Syrischer IS-Gefährder läuft frei herum

Beatrix von Storch

Ein importierter IS-Terrorist will Menschen töten und läuft frei herum: Das ist die ‚Normalität‘ in Deutschland.

Der Syrer Ayman N. wurde 2015 im Rahmen der Willkommenskultur der Kanzlerin als minderjähriger sogenannter unbegleiteter Flüchtling nach Deutschland importiert.

Laut Medienberichten ist der mittlerweile 19-Jährige ein islamistischer Gefährder und potenzieller Terrorist, der Anschläge plant. Er steht derzeit aber weder vor Gericht noch sitzt er in Haft. Er wird rund um die Uhr überwacht, um Terroranschläge zu verhindern, was den Steuerzahler bisher mehr als fünf Millionen Euro kostete.

Islamistische Gefährder wissen, was sie wollen: Möglichst viele Ungläubige töten. Wenn, wie im Falle des 19-jährigen Syrers in Sachsen-Anhalt, die Terrorabsicht so offensichtlich ist, kann niemand bei halbwegs klarem Verstand fünf Millionen Euro Steuergelder aufwenden, um diesen zu überwachen.

Islamistische Schläfer, die Mord und Terror ankündigen und sich nach Sprengstoffgürteln erkundigen, dürfen bei uns nicht einen Tag frei herumlaufen.

Als AfD fordern wir die sofortige Abschiebung dieses importierten Gefährders – und bis dahin sofortigen Vollzug der Abschiebehaft. (Link zum Thema HIER)


Graz: Asyl-Syrer betätigt sich judenfeindlich

Ein 31 Jahre alter Syrer hat am Montag gestanden, den Präsidenten der Israelitischen Kultusgemeinde in Graz, Elie Rosen, mit einem Stuhlbein angegriffen zu haben. Die Grazer Polizei hatte den Mann am Sonntag abend verhaftet. Rosen konnte sich vor dem Angreifer in ein Auto flüchten und blieb unverletzt.

Bei dem seit 2013 in Österreich lebenden Flüchtling handele es sich um einen „radikal islamisierten Antisemit“, der „das Leben in Österreich gesamtgesellschaftlich ablehnt“, sagte Innenminister Karl Nehammer (ÖVP) bei einer Pressekonferenz. 

Der Syrer soll zudem u.a. die Wände der Synagoge am Sonnabend mit pro-palästinensischen Sprüchen wie „Freies Palästina“ und „Unsere Sprache und unser Land sind rote Linien“ beschmiert und eine katholische Kirche beschädigt haben.

Quelle und vollständiger Text hier: https://jungefreiheit.de/politik/ausland/2020/syrer-angriff-auf-synagoge/


Islamisches Patriarchat: „Flüchtlinge“ aus Syrien hielten Frau als Sklavin

Am Tag der Urteilverkündung kam Katbeh A. nicht mehr ins Gericht. Die 19-jährige Frau hat über Monate die Hölle auf Erden erlebt und drei Verhandlungstage darüber berichten müssen.

In den Monaten ihres persönlichen Alptraums war sie von Ahmad E., einem 48-jährigen syrischen Migranten, von Syrien nach Deutschland gebracht, anschließend an seinen Sohn Khaled E. (22) übergeben und von diesem als persönliche Sklavin gehalten worden.

Ein islamisches Patriarchat mitten in Deutschland. Zuerst berichtet hatte darüber die Onlineplattform „Onetz“ und die BILD. Die vorgetragenen Vorwürfe und Details zur Gräueltat der „Flüchtlinge“ klangen dabei wie in einem Horrorfilm.

Mehrmals soll die Frau vergewaltigt und schwer erniedrigt worden sein. Als sie dann einen Sohn gebar, brachte das Vater-Sohn-Gespann A. in ein Flüchtlingslager in die Türkei und wollte sie so von der Bildfläche verschwinden lassen. Doch die junge Frau wehrte sich.

Am gestrigen Montag sind die Menschenquäler dann wegen Vergewaltigung, gefährlicher Körperverletzung, Entziehung Minderjähriger, Nötigung und dem Einschleusen von Ausländern vom Landgericht Weiden in der Pfalz zu geringen Freiheitsstrafen verurteilt wurden. Der Haupttäter Khaled E. wurde sogar nur nach Jugendstrafrecht verurteilt.

