Studie sucht Teilnehmer für Online-Umfrage

Auf “Unipark”  – einem Portal für Befragungen von wissenschaftlichen Universitäts-Mitarbeitern sowie Studierenden  –  gibt es eine Online-Umfrage aus der Uni Mannheim, die einer Studie über die menschliche Vorstellungskraft und Religiösität dient.  a (1)

Die Befragung dauert zehn bis zwölf Minuten. Name oder Anschrift werden nicht erfragt, die Teilnahme ist anonym.

Unter den Teilnehmern werden 3 x 10-Euro-Amazon-Gutscheine verlost. Wer an dieser Verlosung teilnehmen möchte, kann am Schluß seine Mailanschrift angeben.

Hier folgt der Link zur Umfrage bzw. Studie: http://www.unipark.de/uc/DAs/875e/

Hier geht es zum Onlinie-Portal, auf dem sich diese und andere Studien befinden: http://www.unipark.com/de/


Bei Deutschen wächst die Angst vor dem Islam

In Deutschland empfinden immer mehr Menschen den Islam als Bedrohung. Das geht aus einer Studie der Bertelsmann-Stiftung hervor. Zugleich aber fühle sich ein Großteil der Muslime eng mit Deutschland verbunden.

57 Prozent der Deutschen sehen den Islam laut der Umfrage im Auftrag der Bertelsmann-Stiftung als Bedrohung. Im Jahr 2012 waren es 53 Prozent.

61 Prozent meinen, der Islam passe nicht in die westliche Welt. Das glaubten 2012 nur 52 Prozent. Jeder vierte Befragte will Muslimen die Zuwanderung nach Deutschland verbieten.

Quelle und Fortsetzung des Beitrags hier: http://www.deutschlandfunk.de/bertelsmann-studie-angst-vor-dem-islam-waechst.1818.de.mhtml?dram:article_id=308187


Uni-Studie: Für ältere Ehepaare ist Zärtlichkeit weitaus wichtiger als Sexualität

Pressemitteilung der Universität Rostock:

Im höheren Lebensalter bleibt die sexuelle Zufriedenheit stabil. Zudem hat Zärtlichkeit im Vergleich zur Sexualität im Alltag älterer Paare eine höhere Bedeutung. BILD0289
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Zu diesen Ergebnissen kommt ein Wissenschaftlerteam der Universitätsmedizin Rostock und der Queen Mary University of London, Barts and the London School of Medicine and Dentistry bei der Untersuchung verheirateter älterer Männer und Frauen.
Die Ergebnisse veröffentlichte kürzlich die renommierte Fachzeitschrift PlosOne.

Die Wissenschaftler werteten die Daten von Teilnehmern der bevölkerungsbasierten „Interdisziplinären Längsschnittstudie des Erwachsenenalters“ (ILSE) aus, mit der seit 1993 individuelle, soziale und ökonomische Bedingungen gesunden Alterns erforscht werden.

Dreimal nahmen die Studienteilnehmer bereits an dem umfangreichen Untersuchungsprogramm teil. Fragen zu Sexualität und körperlicher Nähe spielten dabei auch eine Rolle. Die publizierten Befunde basieren auf Daten von 1930 bis 1932 geborenen Männern und Frauen. Zum Zeitpunkt der drei Erhebungswellen waren sie 63, 67 und 74 Jahre alt.

Die Teilnehmer zeigten während des zwölfjährigen Studienverlaufs stabile sexuelle Zufriedenheitswerte, obwohl sich die sexuelle Aktivität, so der übereinstimmende Befund der internationalen Forschungsliteratur, mit dem Alter als Folge hormoneller und physischer Veränderungen verringert.

