USA: Oberster Gerichtshof stoppt vorerst abtreibungskritisches Gesetz in Louisiana

Der Oberste Gerichtshof der USA hat ein Gesetz des US-Bundesstaates Louisiana gestoppt. Das berichtet die „Washington Post“. Das Gesetz, das am 8. Februar in Kraft hätte treten sollen, sieht vor, dass Abtreibungen nur noch in Praxen durchgeführt werden dürfen, die sich im Radius eines Krankenhauses befinden, der 50 Kilometer nicht überschreitet. Der Grund: Im Falle von Komplikationen, müsse die Schwangere dorthin verlegt werden können.

Zum Hintergrund: 2013 wurde im US-Bundesstaat Philadelphia der Abtreibungsarzt Kermit Gosnell wegen vorsätzlichen Mordes an drei Babys, die ihre Spätabtreibungen überlebt hatten sowie der fahrlässigen Tötung einer Patientin zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe verurteilt. Die 41-Jährige war an einer Überdosis Betäubungsmitteln gestorben. Auch deshalb, weil sich Gosnell zu lange geweigert habe, Hilfe aus einem Krankenhaus anzufordern.

Gegner des in Louisiana 2014 verabschiedeten und seitdem juristisch blockierten Gesetzes hatten sich mit einem Eilantrag an den Supreme Court gewandt. Sie argumentierten, träte das Gesetz in Kraft, dürfe nur noch ein Arzt im gesamten Bundesstaat vorgeburtliche Kindstötungen durchführen.

Der US-Supreme Court gab dem Ersuchen statt. Mit 5 gegen 4 Stimmen setzten die Obersten Richter der USA das Inkrafttreten des Gesetzes zunächst aus.

Begründet wurde die Aussetzung damit, dass eine Entscheidung eine genaue Untersuchung der Fakten in Louisiana erfordere. Eine endgültige Entscheidung steht also noch aus.

2016 hatte Supreme Court ein ähnliches Gesetz des US-Bundesstaates Texas noch für verfassungswidrig erklärt.

Quelle: ALfA-Newsletter

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Texas (USA): Benzinbombe auf betende Lebensrechtler geworfen – Täterin verhaftet

Von Dr. Edith Breburda Dr. Breburda

Die 52-jährige Melanie Toney wurde in Austin, im US-Bundesstaat Texas am Montag, dem 23. 3. 2015 verhaftet, weil sie aus ihrem Auto einen Molotow-Cocktail (Benzinbombe, Brandflasche) in eine Gruppe von Lebensrechtlern warf, die vor einer Abtreibungsklinik der Organisation „Planned Parenthood“ beteten.
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Zeugen berichteten, wie Toney abends einen brennenden Gegenstand im Vorbeifahren aus ihrem Wagen warf. Ihr Nummernschild hatte sie abgedeckt. Trotz allem konnte die Frau drei Meilen von der Klinik entfernt von der Polizei verhaftet werden.
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Heather Gardner, die Direktorin der zentralen Pro-Life-Koalition von Texas sagte, ihre Lebenrechtler-Gruppe werde für die Frau beten.media-390606-2
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Es wird berichtet, dass auch andere Pro-Life-Aktive in letzter Zeit Gewalttätigkeiten von Abtreibungsbefürwortern ausgesetzt waren:
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2011 wurden Lebensrechtler in Kalispeli (US-Bundestaat Montana) tätlich angegriffen. Die Polizei unternahm nichts mit der Begründung, die Abtreibungsgegner hätten mit derartigen Reaktionen rechnen müssen.
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Einige Monate später wurde eine Gruppe in New Mexiko gewaltsam von Abtreibungs-Befürwortern angegriffen, wobei ein Lebensrechtler eine tiefe Kopfwunde davontrug.
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Dies sind nur zwei von vielen Vorfällen, die in letzter Zeit dokumentiert wurden. In einem anderen Fall wurde der Bus einer katholischen Pro-Life-Schule in Rockford-Illinois angezündet. media-389705-4

Bereits im Februar 2011 hatte examiner.com berichtet, dass der amerikanische Linksliberalismus in seinen Wurzeln eine hasserfüllte Ideologie ist.

„Unglücklicherweise bezeugen die Liberalen diese Einstellung an jedem x-beliebigen Tag. Wollen die Liberalen wirklich eine zweiten Bürgerkrieg in den USA?  –  Planned-Parenthood-Lobbyisten fordern z. B. ein Recht auf Tötung von Neugeborenen“, heißt es auf dieser Webseite am 24. März 2015.

Unsere Autorin Dr. med. Edith Breburda (siehe Foto) stammt aus Deutschland und lebt im US-Bundesstaat Wisconsin
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Video dazu: http://www.keyetv.com/news/features/top-stories/stories/police-woman-threw-molotov-cocktail-at-antiabortion-protesters-outside-planned-parenthood-24912.shtml

Kellner in Texas verteidigt Kind mit Down-Syndrom gegenüber intoleranten Gästen

Wenn eine Servicekraft sich weigert, einen Kunden zu bedienen, hagelt es normalerweise Beschwerden. Nicht so im Fall von Michael Garcia. Der beherzte Kellner aus Houston (Texas) hatte es abgelehnt, eine Familie zu bedienen, die sich hartnäckig über ein Kind mit Down-Syndrom beschwert hatte:

Der fünfjährige Milo war mit seiner Familie in das Restaurant „Laurenzo’s“ gekommen. Schnell beschwerte sich eine andere Familie über das Verhalten des Kindes.

Foto: BVL

Foto: BVL

Kellner Garcia, der an diesem Tag für den Service zuständig war, handelte prompt und setzte die sich gestört fühlenden Gäste an einen anderen Tisch. Das Kind habe zwar lediglich „ein wenig gebrabbelt und leise Geräusche von sich gegeben“, berichtete Garcia dem US-Fernsehsender Fox, schließlich sollten aber alle Gäste zufrieden sein. Die umplatzierte Familie war es nicht und meckerte weiter.

Das war zu viel Intoleranz für den Kellner: „Sir, ich bin leider nicht in der Lage, Sie zu bedienen“, konterte er auf die erneute Beschwerde seiner Gäste.

Quelle und vollständiger Text der Meldung hier: http://de.nachrichten.yahoo.com/verweigerter-service–kellner-wird-zum-netzhelden-103156720.html