Papst: „Christus war kein Philantroph“

Die 38. Katechese vom heutigen Mittwoch bei der Generalaudienz von Papst Franziskus stand unter dem Motto „Das hohepriesterliche Gebet.“ – Dabei käme dem Paschamysterium eine besondere Bedeutung zu, erklärte der Papst: Das Ereignis von Jesu Tod und Auferstehung werfe nämlich auch Licht auf sein ganzes Leben.

„Jesus war kein Philanthrop, der sich des menschlichen Leids, der Krankheiten der Menschen angenommen hat: Er war und ist viel mehr,“ so Franziskus weiter.

„In ihm gibt es Rettung, und zwar keine momentane Rettung – eine, die mich vor einer Krankheit oder einem Moment der Entmutigung rettet –, sondern die vollkommene, messianische Rettung: jene Rettung, die Hoffnung schenkt auf den endgültigen Sieg des Lebens über den Tod.“

Am Kreuz trete der HERR beim Vater als wahrer Fürsprecher für alle ein, betonte das Oberhaupt der katholischen Kirche:

„Jesus betet auch am Kreuz, eingehüllt in die Stille Gottes. Und doch kommt das Wort ,Vater` noch einmal auf seine Lippen. Es ist das kühnste Gebet, denn am Kreuz ist Jesus der wahre Fürsprecher: Er betet für andere, für alle, sogar für seine Peiniger: Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun“.

Quelle und vollständiger Text hier: https://www.vaticannews.va/de/papst/news/2021-06/papst-franziskus-generalaudienz-katechese-gebet-jesus.html?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign=NewsletterVN-DE


Gottes Auge ruht auf denen, die ihn fürchten

Heutige liturgische Sonntagslesung der kath. Kirche:
Psalm 33 (32),4-5.6.9.18-19.20.22.

Das Wort des HERRN ist wahrhaftig,
all sein Tun ist verlässlich.
Er liebt Gerechtigkeit und Recht,
die Erde ist erfüllt von der Huld des HERRN.

Durch das Wort des Ewigen wurden die Himmel geschaffen,
ihr ganzes Heer durch den Hauch seines Mundes.
Denn der HERR sprach und sogleich geschah es;
ER gebot und alles war da.

Siehe, das Auge des HERRN ruht auf denen, die ihn fürchten,
die seine Huld erwarten,
dass ER ihre Seele dem Tod entreiße und sie,
wenn sie hungern, am Leben erhalte.

Unsre Seele hofft auf den Höchsten;
ER ist unsre Hilfe und unser Schild.
Lass deine Güte über uns walten, o HERR,
wie wir auf dich hoffen!

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Israel trauert um Terror-Opfer Yehuda Guetta

Nachricht der Israelischen Botschaft in Berlin:

Wir trauern um Yehuda Guetta. Dem 19-jährigen Studenten war am Sonntag (2.5.) von einem palästinensischen Terroristen bei einem Anschlag an der Tapuah-Kreuzung in den Kopf geschossen worden. Er erlag gestern in Jerusalem seinen Verletzungen.

Bei dem Schusswaffen-Anschlag aus einem vorbeifahrenden Fahrzeug waren zwei weitere Studenten verletzt worden. Einer von ihnen befindet sich weiterhin in einem kritischen Zustand.

Yehuda Guetta hinterlässt seine Eltern und sechs Geschwister.

Quelle: Newsletter vom 6.5.2021

Aktueller Bericht über die anti-israelische Tendenzen des „Spiegel“: https://tapferimnirgendwo.com/2021/05/06/schlagzeilen-fuer-den-spiegel/


32-Jährige starb an Folgen einer AZ-Impfung

Wie die „Neue Westfälische“ online gestern Abend meldet, verstarb eine 32-jährige Frau im konkreten Zusammenhang einer Impfung mit dem Vakzin von AstraZeneca.

Das bestätige laut Zeitung ein abschließender Bericht des Instituts für Rechtsmedizin Münster, wie das Kreis-Gesundheitshamt mitgeteilt habe. Die Frau verstarb am 9. März zehn Tage nach der Impfung.

Zunächst wurde von der Staatsanwaltschaft Bielefeld eine Obduktion veranlasst, die die Todesursache noch nicht endgültig klären konnte.

Die dann folgenden Untersuchungen des Instituts für Immunologie und Transfusionsmedizin der Universität Greifswald führten nun zu dem Ergebnis, dass eine Immunreaktion auf den Impfstoff zum Tod der Frau geführt hat. Todesursache war demnach eine Gerinnungsstörung mit Einblutung ins Gehirn.


