Zum Haus des HERRN wollen wir pilgern!

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:
Psalm 122 (121),1-3.4-5.

Ich freute mich, als man mir sagte:
Zum Haus des HERRN wollen wir pilgern.
Schon stehen wir in deinen Toren, Jerusalem:
Jerusalem, du starke Stadt,
dicht gebaut und fest gefügt.

Dorthin ziehen die Stämme hinauf, die Stämme des HERRN,
wie es Israel geboten ist,
den Namen des HERRN zu preisen.
Denn dort stehen Throne bereit für das Gericht,
die Throne des Hauses David.

 


Ein Kind ist uns geboren, ein Sohn ist uns geschenkt!

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: Jesaja 9,1-6:

Das Volk, das im Dunkel lebt, sieht ein helles Licht; über denen, die im Land der Finsternis wohnen, strahlt ein Licht auf.

Du erregst lauten Jubel und schenkst große Freude. Man freut sich in deiner Nähe, wie man sich freut bei der Ernte, wie man jubelt, wenn Beute verteilt wird. media-372742-2

Denn wie am Tag von Midian zerbrichst du das drückende Joch, das Tragholz auf unserer Schulter und den Stock des Treibers.

Jeder Stiefel, der dröhnend daherstampft, jeder Mantel, der mit Blut befleckt ist, wird verbrannt, wird ein Fraß des Feuers.

Denn uns ist ein Kind geboren, ein Sohn ist uns geschenkt.

Die Herrschaft liegt auf seiner Schulter; man nennt ihn: Wunderbarer Ratgeber, Starker Gott, Sein Vater ist ewig, Fürst des Friedens.

Seine Herrschaft ist groß, und der Friede hat kein Ende. Auf dem Thron Davids herrscht ER über sein Reich; ER festigt und stützt es durch Recht und Gerechtigkeit, jetzt und für alle Zeiten.

Der leidenschaftliche Eifer des HERRN der Heerscharen wird dies vollbringen.