„Durchblick“ begrüßt Beibehaltung des § 219a

Die Bürgerinitiative „Durchblick“ begrüßt die Einigung der Koalitionsparteien auf eine Beibehaltung des Werbeverbots für Abtreibungen.

Jetzt sei es wichtig, die rechtliche Ausgestaltung des Kompromisses kritisch zu begleiten, um sicherzustellen, dass der Schutz des Lebens von Kindern im Mutterleib dadurch nicht weiter verwässert werde, sagte der Vorsitzende des Durchblick e.V., Thomas Schührer (siehe Foto).

Positiv sei, dass endlich auch eine wissenschaftliche Untersuchung der „oft traumatischen“ Abtreibungsfolgen für die betroffenen Frauen erfolgen solle. Dies sei eine Forderung, die auch der Verein Durchblick in seiner an alle Abgeordneten versandten Broschüre „Wendepunkt § 219a“ erhoben habe.

Die Kritik der nach § 219a des StGB verurteilten Ärztin Kristina Hänel an dem Kompromissvorschlag zeige, dass die Befürworter einer Abschaffung des Werbeverbots die Öffentlichkeit über ihre wahren Beweggründe getäuscht hätten, sagte Schührer weiter. Es sei ihnen nie um „Informationen“ für die betroffenen Frauen gegangen.

Hänels Aussage, die von der Regierung geplanten Maßnahmen zur Optimierung der Informationsmöglichkeiten seien „bereits jetzt möglich“, mache deutlich, dass der Kampf gegen den § 219a vor allem das Ziel hat, Abtreibung als normale ärztliche Dienstleistung erscheinen zu lassen.

Ein Kind im Mutterleib sei aber „keine Krankheit und Abtreibung keine Heilbehandlung“, betonte Schührer.

Ein seit Mittwochnachmittag vom Durchblick e.V. in sozialen Netzwerken verbreiteter „Erklärfilm“ zum Werbeverbot für Abtreibungen hat nach Angaben der Initiative allein auf Facebook in wenigen Stunden bereits mehr als 50.000 Nutzer erreicht und sei von diesen schnell und weit verbreitet worden.

Das Video zeige, warum es „weder im Interesse des Lebensschutzes noch im Interesse der Frauen“ sei, das Werbeverbot für Abtreibungen aus dem Strafgesetzbuch zu streichen. Er widerlege „falsche Behauptungen der Gegner des Lebensschutzes“, schrieb die Publizistin Birgit Kelle in einem Beitrag der Zeitschrift „Durchblick“. 

Die Ende November von Durchblick gestartete Kampagne „Wendepunkt § 219a“ zur Aufrechterhaltung des Werbeverbots für Abtreibungen stößt nach Angaben Schührers auf großes Interesse und erhält viel Unterstützung.

Bisher hätten bereits neun Bundestagabgeordnete Stellungnahmen zugunsten des Werbeverbots auf Video gesprochen, eine Reihe weiterer Parlamentarier hätten ihre Bereitschaft dazu signalisiert. Die Beiträge zur Durchblick-Initiative hätten innerhalb von zwei Wochen bereits insgesamt mehr als 75.000 Nutzer auf Facebook und Twitter erreicht.

Der gemeinnützige „Durchblick e.V.“ wurde 1997 zum Zweck der Glaubensverbreitung und der Förderung des gesellschaftlichen Engagements von Christen gegründet. Über seine Arbeit und aktuell über die Kampagne zu § 219a StGB informiert der gemeinnützige Verein unter: verein-durchblick.de, auf Facebook unter: „Durchblick e.V.“, auf Twitter unter: @verein-durchblick.

 


„Durchblick“ startet politische Kampagne: Verbot der Abtreibungswerbung soll bleiben

Die christliche Bürgerinitiative „Durchblick“ hat eine Kampagne zur Aufrechterhaltung des Werbeverbots für Abtreibungen nach § 219a des Strafgesetzbuchs (StGB) begonnen. Diese Kampagne werde auch von Bundestagsabgeordneten unterstützt, teilte der Vorsitzende des Durchblick e.V., Thomas Schührer, mit.

Die strafrechtlichen Bestimmungen zur Abtreibung dienten nicht Interessen der Ärzte, sondern dem Schutz der ungeborenen Kinder, heißt es in einem offenen Brief des Vereins an die vier Bundesminister, die derzeit einen gemeinsamen Vorschlag der Koalition zu § 219a erarbeiten. Schwangerschaft sei „keine Krankheit und Abtreibung keine Heilung“. Auch dürfe für eine rechtswidrige Tat nicht öffentlich geworben werden.

