Brandanschlag auf Auto eines AfD-Kandidaten

Mutmaßliche Linksradikale haben in der Nacht zum Dienstag das Auto einer jungen Familie im Berliner Bezirk Marzahn-Hellersdorf in Brand gesetzt. Da es sich bei dem Opfer des Anschlags um den AfD-Kandidaten für die Wahl des Abgeordnetenhauses, Vadim Derksen, handelt, liegt ein politisches Motiv nahe.

Derksen berichtete der Wochenzeitung JUNGE FREIHEIT, er sei gegen 1.30 Uhr von Nachbarn wachgeklingelt worden, weil sein Auto lichterloh in Flammen stand. Die Nachbarn hätten auch schon die Polizei verständigt, die schnell gekommen sei.

Die Feuerwehr habe das Feuer gelöscht, es habe aber einen Totalschaden. Durch das Feuer sei zudem auch das Auto der Nachbarin sowie der Gartenzaun zum Nachbargrundstück beschädigt worden.

Er gehe davon aus, daß der Gesamtschaden mehr als 10.000 Euro koste, wofür die Versicherung nicht aufkomme. „Allein die Entsorgung des Autos beläuft sich auf 1.000 Euro, weil es Sondermüll ist. Hinzu kommt der Marktwert des Wagens, der Schaden am Auto der Nachbarin sowie am Gartenzaun.“

Quelle und Fortsetzung der Meldung hier: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2021/afd-politiker-bittet-nach-brandanschlag-um-hilfe/


Berlin: Linksradikale fackelten einen Pflege-Wagen an – Totalschaden!

Bei gewalttätigen Ausschreitungen von Linksradikalen am Abend des 9. Juli 2016 wurden nicht allein 123 Polizisten verletzt, sondern auch Brandanschläge auf Autos verübt. Der Wagen wurde durch Linksradikale angesteckt und ist nun ein Totalschaden. Foto: Reha Steglitz GmbHDarunter war das Fahrzeug des ambulanten Pflegedienstes der Reha-Steglitz GmbH.

Der Geschäftsführer, Michael Kannegießer, kommentierte dies auf der Internetseite des Unternehmens mit einer Portion Ironie und Sarkasmus: „Gleichermaßen mutig wie kompromisslos wurde in der Nacht das Auto des ambulanten Pflegedienstes angegriffen und vernichtet.“

Man gratuliere den „Revolutionären zu diesem effizienten Schlag gegen die unterdrückende Klasse! Was trifft diese unmenschliche Gesellschaft mehr ins Mark als ein brennendes Pflegeauto!“

Es sei ein Instrument der Ausbeutung von Pflegebedürftigen und Pflegenden gleichermaßen: „Es stabilisiert dieses System, indem es hilft, Menschen daran zu hindern, ins Heim zu gehen, um von dort aus für ihre Befreiung zu kämpfen. Es ist der Käfig des Pflegeproletariats, vergleichbar mit den Ketten der Sklaverei!“

Es hätte kein eindrucksvolleres Fanal geben können als ein „loderndes kleines Pflegeauto“.

Quelle und Fortsetzung der Meldung hier: http://www.idea.de/gesellschaft/detail/berlin-linke-gewalt-machte-vor-einem-pflegeauto-nicht-halt-97555.html

Foto: Reha Steglitz GmbH