Israelische Studie: Starke Handy-Nutzung von Männern senkt deren Fruchtbarkeit

Forscher der Technion-Universität in Haifa haben herausgefunden, dass eine Verbindung zwischen der Nutzung von Mobiltelefonen und einem Rückgang der Spermienanzahl besteht. Sie empfehlen, Telefonanrufe zu kürzen. A.L.Content_Was_wir_wollen

Das Ergebnis der Studie hat ergeben, dass bei Männern, die von ihrem Telefon weniger als einen halben Meter entfernt sind, die Spermienanzahl sinke, was zu Unfruchtbarkeit führen könne.  Telefonieren von mehr als einer Stunde am Tag werde dieses Risiko verdoppelt.

Dieser Nachweis bestätigt einen lang gefürchteten Zusammenhang zwischen der Abnahme der Fruchtbarkeit bei Männern und dem Verwenden von Handys.

Das Forscherteam empfiehlt nun, dass Männer die Dauer ihrer Telefonate verkürzen und es vermeiden sollten, neben ihrem Handy zu schlafen oder es in der Hosentasche zu tragen.

Die Qualität des Spermas verschlechtert sich unter Männern aus den westlichen Ländern fortwährend und gilt als kritisch bei 40 Prozent der Paare, die Schwierigkeiten bei der Zeugung eines Kindes haben.

Quelle: Times of Israel


Israelische Studie über den individuellen Zusammenhang von Nahrung und Diabetes

Welches Nahrungsmittel treibt den Blutzuckerspiegel eher in die Höhe: Sushi oder Eis?  – Nach einer Studie des israelischen Weizmann-Instituts variiert die Antwort von Person zu Person.

Die Studie, welche am 19. November im Magazin „Cell“ veröffentlicht wurde, hat den Blutzuckerspiegel von 800 Menschen eine Woche lang konstant überprüft. Dabei kam heraus, dass die körperliche Reaktion auf Nahrungsmittel hochgradig individuell war.  CIMG0769

Professor Eran Segal, einer der Autoren der Studie, sagte: „Wir haben und entschieden, uns auf den Blutzucker zu konzentrieren, weil erhöhte Blutzuckerwerte einen entscheidenden Risikofaktor für Diabetes, Fettleibigkeit und das Metabolische Syndrom darstellen. Die großen Unterschiede, die wir bei den Blutzuckerwerten von Menschen, die die gleichen Mahlzeiten zu sich nahmen, feststellten, macht deutlich, weswegen ein personalisiertes Essverhalten Menschen eher dabei helfen kann, gesund zu bleiben, als allgemeingültige Diätempfehlungen.“

Tatsächlich fanden die Forscher heraus, dass verschiedene Menschen auf sehr unterschiedliche Weise auf einfache sowie komplexe Mahlzeiten reagierten. Bei einem großen Teil der Studienteilnehmer stieg beispielsweise der Blutzuckerwert, nachdem sie eine Standard-Mahlzeit mit Glukose zu sich genommen hatten. Bei vielen anderen hingegen stieg der Blutzuckerwert stark an, nachdem sie Weißbrot gegessen hatten – nicht aber nach Glukose.

Die Studienteilnehmer wurden mit kleinen Monitoren ausgestattet, die ständig ihr Blutzuckerlevel maßen. Außerdem sollten die Teilnehmer alles dokumentieren, was sie aßen, und auch Lebensstil-faktoren wie Schlaf und körperliche Aktivitäten vermerken.

Auf Grundlage dieser Faktoren entwickelten die Forscher einen Algorithmus, der die individuelle Reaktion auf Nahrungsmittel für jede Person vorhersagen sollte. In einem letzten Schritt entwarfen die Wissenschaftler Diätempfehlungen, die sich an dem jeweiligen Algorithmus orientierten.