BILD: Die CDU-Politikerin Sylvia Pantel zeigt das Modell eines Embryos in der zehnten Schwangerschaftswoche

Um einen fundierten und konzentrierten Überblick über die Argumente für das Werbeverbot zu geben, habe die Initiative „Durchblick“ eine Broschüre mit dem Titel „Wendepunkt § 219a“ erstellt und bereits an alle Bundestagsabgeordneten versandt, gab Schührer bekannt. In ersten Reaktionen hätten sich Abgeordnete zustimmend und dankbar geäußert und zum Teil bereits Broschüren zur weiteren Verbreitung angefordert.

Einige Bundestagsabgeordnete haben Stellungnahmen zugunsten des Werbeverbots für die „Durchblick“-Kampagne auf Video gesprochen. Darunter sind die Parlamentarier Philipp Amthor, Veronika Bellmann, Astrid Mannes, Sylvia Pantel, Uwe Schummer und Patrick Sensburg (alle CDU) sowie Alexander Hoffmann (CSU).

Die Videos sollen ebenso über soziale Netzwerke verbreitet werden wie ein animierter Erklärfilm, der auf Youtube, Facebook (Durchblick e.V.) und Twitter (@durchblick_eV) angeschaut und geteilt werden kann. Man wolle damit „falsche Behauptungen der Gegner des Lebensschutzes“ widerlegen, schrieb die Publizistin Birgit Kelle, die an der Redaktion des Filmes mitgewirkt hat, in einem Beitrag für die aktuelle Ausgabe der von der Initiative herausgegebenen Zeitschrift „durchblick“.

Der „Durchblick e.V.“, eine unabhängige Bürgerinitiative, wurde 1997 zum Zweck der Verbreitung des katholischen Glaubens und der Förderung des gesellschaftlichen Engagements von Christen gegründet, vor allem bei Fragen von Lebensschutz und Familie. Über seine Arbeit und aktuell über die Kampagne zu § 219a StGB informiert der gemeinnützige Verein unter: verein-durchblick.de.

Foto: Andreas Kobs; © Durchblick e.V.


Lebensrechts-Kundgebung am 22. Juli in Öhringen mit 889 Kinderschuhen

Betroffene Frauen sprechen am Freitag, den 22. Juli 2016, vor dem Bahnhof in Öhringen über ihre Abtreibungserlebnisse; Prinzessin zu Hohenlohe-Waldenburg bietet Hilfe an.

Mit einer Kundgebung vor dem Bahnhof in Öhringen wird der Verein „Durchblick“ zusammen mit „Muschel e.V. – Hilfe für Schwangere in Not“ (Öhringen) am Freitag, 22. Juli 2016, ab 14 Uhr auf das Lebensrecht ungeborener Kinder und die seelischen Nöte von Frauen nach einer Abtreibung aufmerksam machen. trier13

Die Veranstalter stellen zur Kundgebung 889 Paar Kinderschuhe auf. Dies ist nach Angaben des statistischen Bundesamtes die Zahl der Kinder, die im Jahr 2015 durchschnittlich pro Monat allein in Baden-Württemberg durch Abtreibung ihr Leben verloren

„Abtreibung tötet Kinder leiblich und Frauen seelisch“, begründet Thomas Schührer, der Vorsitzende des Vereins Durchblick, den Beweggrund für die aufrüttelnde Aktion.

Gerade das Elend der Frauen nach einer Abtreibung sei aber für viele ein Tabuthema. Daher werden betroffene Frauen bei der Kundgebung in Öhringen über ihre traumatischen Erfahrungen nach einer Abtreibung berichten. Sie wollen auch den Frauen ihre Stimme geben, die sich in einer ähnlichen Situation befinden, aber nicht über ihr Leiden nach einer Abtreibung reden können, weil dieses Thema in der öffentlichen Debatte fast völlig ausgeblendet wird.

Barbara Prinzessin zu Hohenlohe-Waldenburg vertritt den „Muschel e.V.“, der Frauen in Notlagen praktische Hilfe anbietet: „Wir wollen jeder Frau die Chance geben, Ja zu ihrem Kind zu sagen. Sowohl durch Gespräche wie auch durch ganz praktische Hilfe. Von Kinderkleidern bis Behördengängen sind wir für die Frauen da – auch nach der Geburt.“

Hilfesuchende können sich unter 07941-3 61 61 an das Beratungstelefon des Muschel e.V. wenden.

Während der Kundgebung werden originalgetreue Embryomodelle aus Kunststoff verteilt. Das Embryomodell zeigt ein ungeborenes Kind im Alter von zehn Wochen. Damit soll auf die Tatsache aufmerksam gemacht werden, dass auch das ungeborene Kind bereits ein vollwertiger Mensch ist. 

Der in Bruchsal ansässige gemeinnützige Verein „Durchblick“ wurde 1997 gegründet. Er hat in der Vergangenheit immer wieder durch ähnlich spektakuläre Aktionen auf die Abtreibungsthematik aufmerksam gemacht und insgesamt über 1,2 Millionen Embryomodelle verteilt. Besondere Aufmerksamkeit erregte eine Hauswurfaktion im Jahr 2010, in deren Rahmen Embryomodelle in alle Briefkästen des gesamten Saarlandes eingeworfen wurden.


