Israel: Ein Vater und eine Mutter durch jungen Palästinenser erschossen

Bei einem Terrorangriff im Barkan-Gewerbepark in Samaria sind am Sonntagmorgen eine Israelin (29 J.) und ein Israeli (34 J.) erschossen worden (siehe Fotos).

Der Täter, ein dort angestellter 23-jähriger Palästinenser, fesselte das weibliche Opfer und erschoss beide aus nächster Nähe. Ein weiteres Opfer überlebte schwer verletzt. Der Terrorist befindet sich immer noch auf der Flucht.

Im Barkan-Gewerbegebiet arbeiten etwa 8000 Menschen – rund die Hälfte von ihnen sind Palästinenser.

Die ermordete Frau hinterlässt ihren Mann und ein Baby. Der ermordete Mann hinterlässt seine Frau und drei kleine Kinder. 

Quelle: Israelische Botschaft – Fotos: Times of Israel

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Essen: Polizistin von libanesischer Gruppe schwer verletzt – Zeugen gesucht

1. Meldung der Polizei Essen:

Am Freitagabend (7. September 2018), gegen 23.50 kontrollierten zwei Polizeibeamte die „Buddy Bar“ am Kopstadtplatz im Rahmen der #0-Toleranz-Einsätze. Die Beamten überprüften, ob die Bestimmungen des Jugendschutzgesetzes eingehalten wurden. Nach Beendigung der Kontrollen wurde einer der Beamten von einem Unbekannten geduzt. Als dieser das Duzen nach mehrfacher Aufforderung nicht unterließ, sollte er sich ausweisen und seine Personalien festgestellt werden.

Der Unbekannte flüchtete und wurde von einer Polizeibeamtin zu Fuß verfolgt. Dabei wurde ihr von hinten in die Beine getreten, worauf sie zu Boden stürzte. Nachdem sie sich wieder aufgerichtet hatte, stand ein 17-jähriger Südländer vor ihr, stieß die Beamtin weg und schlug auf sie ein.

BILD: Aufkleber der Deutschen Polizeigewerkschaft

Als dann beide Polizeibeamte den Täter zu Boden brachten und ihn fesseln wollten, wurden sie von weiteren 4-5 Südländern angegriffen, geschlagen und getreten. Durch den Einsatz von Pfefferspray, des Einsatzmehrzweckstockes und körperlicher Gewalt konnten sie sich verteidigen.

Zwei Zeugen von der Tierrettung Essen eilten den Beamten zu Hilfe. Mit ihrer Unterstützung gelang es schließlich, den 17-Jährigen festzunehmen. Die anderen Täter flüchteten bei Eintreffen weiterer Streifenwagen. Sie können nur vage beschrieben werden: ebenfalls Südländer, ca. 20 – 25 Jahre alt, eine Person trug ein weißes T-Shirt und Jeanshose. Eine weitere Person trug rote Oberbekleidung…

Kurze Zeit später erschienen der Bruder und der Vater des festgenommen 17-Jährigen auf der Polizeiwache in der Innenstadt und forderten lautstark die Freilassung des Schlägers. Sie drohten ihre Familie zu mobilisieren und wollten dadurch die Beamten einschüchtern. Sie wurden der Wache verwiesen. Der Schläger kam anschließend in das Polizeigewahrsam. Beide Polizeibeamte wurden bei dem Einsatz verletzt, die Beamtin so schwer, dass sie ihren Dienst nicht fortführen konnte. Die Essener Polizei dankt ganz besonders den beiden Helfern der Tierrettung Essen, die den Polizisten so tatkräftig zur Seite standen.

2. Meldung der Polizei Essen:

Am Freitagabend (7. September 2018), gegen 23.50 Uhr eskalierte eine Kontrolle der „Buddy-Bar“ am Kopstadtplatz (wir berichteten). Nach Beleidigungen der Polizeibeamten und mehrfacher Aufforderung, diese zu unterlassen, sollten die Personalien des Täters festgestellt werden. Die Situation eskalierte, die Beamten wurden sofort von mehreren libanesisch-stämmigen Personen angegriffen, geschlagen, getreten und gewürgt. Nur mit Unterstützung beherzter Bürger konnte schließlich ein 17-Jähriger festgenommen werden.

Die Fahndung nach den flüchtigen Mittätern verlief in der Nacht ergebnislos. Die Ermittler der Kriminalpolizei suchen Zeugen, die das Geschehen an der Shisha-Bar beobachtet haben und teils mit ihren Handys filmten. Diese Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden und ihre Handyfilme zur Auswertung zur Verfügung zu stellen. 

Quelle: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/11562/4057524


Psycho-Studie: So wird die Wahrheit über Anschläge zurechtgebogen

FernUni-Forschende belegen in einer psychologischen Studie: Der Mensch bildet sich verzerrte Urteile über Gewalttaten, um die Integrität seiner eigenen sozialen Gruppe zu wahren.