Quellen: Israelische Botschaft, Weizmann-Institut


Studie: Irdische “Astronauten” ruhen zwei Monate lang in Schräglage

Test untersucht Auswirkungen der Schwerelosigkeit

Für die nächsten Wochen ist die Forschungseinrichtung :envihab des Deutschen Zentrums für Luft-und Raumfahrt (DLR) das Zuhause von zwölf kerngesunden Männern zwischen 20 und 45 Jahren. DLR_Liegestudie1_l

Die Zwölf sind Probanden einer Langzeit-Bettruhestudie – und werden deshalb nach zweiwöchigen Ausgangsuntersuchungen und -messungen anschließend für zwei Monate im Bett liegen.

Dabei wird ihr Bett zum Kopf hin um sechs Grad nach unten geneigt sein, damit sich ihre Körperflüssigkeiten in Richtung Oberkörper verschieben; ihre Knochen und Muskeln der unteren Körperhälfte werden sich durch die Bewegungslosigkeit abbauen.

“So simulieren wir die Auswirkungen der Schwerelosigkeit im All auf den menschlichen Körper”, sagt DLR-Wissenschaftler Dr. Edwin Mulder, Leiter der Studie, die das DLR im Auftrag der ESA durchführt. “Unsere Probanden sind sozusagen irdische Astronauten.”

Knochenabbau und Gleichgewichtssinn messen

Die Hälfte dieser Probanden wird auf einem speziell entworfenen Trainingsgerät liegend mehrmals in der Woche ein Sprungtraining absolvieren. “Wir wollen herausfinden, ob dieses sehr intensive Training eine effektive Gegenmaßnahme gegen den Knochen- und Muskelabbau sein kann.”

Derzeit müssen Astronauten an Bord der Internationalen Raumstation ISS nämlich über zwei Stunden am Tag Sport treiben, um die negative Effekte ihres Arbeitsplatzes auf ihren Körper möglichst gering zu halten. Mit der Studie im DLR soll nun u. a. untersucht werden, ob andere Übungen sich nicht noch besser als Gegenmaßnahme eignen könnten.

Die Probanden der Trainingsgruppe werden daher fünf bis sechs Mal pro Woche vor allem mit kleinen, kräftigen Sprüngen trainieren. “Ein kurzes, knackiges Training mit einem starken muskulären Reiz – so etwas gibt es im All bisher noch nicht”, erläutert Studienleiter Dr. Edwin Mulder.

90 Experimente für die Forschung

Insgesamt führen die beteiligten Wissenschaftler rund 90 Experimente durch: Neben den Auswirkungen der Inaktivität auf Knochen und Muskeln während der zweimonatigen Bettruhe untersuchen sie Veränderungen des Herz-Kreislauf-Systems, des Gleichgewichtssinns, der Augen, der Thermoregulation oder auch des autonomen Nervensystems. DLR_Liegestudie2_l

Auf die Probanden kommen daher regelmäßig Untersuchungen und Messungen zu. Erfahrungen sammeln für Beruf und Studium Lucas Braunschmidt ist einer der zwölf irdischen Astronauten – kerngesund, wie ausführliche Tests gezeigt haben, ungefähr im Alter eines Astronauten und medizinisch interessiert.

In den 60 Tagen und Nächten, die er im Bett liegen wird, wird die Knochendichte seiner Beine und seiner Hüfte voraussichtlich um zwei bis vier Prozent abnehmen. Die Muskeln in den Beinen und im Rücken werden abbauen – am stärksten ist dabei der Wadenmuskel mit bis zu 25 Prozent betroffen.

