Münster: Betrugs-Werbung in der Zeitung

Die Polizei Münster warnt vor Betrügern, die in der Prospektbeilage der regionalen Tageszeitung am Montag (13.5.) für diverse Polsterarbeiten werben.

Nach ersten Ermittlungen handelt es sich dabei um eine Betrugsmasche, um in die Wohnungen von potentiellen Kunden zu kommen, um dann Straftaten zu begehen.

Bei der auf dem Flyer angegebenen Firmenanschrift in Telgte handelt es sich um ein Mehrfamilienhaus. An diesem befindet sich zwar der Geschäftsname, dieser ist jedoch erst kürzlich dort angebracht worden. Beim Gewerbeamt ist die Firma so nicht nicht registriert.

Neben mehreren Schreibfehlern in den Angebotstexten wurden zudem Fotos verwendet, die alle im Internet abgerufen werden können. Somit wird hier mit einem Leistungskatalog geworben, welcher augenscheinlich nicht erbracht wurde und vermutlich nicht erbracht werden kann.

Die Polizei Münster warnt ausdrücklich vor diesem Flyer-Angebot.

Quelle: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/11187/4269295?utm_source=directmail&utm_medium=email&utm_campaign=push


Jenseits aller Fakten: Ultralinke „taz“ aus Berlin agitiert gegen Lebensrechtler

Von Felizitas Küble

Die den Grünen und Alt-68ern nahestehende „taz“ kann es nicht lassen. Kaum haben Lebensrechtler am vergangenen Samstag einen Gebetszug für die ungeborenen Kinder in Münster durchgeführt, bietet diese Tageszeitung aus Berlin eine Berichterstattung der besonderen Art, die fast komplett aus Sprücheklopfen und Verdrängung biologischer Tatsachen besteht.

Wenig erstaunlich, immerhin fordert das Blatt seit Jahrzehnten die „Abschaffung dres §218“ und damit eine uneingeschränkte Abtreibungsfreiheit bis zum 9. Monat einschließlich.

BILD: „taz“-Titelseite mit zig-Ärzten und ihrem Bekenntnis: „Wir machen Schwangerschaftsabbrüche!“

Unter der passenden Überschrift „Kondome, Spirale, Linksradikale“ wird der eigene Standpunkt jetzt sarkastisch abgefeiert: http://www.taz.de/!5580930/

Auch Lebensrechtlern wird das lächerliche Gender-Sternchen zuteil: Abtreibungsgegner*innen

Damit bei taz-Lesern der Groschen nicht an der „falschen“ Stelle fällt, wird durch Desinformation früh genug vorgebeugt.

Zellgewebe oder „Mini-Menschen“?

Der Gebetszug der Lebensrechtler beruhe auf „Unwissen“, so heißt es, weil sie davon ausgehen würden, menschliches Leben beginne mit der Empfängnis.

Eben dies ist wissenschaftlich unbestreitbar und auch auf politischer Ebene immerhin so klar, daß es deshalb ein Embryonenschutzgesetz in Deutschland gibt, das dem Menschsein ganz im Anfangsstadium gilt.

Doch die „taz“ macht sich lächerlich über die – völlig richtige – Stellungnahme von Klaus Hengstebeck, der in Münster die Lebensrechtler-Prozession koordiniert. Er sagte gegenüber der Zeitung: „…ab dem Zeitpunkt der Befruchtung sei da ein Minimensch im Bauch der Frau. Der würde sich nicht mehr verändern, nur noch wachsen. Schwangerschaftsgewebe? Sowas gebe es nicht.“

Die „taz“ fabuliert ignorant weiter, es handle sich zu Beginn der Schwangerschaft in Wirklichkeit nur um „Zellgewebe“, das sei „Fakt“ – und fügt ironisch hinzu: Aber Hengstebeck geht auf die Straße für die Minimenschen.“

Da tut er auch gut dran – und mit ihm alle, die für das Lebensrecht der Kinder im Mutterleib auf die Straße gehen!

