ARD diffamiert erneut US-Präsident Trump

Falscher Vorwurf, Trump habe Wahlergebnis manipulieren wollen

Wie die zeitkritische Recherche-Seite „Sciene Files“ heute berichtet, handelt es sich bei jenem „empörenden Telefonat“ über eine Wahlmanipulations-Forderung Trumps um eine Falschmeldung, die – wer wundert sich? – auch von der ARD-Tagesschau verbreitet worden sei.

Angeblich soll der amerikanische Präsident, so wird unterstellt, in einem „Telefongespräch“ mit Brad Raffensperger eine nachträgliche Änderung des Wahlergebnisses im Bundesstaat Georgia gefordert haben, hierbei „genügend Stimmen für ihn zu finden“ und das Ergebnis „nachzuberechnen“.

„Sciene Files“ klärt darüber auf, daß es sich hier um drei ARD-Lügen handelt – wobei der komplette Text des vermeintlichen Trump-Wunsches verlinkt wird.

Zudem handelte es sich nicht etwa um ein geheimnisvolles Telefonat, sondern vielmehr um eine Telefon-Konferenz mit sieben Personen, darunter Trumps Stabschef im Weißen Haus, mehreren Politikern und Anwälten. Dies habe die Tagesschau unterschlagen, denn nur so lasse sich die Falschbehauptung lancieren, Trump habe in einem konspirativen Telefongespräch mit dem Republikaner Raffensperger nachträglich ein vermeintlich korrektes Wahlergebnis ändern wollen.

In Wirklichkeit, so heißt es in der Recherche weiter, sei es in der betreffenden Telefonkonferenz darum gegangen, den vielen Indizien nachzugehen, wonach im Bundesstaat Georgia massiver Wahlbetrug stattfand.

Quelle für die Zitate: https://sciencefiles.org/2021/01/04/auch-2021-ard-tagesschau-ist-ein-schmierensender-der-lugen-uber-donald-trump-verbreitet/


AfD-Bundesvorstand beschließt heute Parteiausschlußverfahren gegen Björn Höcke

AfD-Pressemitteilung:

„Der Bundesvorstand der Alternative für Deutschland hat in seiner heutigen Telefonkonferenz mit der erforderlichen Zweidrittelmehrheit ein Parteiausschlussverfahren gegen den thüringischen AfD-Landesvorsitzenden Björn Höcke beschlossen. logo-afd-small

Die Maßnahme erfolgte nach eingehender juristischer Prüfung und politischer Bewertung der Rede Björn Höckes vom 17. Januar 2017 in Dresden.

In erster Instanz wird das zuständige Landesschiedsgericht des AfD-Landesverbandes Thüringen über den beantragten Parteiausschluss zu befinden haben.“