Universitätsmedizin Mainz und der Johannes Gutenberg-Universität Mainz in einer Langzeituntersuchung Eigenschaften und wichtige Schutz-Mechanismen des Gehirns von rund 200 jungen Erwachsenen. Denn vor allem junge Menschen, die sich im Übergang von Jugend und Schulzeit hin zum Berufsleben befinden, sind vielfältigen Belastungen ausgesetzt.

Aktuell besteht noch die Möglichkeit, an der Studie teilzunehmen. Interessierte, die zwischen 18 und 20 Jahre alt sind, können sich an das Studienteam wenden (Dr. Anita Schick, Tel: 06131/ 17-8234, E-Mail: marp@unimedizin-mainz.de).

Der Mensch ist imstande, trotz schwerwiegender körperlicher oder mentaler Belastungen seine seelische Gesundheit zu bewahren oder wiederherzustellen. Die Fähigkeit dazu wird als Resilienz bezeichnet. Resiliente Menschen überstehen selbst massive Stresserlebnisse ohne ernsthafte Folgen für ihre psychische Gesundheit.

Mit dem einzigartigen „Mainzer Resilienz-Projekt“ (MARP) will ein Team aus Wissenschaftlern des Dt. Resilienz Zentrums (DRZ) der Universitätsmedizin Mainz und der Gutenberg-Universität diese Mechanismen erforschen.

Die zentrale Forschungsfrage lautet: Was hält Menschen trotz vorhandener Belastungen psychisch gesund? Mit den gewonnenen Erkenntnissen soll die Prävention und Therapie von stressbedingten Erkrankungen verbessert werden. Das Projekt wird vom rheinland-pfälzischen Ministerium für Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur (MWWK) gefördert.

Im Rahmen von MARP untersuchen die beteiligten Wissenschaftler über einen Zeitraum von rund acht Jahren die psychische Gesundheit und die Stressfaktoren von jungen, gesunden Menschen, die sich im Übergang von Jugend und Schulzeit hin zum Berufsleben befinden. In dieser besonderen und nicht selten schwierigen Lebensphase treten häufig stressbedingte psychische Probleme zum ersten Mal oder erneut auf.

Die Forscherteams begleiten die Studienteilnehmer über mehrere Jahre und erfassen mögliche Veränderungen in der psychischen Gesundheit sowie die erlebten Belastungen.

Dabei fließen in die Studie verschiedene Methoden aus den Sozialwissenschaften, der Psychologie, der Verhaltensforschung und der Hirnforschung ein, beispielsweise die Hirnbildgebung mit Hilfe der Magnet-Resonanz-Tomographie (MRT).

Der Studienablauf beinhaltet in Intervallen von ein bis zwei Jahren verschiedene Computertests im Magnet-Resonanz-Tomographen (MRT). Zudem bewerten die Studienteilnehmer in Abständen von drei Monaten in einem Online-Monitoring ihren gegenwärtigen Gesundheitszustand sowie aufgetretene Belastungen.

Insgesamt sollen 200 Teilnehmer in die Studie eingeschlossen werden. Aktuell ist ungefähr die Hälfte der angestrebten Stichprobe erreicht. Das Studienteam sucht daher noch weiter junge Menschen als Probanden.

Interessierte im Alter zwischen 18 und 20 Jahren können sich beim Studienteam melden: Dr. Anita Schick, Tel: 06131/17-8234, E-Mail: marp@unimedizin-mainz.de).

 


Bertelsmann-Stiftung: Bayern ist das TOP-Land für Landkreise und Gemeinden

Die Kommunen in Bayern haben im bundesweiten Vergleich die mit Abstand beste Finanzlage. Das geht aus dem Kommunalen Finanzreport 2017 der Bertelsmann-Stiftung hervor. Demnach ist den Gemeinden und Kreisen im Freistaat 2016 bereits zum sechsten Mal in Folge ein Haushaltsüberschuss gelungen.

Außerdem haben die bayerischen Kommunen mit einem Plus von 1,9 Milliarden Euro das mit Abstand beste Ergebnis erreicht.

In zehn der 13 Flächenländer waren die Kommunen 2016 im Plus. Demgegenüber konnten sie im Saarland, in Schleswig-Holstein und in Rheinland-Pfalz keine schwarzen Zahlen schreiben.

Auch bei den für die Zukunftsperspektiven so wichtigen Investitionsausgaben steht der Freistaat wie in den vergangenen Jahren sehr gut da: Die bayerischen Kommunen hatten auch 2016 die mit Abstand höchsten Pro-Kopf-Investitionsausgaben. Verglichen mit dem Schlusslicht Saarland investierten sie pro Einwohner sogar mehr als dreimal so viel.

Quelle und Fortsetzung der Meldung hier: http://www.csu.de/aktuell/meldungen/august-2017/kommunen-in-bayern-sind-top/


PETITION für die Erhaltung des Bargelds

Beatrix von Storch

Eine von der EU in Auftrag gegebene Studie hat bestätigt, daß sich fast 95% der Befragten gegen eine Einschränkung der Bargeldnutzung aussprechen  – nachzulesen hier.