Das Martyrium von Katbeh A. begann, als sie der 48-jährige Ahmad E. in Syrien für die Zwangsheirat mit seinem Sohn auswählte. Über die Türkei, Griechenland und den Balkan wurde die Frau illegal nach Deutschland geschleust und in den Landkreis Neustadt an der Weinstraße gebracht, wo sie auf ihren auserwählten Ehemann traf.

Dieser sparte nicht mit körperlichen Attacken und sexuellen Übergreifen, da die Frau nicht seinen patriarchalischen Vorstellungen entsprach. Unter anderem schlug Khaled E. mit einem Kleiderbügel und einem Gürtel zu und zwang seine Ehefrau, ihm nach Auseinandersetzungen die Füße zu küssen. Hinzu vergewaltigte er seine Zwangs-Ehefrau mindestens viermal.

Birgit Hofmann, die Anwältin der Geschädigten, fasste zusammen, dass der Hauptangeklagte ein gestörtes Verhältnis zur Gleichberechtigung von Mann und Frau hat.  Er trat das Recht der Frau regelmäßig mit Füßen und hat niemals über ein angemessenes Verhalten in seinem Aufenthaltsland Deutschland nachgedacht.

Quelle und Fortsetzung der Meldung hier: https://www.sebastian-muenzenmaier.de/in-deutschland-syrische-fluechtlinge-hielten-frau-als-sklavin


Türkei: Im Grenzsturm sind nur 5% Syrer

Jürgen Braun, menschenrechtspolitischer Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion und Vize-Vorsitzender des Ausschusses für Menschenrechte im Bundestag, weist in der aktuellen Debatte über den Bruch des sog. Flüchtlingsdeals durch die Türkei darauf hin, dass nur rund 5% der Migranten, die an der türkisch-griechischen Grenze teilweise gewaltsam ihre Einreise in die EU erzwingen wollen, Syrer sind.

Diese Zahlen hat Niels Annen (SPD), Staatsminister im Außenministerium, auf Brauns Frage im Menschenrechts-ausschuß eingeräumt. –  Braun erklärt dazu:

„Dass die anderen Fraktionen den Eindruck erwecken, es handle sich bei den von der türkischen Regierung praktisch zum Grenzsturm aufgeforderten Migranten mehr oder weniger ausschließlich um Syrer aus dem Kriegsgebiet Idlib, ist damit als gezieltes Framing entlarvt.

Es geht hier nicht um Frauen und Kinder, die aus einem Kriegsgebiet flüchten, sondern fast ausschließlich um junge Männer z.B. aus Afghanistan und dem Irak, die seit Jahren in der Türkei in Sicherheit leben.

Die politisch-mediale Vermengung von Bildern einer tatsächlichen Flüchtlingssituation innerhalb Syriens, die der türkische Präsident Erdogan zudem maßgeblich mitzuverantworten hat, und der Aufforderung zur Weiterreise an bereits in der Türkei befindliche Migranten aus aller Herren Länder ist nichts anderes als heuchlerische Stimmungsmache gegenüber Griechenland, das auf diese Weise als besonders hartherzig dargestellt werden soll.

In der Realität hat der griechische Grenzschutz alle europäische Solidarität und Unterstützung verdient, weil er eine Neuauflage der unkontrollierten Massenmigration von 2015 zu verhindern versucht.

Gerade Deutschland, das aufgrund seiner hohen Sozialleistungen einmal mehr zum Hauptziel dieser Migration zu werden droht, muss in diesem Fall Griechenland unterstützen, anstatt nach der Pfeife des türkischen Präsidenten zu tanzen.“

 


Anschlag in Limburg führt zu neun Verletzten

In Limburg kam es am 7. Oktober zu einer Gewaltattacke. Ein Mann stahl einen LKW und nahm Kurs auf parkende Fahrzeuge sowie eine Fußgängergruppe. Neun Menschen wurden verletzt.

Der Angreifer, ein 30-jähriger Syrer, war 2015 als Asylbewerber nach Deutschland eingereist und bereits polizeibekannt – trotzdem hatte er Bleiberecht.

Dazu erklärt die Vorsitzende der der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag, Dr. Alice Weidel (siehe Foto):

„Während Horst Seehofer für die Aufnahme von noch mehr ‚Flüchtlingen‘ plädiert, blicken die Bürger sorgenvoll in die Zukunft.

