Bremen: Anschlag gegen das Haus eines homosexuellen Abgeordneten der AfD

Von Dr. David Bergerpressefotoberger11

Kürzlich wurde auf das private Wohnhaus von Alexander Tassis, einem homosexuellen Bremer Bürgerschaftsabgeordneten mit Migrationshintergrund, ein Anschlag verübt. Die AfD Bremen, der Tassis angehört, berichtet:
„Am frühen Donnerstagmorgen gegen 4 Uhr erhielt der Bürgerschaftsabgeordnete Alexander Tassis Besuch! Natürlich unangemeldet, uneingeladen und unerwünscht. Statt sachliche Argumente zu hinterlassen, wurde die Hauswand beschmiert, Scheiben eingeworfen und Farbbeutel gegen die Fassade geworfen!
Gewalt gegen die AfD wächst weiter, eine klare und eindeutige Verurteilung von links/grünen Ideologen und der Regierenden Parteien lässt weiter auf sich warten! Alexander Tassis wird weiterhin seinen politischen Kurs halten und jetzt noch mehr denn je verdeutlichen, dass wir, die AfD, die einzigen sind, die auf der Seite jener Bürgerinnen und Bürgern stehen, die diese planlose Flüchtlingspolitik nicht hinnehmen!“

Gewalttätige Angriffe auf konservative Politiker nehmen explosiv zu:

Vorrangig scheint es sich dabei – wie das von der Partei veröffentlichte Foto vom Tatort nahe legt – um einen gewalttätigen Angriff auf die Person Tassis aufgrund seiner Zugehörigkeit zur AfD zu handeln. Inwiefern auch homophobe oder fremdenfeindliche Motive eine Rolle gespielt habe, ist noch unklar. Laut Angaben der „Bild“ ermittelt nun der Staatsschutz.

In letzter Zeit mehren sich die Gewaltdrohungen gegen sowie gewalttätigen Anschläge auf rechte und konservative Politiker, aber auch konservativ katholische Publizisten in auffälliger Weise. Im Fokus der Ermittler stehen dabei linksradikale Kreise aus dem Umfeld der Antifa.

Das Verrückte an dem jetzigen Anschlag auf einen schwulen Migranten: Erst vor einigen Tagen hatten Berliner Homo-Aktivisten, die sich auch für Migranten einsetzen wollen, zu einer von der Antifa veranstalteten Demonstration aufgerufen und diesen Protest erst nach heftigen Protesten schwuler Männer abgeschwächt.

Quelle und Fotos siehe hier: http://www.gaystream.info/#!Bremen-Gewalt-gegen-schwulen-B%C3%BCrgerschaftsabgeordneten-mit-Migrationshintergrund/cjds/56602e4d0cf203d325e80fe1


Brandanschlag auf Moschee in Witten: Polizei veröffentlicht Fotos eines Verdächtigen

Nach dem Brandanschlag auf eine Moschee in Witten hat die Polizei Fotos des mutmaßlichen Täters veröffentlicht. Die Bilder einer Überwachungskamera von einer nahe dem Tatort gelegenen Tankstelle zeigen einen offenbar dunkelhäutigen Mann mit schwarzen Haaren, der einen roten Benzinkanister füllt. 026_23A

Wie auf den Aufnahmen der Überwachungskamera der Moschee zu sehen ist, hatte der Brandstifter ebenfalls einen roten Benzinkanister bei sich.

Nach der Veröffentlichung der Bilder seien mehrere Hinweise eingegangen, jedoch bislang keine heiße Spur, sagte Polizeisprecher Axel Pütter der Wochenzeitung JUNGEN FREIHEIT.  Es sei geplant, am Freitag nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft weitere Fotos zu veröffentlichen.

Der Brandanschlag auf die Moschee hatte sich in der Nacht zu Dienstag ereignet. Der Täter zündete um kurz vor Mitternacht einen Teppich im großen Gebetsraum an. Zwar erlosch das Feuer nach einigen Minuten wieder von selbst, durch den Brand am Teppich sowie durch Rauch und Ruß entstand jedoch ein höherer Sachschaden am Gebäude.

Nach dem Brandanschlag war auch darüber spekuliert worden, ob Rechtsextremisten für die Tat verantwortlich seien.

Quelle: http://www.jungefreiheit.de


„Tatort“-Schauspielerin Christine Urspruch will die christliche Botschaft an ihre Tochter weitergeben

In der Münsteraner „Tatort“-Krimiserie spielt Christine Urspruch als Rechtsmedizinerin „Alberich“ die kongeniale Partnerin von Jan-Josef Liefers.

In einem Interview mit dem katholischen „Bonifatiusblatt“ sprach die Schauspielerin über den christlichen Glauben, der ihr inneren Halt gibt: „Vor allem die Nächstenliebe, die Form von Gerechtigkeit, dass man sehr achtsam miteinander umgeht. Das schenkt mir Kraft.“

Auch das Gebet könne ein großer Trost sein und biete die Vhance, innezuhalten: „Der Glaube gibt Zuversicht, wenn man nicht mehr weiter weiss.“

Sie selbst sei vom Glauben ihrer Grossmutter geprägt worden, bei der sie alles habe nachfragen dürfen: „Oma erzählte mir die biblischen Geschichten.“

Dadurch und durch den Besuch der Gottesdienste habe der Glaube stets zur familiären Gegenwart gehört. Dies wolle sie an ihre Tochter weitergeben: „Mir ist es wichtig, dass meine Tochter getauft ist, nicht, weil man das so macht, sondern ich wollte sie auf diese Weise ganz bewusst im Leben ankommen lassen.“  –  Deren Geburt habe auch dazu geführt, sich selbst nicht mehr so wichtig zu nehmen.

An der heutigen Gesellschaft bemängelt sie, dass Kinder viel zu oft allein gelassen würden, obwohl sie Aufmerksamkeit und Aufgaben bräuchten, die sie fürs Leben stärken.

Quelle: Medienmagazin PRO /Bonifatiusblatt