Die Motive für Anschläge sind vielfältig. Manche Menschen leiden an schweren seelischen Erkrankungen, die sich in Gewalttaten Bahn brechen. Ihre Attacken sind affektiv und keine gezielten Terrorakte. Andere indes sind religiös oder politisch motiviert und töten planvoll. Oft decken Ermittelnde erst nach Tagen auf, was die wahren Hintergründe eines Angriffs sind. 

Derweil haben sich in der Öffentlichkeit jedoch längst verschiedene Urteile über das vermeintliche Täterprofil herausgebildet. Wie subjektiv verzerrt diese Einschätzungen sind, zeigt eine internationale psychologische Studie, an der zwei Forschende der FernUniversität in Hagen beteiligt waren:

Dr. Birte Siem ist in den Lehrgebieten Sozialpsychologie und Community Psychology tätig; Dr. Agostino Mazziotta arbeitete noch als Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrgebiet Community Psychology an der Studie mit.

Zeitgleich zum Hagener Team trieben Assistant Prof. Masi Noor (Keele University, England) und Assistant Prof. Nour Kteily (Northwestern University, USA) das Projekt voran.

Neben dem wissenschaftlichen Erkenntnisgewinn war den Forschenden auch die Signalwirkung der Studie wichtig. „Wir wollten anhand politischer Ereignisse zeigen, wie relevant psychologische Forschung für das Verständnis von gesellschaftlichen Zusammenhängen ist“, sagt Dr. Mazziotta.

Verteidigung der „Eigengruppe“

Masi Noor führte den ersten Versuchslauf während des Brexit-Referendums 2016 durch. Ein Attentäter tötete im Juni 2016 die Labour-Abgeordnete und Brexit-Gegnerin Jo Cox. Neben dem Verdacht einer rein politischen Motivation gab es auch Indizien für psychische Probleme des Mörders. Nun sollten sich die befragten Personen direkt nach der Tat selbst einem politischen Spektrum zuordnen und eine Beurteilung der Situation vornehmen.

Das Ergebnis fiel eindeutig aus: Die meisten Brexit-Befürwortenden distanzierten sich vom Attentäter, indem sie auf seine seelische Instabilität verwiesen. „Je nachdem, welches Motiv ich als Erklärung für eine Tat heranziehe, bestrafe ich nicht nur den Täter, sondern auch seine Eigengruppe, die sog.  ‚In-Group‘“, erklärt Agostino Mazziotta. „Die Gruppe, der wir uns zugehörig fühlen, ist Teil unserer Identität. Deswegen tendieren wir dazu, sie zu schützen.“

Dass dagegen die mit dem Täter assoziierten Brexiteers nicht an einen politisch motivierten Mord glaubten, passte demnach ins vermutete Muster. „Diejenigen, die für den Brexit waren, hätten sonst zugegeben, dass jemand aus ihren Reihen radikal ist“, so Dr. Siem.

Die deutschen Forschenden übertrugen die Fragestellung kurze Zeit später auf den Anschlag im bayrischen Ansbach:

Im Juli 2016 verletzte ein syrischer Asylbewerber 15 Menschen mit einer Bombe und kam dabei selbst ums Leben. Birte Siem und Agostino Mazziotta reagierten so schnell wie möglich. So wie ihr britischer Kollege mussten auch sie ihre Befragung abschließen, noch bevor sich die Nachrichtenlage klären würde. Objektive Informationen zum Motiv des Täters hätten das Ergebnis verfälscht.

BILD: Historische Gebäude in Ansbach in der Nähe des Anschlags vom Juli 2016

Die Ergebnisse fügten sich abermals in die Argumentationslinie des Forschungsteams: Analog zur Rechtsprechung straft die Öffentlichkeit Gewaltakte weniger ab, wenn sie nicht auf Kalkül, sondern Krankheit zurückgehen.

Die meisten Anhängerinnen und Anhänger einer offenen Asylpolitik führten den Anschlag des jungen Moslems daher auf seelische Probleme zurück, um ihre „In-Group“ zu verteidigen. Die gegnerische „Out-Group“ sah in dem Angreifer hingegen sofort den islamischen Terroristen, und somit ein Beispiel für die – ihrer Meinung nach – gescheiterte Asylpolitik der Bundesregierung. Dr. Siem dazu: „Die Testpersonen versuchten eine Erklärung für die Gewalttat zu finden, die der eigenen Position dienlich ist.“

Quelle: https://www.fernuni-hagen.de/universitaet/aktuelles/2018/09/am_studie_terror-oder-psychische-krankheit.shtml


Falsche Anklagen gegen Kardinal Bernardin und das „Geschenk des Friedens“

Von Felizitas Küble

Neben tatsächlichen Mißbrauchstätern unter den Klerikern  – das Thema ist derzeit in aller Munde  –  gibt es auch Geistliche, die in dieser Hinsicht zu Unrecht beschuldigt wurden.