Nur Heilung statt Heiligung in Coronazeiten?

Von Prof. Dr. Wolfgang Ockenfels

Metaphysisch fest steht der Satz: Alle Menschen sind sterblich. Sterben muß jeder, doch nur wann? In dieser Frage haben mutatis mutandis Mediziner, Politiker und Medien einen großen Vorsprung vor den Theologen und den kirchlichen Seelsorgern.

Diese leben in Abhängigkeit von jenen, welche die virulente Macht des Schicksals so wirksam verwalten. daß nicht einmal deren Widersprüche von Kirchenleuten bemerkt werden. Diese sind schließlich keine Gesundheitsexperten und unterwerfen sich allzu schnell den wissenschaftlichen Hypothesen, den politischen Entscheidungen und den medialen Meinungen, die nicht selten dogmatisch angenommen werden wie göttliche Offenbarungen.

„Gesundheit ist das höchste Gut“ – anstelle Gottes, der früher einmal als summum bonum verherrlicht wurde. Heute muß Gott, um anerkannt zu werden, der Gesundheit dienen und die Religion therapeutischen Zwecken. Heilung statt Heiligung steht auf dem modernen theologischen Programm, das sich vom Kreuzes- und Opfertod Christi gelöst hat und sich vor allem der Leidensüberwindung widmet.

Sinnfragen nach dem Woher und Wohin des Lebens oder nach dem Einklang mit Gott und Gewissen gelten als rein privat und indiskret, also als höchst verdächtig.

Die überzogene Sorge um die eigene Gesundheit macht einen ganz krank, so sehr, daß die Ärmsten der Armen ihrem natürlichen Tod durch Selbsttötung zuvorkommen möchten. Oder daß sie den Tod anderer, angeblich „lebensunwerter“ Menschen durch Euthanasie billigend in Kauf nehmen oder beschleunigen wollen. Auch das gehört zu den unbeachteten Folgen der Corona-Pest.

Die Zehn Gebote enthalten die Verheißung: Auf daß es Dir wohlergehe und Du lange lebst auf Erden. Aber wozu ein langes Leben, wenn es keinen transzendenten Sinn mehr hat? Es willkürlich zu beenden, wenn es nicht mehr als „lebens-wert“ gilt, ist die Kehrseite jener fixen Idee, die das ewige Leben schon im Diesseits finden will.

Diesem Geschäftsmodell waren schon im 19. Jahrhundert etli-che Scharlatane und Quacksalber verpflichtet, vor allem der sagenhafte Graf von St. Germain, der mit seinem „aqua benedetta“ eine endlose Lebensverlängerung verhieß.

„Das Leben ist kurz und unwiederbringlich“, meinte dagegen Hans M. Enzensberger. Einer anderen Geistesgröße, nämlich dem Philosophen Ludwig Wittgenstein, kann man das klassische Wort – etwas abgewandelt – unterstellen: „Worüber man nicht schweigen kann, darüber muß man reden.“

Was die Kirchen, speziell die katholische, zu Corona zu reden und zu sagen haben, ist eher dürftig, manchmal auch peinlich und zudem wenig trostreich. Sie werden ohnehin meist als „alte Damen und Herren“ wahrgenommen, also als bevorzugte Opfer der Corona-Seuche markiert, auf die man auf „soziale“ Distanz geht, um sich nicht anzustecken zu lassen oder ansteckend zu wirken.

Sie gehören zu den üblichen Kontaktgesperrten, deren mangelnde „Systemrelevanz“ nicht selten zu einer Überkompensation eben dieses Mangels führt, indem sie sich besonders eifrig den stets neuen und oft paradoxen Regulierungen des „Systems“ gehorsamst unterwerfen. Und zwar ohne diese „kritisch zu hinterfragen“.

Jetzt sind diese vormals „linken“ Protagonisten der Sozialtheologie plötzlich sehr systemfromm geworden, befinden sich aber in einem Dilemma: Sollen sie nun den politisch-autoritären, rechtlich zwingenden Befehlen folgen – oder orientieren sie sich an „alternativen“ Vorschlägen, deren naturwissenschaftlichen Wahrheitsanspruch sie nicht zu erfassen vermögen.