Die Initiative „Faire Medien“ beweist Medienmanipulation gegen die „Demo für alle“

Ein soeben veröffentlichter Film der Bürgerinitiative FaireMedien deckt die tendenziöse Berichterstattung der SWR-Landesschau aktuell zur DEMO FÜR ALLE am 21.6.2015 auf. Diese Elternrechts-Kundgebung richtete sich gegen den „Aktionsplan“ der grün-roten Landesregierung und gegen eine staatlich forcierte Frühsexualisierung der Schulkinder. stuttgart 005a

Dr. Malte Kaufmann aus dem Vorstand der CDU Nordbaden, Hedwig von Beverfoerde (die Organisatorin der DEMO FÜR ALLE) und Heinz Veigel vom Verein Zukunft – Verantwortung – Lernen e.V. setzen sich mit den einseitigen und zum Teil falschen Darstellungen des SWR auseinander.

Originalaufnahmen von der DEMO FÜR ALLE am 21.6.2015 zeigen den tatsächlichen Charakter der Veranstaltung und belegen, dass der SWR ein völlig wahrheitswidriges Bild der Teilnehmer, der Veranstalter und ihrer Anliegen vermittelt.

Thomas Schührer, der Sprecher der Bürgerinitiative FaireMedien, sagt dazu:

„Der SWR hat immer wieder tendenziös über die DEMO FÜR ALLE berichtet. Doch der Beitrag von Christian Susanka stellt alles bisher Dagewesene in den Schatten. Die Regeln des Qualitätsjournalismus werden in einer besorgniserregenden Weise mißachtet. Das belegen wir im Film und machen diesen unhaltbaren Zustand einer breiten Öffentlichkeit bekannt.“

Hier der Link zum aufklärenden Film: https://fairemedien.de/984-2/

Am 16.9.2015 hatte Thomas Schührer Programmbeschwerde gegen den Sendebeitrag von Christian Susanka zur DEMO FÜR ALLE vom 21.6.2015 beim SWR eingereicht. Die Beschwerde wird im November vom Landesrundfunkrat des SWR behandelt.

Die vollständige Programmbeschwerde inkl. der detaillierten Untersuchung des Susanka-Beitrags siehe hier: https://fairemedien.de/foermliche-programmbeschwerde-gemaess-paragraph-11-swr-staatsvertrag


Programmbeschwerde beim SWR wegen einer Sendung gegen die „Demo für alle“

Thomas Schührer, der Sprecher der Bürgerinitiative FaireMedien, hat am 16. September 2015 Programmbeschwerde beim Südwestrundfunk (SWR) eingereicht. Die Beschwerde richtet sich gegen einen Nachrichtenbeitrag zur Elternrechts-Kundgebung DEMO FÜR ALLE in Stuttgart. 20140501 Demo für Alle Banner WordPress

Der Beitrag des SWR-Redakteurs Christian Susanka wurde unter dem Titel „Rechtsextreme auf Stuttgarter Demo“ am 21. Juni 2015 in der Landesschau aktuell Baden Württemberg ausgestrahlt. Zwischenzeitlich ist der Titel mehrfach geändert worden, zuletzt in „Tausende gegen sexuelle Vielfalt“.

FaireMedien kommt aufgrund einer detaillierten Untersuchung zu dem Schluss, der Beitrag enthalte falsche, unvollständige, unangemessene, in sich widersprüchliche und einseitige Informationen und verstoße deshalb mehrfach gegen den Staatsvertrag über den Südwestrundfunk. Der SWR werde mit diesem Beitrag seinem Auftrag und seinen Programmgrundsätzen nicht gerecht. 

Thomas Schührer von FaireMedien sagt dazu:

“Einseitigkeiten und falsche Behauptungen ziehen sich wie ein roter Faden durch die Berichterstattung des SWR im Zusammenhang mit der DEMO FÜR ALLE. Auch wiederholte Beschwerden haben daran nichts geändert. Dadurch entsteht der Eindruck von Absicht. Der jüngste Beitrag von Herrn Susanka übertrifft jedoch alles bisher dagewesene. Ich bin fassungslos über den Verlust an journalistischem Ethos beim SWR. Wir sehen uns dadurch veranlasst, alle rechtlichen Mittel auszuschöpfen, um diesen unhaltbaren Zustand zu beenden.”

Die Programmbeschwerde muß gemäß der Hauptsatzung des SWR innerhalb von zwei Monaten von der Landessenderdirektorin Baden-Württemberg des SWR, Stefanie Schneider, beschieden werden. 