Zu ihnen gehörte kein Geringerer als der US-amerikanische Kardinal Joseph Bernardin. Sein Ankläger Stephen Cook nahm später die Anschuldigung zurück und der attackierte Kirchenmann war damit rehabilitiert. Es kam sogar zu einer Versöhnung zwischen Cook und Bernardin.

Der Erzbischof von Chicago starb am 14. November 1996 an Bauchspeicheldrüsen-Krebs; er schrieb über die letzten Jahre seines Lebens ein spirituell geprägtes, nachdenkliches Buch, das unter dem Titel „Das Geschenk des Friedens“ erschien und in Amerika zu einem Bestseller wurde. Der Titel der deutschen Zweit-Auflage hieß „Das Geschenk inneren Friedens“ (Verlag Neue Stadt).

Der Autor hatte sich in seiner Amtszeit stets gegen Euthanasie und den ärztlich assistierten Suizid (Selbstmord) gewandt. In diesem Buch schreibt er offen über Sterben und Tod, über die Bereitschaft des Gläubigen, sich auf den Willen Gottes einzulassen. 

Der Untertitel seines nachdenklichen und eindringlichen Buches lautet daher: „Reflexionen aus der Zeit des Loslassens.“  – Es ist ohne Verbitterung verfaßt, obwohl der Kardinal eine monatelange Medienkampagne hatte durchstehen müssen, die sich dann als falsch erwies. Der Ankläger hatte seine „Erinnerungen“ über angebliche Mißbrauchstaten des Kardinals aus einer Hypnose (!) „entnommen“ und später die Haltlosigkeit seiner Vorwürfe erkannt.

In diesem tiefsinnigen Buch geht es nicht zuletzt darum, wie der Würdenträger mit dieser Situation umging, aber auch um seine Krebserkrankung und die innere Entwicklung der letzten Jahre.

Er erhielt von Gott, so bezeugt er, in jener schmerzlichen Zeit das „Geschenk inneren Friedens“. Sterben und Tod sah er als Vorbereitung auf die Ewigkeit an. Wir sollten, so erläutert er, immer mehr von uns selber loskommen, mit Gottes Hilfe „loslassen“, um so allmählich in Einklang mit dem Höchsten zu gelangen.

HINWEIS: Falsche Mißbrauchs-Anschuldigungen gegen Priester gab es auch in Deutschland – hier drei Beispiele (Bistümer Eichstätt, Münster, Köln):
https://charismatismus.wordpress.com/2014/12/16/pfarrer-falschlich-des-misbrauchs-beschuldigt-er-kehrt-in-seine-pfarrei-zuruck/
https://charismatismus.wordpress.com/2013/08/22/munster-kirchlicher-freispruch-fur-priester-nach-jahrelangem-zelebrationsverbot/
https://charismatismus.wordpress.com/2012/06/08/ermittlungsverfahren-eingestellt-dusseldorfer-priester-stand-unter-misbrauchsverdacht/

 


SPD vernachlässigt den Schutz von Kindern – Union hält Strafverschärfungen für notwendig

Die Deutsche Kinderhilfe hat am heutigen Dienstag gemeinsam mit Holger Münch, Präsident des Bundeskriminalamtes, Johannes-Wilhelm Rörig, Beauftragter für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs, und Professor Dr. Jörg M. Fegert, Leiter des Kompetenzzentrums Kinderschutz in der Medizin, die Zahlen der Polizeilichen Kriminalstatistik 2017 zu kindlichen Gewaltopfern vorgestellt.

BILD: Titel eines Aufklärungsbuchs der „Aktion Kinder in Gefahr“ (Mathias v. Gersdorff)

Hierzu erklärt die rechtspolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Dr. Elisabeth Winkelmeier-Becker:

„Die Zahlen sind erschreckend – wenn auch trauriger Weise nicht überraschend. Der Beauftragte für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs rennt daher mit seinen Forderungen zu einem besseren Schutz von Kindern bei uns offene Türen ein.

So kann es nicht sein, dass etwa beim sog. Cybergrooming ein Täter nicht zur Rechenschaft gezogen werden kann, weil er beim gezielten Kontakt über das Internet statt eines Kindes versehentlich ein Elternteil oder einen Polizeibeamten erreicht. Auch ist nicht nachvollziehbar, dass der Besitzer von Kinderpornografie geringer bestraft wird als beispielsweise ein Ladendieb.