Was haben die Prälaten und ihre Ratgeber eine Ahnung oder gar Kompetenz, über Naturwissenschaften zu urteilen? Gilt hier etwa das Mehrheitsprinzip als Wahrheitskriterium? Mir scheint, sie glauben einfach zuviel und können dies nicht rational rechtfertigen.

Deshalb gehorcht man besser der staatlichen Obrigkeit, wenigstens einstweilen. Abgerechnet wird später, wenn objektiv vergleichbare Daten halbwegs verfügbar sind.

Man habe bitte Verständnis für die momentan desolate Lage der Kirche(n). Sie haben erhebliche finanzielle Einbußen zu erleiden, leiden an Mitglieder- und Glaubensschwund, leisten sich innerkirchliche Reformdebatten über den „synodalen Weg“, der sie „Los von Rom“ bewegt – und wissen sich kaum noch jenseits der medial neu skandalisierten Mißbrauchsdebatten zu artikulieren.

Das alles wird die Kirche, die sowas bisher kaum erlebt hat, auch nach Corona überleben, wenn auch ziemlich geschwächt. Und sogar dann, wenn das Virus permanent mutieren sollte und man mit Impfungen nicht mehr nachkommt.

Die Pandemie und die Maßnahmen gegen sie werden wohl auch in der staatlichen und ökonomischen Ordnung tiefgreifende Änderungen und hohe Defizite hinterlassen. Plötzlich lassen sich nationale Grenzen abriegeln, sogar gegenüber Migranten und Touristen. Die modernen Fortschritts- und Wohlstandserwartungen werden massenhaft enttäuscht.

Und die Staatseingriffe sind mit den bisherigen freiheitlichen Ordnungsvorstellungen von Rechtsstaat, Demokratie und sozialer Marktwirtschaft kaum mehr vereinbar. Wo ist die Susidiarität geblieben?

Alles könnte sich noch autoritärer und zentralistischer aufspielen als bisher. Das würde auch die traditionelle katholische Soziallehre verändern. Natürlich gehört die personale Selbsterhaltung zu den inclinationes naturales, die Thomas von Aquin rechtfertigte. Aber legitimiert sie auch obrigkeitliche Eingriffe der einschneidenden Art, wie wir sie derzeit erleben?

Wer hätte das gedacht, daß solche Einschränkungen der Freiheitsrechte so schnell und lautlos über die Bühne gehen können? Nicht einmal die öffentlich-rechtlichen Repräsentanten christlicher Gemeinschaften haben gegen die problematischen Einschränkungen der Freiheitsrechte, insbesondere der Religionsfreiheit, hörbar protestiert. Aber wogegen?

Die Natur, oft verklärt als göttliche Schöpfung, die es unbedingt zu „bewahren“ gilt, sorgt zuweilen für Katastrophen, die keiner gewollt hat. Auch nicht die Fortschrittsakteure und Verteidiger einer naturnotwendigen Evolution von Mutation und Selektion, die jetzt das Schicksal für sich reklamieren.

Auf ungeplante Ereignisse und Entwicklungen der göttlichen Art kann man nur noch hoffen. Am Ende sind wir alle am Ende – oder an einem neuen Anfang.

Wir danken dem Autor für seine freundliche Genehmigung zur Veröffentlichung dieses Editorials seiner Zeitschrift „Die neue Ordnung“ (aktuelle April-Ausgabe) siehe hier: http://www.die-neue-ordnung.de/


BVL veranstaltete Fachtagung zur Woche für das Leben über „Sterbehilfe“

„Tötung des Leidenden niemals zulässig“

Anlässlich der Woche für das Leben veranstaltete der Bundesverband Lebensrecht (BVL) – erstmals in Form einer Online-Tagung – am 17.4.2021 in Augsburg eine Fachtagung zum assistierten Suizid.

Wichtig sei, so BVL-Vorsitzende Alexandra Linder (siehe Foto), die Klärung grundsätzlicher Annahmen, auf deren Grundlage die vorliegenden Gesetzesentwürfe und das Urteil des BVerfG von Februar 2020 ausgearbeitet seien, und möglicher Auswirkungen:

„Kann Mitleid darin bestehen, die Existenz desjenigen, mit dem man leiden möchte, zu beenden? Welche Folgen hat ein Gesetz, das assistierten Suizid erlaubt, für die Würde von Menschen, deren Lebenssituation ihnen selbst und/oder anderen als nicht lebenswert erscheint?“

In einem grundlegenden Referat, das u.a. die Menschenbilder in der Vormoderne und der Moderne verglich, wies Prof. Dr. Berthold Wald auf die Tabuisierung des Todes einerseits und die Dignisierung des Todes andererseits hin und gab einen Überblick über historische Entwicklung und philosophische Ansätze in Bezug auf Leben, Tod und Selbstverständnis des Menschen.

