Anschlag in Limburg führt zu neun Verletzten

In Limburg kam es am 7. Oktober zu einer Gewaltattacke. Ein Mann stahl einen LKW und nahm Kurs auf parkende Fahrzeuge sowie eine Fußgängergruppe. Neun Menschen wurden verletzt.

Der Angreifer, ein 30-jähriger Syrer, war 2015 als Asylbewerber nach Deutschland eingereist und bereits polizeibekannt – trotzdem hatte er Bleiberecht.

Dazu erklärt die Vorsitzende der der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag, Dr. Alice Weidel (siehe Foto):

„Während Horst Seehofer für die Aufnahme von noch mehr ‚Flüchtlingen‘ plädiert, blicken die Bürger sorgenvoll in die Zukunft.

Limburg ist nach der Messerattacke in Frankreich und dem versuchten Angriff auf eine Berliner Synagoge vom Wochenende nur ein weiterer Vorfall binnen kürzester Zeit. Sinnbildlich am Fall Limburg ist, dass der Täter den Sicherheitsbehörden bereits als auffällig bekannt war und trotzdem nicht abgeschoben wurde.

Innenminister Seehofer muss endlich handeln. Statt sich mit der Seenotrettung zu beschäftigen oder darauf zu hoffen, dass die europäischen Außengrenzen von anderen geschützt werden, ist die deutsche Grenze jetzt umgehend zu sichern.

Darüber hinaus muss nicht nur jeder Gefährder außer Landes geschafft, sondern auch eine flächendeckende Überprüfung derer durchgeführt werden, die seit 2015 bis heute ungehindert nach Deutschland strömen. Wer bereits auffällig geworden ist, hat Deutschland sofort zu verlassen. Darüber hinaus dürfen Rückführungen in befriedete Gebiete Syriens nicht länger tabu sein.“


Cottbus: Messerattacken von Asylbewerbern

Nach einer erneuten Messerattacke in Cottbus hat die Polizei zwei Syrer im Alter von 15 und 16 Jahren festgenommen. Wie die Polizei auf Anfrage der Wochenzeitung JUNGE FREIHEIT mitteilte, war einer der beiden Syrer bereits zuvor straffällig geworden.

Vor dem Einkaufszentrum „Blechen Carré“ in Cottbus war es am Mittwoch zu einem Messerangriff gekommen. Mehrere Jugendliche gerieten an der dortigen Straßenbahnhaltestelle in Streit. Nach Polizeiangaben kam es nach der verbalen Auseinandersetzung und einer Beleidigung zu einer Rangelei. Aus einer Gruppe syrischer und deutscher Jugendlicher im Alter zwischen 16 bis 18 Jahren heraus wurde ein 16jähriger Deutscher von einem Syrer gegen eine stehende Straßenbahn gedrückt.

Dieser schlitzte ihm mit einem Mes­ser die linke Ge­sichts­hälf­te auf. Der Verletzte wurde nach einer medizinischen Erstversorgung zur weiteren Behandlung ins Carl-Thiem-Klinikum gebracht. Die Polizei ermittelt jetzt wegen schwerer Körperverletzung gegen den Messerangreifer.

Erst am Freitag waren ein Mann (51) und seine Frau (43) Opfer einer Attacke geworden. Sie wollten das Einkaufszentrum „Blechen Carré“ betreten, als drei Syrer (14, 15 und 17) sie angriffen. Die Asylbewerber forderten, die 43jährige Frau solle ihnen „Respekt“ bekunden und verlangten am Eingang den Vortritt.

Einer der Täter zog ein Messer. Ein Passant griff jedoch rechtzeitig ein. Wachleute hielten den 14jährigen fest, bis die Polizei eintraf. Es stellte sich heraus, daß er bereits mehrfach wegen Gewalttaten aufgefallen war.

Quelle und vollständige Meldung hier: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2018/erneute-messerattacke-in-cottbus-zwei-syrer-festgenommen/


Türkei: Zunehmende Verunglimpfungen von Christen und Juden in Medien

In den türkischen Medien nehmen verbale Angriffe und Aktionen zu, die zu Hass gegenüber Einzelpersonen und Gruppen aufrufen. Zu den am stärksten betroffenen Minderheiten gehören Juden, christliche Syrer und Armenier. Dies geht aus einem Bericht der „Hrant-Dink-Stiftung“ hervor, die sich seit 2009 Hassreden in türkischen Medien untersucht.

Nach Angaben der Stiftung (die den Namen des armenisch-türkischen Journalisten trägt, der im Jahre 2007 ermordet wurde) steht fest, dass in der Zeit von Mai bis August 2017 in türkischen Medien 2466 Hetzreden gegen 48 verschiedene Gruppen veröffentlicht wurden.

Neben Juden, Syrern, Armeniern sind auch Griechen in der Türkei Zielscheibe von verbalen Angriffen. Wie die Zeitung „Agos“ mit Sitz in Istanbul betont, erinnert die „Hrant Dink-Stiftung“ daran, dass in türkischen Medien das Wort „Jude“ häufig als Schimpfwort verwendet wird.

Quelle: Fidesdienst


Polizei schnappte terrorverdächtigen Syrer

Spezialkräfte der Bundespolizei und des Bundeskriminalamtes haben am heutigen Dienstagmorgen in Schwerin einen syrischen Terrorverdächtigen festgenommen.

Der 19 Jahre alte Mann ist laut Bundesanwaltschaft „dringend verdächtig, die Begehung eines islamistisch motivierten Anschlags mit hochexplosivem Sprengstoff in Deutschland geplant und bereits konkret vorbereitet zu haben“.

