Texas (USA): Benzinbombe auf betende Lebensrechtler geworfen – Täterin verhaftet

Von Dr. Edith Breburda Dr. Breburda

Die 52-jährige Melanie Toney wurde in Austin, im US-Bundesstaat Texas am Montag, dem 23. 3. 2015 verhaftet, weil sie aus ihrem Auto einen Molotow-Cocktail (Benzinbombe, Brandflasche) in eine Gruppe von Lebensrechtlern warf, die vor einer Abtreibungsklinik der Organisation „Planned Parenthood“ beteten.
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Zeugen berichteten, wie Toney abends einen brennenden Gegenstand im Vorbeifahren aus ihrem Wagen warf. Ihr Nummernschild hatte sie abgedeckt. Trotz allem konnte die Frau drei Meilen von der Klinik entfernt von der Polizei verhaftet werden.
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Heather Gardner, die Direktorin der zentralen Pro-Life-Koalition von Texas sagte, ihre Lebenrechtler-Gruppe werde für die Frau beten.media-390606-2
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Es wird berichtet, dass auch andere Pro-Life-Aktive in letzter Zeit Gewalttätigkeiten von Abtreibungsbefürwortern ausgesetzt waren:
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2011 wurden Lebensrechtler in Kalispeli (US-Bundestaat Montana) tätlich angegriffen. Die Polizei unternahm nichts mit der Begründung, die Abtreibungsgegner hätten mit derartigen Reaktionen rechnen müssen.
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Einige Monate später wurde eine Gruppe in New Mexiko gewaltsam von Abtreibungs-Befürwortern angegriffen, wobei ein Lebensrechtler eine tiefe Kopfwunde davontrug.
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Dies sind nur zwei von vielen Vorfällen, die in letzter Zeit dokumentiert wurden. In einem anderen Fall wurde der Bus einer katholischen Pro-Life-Schule in Rockford-Illinois angezündet. media-389705-4

Bereits im Februar 2011 hatte examiner.com berichtet, dass der amerikanische Linksliberalismus in seinen Wurzeln eine hasserfüllte Ideologie ist.

„Unglücklicherweise bezeugen die Liberalen diese Einstellung an jedem x-beliebigen Tag. Wollen die Liberalen wirklich eine zweiten Bürgerkrieg in den USA?  –  Planned-Parenthood-Lobbyisten fordern z. B. ein Recht auf Tötung von Neugeborenen“, heißt es auf dieser Webseite am 24. März 2015.

Unsere Autorin Dr. med. Edith Breburda (siehe Foto) stammt aus Deutschland und lebt im US-Bundesstaat Wisconsin
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Video dazu: http://www.keyetv.com/news/features/top-stories/stories/police-woman-threw-molotov-cocktail-at-antiabortion-protesters-outside-planned-parenthood-24912.shtml

Kellner in Texas verteidigt Kind mit Down-Syndrom gegenüber intoleranten Gästen

Wenn eine Servicekraft sich weigert, einen Kunden zu bedienen, hagelt es normalerweise Beschwerden. Nicht so im Fall von Michael Garcia. Der beherzte Kellner aus Houston (Texas) hatte es abgelehnt, eine Familie zu bedienen, die sich hartnäckig über ein Kind mit Down-Syndrom beschwert hatte:

Der fünfjährige Milo war mit seiner Familie in das Restaurant „Laurenzo’s“ gekommen. Schnell beschwerte sich eine andere Familie über das Verhalten des Kindes.

Foto: BVL

Foto: BVL

Kellner Garcia, der an diesem Tag für den Service zuständig war, handelte prompt und setzte die sich gestört fühlenden Gäste an einen anderen Tisch. Das Kind habe zwar lediglich „ein wenig gebrabbelt und leise Geräusche von sich gegeben“, berichtete Garcia dem US-Fernsehsender Fox, schließlich sollten aber alle Gäste zufrieden sein. Die umplatzierte Familie war es nicht und meckerte weiter.

Das war zu viel Intoleranz für den Kellner: „Sir, ich bin leider nicht in der Lage, Sie zu bedienen“, konterte er auf die erneute Beschwerde seiner Gäste.

Quelle und vollständiger Text der Meldung hier: http://de.nachrichten.yahoo.com/verweigerter-service–kellner-wird-zum-netzhelden-103156720.html