Burkina Faso versinkt im islamischen Terror

Im afrikanischen Burkina Faso sind laut Human Rights Watch (HRW) seit April mindestens 256 Menschen allein durch radikal-islamische Terrorangriffe ums Leben gekommen. Das geht aus einem Report der amerikanischen Menschenrechtsorganisation hervor.

Nach Angaben der EU-Bischofskommission COMECE ist rund ein Drittel des Landes aufgrund von Kämpfen für humanitäre Helfer unzugänglich. Mehr als 1.000 Menschen, vor allem Zivilisten, seien seit Anfang 2019 der andauernden Gewalt zum Opfer gefallen.

Rund 20 Terroranschläge verzeichnet Human Rights Watch für die vergangenen Monate. Sie sollen Augenzeugen zufolge von Terrorgruppen wie Al-Kaida, dem „Islamischen Staat in der Größeren Sahara“ (ISGS) oder der lokalen Miliz Ansaroul Islam verübt worden sein. 

Bereits im Sommer 2019 hatte der Bischof von Dori, Laurent Birfuore Dabire, ein Waffenverkaufsverbot an dschihadistische Gruppen gefordert. Islamisten, die Christen ermordeten, dürften nicht unterstützt werden.

„Wenn die Welt weiter nichts unternimmt, werden diese Handlungen zum Verschwinden der christlichen Gemeinschaft in dieser Region und vielleicht mittelfristig im ganzen Land führen“, so Bischof Dabire.

Quelle und vollständigre Meldung hier: https://www.vaticannews.va/de/welt/news/2020-01/burkina-faso-islamisten-angriffe-tote-eu-bischoefe-human-rights.html


Burkina Faso: Terror gegen evang. Gemeinde

Schon wieder haben islamische Attentäter in Burkina Faso bei einer Sonntagsmesse zugeschlagen. Diesmal traf es eine protestantische Gemeinde im Osten des Landes.

Vierzehn Kirchenbesucher wurden bei dem Überfall auf eine Kirche in Hantoukoura in der Provinz Komandjarie nah an der Grenze zu Niger ermordet. Ein Sprecher der örtlichen Regierung erwähnte auch „zahlreiche Verletzte“.

Die unbekannten Täter, etwa zehn an der Zahl, gingen nach Angaben der Nachrichtenagentur AFP ausgesprochen kaltblütig vor. Sie richteten u.a. den Priester der Gemeinde und mehrere Kinder hin, anschließend flohen sie auf Motorrädern.

Immer wieder kommt es in den letzten Monaten in Burkina Faso zu Anschlägen auf Christen, besonders im Norden. Vor allem in den Grenzregionen operieren viele Terrorgruppen; hier verlaufen auch wichtige Schmuggelstraßen für Waffen und Drogen.

Meldung von Radio Vatikan: https://www.vaticannews.va/de/welt/news/2019-12/burkina-faso-terror-angriff-kirche-tote-islamisten-waffen-christ.html


Unfallopfer und Tote fotografisch schützen

Bisher schützt das Strafrecht nur lebende Menschen vor entwürdigenden Bildern – nun soll laut einem Vorschlag des Justizministeriums auch das Fotografieren von toten Opfern als Straftat gewertet werden.

Künftig müssen Gaffer, die Unfallopfer filmen oder fotografieren, mit Strafen rechnen. Das Justizministerium will das „Herstellen und Übertragen einer Bildaufnahme, die in grob anstößiger Weise eine verstorbene Person zur Schau stellt“, als Straftat werten.

Das geht aus einem Gesetzentwurf hervor, den das Justizministerium vor kurzem an Länder und Verbände zur Stellungnahme verschickt hat, auch an die Polizeigewerkschaft.

Nicht nur Unfallopfer, auch Opfer von Gewaltverbrechen würden durch dieses Gesetz geschützt. Bislang ist das nicht so – nur das Herstellen entwürdigender Bilder von lebenden Menschen steht unter Strafe.

Quelle: https://www.dpolg.de/aktuelles/news/verbesserung-des-persoenlichkeitsschutzes-von-verstorbenen/


CHRISTUS ist das Haupt seiner KIRCHE

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: Kol 1,15-20.

Christus ist das Ebenbild des unsichtbaren Gottes, der Erstgeborene der ganzen Schöpfung.
Denn in ihm wurde alles erschaffen im Himmel und auf Erden, das Sichtbare und das Unsichtbare, Throne und Herrschaften, Mächte und Gewalten; alles ist durch ihn und auf ihn hin geschaffen.
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ER ist vor aller Schöpfung, in ihm hat alles Bestand.
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ER ist das Haupt des Leibes, der Leib aber ist die Kirche. ER ist der Ursprung, der Erstgeborene der Toten; so hat ER in allem den Vorrang. Denn Gott wollte mit seiner ganzen Fülle in ihm wohnen, um durch ihn alles zu versöhnen.
Alles im Himmel und auf Erden wollte ER zu Christus führen, der Friede gestiftet hat am Kreuz durch sein Blut.

Burkina Faso: Islamische Gewaltwelle geht weiter – Erneuter Anschlag auf kath. Kirche

Das von Juden, Christen und Agnostikern getragene Gatestone-Institut beschreibt die zunehmende Gewalt radikal-islamischer Banden im afrikanischen Burkina Faso: https://de.gatestoneinstitute.org/14283/burkina-faso-abschlachtung-christen

Gestern meldete zudem der vatikanische Fidesdienst zudem einen weiteren Terror-Anschlag:

Bei einem erneuten Angriff auf eine katholische Kirche während der Sonntagsmesse in Burkina Faso starben am vergangenen Sonntag, den 26. Mai, vier Gläubige in Toulfé, einem Dorf in der nördlichen Provinz Loroum.