Die Union fordert daher seit Jahren die Erhöhung des Strafrahmens für den Besitz bzw. für die Besitzverschaffung von kinderpornografischen Schriften und die Einführung der Versuchsstrafbarkeit beim ‚Cybergrooming‘, da uns der Schutz von Kindern ein wichtiges Anliegen ist. Bisher scheiterte die Umsetzung allerdings an unserem Koalitionspartner. Auf unseren Druck wurde u.a. die Versuchsstrafbarkeit des ‚Cybergroomings‘ in den Koalitionsvertrag aufgenommen. Wir erwarten, dass die im Koalitionsvertrag vereinbarten Punkte zum Schutz der Kinder schnell umgesetzt werden.“

Hintergrund:
Laut der Polizeilichen Kriminalstatistik wurden im vergangenen Jahr 143 Kinder getötet, über 70 Prozent davon waren jünger als sechs Jahre. Die Zahlen zu Misshandlungen an Kindern stagnieren auf einem hohen Niveau. Bei Taten der sexuellen Gewalt gem. §§ 176, 176a und 176b StGB verzeichnet die Statistik zwar einen Rückgang von 3,64 Prozent, es wurden aber noch immer 13.539 Kinder als Opfer registriert. Die erfassten Fallzahlen des Besitzes und der Verbreitung kinderpornografischen Materials stiegen im Vergleich zum Vorjahr um 15,06 Prozent.


Nepal: Anschläge auf fünf christliche Kirchen

Auf fünf christliche Kirchen, darunter auch ein katholisches Gotteshaus, wurden im mehrheitlich hinduistischen Nepal innerhalb einer Woche Anschläge verübt. Die katholische Kirche St. Joseph in Kohalpur wurde am 18. Mai von Unbekannten in Brand gesteckt.

Wie Augenzeugen berichten, sollen die Täter die Bevölkerung zuvor aufgefordert haben, zuhause zu bleiben, wonach zehn unbekannte Männer in die Kirche eindrangen, Benzin ausgossen und das Gebäude in Brand steckten. Bei dem Brandanschlag wurde zwar niemand verletzt, doch der Innenraum der Kirche ist vollständig zerstört.

Die katholische Menschenrechtsaktivistin Kadhka Prakash aus Kathmandu erklärt gegenüber dem Fidesdienst: „Diese Schändung ist ein direkter Angriff auf die katholische Kirche… Dies ist eine Botschaft, die besagt, dass das Christentum an diesem Ort nicht willkommen ist.“

In den Tagen zwischen dem 9. und 13. Mai wurden mehrere andere christliche Kirchen in Dhangadhi, Doti, Kanchanpur (West-Nepal) und Panchthar (Ost-Nepal) Brand gesteckt, meistens während der Nacht. Obwohl bei den Angriffen niemand ermordet wurde, machen sich die einheimischen Christen große Sorgen über die wachsenden Feindseligkeiten gegenüber christlichen Gemeinden in Nepal.

Quelle: Fidesdienst


Skandalös: PLO-Chef Mahmut Abbas gibt den Juden die Schuld am Holocaust

In der gestrigen „Tagesschau“ vom 1. Mai wurde folgende Nachricht verlesen: 

„Palästinenserpräsident Abbas hat den Juden eine Mitschuld an ihrer Ermordung durch die Nationalsozialisten gegeben. Vor dem palästinensischen Nationalrat sagte er gestern, der Holocaust sei nicht durch Antisemitismus ausgelöst worden, sondern durch das soziale Verhalten der Juden, etwa das Verleihen von Geld. Abbas betonte aber zugleich, die Palästinenser wollten einen eigenen Staat, um zusammen mit Israel in Frieden leben zu können.“

Einmal abgesehen davon, daß Abbas zwar Arafat-Nachfolger und PLO-Chef, aber kein demokratisch gewählter „Präsident“ ist, sind das wohl nicht die passenden Aussichten für ein friedliches Leben mit den Israelis, wenn man ihnen vorher die Schuld an ihrer eigenen Ermordung zuschiebt, die nicht durch „Antisemitismus“ erfolgt sei, sondern durch der Juden eigenes Verhalten wie etwa „das Verleihen von Geld“. Es scheint sich dabei um eine neue Straftat zu handeln, die bislang unbekannt ist. 

Abbas hielt seine absurde judenfeindliche Rede am 1. Mai vor dem Palästinensischen Nationalrat. Dabei erklärte er zudem, das jüdische Volk habe keine historischen Wurzeln in der Nahost-Region, was erneut eine geschichtsvergessene Dreistigkeit darstellt.

Diese gezielte Entgleisungen des führenden Palästinensers sind noch schlimmer als etwa eine Holocaust-Leugnung, denn Abbas bestreitet nicht etwa die Tatsache der Massenvernichtung, sondern – was viel schlimmer ist –  er gibt den Opfern die Schuld dafür, nicht den Tätern (denn mit „Antisemitismus“ habe der Holocaust angeblich nichts zu tun).

Wo bleibt der internationale Aufschrei? Wo der energische Protest der deutschen Regierungsparteien?