Bei langjährigen Ehen wächst die gegenseitige Anpassung

Die Forscher führen diese Diskrepanz darauf zurück, dass psychische Anpassungsprozesse bei Menschen in langjährigen Partnerschaften besonders gut gelingen.
Die Ergebnisse belegen, dass sich diese Anpassungsprozesse an altersbezogene sexuelle Veränderungen bei Männern über einen längeren Zeitraum als bei Frauen erstrecken.
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Außerdem konnte nachgewiesen werden, dass die untersuchten Personen Zärtlichkeit für wesentlicher erachten als Sexualität:
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„So räumten im Alter von 74 Jahren 91 Prozent der Männer und 81 Prozent der Frauen Zärtlichkeit einen wichtigen Platz in ihren Partnerschaften ein“, sagt Dr. Britta Müller (siehe Foto) vom Forscherteam der Universitätsmedizin Rostock.
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Sexualität hingegen habe nur bei 61 Prozent der Männer und 21 Prozent der Frauen eine bedeutende Rolle gespielt.

Kuscheln führt zu größerer Zufriedenheit

 „Viele alternde Paare suchen durch Streicheln, Schmusen, Kuscheln, mitunter auch ritualisiert in Form des morgendlichen bzw. abendlichen Kusses oder des Händchenhaltens beim Spazierengehen, dem wachsenden Bedürfnis gerecht zu werden, sich der gegenseitigen körperlichen Nähe zu versichern“, erläutert Frau Dr. Müller. Darin liege auch der Schlüssel für die Partnerschaftszufriedenheit im Alter.
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Von fünf untersuchten Aspekten  –  Bildungsgrad, physischer Gesundheitszustand, Dauer der Partnerschaft, Bedeutung von Sexualität sowie von Zärtlichkeit  –  erweist sich nur der letzte Punkt, die Zärtlichkeit, als relevant für die Zufriedenheit mit der Partnerschaft.

Publikationsverweis:
Müller, B., Nienaber, C. A., Reis, O., Kropp, P., & Meyer, W. (2014). Sexuality and Affection among Elderly German Men and Women in Long-Term Relationships: Results of a Prospective Population-Based Study. PloS one, 9(11), e111404.

Kontaktdaten: Dr. Britta Müller
Universitätsmedizin Rostock
Institut für Medizinische Psychologie und Medizinische Soziologie
Tel. 0381/494 9596

Quelle: http://www.uni-rostock.de/detailseite/news-artikel/senioren-ist-kuscheln-wichtiger-als-sex/

Gemälde: Evita Gründler


Internet-Gefahren: Mädchen neigen zum Mobbing, Jungen zu Gewaltspielen

Kinder und Jugendliche sehen im Internet immer mehr Gewalt und Sex. Insbesondere Jungen beschäftigen sich mit brutalen Computerspielen. prolifeusa

Das geht aus der JIM-Studie (Jugend, Information, Multi-Media) des Medienpädagogischen Forschungsverbundes Südwest hervor, die am 28. November 2014 in Mannheim vorgestellt wurde.

Befragt wurden 1200 Kinder und Jugendliche von 12 bis 19 Jahren im Frühsommer 2014:

57 Prozent der Jungen nutzen Gewaltspiele (Mädchen: 19 Prozent). Männliche Jugendliche spielen täglich durchschnittlich 105 Minuten und damit doppelt so lange wie Mädchen (48 Minuten). Diese neigen hingegen stärker als Jungen dazu, andere im Internet zu mobben.

Der Studie zufolge sind die Möglichkeiten, „andere Personen immer und immer wieder bloßzustellen oder zu kränken und zu verletzen“, noch nie so vielfältig gewesen wie heute: „Schikane in Form von Text und Bild ist in Sekunden und per Knopfdruck bequem und vermeintlich sicher vor Entdeckung von zuhause aus machbar.“

38 Prozent der Befragten haben erlebt, dass jemand in ihrem Bekanntenkreis „regelrecht fertig gemacht wurde“. Das ist ein Anstieg um sechs Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

Immer mehr Jugendliche erhalten ferner ungefragt Gewaltdarstellungen und pornografische Filme. 2014 waren dies 14 Prozent, 2012 noch vier Prozent.

Die Studienreihe JIM wird seit 1998 jährlich durchgeführt.

Quelle: http://www.idea.de


Linke Studie liefert Zerrbild über Deutschland und die AfD

EbertVon Peter Helmes

In einer Studie der linken “Friedrich-Ebert-Stiftung” wird die politische Mitte Deutschlands  –  die Mehrzahl aller Deutschen also  –  als latent rechts bis rechtsradikal denunziert (vor allem die AfD).