Braunschmidt hat gerade seine dreijährige Ausbildung zum Ergotherapeuten erfolgreich abgeschlossen und schiebt die Teilnahme an der Studie vorm Berufsanfang im nächsten Jahr ein: “Mich interessiert die Erfahrung.” Später einmal werde er schließlich Patienten behandeln, die eben diese Erfahrung gemacht hätten. Bettlägerig, angewiesen auf die Hilfe anderer, mit Knochen und Muskeln, die erst wieder aufgebaut werden müssen. (…)

Weitere Studienteilnehmer gesucht

Für eine zweite Studienphase ab Ende Januar werden derzeit noch männliche Probanden zwischen 20 und 50 Jahren gesucht. “Wir benötigen gesunde Teilnehmer, denen bewusst ist, was sie bei der Studie erwartet, und die gut ins Team passen”, erläutert DLR-Studienleiter Dr. Edwin Mulder. 

Nach einem ersten Fragebogen werden Interessierte zu einer Informationsveranstaltung eingeladen. Bevor man als Proband ausgewählt wird, sollten allerdings die Auswertung psychologischer Fragebögen, einer medizinischen Untersuchung und eines psychologischen Interviews positiv ausfallen.

Quelle und vollständiger Text hier: http://www.dlr.de/dlr/presse/desktopdefault.aspx/tabid-10172/213_read-14750/year-all/#/gallery/20372


Israelische Studie belegt: Parkinson-Kranke können besonders kreativ sein

Ärzte auf der ganzen Welt haben festgestellt, dass Menschen, die wegen Parkinson behandelt werden, ein ungewöhnliches Interesse an Kunst zeigen und ihre künstlerischen Seiten ausdrücken wollen. Israelische Forscher haben nun zum ersten Mal versucht, einen wissenschaftlichen Grund für dieses Phänomen zu finden.

BILD: Professorin Rivka Inzelberg (Foto: Nir Keidar)

Professor Rivka Inzelberg von der Sackler-Fakultät für Medizin der Tel Aviv Universität erklärte zu ihrer Studie:

„Es begann mit meiner Beobachtung, dass Parkinson-Patienten ein besonderes Interesse an Kunst haben. Sie haben kreative Hobbys, die unvereinbar sind mit ihren körperlichen Einschränkungen.

In meiner letzten Forschungsarbeit haben wir die erste umfassende Studie zur Messung des kreativen Denkens bei Parkinson-Patienten durchgeführt. Dies war keine leichte Aufgabe: Wie misst und bestimmt man nämlich Kreativität? Wir selbst mussten dafür kreativ werden.“

Für die Studie führten Inzelberg und ein Team aus Forschern von der Universität Tel Aviv, dem Sheba Medical Center und der Bar-Ilan-Universität eine Serie von Tests mit 27 Parkinson-Patienten durch. Alle Patienten nahmen Medikamente gegen Zittern.

Die Wissenschaftler vergleichen die Resultate der Patienten mit einer Testgruppe von Menschen, die vom Alter und ihrer Bildung her zu den Personen der ersten Gruppe passten, jedoch nicht an Parkinson litten.

Die Gruppen absolvierten verschiedene Kreativitätstests, wie zum Beispiel den der Universität Tel Aviv. Dabei müssen die Testpersonen kreative Nutzungen von bestimmten Objekten, wie beispielsweise Sandalen, angeben.

In allen Phasen des Testprozesses lieferten die Menschen mit Parkinson-Erkrankung deutlich mehr originelle Antworten als die Kontrollgruppe.

Die Forscher folgerten aus den Ergebnissen, dass die Medikamente, welche Parkinson-Patienten nehmen, um das Zittern und ihre Schwierigkeiten bei der Koordination zu regulieren, die Kreativität ankurbeln. Dies scheint daran zu liegen, dass die Medikamente die Ausschüttung des Botenstoffs Dopamin stimulieren.

Laut Professor Inzelberg war schon vorher bekannt, dass es eine große Verbindung zwischen dem Vorkommen von Dopamin und dem künstlerischen Schaffen gibt: „Wir wissen, dass Van Gogh psychotische Schübe hatte. Dabei wird eine große Menge von Dopamin ausgeschüttet. Während dieser Schübe konnte er Meisterwerke malen.“

Für Parkinson-Patienten jedoch bedeute dies, so Inzelberg, dass man ihnen enorm helfen kenne, ihr Selbstwertgefühl zu stärken und mit ihrer Umgebung in Kontakt zu bleiben, wenn man sie dabei unterstützt, Kunst auszuüben.