 

 


Gericht untersagt der linksalternativen „taz“ das weitere Verbreiten einer Lüge

Von Dr. David Berger

Vor wenigen Tagen bekam die linke Tageszeitung „taz“ in Berlin Besuch von einem Gerichtsvollzieher, der ihr eine einstweilige Verfügung des Landgerichts München überreichte, die der  Zeitung bei Androhung von bis zu einer viertel Million € Ordnungsgeld untersagt, weiter eine Lüge über mich zu verbreiten, die mich in die Nähe von Holocaustleugnern und Antisemiten rücken sollte.

Im Zusammenhang mit der Wut der Mainstream-Medien darüber, dass der WDR ein einstündiges Interview mit mir produziert und trotz eines linken Shitstorms ausgestrahlt hatte, schrieb die „taz“ am 24. Januar 2019 über mich:

„Berger erhielt 2015 die Kündigung [beim Männer-Magazin], als er zum 70. Jahrestag der Auschwitz-Befreiung einen Holocaust-relativierenden Text über die Plattform seines Verlags verbreitete.“

Ein eindeutige Lüge, welche die taz bereits schon einmal vor Jahren in die Welt gesetzt und damals nach einem Anruf meinerseits korrigiert hatte. Damals setze ich noch auf die Einsicht der dort Arbeitenden.

Nachdem die taz in einem Artikel ihres Mitarbeiters Peter Weissenburger nun diese Falschaussage – wohl wider besseres Wissen – erneut veröffentlicht hatte, blieb mir kein anderer Weg, als dem Blatt über meinen Rechtsanwalt eine Unterlassungsaufforderung zukommen zu lassen.

Zwar löschte die taz online die Falschaussage, unterließ es aber, die geforderte Unterlassungserklärung zu unterzeichnen…So sahen wir keinen anderen gangbaren Weg, als meinen Unterlassungsanspruch mit gerichtlicher Hilfe durchzusetzen.

Ende Februar hat das Landgericht München eine einstweilige Verfügung gegen die taz erlassen. In einem Fax hat die „taz“ am letzten Tag der 14-Tagesfrist eine Abschlusserklärung abgegeben und die einstweilige Verfügung des Landgerichts München als endgültige Regelung  anerkannt.

Quelle und vollständiger Text hier: https://philosophia-perennis.com/2019/03/17/viertel-million-euro-strafe-drohen-gericht-untersagt-der-taz-luege-ueber-david-berger-zu-verbreiten/


„Westfälische Nachrichten“ verbessern ihre Berichterstattung über die Kreuze-Prozession

Von Felizitas Küble

Vor drei Tagen äußerten wir uns verwundert darüber, daß die „Westfälischen Nachrichten“ (WN) als bürgerliche Tageszeitung einseitig zugunsten der Proteste gegen die Lebensrechtler-Kreuze berichterstattet haben: https://charismatismus.wordpress.com/2019/03/13/linkes-buendnis-gegen-die-lebensrechtler-prozession-fordert-totale-abtreibungsfreiheit/
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Die Regionalzeitung hatte Ort und Uhrzeit aller Aktionen der Gegendemonstranten fein säuberlich aufgeführt und dies mit einem Werbe-Foto ergänzt, aber kein Wort über Ort und Uhrzeit des Gebetszugs für das Leben erwähnt, der am heutigen Samstag (16.3.)  um 14,30 Uhr auf dem Aegidii-Kirchplatz beginnt.
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Die WN haben dies nun gestern  – jedenfalls online  – nachgeholt und unter dem Titel „Marsch gegen Abtreibung“ sachlich über die Anliegen der Lebensrechtler berichtet: https://www.wn.de/Muenster/3702582-1000-Kreuze-fuer-das-Leben-Marsch-gegen-Abtreibung
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Um ca. 15 Uhr startet die 1000-Kreuze-Prozession mit einem Rundzug durch die Innenstadt zum Paulus-Dom – genauer: zum Kardinal-von-Galen-Denkmal, wo die Abschlußkundgebung stattfindet.
Dieses Mahnmal für den seligen Bekennerbischof von Münster war im Vorjahr von der Gegenseite massiv beschädigt worden – ebenso andere öffentliche Einrichtungen und Geschäfte etc.
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Näheres dazu siehe hier: https://charismatismus.wordpress.com/2019/03/15/muenster-abtreibungsaktivisten-beschaedigten-galen-denkmal-briefkaesten-geschaefte-usw/