Israel: Netanyahu würdigt Präsident Trump

Der israelische Premierminister Benjamin Netanyahu ist gestern am Rande der UN-Generalversammlung in New York mit US-Präsident Donald Trump zusammengetroffen. Bei dem Treffen sagte er: 

„Zuerst einmal bedanke ich mich für Ihre deutlichen Worte gegen das korrupte Terror-Regime im Iran gestern vor der UN-Vollversammlung. Sie untermauern Ihre starken Worte mit starken Taten.

Ich glaube, dass die von Ihnen eingesetzten amerikanischen Sanktionen der iranischen Geldmaschine und ihrer Terror- und Eroberungskampagne im Nahen Osten den Geldhahn zugedreht haben. Und wir, die wir im Nahen Osten leben, Israelis und Araber, und der iranischen Bedrohung ausgesetzt sind, danken Ihnen besonders.

Zweitens möchte ich Ihnen für die außerordentliche Unterstützung danken, die Sie für Israel in diesem Gebäude gezeigt haben. Bei den Vereinten Nationen hat niemand Israel so unterstützt wie Sie und wir wissen das zu schätzen.

Drittens ist dies das erste Mal, dass wir uns treffen, nachdem die US-Botschaft nach Jerusalem umgezogen ist. Sie haben Geschichte geschrieben und uns damit gerührt.

Zu Viert und Letzt möchte ich Ihnen sagen, wie sehr ich Ihre entschlossene Verteidigung des Rechts Israels auf Selbstverteidigung schätze, die Sie gerade geäußert haben. Jeder sollte verstehen, dass Israel auch weiterhin alles Notwendige tun wird, um uns gegen die iranische Aggression in Syrien, im Libanon und überall sonst zu verteidigen.

Ich habe keinen Zweifel, dass wir dabei die Unterstützung von Präsident Donald Trump und den Vereinigten Staaten von Amerika haben werden.

Ich glaube – und das sage ich ganz objektiv – dass die amerikanisch-israelische Allianz nie stärker gewesen ist. Sie ist unter Ihrer Führung stärker als je zuvor. Und ich freue mich darauf, mit Ihnen und Ihrem Team zusammenzuarbeiten, um unsere gemeinsamen Interessen voranzubringen: Sicherheit, Wohlstand und Frieden mit Israels Nachbarn und für die Region. Mit Ihnen zusammen können wir das erreichen.“

Später am Abend traf Premierminister Netanyahu für fast zwei Stunden mit dem ägyptischen Präsidenten Abdel Fattah al-Sissi zusammen. Sie besprachen die Entwicklungen in der Region und die Situation im Gazastreifen. 

Quelle: Israelische Botschaft in Berlin


Israelischer Außenminister bestärkt die USA im Kampf gegen den IS-Terror

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Der israelische Außenminister Avigdor Lieberman ist am Mittwochabend (17. September) in Washington mit seinem US-amerikanischen Amtskollegen John Kerry zusammengetroffen. ??????????????????????????????????????????????????

Lieberman erklärte Kerry gegenüber, Israel schätze zutiefst die Unterstützung der USA während der Operation Schutzlinie. Lieberman sagte, die israelische politische Führung und das israelische Volk wüssten, dass die Vereinigten Staaten der größte Freund Israels seien.
 
Der israelische Außenminister fügte hinzu, sein Land unterstütze die Vereinigten Staaten in ihren Anstrengungen, eine breite internationale Front gegen den Islamischen Staat (IS) zu bilden und sei bereit, bei dieser Aufgabe zu helfen, wenn es darum gebeten werde.

„Die wichtigste Aufgabe der freien Welt“

Lieberman bezeichnete den Krieg gegen den Terror als wichtigste Aufgabe der freien Welt.
 
„Man kann keinen Unterschied zwischen verschiedenen Formen des Terrors machen“, sagte der israelische Politiker und fügte hinzu:
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„Die terroristischen Aktivitäten der Hamas gegen Israel und gegen die Menschen im Gazastreifen sind nichts anderes als der Terror des IS. […] Das Ziel jeglichen islamischen Terrors ist dasselbe: die Zerstörung der westlichen Zivilisation.
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Aus diesem Grund können wir weder mit dem IS noch mit der Hamas verhandeln. Solange die Hamas im Gazastreifen an der Macht ist, wird ist weder Frieden noch Sicherheit geben. Jeder, der danach strebt, eine Einigung zwischen Israel und den Palästinensern zu erzielen, muss zunächst dem Terrorregime innerhalb der Palästinensischen Autonomiebehörde ein Ende setzen.“
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Quelle: Israelische Botschaft / Foto: Jordan Silverman

Berlin: Demonstration gegen Hamas-Terror, pro Israel und Palästinenser

Rund 500 Menschen waren auf dem George-Grosz-Platz in Berlin zusammengekommen, um ihre Solidarität mit Israel zu zeigen.  DSC_0122

Anlass war der alljährliche Al-Quds-Tag, der 1979 vom iranischen Revolutionsführer Khomeini ausgerufen worden war, um weltweit radikale Muslime für die Befreiung Jerusalems und damit gegen den jüdischen Staat zu mobilisieren. So auch in Deutschland, wo es aufgrund des Konflikts in Gaza in den vergangenen Tagen bereits mehrfach zu antisemitischen Ausschreitungen gekommen war.

BILD: israelische und deutsche Fahnen auf der Pro-Israel-Demo in Berlin (Foto: Michael Leh)

„Juden sollen sich wieder sicher und frei in Berlin bewegen können“, lautete daher die Forderung von Israels Botschafter in Deutschland, Yakov Hadas-Handelsman.

Immer wieder brachten die Veranstalter und Redner zum Ausdruck, dass die Demonstration auch ein Zeichen der Verbundenheit mit allen Palästinensern setzen will, die unter dem Terrorregime der Hamas leiden.

Quelle und vollständiger Bericht hier: http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/19812

Hier folgen Insider-Aussagen von einem ehem. hochrangigen Hamas-Mitglied, das aus der Terrororganisation ausgestiegen und Christ geworden ist: http://www.israelnetz.com/arabische-welt/detailansicht/aktuell/sohn-der-hamas-palaestinensische-menschenleben-sind-den-milizen-egal-88812/?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign=14-07-28&cHash=822f4a26aafe801419bc047f6fe8a073#.U9djCkB4CDq