Quelle: israelische Botschaft in Berlin


Glaubensfreude und Frömmigkeit lindern Krebsleiden und vermitteln innere Stärke

Studienergebnisse mit 44.000 Krebskranken

Glaube und Spiritualität beeinflussen das Wohlbefinden von Krebspatienten. Das haben Wissenschaftler in den USA in Studien mit mehr als 44.000 Patienten herausgefunden und in der Fachzeitschrift „Cancer“ (Krebs) veröffentlicht. media-390606-2

Dafür untersuchten die Forscher die physische, geistige und soziale Gesundheit der Krebserkrankten. Gläubige Personen litten seltener unter körperlichen Symptomen der Krankheit oder an Nebenwirkungen von Medikamenten. Ausschlaggebend sei aber nicht das religiöse Verhalten wie regelmäßiges Beten oder Gottesdienstbesuche, sondern die Einbindung der Krankheit in das eigene Glaubensleben.

Auch die geistig-seelische Gesundheit werde stark von religiösen Empfindungen beeinflusst. Wer sich geistlich wohlfühlte, litt weniger unter innerer Unruhe, Traurigkeit oder Depressionen als Patienten ohne Bindung an Gott oder eine Glaubensgemeinschaft, sagte der Arzt John Salsman.

Die Analyse sozialer Gesundheit ergab, dass die Art des Glaubens einen Einfluss darauf hat, wie gut die Krebspatienten Beziehungen zu Mitmenschen pflegen können. Sozial wohlauf waren Patienten mit starkem geistlichem Wohlbefinden und einem positiven Gottesbild.

Die Studien liefern die bisher umfassendsten Ergebnisse in der psychosozialen Krebsforschung zum Thema Glauben. Auf Unterschiede zwischen verschiedenen Religionen gehen die Autoren nicht ein.

Quelle: http://www.idea.de


Studie über Erstnutzer von Elektro-Autos

Es ist die bislang größte und umfangreichste Studie zur Untersuchung von Erstnutzern von Elektrofahrzeugen in Deutschland. Das Institut für Verkehrsforschung am Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) hat 2014 über 3000 private und gewerbliche Nutzer von Elektrofahrzeugen befragt.

Elektromobilität

Die detaillierte Auswertung ergibt jetzt neue, ausführliche Antworten auf die relevantesten Fragen:

Wer sind die Erstnutzer von Elektrofahrzeugen? Wie werden die Fahrzeuge im Alltag eingesetzt, welchen Einschränkungen unterliegt die Nutzung noch und wie gehen die Nutzer damit um?

Die deutschlandweite Befragung richtete sich an insgesamt 9.217 Halter, auf die mindestens ein batteriebetriebenes oder Plug-In Hybrid-Fahrzeug zugelassen ist.

Elektrofahrzeuge werden im privaten Bereich von überwiegend gut gebildeten, männlichen Personen mit höheren Einkommen genutzt. Das Durchschnittsalter liegt mit 51 Jahren höher als bei Käufern von konventionellen Neuwagen. Die Mehrheit der Nutzer lebt in einem kleinstädtischen bis ländlichen Umfeld; lediglich knapp jeder Fünfte (22 Prozent) der Befragten lebt in einer größeren Stadt mit mehr als 100.000 Einwohnern. Über die Hälfte wohnt sogar in Kleinstädten und Landgemeinden mit einer Größe von weniger als 20.000 Einwohnern.