Sei in der Vormoderne der Tod als Übergang betrachtet worden und die Lebenserwartung von etwa 40 irdischen Jahren mit einer Hoffnung auf ewiges Leben nach dem Tod verknüpft gewesen, so sei die heutige Lebenserwartung von rein irdischen 90 Jahren mit dem Tod als endgültigem Ende im Verhältnis dazu deutlich verkürzt.

Trotz aller Veränderungen gebe es aktuell immer noch gesellschaftlichen Konsens darüber, dass der Suizid keine normale Option sei. „Die Erlösung von Leid durch die Tötung des Leidenden ist niemals zulässig und ein Weg in die Barbarei“, stellte Professor Wald klar.

Aus der Praxis im psychotherapeutischen Umgang mit Menschen am Ende ihres Lebens berichtete Prof. Dr. Reinhard Lindner per Zoom aus Kassel.

Mit Zahlen, Fakten und anschließend sehr anschaulich anhand der Geschichte einer Patientin, die er betreut hatte, verdeutlichte er, wie intensiv, einfühlsam und langfristig die Kommunikation zwischen Patienten und den sie behandelnden Menschen sein müsse, um Vertrauen aufzubauen, um über suizidale Überlegungen und über Sterbewünsche zu sprechen oder Behandlungs- und Stärkungsmöglichkeiten auszuloten und anzubieten.

Dies umso mehr, als Charaktere, Lebenserfahrungen und erlittene Verluste oder Ängste der Patienten sehr unterschiedlich und entsprechend individuell zu behandeln seien. Eine weniger intensive Betreuung werde der Situation von Menschen mit Sterbewunsch, unter denen etwa 40 bis 60 Prozent depressiv seien, nicht gerecht.

Die Sicht eines Palliativmediziners schilderte Dr. Thomas Sitte, Vorstandsvorsitzender der Deutschen PalliativStiftung.

Eine in Gesetzesentwürfen vorgesehene Beratung zur Klärung des Sterbewunsches bezeichnete er als für Palliativpatienten unzumutbar. Desgleichen stellte er klar, dass bis auf wenige Einzelfälle allen Patienten durch palliative Behandlung Leid und Schmerz genommen werden könne und Berichte von regelmäßig qualvoll erstickenden Patienten nicht zuträfen.

Bei Zulassung von assistiertem Suizid und Tötung auf Verlagen würden wissenschaftliche Gremien wie zum Beispiel in den Niederlanden als „Goldstandard“ die Euthanasie oder bei assistiertem Suizid das Beisein eines Arztes empfehlen. Dieser könne bei fehlgeschlagenem Suizid durch Euthanasie nachhelfen. Diese logische gesetzliche Folge sei auch für Deutschland zu erwarten.

Die über 100 Teilnehmer der Fachtagung sowie einige hundert sich zwischendurch zuschaltende Besucher beteiligten sich zahlreich an den Fragerunden und erlebten zum Abschluss der von Cornelia Kaminski (siehe Foto), Mitglied im BVL-Bundesvorstand, moderierten Veranstaltung eine spannende Podiumsdiskussion mit Prof. Dr. Wald und Dr. Sitte.

Einen Mitschnitt der Online-Fachtagung finden Sie unter www.bundesverband-lebensrecht.de/fachtagung oder auf dem YouTube-Kanal „Bundesverband Lebensrecht e.V.“. Ab dem 23.4.2021 stehen die einzelnen Vorträge gesondert zur Verfügung.

Die nächste BVL-Fachtagung findet am Freitag, dem 17.09.2021, in Berlin statt. Thema dieser Fachtagung ist: „Der Mensch als Produkt? Fortpflanzung im 21. Jahrhundert“.
Der Marsch für das Leben 2021 ist am 18.9.2021 in Berlin.

Weitere Infos finden Sie unter www.bundesverband-lebensrecht.de


Argentinien: Tod nach legaler Abtreibung

Eine junge argentinische Frau ist am 11. April 2021 nach einer chemischen Abtreibung verstorben. Im Dezember 2020 wurde in dem südamerikanischen Land die Abtreibungsfreigabe verabschiedet.