Um die 30.000 Bürger sind im Zuge dieser Studie befragt worden. Überall regt sich in Europa Widerstand gegen die Feinde des Bargeldes. 

Die Bürger begreifen nur zu gut, was eine Abschaffung des Bargeldes bedeuten würde: Eine lückenlose Kontrolle des Zahlungsverkehrs und damit der Bürger.

Unser Protest für den Verbleib des Bargelds muß weiter ausgeweitet werden. Ein erster Schritt ist die Teilnahme an unserer Petition „Bargeld erhalten!“, an welcher Sie  einfach und schnell hier teilnehmen können.

Bestellen Sie außerdem hier unseren Flyer „Bargeld erhalten!“ zum Lesen und Verteilen.


Staatssekretärin Gleicke (SPD) distanziert sich von unseriöser Rechtsextremismus-Studie

Die Ostbeauftragte der Bundesregierung, Iris Gleicke (SPD), ist auf Distanz zu einer  –  von ihrem eigenen Haus in Auftrag gegebenen  –  Studie gegangen. 

In einem Brief, der der Sächsischen Zeitung vorliegt, warf sie dem Institut für Demokratieforschung der Universität Göttingen wissenschaftlich unsaubere Arbeitsmethoden bei der Untersuchung über „Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit in Ostdeutschland“ vor.

Außerdem wolle sie die Rückzahlung bereits ausgezahlter Mittel prüfen lassen.

„Mit Verwunderung“ habe sie zur Kenntnis genommen, schrieb Gleicke, daß neue Studienfassungen übermittelt wurden „ohne nähere Erläuterungen und Hinweise darauf, was geändert wurde und warum diese Änderungen erfolgt“ seien. „Hieraus kann ich nur die Konsequenz ziehen, mich hiermit in aller Form von der Studie zu distanzieren.“

Die Studie habe „ihre Glaubwürdigkeit eingebüßt“, weil sie von jedermann als unsolide abqualifiziert werden könne. Damit habe sie „jeden Wert für die dringend notwendige gesellschaftspolitische Debatte über die Ursachen des Rechtsextremismus in Ostdeutschland verloren.“

Zuvor hatte bereits Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Reiner Haseloff (CDU) dem Tenor der Erhebung scharf widersprochen: „Von solchen sog. Studien habe ich die Nase voll. Es ist nicht mehr hinzunehmen, daß wir Ostdeutschen permanent von Leuten seziert werden, die keinen Zugang zu unserer Geschichte und Mentalität haben.“  – Die Analyse bliebe im Vorhof der Wahrheit stecken und schüre Vorurteile, sagte der CDU-Politiker.

Quelle und vollständige Meldung hier: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2017/ostbeauftragte-distanziert-sich-von-eigener-rechtsextremismus-studie/

Weiteres INFO dazu hier: https://www.welt.de/politik/deutschland/article164821203/In-dieser-Regierungsstudie-wurden-sogar-Gespraechspartner-erfunden.html


Dr. Alice Weidel über das Versagen der Mainstream-Medien bei der Asylkrise

Zur angekündigten Studie der Hamburg Media School und der Universität Leipzig zum Umgang der Medien mit der Asylkrise seit 2015 erklärt AfD-Spitzenkandidatin Dr. Alice Weidel (siehe Foto):

Eine neue Studie belegt, was vielen längst offenkundig schien. Viele der großen deutschen Medien haben im Zusammenhang mit der Asylkatastrophe versagt. Von kritischem Journalismus kaum eine Spur. Stattdessen Hurra-Berichterstattung über die Kanzlerin und die ‚Willkommenskultur‘.

Auch wenn der ein oder andere kritische Beitrag inzwischen wohl unvermeidlich geworden ist, um nicht auch noch den letzten Rest an Glaubwürdigkeit zu verspielen, muss man zur Studie ergänzen: Bis heute hat sich wenig an der unkritischen Berichterstattung geändert.

Viele Leitmedien transportieren im Wesentlichen weiter die Botschaft: Flüchtlinge kommen. Wir können dagegen gar nichts tun. Wir müssen ‚solidarisch‘ sein.

Tragische Einzelschicksale sollen Bedauern wecken. Kritiker werden ausgegrenzt und mit sämtlichen zur Verfügung stehenden Negativattributen belegt. Wer nicht mitzieht, ist fremdenfeindlich, islamophob oder rechtsextrem. 

Weite Teile der deutschen Medien betreiben nach wie vor einseitige Propaganda und manövrieren sich so selber in die Krise. Die sinkenden Auflagen und Einschaltquoten zeigen, dass immer weniger Menschen bereit sind, diese Art von Journalismus hinzunehmen. Öffentliche und veröffentlichte Meinung klaffen zunehmend weiter auseinander.