Limburg ist nach der Messerattacke in Frankreich und dem versuchten Angriff auf eine Berliner Synagoge vom Wochenende nur ein weiterer Vorfall binnen kürzester Zeit. Sinnbildlich am Fall Limburg ist, dass der Täter den Sicherheitsbehörden bereits als auffällig bekannt war und trotzdem nicht abgeschoben wurde.

Innenminister Seehofer muss endlich handeln. Statt sich mit der Seenotrettung zu beschäftigen oder darauf zu hoffen, dass die europäischen Außengrenzen von anderen geschützt werden, ist die deutsche Grenze jetzt umgehend zu sichern.

Darüber hinaus muss nicht nur jeder Gefährder außer Landes geschafft, sondern auch eine flächendeckende Überprüfung derer durchgeführt werden, die seit 2015 bis heute ungehindert nach Deutschland strömen. Wer bereits auffällig geworden ist, hat Deutschland sofort zu verlassen. Darüber hinaus dürfen Rückführungen in befriedete Gebiete Syriens nicht länger tabu sein.“


Cottbus: Messerattacken von Asylbewerbern

Nach einer erneuten Messerattacke in Cottbus hat die Polizei zwei Syrer im Alter von 15 und 16 Jahren festgenommen. Wie die Polizei auf Anfrage der Wochenzeitung JUNGE FREIHEIT mitteilte, war einer der beiden Syrer bereits zuvor straffällig geworden.

Vor dem Einkaufszentrum „Blechen Carré“ in Cottbus war es am Mittwoch zu einem Messerangriff gekommen. Mehrere Jugendliche gerieten an der dortigen Straßenbahnhaltestelle in Streit. Nach Polizeiangaben kam es nach der verbalen Auseinandersetzung und einer Beleidigung zu einer Rangelei. Aus einer Gruppe syrischer und deutscher Jugendlicher im Alter zwischen 16 bis 18 Jahren heraus wurde ein 16jähriger Deutscher von einem Syrer gegen eine stehende Straßenbahn gedrückt.

Dieser schlitzte ihm mit einem Mes­ser die linke Ge­sichts­hälf­te auf. Der Verletzte wurde nach einer medizinischen Erstversorgung zur weiteren Behandlung ins Carl-Thiem-Klinikum gebracht. Die Polizei ermittelt jetzt wegen schwerer Körperverletzung gegen den Messerangreifer.

Erst am Freitag waren ein Mann (51) und seine Frau (43) Opfer einer Attacke geworden. Sie wollten das Einkaufszentrum „Blechen Carré“ betreten, als drei Syrer (14, 15 und 17) sie angriffen. Die Asylbewerber forderten, die 43jährige Frau solle ihnen „Respekt“ bekunden und verlangten am Eingang den Vortritt.

Einer der Täter zog ein Messer. Ein Passant griff jedoch rechtzeitig ein. Wachleute hielten den 14jährigen fest, bis die Polizei eintraf. Es stellte sich heraus, daß er bereits mehrfach wegen Gewalttaten aufgefallen war.

Quelle und vollständige Meldung hier: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2018/erneute-messerattacke-in-cottbus-zwei-syrer-festgenommen/


Türkei: Zunehmende Verunglimpfungen von Christen und Juden in Medien

In den türkischen Medien nehmen verbale Angriffe und Aktionen zu, die zu Hass gegenüber Einzelpersonen und Gruppen aufrufen. Zu den am stärksten betroffenen Minderheiten gehören Juden, christliche Syrer und Armenier. Dies geht aus einem Bericht der „Hrant-Dink-Stiftung“ hervor, die sich seit 2009 Hassreden in türkischen Medien untersucht.

Nach Angaben der Stiftung (die den Namen des armenisch-türkischen Journalisten trägt, der im Jahre 2007 ermordet wurde) steht fest, dass in der Zeit von Mai bis August 2017 in türkischen Medien 2466 Hetzreden gegen 48 verschiedene Gruppen veröffentlicht wurden.

Neben Juden, Syrern, Armeniern sind auch Griechen in der Türkei Zielscheibe von verbalen Angriffen. Wie die Zeitung „Agos“ mit Sitz in Istanbul betont, erinnert die „Hrant Dink-Stiftung“ daran, dass in türkischen Medien das Wort „Jude“ häufig als Schimpfwort verwendet wird.