María del Valle González López war eine 23-jährige Studentin in der Stadt La Paz in der Provinz Mendoza. Laut der Zeitung Clarín begab sie sich am 7. April für eine Abtreibung in das Krankenhaus Arturo Illia in La Paz.

„Dort wurde ihr ein Medikament verschrieben – vermutlich Misoprostol. Am Freitag begann sie sich krank zu fühlen. Sie wurde in die Klinik nach Perrupato überwiesen, wo eine allgemeine Infektion diagnostiziert wurde, die offenbar zu ihrem Tod geführt hat“, berichtete Clarín.

Misoprostol wird verwendet, um eine Abtreibung in der ersten Phase der Schwangerschaft herbeizuführen oder eine Fehlgeburt zu beschleunigen. Mögliche Risiken sind Blutungen und ein tödlicher hypovolämischer Schock.

In der Regel wird bei einer Frau, die Misoprostol einnimmt, anschließend eine Dilatation und Kürettage durchgeführt, um Reste des getöteten Kindes aus der Gebärmutter zu entfernen. Wenn dies mit nicht voll-sterilen Geräten geschieht, kann eine allgemeine Infektion die Folge sein.

Die Verstorbene war eine aktive Abtreibungsbefürworterin und Leiterin der „Radikalen Jugend“ in Mendoza.

Quelle und vollständige Nachricht hier: https://de.catholicnewsagency.com/story/junge-mutter-stirbt-nach-legaler-abtreibung-in-argentinien-8240


GOTT ist mir zum RETTER geworden!

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:
Psalm 118 (117),1-2.14-15.16-21.

Danket dem HERRN, denn ER ist gütig,
denn seine Huld währt ewig.
So soll Israel sagen:
Denn seine Huld währt ewig.

Meine Stärke und mein Lied ist der HERR;
ER ist mir zum Retter geworden.
Frohlocken und Jubel erschallt in den Zelten der Gerechten,
die Rechte des HERRN wirkt mit Macht!

„Die Rechte des Herrn ist erhoben,
die Rechte des Herrn wirkt mit Macht!“

Ich werde nicht sterben, sondern leben,
um die Taten des Herrn zu verkünden.

Der HERR hat mich hart gezüchtigt,
doch ER hat mich nicht dem Tod übergeben.
Öffnet mir die Tore zur Gerechtigkeit,
damit ich eintrete, um dem HERRN zu danken.

Das ist das Tor zum HERRN,
nur Gerechte treten hier ein.
Ich danke dir, dass du mich erhört hast;
du bist mir zum Retter geworden.

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AfD kondoliert zum Tod von Prinz Philip: Deutsche Verbundenheit mit Großbritannien

Die AfD-Fraktionsvorsitze Dr. Ailce Weidel (siehe Foto) erklärt zum Tod von Prinz Philip:

„Bestürzt habe ich vom Tod Seiner Königlichen Hoheit Prinz Philip, Herzog von Edinburgh, erfahren. Im Namen der Bundestagsfraktion der AfD spreche ich Ihrer Majestät Königin Elizabeth und dem britischen Königshaus unser aufrichtiges Beileid zum Verlust Ihres geliebten Ehegatten und hochgeschätzten Familienmitglieds aus.

Deutschland trauert mit Ihnen um eine hervorragende und vorbildliche Persönlichkeit, die als Symbol für die Freundschaft und Verbundenheit unserer Nationen in ehrender Erinnerung bleiben wird. Ruhe in Frieden, Prinz Philip!

Dr. Alexander Gauland erwähnt den Bezug des Prinzen zu Deutschland:

„Prinz Philip hat seinem Land an der Seite seiner Frau Königin Elisabeth II. jahrzehntelang treu gedient und sich große Verdienste erworben. Weit über Großbritannien hinaus hat er dabei mit Klugheit aber auch mit Witz breite Anerkennung erlangt.

Auch in Deutschland, dem er über seine Familie und seine Schulzeit besonders verbunden war und in dem er immer wieder als Privatperson zu Besuch war, war er eine hochgeschätzte Persönlichkeit. Sein Tod erinnert uns über alle historischen Brüche hinweg an die tiefe Verbundenheit zwischen Großbritannien und Deutschland.“


TOD, wo sind nun deine Schrecken?

JESUS lebt, mit ihm auch ich! 
Tod, wo sind nun deine Schrecken?
Der HERR lebt und wird auch mich
von den Toten auferwecken.
ER verklärt mich in sein Licht,
dies ist meine Zuversicht!