Diese Studie geistert momentan vor allem durch linke Medien und zeigt ein Deutschland, das es nicht gibt und das in krassem Widerspruch mit einer frischen, internationalen Studie (weltweite Umfrage) steht, die Deutschland als weltweit beliebtestes Land darstellt, ein Land, in dem Menschen aus allen 200 Ländern dieser Welt aufgenommen wurden.

Jenseits wissenschaftlicher Seriösität

Der Publizist Michael Mannheimer schreibt hierzu in seinem Kommentar u. a.:

„Na fein. Wenn Linke eine ihnen gefährlich werdende Partei in ihren Medien nicht totschreiben und im Fernsehen totdiskutieren können, dann geben sie  –  bei einer selbstverständlich ebenfalls linken Organisation  –  eine “Studie” in Auftrag, die genau zu dem Ergebnis kommt, das man dieser Partei zuvor attestiert hatte.

In der Folge können Linke diese Studie dann als scheinbar unabhängiges wissenschaftliches Ergebnis auf ihren diversen staatlichen und nichtstaatlichen Monopolsendern und -Rundfunkanstalten so lange verkaufen, bis auch der letzte Deutsche ihre Lügenbotschaft vernommen hat…

So ergab eine “Studie” der SPD (um nicht zu sagen: sehr linken Kreisen der SPD)-nahen Friedrich-Ebert-Stiftung zum (gewünschten) Ergebnis, dass Deutschlands Mitte latent nach rechts orientiert ist. Und sie platziert deren derzeitige Speerspitze, die AfD, wie man vermuten durfte, nach ganz rechts. Hinter solchen als “wissenschaftlich” getarnten Studien steckt reine Ideologie.”

Quelle und Fortsetzung hier: https://conservo.wordpress.com/2014/11/21/linke-studie-in-linken-medien/


Unseriöse Studie diffamiert Betreuungsgeld

Nach einer Studie des Deutschen Jugendinstitutes und der TU Dortmund im Auftrag des Bundesfamilienministeriums soll das Betreuungsgeld angeblich Familien mit Migrationshintergrund und geringer Bildung davon abhalten, ihre Kinder in die Kita zu geben. SDC12294

In den Medien wurde breit darüber berichtet und es entstand der Eindruck, es handle sich um eine Bilanz ein Jahr nach Einführung des Betreuungsgeldes. Die Gegner der umstrittenen Leistung sahen sich durch die Ergebnisse bestätigt.

Nach Ansicht von Sozialwissenschaftler Prof. Sell von der Hochschule Koblenz, der die Studie für REPORT MAINZ analysierte, erlaubt die Untersuchung jedoch keinerlei Aussage über die Wirkung des Betreuungsgeldes, weil die Befragung der Eltern bereits vor der Einführung dieser Leistung stattgefunden hat.

Zudem enthalte sie haarsträubende Rechenfehler und weise gravierende methodische Mängel auf. Es handle sich um eine unzulässige politische Instrumentalisierung einer pseudowissenschaftlichen Studie.

Quelle: Verantwortung für die Familie eV


Rauchen hinterläßt Spuren an der Haut

Rauchen schädigt die Haut, lässt sie schneller altern und verlebter wirken. Eine Zwillingsstudie der Case Western Reserve University in Cleveland, USA, hat das eindrucksvoll bestätigt. Doch kaum einen Raucher hält das ab.

“Die Menschen wissen, was sie ihrer Haut antun”, sagt Professorin Christiane Bayerl, Leiterin der Klinik für Dermatologie und Allergologie an den Horst-Schmidt-Kliniken in Wiesbaden, in der “Apotheken Umschau”. “Die Spuren im Gesicht lassen sich meist nicht übersehen.”

Große Tränensäcke, schlaffe Wangen, tiefe Falten um Nase und Mund sowie eine fahle Hautfarbe sind unstrittige Zeugen jahrelangen Tabakkonsums.

Quelle: “Apotheken Umschau”, Nr. 5/2014 


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