Bereist im Juli soll Yamen A. den Entschluß gefaßt haben, einen Sprengstoffanschlag zu begehen, um eine möglichst große Anzahl von Personen zu ermorden und zu verletzen. Ab dem Zeitpunkt begann er mit der Beschaffung von Bauteilen und Chemikalien für die Herstellung des Sprengsatzes. Unklar ist derzeit noch, ob er auch schon ein konkretes Anschlagsziel hatte.

Seit Beginn der Flüchtlingswelle vor zwei Jahren ist die Zahl von islamisch motivierten Terroranschlägen und vereitelten Attentaten in Deutschland stark gestiegen.

Im Dezember vergangenen Jahres raste der als Flüchtling getartnte Terrorist Anis Amri mit einem LKW in den Weihnachtsmarkt auf dem Berliner Breitscheidplatz.

Im Juli 2016 sprengte sich im bayerischen Ansbach vor einem Musikfestival ein 27 Jahre alter syrischer Flüchtling in die Luft. 

Quelle: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2017/spezialkraefte-nehmen-terrorverdaechtigen-syrer-fest/


Familiennachzug wird Asylkrise verstärken

Zum geplanten Familiennachzug von Migranten erklärt die AfD-Spitzenkandidatin Dr. Alice Weidel (siehe Foto):

„2018 wird allen Berechnungen nach das schwärzeste Jahr in der deutschen Asylkrise. Soeben hat die Bundesregierung genehmigt, dass mindestens 390.000 Syrer ihre Familien nach Deutschland nachholen dürfen. Weitere Länder werden folgen.

Damit erwarten Experten im kommenden Jahr eine Migrationswelle von mindestens zwei Millionen Menschen  –  und das allein aus Syrien.

Unsere Sozialsysteme stehen jetzt schon bereits kurz vor dem Kollaps, da mehr als 60 Prozent der Migranten in Deutschland keinen Schulabschluss haben und damit keine Chance auf dem deutschen Arbeitsmarkt, nicht integrierbar sind und somit ein Leben lang in Parallelgesellschaften und in unserem Sozialsystem hängen bleiben.

Dessen ungeachtet reißt Angela Merkel die Tore nach Deutschland noch weiter auf.

Das birgt enormen sozialen Sprengstoff, erhöht die Terrorgefahr immer weiter und belastet den Staathaushalt in nie gekannten Dimensionen. Der Familiennachzug ist der Sargnagel zu unserem Sozialsystem.“

 


Berlin: Terrorverdächtiger Syrer festgenommen

Die Polizei hat einen terrorverdächtigen Syrer in Berlin festgenommen. Der 27 Jahre alte Mann steht im Verdacht, einer Terrororganisation anzugehören, teilte die Polizei Berlin auf Twitter mit. 033_30

Beamte des Landeskriminalamts nahmen den Mann am gestrigen Mittwochabend im Stadtteil Schöneberg fest. Laut Polizei soll der Syrer seit 2015 in Deutschland leben.

Bei dem Syrer soll es sich um einen „zweiten Dschaber al Bakr“ handeln, berichtete Focus unter Berufung auf Berliner Sicherheitskreise. Ein ausländischer Nachrichtendienst habe den entschiedenen Hinweis auf den Terrorverdächtigen gegeben.

Spezialkräfte der Berliner Polizei hätten unter Führung des Verfassungsschutzes Ashraf al-T. sowie einen mutmaßlichen Komplizen deutscher Herkunft gleichen Alters über einen längere Zeitraum observiert, berichtete die Tageszeitung Die Welt.

Quelle: http://www.jungefreiheit.de


Terrorverdächtiger Syrer beging Selbstmord

Der syrische Flüchtling und mutmaßliche Terrorist Dschaber Al-Bakr hat sich in seiner Zelle umgebracht. Das bestätigte das Justizministerium in Sachsen.

Wie die Presseagentur dpa meldet, wurde der 22-jährige Syrer am gestrigen Mittwoch im erhängten Zustand in seiner Zelle im Leipziger Gefängnis vorgefunden. Einzelheiten sollen am Donnerstag-Vormittag mitgeteilt werden, sagte Sachsens Justizminister Sebastian Gemkow (CDU). 039_36A - Kopie

Al-Bakrs Pflichtverteidiger Alexander Hübner erklärte gegenüber dem Nachrichtenmagazin FOCUS, der Beschuldigte habe zuvor bereits Lampen zerschlagen und an Steckdosen manipuliert. Er habe zudem am Sonntagabend einen Hungerstreik begonnen.

Der CDU-Innenexperte Michael Frieser erklärt: „Damit ist es nun unmöglich, weitere Informationen über die Hintergründe der geplanten Tat und mögliche Terrornetzwerke in Deutschland zu erhalten. Ein weiterer Schlag für die Behörden!“

Nach Mitteilungen des Bundesverfassungsschutzes hatte Al-Bakr einen Sprengstoffanschlag auf einen Berliner Flughafen geplant und weitgehend vorbereitet. Der Terroranschlag sei innerhalb weniger Tage möglich gewesen, erklärte Präsident Hans-Georg Maaßen gegenüber der FAZ.

In seinen Vernehmungen hatte der Terrorverdächtige jene drei Syrer, die ihn an die Polizei auslieferten, der Mitwisserschaft beschuldigt. Bislang ist unklar, ob die Ermittler diesen Vorwurf für glaubwürdig halten.

Das Nachrichtenmagazin FOCUS-online schreibt hierzu unter Berufung auf die Leipziger Volkszeitung:

„Nachrichtendienste des Bundes hätten die sächsischen Behörden bereits am Montag über mögliche Verbindungen zwischen den drei Männern und dem Terrorverdächtigen Albakr informiert, wie die Zeitung unter Berufung aus Sicherheitsbehörden berichtet.“