„Die christliche Gemeinde von Toulfé war Ziel eines Terroranschlags, während sie zum Sonntagsgebet versammelt war. Der Angriff hatte den Tod von vier Gläubigen zur Folge“, bestätigt Bischof Justin Kientega von Ouahigouya.

Gegen 9 Uhr morgens sollen acht schwer bewaffnete Männer an Bord von vier Motorrädern in das Dorf gekommen sein. Sie betraten die Kirche, in der sich die katholische Gemeinde versammelt hatte, um der Messe beizuwohnen, und schossen auf die Menge. Drei Menschen starben sofort, ein anderer an den Folgen seiner schweren Verletzungen. Zahlreiche Gottesdienstbesucher wurden verletzt.

 


Erneuter Hamas-Terror gegen Israel: Vier tote Zivilisten, dutzende von Verletzten

Am Wochenende (4./5. Mai) waren die Bewohner im Süden Israels erneut einer Raketenwelle aus dem Gazastreifen ausgesetzt. Zwischen Samstagmorgen (4.5.) und Sonntagabend (5.5.) schossen die Terrororganisationen Hamas und Palästinensischer Islamischer Dschihad 690 Raketen und Mörsergranaten auf Israel ab.

Vier israelische Zivilisten wurden bei den Angriffen ermordet (siehe Fotos): Moshe Agadi (58 J.), Ziad Al-Hamamda (47), Moshe Feder (68) und Pinchas Menachem Prezuazman (21).

Darüber hinaus wurden Dutzende Menschen verletzt in Krankenhäuser eingeliefert.

Die Raketen wurden vorsätzlich auf Zivilisten gerichtet und trafen Bevölkerungszentren, Autos, Familienhäuser, einen Kindergarten und ein Krankenhaus. Schulen wurden am Sonntag geschlossen, da es fortwährend Raketenalarm gab.

Die Hamas begeht doppeltes Kriegsverbrechen, indem sie israelische Zivilisten zum Ziel nimmt, und gleichzeitig inmitten ihrer Bevölkerung aus operiert und diese damit als menschliche Schutzschilde missbraucht.

Die Tatsache, dass Hamas Waffen in bevölkerten Gegenden lagert und von dort aus die Angriffe ausführt, zeigt, dass sie vorsätzlich die eigene Bevölkerung gefährdet und sie keinerlei Wertschätzung für menschliches Leben hat.

Dies wird auch an dem Beispiel deutlich, als eine Rakete aus dem Gazastreifen fehlgeleitet abgefeuert wurde und bei ihrem Niederschlag innerhalb des Gazastreifens eine Frau und ihr Kind tötete: Falasteen Abu Arar und Saba Mahmoud.

Seit ihrer gewaltsamen Übernahme des Gazastreifens von der Palästinensischen Autonomiebehörde im Jahr 2007 hat die Hamas über 12.000 Raketen und Mörsergranaten auf Israel geschossen. Seit Jahren baut die Hamas ihre militärischen Kapazitäten aus, zweckentfremdet Mittel für die Zivilbevölkerung im Gazastreifen und erpresst die örtliche Wirtschaft, um ihre Waffenvorräte aufzustocken und grenzüberschreitende Angriffstunnel nach Israel zu bauen.

Quelle (Text / 1. Foto): https://embassies.gov.il/berlin/NewsAndEvents/Pages/S%C3%BCdisrael-massiv-mit-Raketen-aus-Gaza-beschossen-5-5-2019.aspx


Afghanistaneinsatz kostete 16,4 Milliarden € und 63 deutsche Todesopfer

Wie das Redaktionsnetzwerk Deutschland zu einer Kleinen Anfrage der AfD-Bundestagsfraktion an die Bundesregierung berichtet, hat Deutschland für den Afghanistaneinsatz bislang einen hohen Preis bezahlt.

Bis zum heutigen Tag wurden insgesamt 16,4 Milliarden Euro für das Engagement in Afghanistan ausgegeben. 770 Millionen Euro davon allein im Jahr 2018.

Im Ergebnis stehen bislang 58 getötete und 46 durch Kampfhandlungen oder Anschläge zum Teil schwer verwundete Bundeswehrsoldaten. Auch bei den deutschen Polizeikräften wurden bislang drei getötete sowie 13 durch Kampfhandlungen oder Anschläge verwundete Polizeibeamte verzeichnet.

Bei den zivilen Kräften, die ebenfalls im Rahmen des Afghanistaneinsatzes tätig sind, wurden seitens der Bundesregierung nun zwei Todesfälle und 14 verwundete Personen offiziell bestätigt. 

Dazu teilt der AfD-Bundestagsabgeordnete und stellv. Mitglied im Auswärtigen Ausschuss, René Springer, mit:

„SPD und Grüne glaubten einst, mit einer Hand voll Soldaten Afghanistan demokratisieren zu können. Sie sind mit ihren Plänen krachend gescheitert.

18 lange Jahre hat eine kaputtgesparte Bundeswehr für diese politische Fehlleistung nun bereits den Kopf hinhalten müssen. Im Ergebnis sind bisher 58 deutsche Soldaten, drei Polizisten und zwei zivile Mitarbeiter tot in die Heimat zurückgekehrt. Deutsche Sicherheitskräfte haben in Afghanistan nichts verloren.

Ich fordere die Bundesregierung auf, den Einsatz der Bundeswehr am Hindukusch endlich zu beenden und unsere Soldaten und Polizisten aus Afghanistan abzuziehen. Nicht zuletzt auch, um weitere Opfer zu vermeiden.“