Quelle: Fidesdienst


Polizei schnappte terrorverdächtigen Syrer

Spezialkräfte der Bundespolizei und des Bundeskriminalamtes haben am heutigen Dienstagmorgen in Schwerin einen syrischen Terrorverdächtigen festgenommen.

Der 19 Jahre alte Mann ist laut Bundesanwaltschaft „dringend verdächtig, die Begehung eines islamistisch motivierten Anschlags mit hochexplosivem Sprengstoff in Deutschland geplant und bereits konkret vorbereitet zu haben“.

Bereist im Juli soll Yamen A. den Entschluß gefaßt haben, einen Sprengstoffanschlag zu begehen, um eine möglichst große Anzahl von Personen zu ermorden und zu verletzen. Ab dem Zeitpunkt begann er mit der Beschaffung von Bauteilen und Chemikalien für die Herstellung des Sprengsatzes. Unklar ist derzeit noch, ob er auch schon ein konkretes Anschlagsziel hatte.

Seit Beginn der Flüchtlingswelle vor zwei Jahren ist die Zahl von islamisch motivierten Terroranschlägen und vereitelten Attentaten in Deutschland stark gestiegen.

Im Dezember vergangenen Jahres raste der als Flüchtling getartnte Terrorist Anis Amri mit einem LKW in den Weihnachtsmarkt auf dem Berliner Breitscheidplatz.

Im Juli 2016 sprengte sich im bayerischen Ansbach vor einem Musikfestival ein 27 Jahre alter syrischer Flüchtling in die Luft. 

Quelle: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2017/spezialkraefte-nehmen-terrorverdaechtigen-syrer-fest/


Familiennachzug wird Asylkrise verstärken

Zum geplanten Familiennachzug von Migranten erklärt die AfD-Spitzenkandidatin Dr. Alice Weidel (siehe Foto):

„2018 wird allen Berechnungen nach das schwärzeste Jahr in der deutschen Asylkrise. Soeben hat die Bundesregierung genehmigt, dass mindestens 390.000 Syrer ihre Familien nach Deutschland nachholen dürfen. Weitere Länder werden folgen.

Damit erwarten Experten im kommenden Jahr eine Migrationswelle von mindestens zwei Millionen Menschen  –  und das allein aus Syrien.

Unsere Sozialsysteme stehen jetzt schon bereits kurz vor dem Kollaps, da mehr als 60 Prozent der Migranten in Deutschland keinen Schulabschluss haben und damit keine Chance auf dem deutschen Arbeitsmarkt, nicht integrierbar sind und somit ein Leben lang in Parallelgesellschaften und in unserem Sozialsystem hängen bleiben.

Dessen ungeachtet reißt Angela Merkel die Tore nach Deutschland noch weiter auf.

Das birgt enormen sozialen Sprengstoff, erhöht die Terrorgefahr immer weiter und belastet den Staathaushalt in nie gekannten Dimensionen. Der Familiennachzug ist der Sargnagel zu unserem Sozialsystem.“

 


Berlin: Terrorverdächtiger Syrer festgenommen

Die Polizei hat einen terrorverdächtigen Syrer in Berlin festgenommen. Der 27 Jahre alte Mann steht im Verdacht, einer Terrororganisation anzugehören, teilte die Polizei Berlin auf Twitter mit. 033_30

Beamte des Landeskriminalamts nahmen den Mann am gestrigen Mittwochabend im Stadtteil Schöneberg fest. Laut Polizei soll der Syrer seit 2015 in Deutschland leben.

Bei dem Syrer soll es sich um einen „zweiten Dschaber al Bakr“ handeln, berichtete Focus unter Berufung auf Berliner Sicherheitskreise. Ein ausländischer Nachrichtendienst habe den entschiedenen Hinweis auf den Terrorverdächtigen gegeben.

Spezialkräfte der Berliner Polizei hätten unter Führung des Verfassungsschutzes Ashraf al-T. sowie einen mutmaßlichen Komplizen deutscher Herkunft gleichen Alters über einen längere Zeitraum observiert, berichtete die Tageszeitung Die Welt.

Quelle: http://www.jungefreiheit.de