Die vollständige Programmbeschwerde einschließlich der detaillierten Untersuchung des fraglichen Beitrags siehe hier: https://fairemedien.de/foermliche-programmbeschwerde-gemaess-§-11-swr-staatsvertrag

 


Medienkritische Initiative kritisiert Wawatschek-Desinformation im BR-TV

Pressemitteilung der Bürgerinitiative „Faire Medien“:

Durch Recherchen der Bürgerinitiative FaireMedien kann eine weitere Falschdarstellung der BR-Autorin Veronika Wawatschek nachgewiesen werden. Wawatschek hat in ihrem Beitrag „Angstmacher vom rechten Rand der Kirche“ im BR (Bayerischer Rundfunk) eine Position von Karin Maria Fenbert, der Geschäftsführerin des päpstlichen Hilfswerks „Kirche in Not“, falsch dargestellt.  Schuehrer_BayerischerRundfunk

Fenbert hatte eine Interviewabsage an Wawatschek mit der vom Rundfunkrat des BR vorgebrachten Kritik an Wawatscheks Feature „Apo von christlich-rechts“ begründet.

Das Schreiben Fenberts liegt FaireMedien vor. Wawatschek hatte es aber so dargestellt, als habe Fenbert die Interviewabsage mit der „kritischen Berichterstattung des Bayerischen Rundfunks“ begründet. Das ist somit nachweislich falsch.

Die aufgedeckte Falschdarstellung wird FaireMedien in das laufende Programmbeschwerdeverfahren zu Wawatscheks Beitrag „Angstmacher vom rechten Rand der Kirche“ beim Rundfunkrat des BR einbringen – zusätzlich zu den bereits nachgewiesenen Verfehlungen.

Lesen Sie die vollständige Meldung dazu hier:https://fairemedien.de/weitere-falschdarstellung-von-veronika-wawatschek-aufgedeckt/

BR-Intendant Ulrich Wilhelm empfängt „FaireMedien“

Der Intendant des Bayerischen Rundfunks, Ulrich Wilhelmk, empfing am 8. September 2015 den Sprecher der Bürgerinitiative FaireMedien, Thomas Schührer (siehe Foto). Anlass des Treffens war die Übergabe eines Offenen Briefes zum laufenden Programmbeschwerdeverfahren, der von über 6700 Bürgern auf der Plattform CitizenGO mitunterzeichnet worden war.

Intendant Wilhelm versicherte bei der Übergabe der Unterschriften, er werde den Vorgang sehr aufmerksam verfolgen und die Vorwürfe gewissenhaft prüfen. Wegen des laufenden Verfahrens könne er sich allerdings im Moment nicht in der Sache äußern.

Bilder zu der Übergabe finden Sie auf Flickr: https://flic.kr/s/aHskgBhLGv

Foto: Andreas Kobs


Demo für alle: Aktion „FaireMedien“ wirft der „dpa“ Falschmeldungen vor

Unfaire Nachrichten über Bürgerprotest gegen „Bildungsplan“

Die Deutsche Presseagentur (dpa) hat gravierende Falschmeldungen über die DEMO FÜR ALLE (siehe Foto) verbreitet.

Meldungen der dpa Baden-Württemberg gaben die tatsächlichen Forderungen der DEMO FÜR ALLE nicht korrekt wieder und verschleierten die tatsächliche Urheberschaft aggressiver und gewalttätiger Handlungen bei den Demonstrationen oder verkehrten sie sogar in ihr Gegenteil. DSC03312a

Der Leiter der dpa Baden-Württemberg, Henning Otte, räumte die Fehler auf Anfrage von FaireMedien zum Teil ein.

FaireMedien hat eine Übersicht der falschen Darstellungen zur DEMO FÜR ALLE durch die dpa Baden-Württemberg zusammengestellt. Diese finden Sie unter: https://fairemedien.de/uebersicht-der-falschen-darstellungen-zur-demo-fuer-alle-durch-die-dpa-baden-wuerttemberg/

Der Initiator der Bürgerinitiative FaireMedien, Thomas Schührer, sagt dazu: „Durch das wiederholte Auftreten fehlerhafter Meldungen entsteht mittlerweile der Eindruck des Vorsatzes. Die Vorfälle sind geeignet, das Vertrauen in die Zuverlässigkeit der dpa Baden-Württemberg zu erschüttern.”

dpa-Meldungen sind besonders sensibel, weil sie von vielen anderen Medien oft unverändert übernommen werden und so viel stärkere Wirkung entfalten als andere Nachrichten. Die dpa ist die größte Nachrichten-Agentur Deutschlands.

In ihrer Selbstbeschreibung heißt es, sie garantiere die eigene Nachrichtenbeschaffung „nach im dpa-Statut festgelegten Grundsätzen: unparteiisch und unabhängig von Weltanschauungsfragen, Wirtschafts- und Finanzgruppen oder Regierungen.”