Trotz ausgeprägtem Umweltbewusstsein ist die Zahl der Haushalte, die neben einem Elektroauto noch einen weiteren Pkw besitzen relativ hoch: vier von fünf Personen gaben dies in der Befragung an. Allerdings: die Hälfte der Halter hatten vor der Anschaffung eines Elektrofahrzeugs zwei herkömmliche Pkws und haben eines dieser Fahrzeuge durch ein elektrisches Auto ersetzt.

Die gewerblichen E-Fahrzeug-Nutzer sind mehrheitlich kleine Unternehmen mit maximal 49 Mitarbeitern und neun Fahrzeugen (inklusive dem E-Auto). Dies widerspricht der oft geäußerten Erwartung, dass vor allem große Unternehmen, mit großen Fahrzeugflotten, die Treiber der Elektromobilität darstellen würden. Knapp über die Hälfte der gewerblichen Fahrzeuge kommen in großen und mittleren Städten zum Einsatz.

Interesse an der innovativen Fahrzeugtechnologie und der Reduzierung der Umweltbelastung dominieren die Beweggründe für die Anschaffung eines E-Fahrzeugs – sowohl bei den privaten als auch bei den gewerblichen Nutzern. Aber auch günstigere Energiekosten pro Kilometer und der Fahrspaß am Elektroantrieb bewegten die Nutzer zum Kauf eines Elektro-Autos. Eine untergeordnete Rolle bei der Kaufentscheidung spielten externe Anreize, wie die Befreiung von der Kfz-Steuer oder kostenloses Parken und Aufladen.

Mit einem Anteil von 87 Prozent machen die rein batterieelektrisch betriebenen Fahrzeuge den Großteil der Nutzer von Elektrofahrzeugen in Deutschland aus. Die verbleibenden 13 Prozent der Fahrzeuge sind sogenannte Plug-In Hybride. Die Mehrheit der Fahrzeuge ist weniger als zwei Jahre alt.

Quelle und Fortsetzung des Artikels mit Link auf die komplette Studie: http://www.dlr.de/dlr/presse/desktopdefault.aspx/tabid-10172/213_read-13726/year-all/#/gallery/14080

Foto: ClipDealer GmbH


Studie: Nachlässige Beichtpraxis bei vielen Priestern und bei fast allen “Pastis”

Von Felizitas Küble

Kürzlich wurden auf einer Pressekonferenz in der Katholischen Akademie Berlin die Ergebnisse einer Seelsorgsstudie vorgestellt: http://www.domradio.de/sites/default/files/pdf/seelsorgestudie.pdf
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An der Untersuchung nahmen in den Jahren 2012 bis 2014 ca. 8600 Personen im kirchlichen Dienst teil (davon ca. 4200 Priester) aus 22 von 27 katholischen Bistümern sowie aus Ordensgemeinschaften. 0023
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Unter den verschiedenen Berufsgruppen befanden sich Gemeindereferent/innen, Pastoralassistent/innen, Diakone und Priester.
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Erschütternd an dieser Studie ist vor allem folgendes Ergebnis: 54% der befragten Priester gehen nur einmal jährlich oder noch seltener zur Beichte.
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Bei den Gemeindereferenten sind es 88%, bei den “voll-akademischen” Pastoralassistenten (im Volksmund “Pastis” genannt) sind es sogar 91%, die höchstens einmal im Jahr das Bußsakrament empfangen.
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Die persönliche Beichte ist ein Sakrament in der Kirche des HERRN, ein Ostergeschenk des auferstandenen Christus an seine Kirche.
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Jeder Katholik soll laut Kirchengebot mindestens jährlich – möglichst zur österlichen Zeit – zur Beichte gehen. Das gilt gerade für Priester, aber auch für kirchliche Mitarbeiter  –  und natürlich für alle gläubigen Katholiken.
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Empfehlenswert ist eine häufigere Beichte, zB. alle zwei oder drei Monate, zumal der Mensch hierdurch eine bessere Übersicht über sein Leben, seine Probleme und sein “Sündenregister” gewinnt.
 Foto: Felizitas Küble

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