Angehörige erhalten im Tötungsfall künftig ein Hinterbliebenengeld

Der Bundestag berät am heutigen Donnerstagabend in 2. und 3. Lesung den Gesetzentwurf zur Einführung eines Hinterbliebenengeldes. Hierzu erklären die rechts- und verbraucherpolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Elisabeth Winkelmeier-Becker, und der zuständige Berichterstatter Hendrik Hoppenstedt: 

„Wird ein besonders nahestehender Mensch durch Fremdverursachung getötet, bekommen Hinterbliebene künftig einen Entschädigungsanspruch für ihr schweres seelisches Leid.

Mit dieser Änderung des deutschen Schadensersatzrechts wird ein weiteres Anliegen umgesetzt, das auf Initiative der Union in den Koalitionsvertrag aufgenommen worden ist.

Anspruchsberechtigt sind vor allem enge Verwandte wie Ehegatten, Lebenspartner, Eltern und Kinder. Darüber hinaus sind solche Hinterbliebene anspruchsberechtigt, die zum Getöteten in einem „besonderen persönlichen Näheverhältnis“ standen, das einem solchen entspricht wie es zwischen engen Verwandten typischerweise besteht.

Selbstverständlich kann kein Geld der Welt den Verlust eines geliebten Menschen ausgleichen. Das will und kann das Gesetz auch nicht. Der Anspruch ist daher auf einen symbolischen Ausgleich des Trauerschmerzes gerichtet. Damit setzt die Rechtsgemeinschaft aber zugleich ein Zeichen der Solidarität mit den Hinterbliebenen.

Über die konkrete Anspruchshöhe werden die Gerichte entscheiden. Diese können passgenau im Einzelfall über die Höhe des Anspruchs entscheiden. Dabei ist klar, dass sich die Summen in das deutsche Schadensersatzrecht einfügen müssen, um Wertungswidersprüche zu vermeiden.“

Advertisements

Warum es kein „werdendes Leben“ gibt

Von Felizitas Küble

Unter dem Titel „Für den Schutz des ungeborenen Lebens“ berichtet die Internetpräsenz des Bistums Münster über die Haltung der katholischen Kirche zur Abtreibung  und über kirchliche Beratungstellen für Schwangere. embryo

Daß eine katholische Diözese sich gegen Abtreibung ausspricht, ist erfreulich, versteht sich aber auch von selbst  – allerdings wäre es gut, wenn Pater Manfred Kollig in seinem Artikel begrifflich für mehr Klarheit sorgen würde.

Das beginnt schon bei der Überschrift, in welcher vom „ungeborenen Leben“ die Rede ist – eine sehr schwammige Ausdrucksweise, schließlich gibt es „ungeborenes Leben“ auch in der Tierwelt.

Eindeutig und genau sind hingegen Begriffe wie „ungeborene Kinder“, „Babys im Mutterleib“ oder „Menschen vor der Geburt“.

Noch absurder ist die irreführende Formulierung des Geistlichen im Text selber, wo er das „werdende menschliche Leben“ erwähnt. Es gibt nur Leben oder Nicht-Leben, keine Grauzone, kein „werdendes“ Leben. Auch wenn das Kind im Mutterleib eine Entwicklung erfährt, tut es dies als von vornherein lebendes Wesen.

Auch der Ausdruck „Schwangerschaftsabbruch„, den der Autor verwendet, ist letzten Endes ein schönfärberisches Nebelwort. Bei einer Abtreibung wird nicht etwa nur ein physiologischer Zustand (Schwangerschaft) im Körper der Frau „abgebrochen“, sondern ein Kind getötet – und zwar unwiderruflich.

Quelle für die Zitate: http://www.bistum-muenster.de/index.php?cat_id=21418


Ungeborene mit Down Syndrom werden noch stärker zum Abschuß freigegeben

Mathias von Gersdorff

M. von GersdorffDiese Meldung des „Ärzteblattes“ vom 16. Februar 2017 scheint auf dem ersten Blick alltäglich und harmlos:

„Die Mitglieder des Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) haben Versicherteninformationen zur nicht invasiven Pränataldiagnostik (NIPD) zur Bestimmung des Risikos autosomaler Trisomien 13, 18 und 21 mit Hilfe von speziellen Tests in Auftrag gegeben. Das zuständige Institut für Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) soll die Informationen für werdende Eltern in den kommenden Monaten zusammenstellen.

Übersetzt man den Text ins Umgangsdeutsche, wird die Tragweite der oben erläuterten Entscheidung des Gremiums, in welchen Krankenkassen, Ärzte und sonstige Personen, die im Gesundheitswesen involviert sind, deutlicher:

Die deutschen Krankenkassen haben eine Informationsbroschüre für schwangere Mütter in Auftrag gegeben. Diese Broschüre wird über die existierenden Bluttests, die das Risiko angeben, dass das eigene Kind an Down-Syndrom oder einer ähnlichen genetischen Krankheit leidet, informieren.

Das deutsche Gesundheitswesen macht also in gewisser Weise Werbung für Bluttests, deren Hauptfunktion das Auffinden von Gendefekten ist.

Was das konkret bedeutet, sagt uns die Statistik, also eine kalte Zahl: Ca. 95 Prozent der Kinder mit Down-Syndrom (Trisomie 21) werden abgetrieben, also vor der Geburt getötet.

Richtigerweise müsste man sagen, 95 Prozent der Kinder, die möglicherweise Down-Syndrom haben, werden abgetrieben, denn absolute Sicherheit können auch die Bluttests nicht geben.

Foto: M. von GersdorffDer Schritt der Krankenkassen (sie vor allem wollen die Bluttests mehr oder weniger zu einer Standarduntersuchung bei Risikoschwangerschaften machen) scheint ein kleiner Schritt zu sein. Was kann man schon gegen Information haben?

Doch in der Tat ist es ein gewaltiger Schritt, der unternommen wird. Denn es geht um die endgültige Akzeptanz der fast kompletten Tötung einer Bevölkerungsgruppe durch unseren Gesundheitsapparat.

Kurz: Das deutsche Gesundheitssystem findet sich damit ab, dass fast alle diese Menschen mit bestimmten Gendefekten getötet werden.

Und es wird nicht bei dieser Broschüre bleiben. Angestrebt wird die Übernahme dieser Bluttests in den Katalog der regulären Krankenkassenleistungen.

Was machen unsere Politiker währenddessen?

Am 27. Januar 2017 lauschte der Bundestag beim Gedenktag der Opfer des Holocaust dem Schauspieler Sebastian Urbanski. Dieses Jahr wurde vor allem an die Opfer des NS-Euthanasieprogramms, das sog. „lebensunwertes Leben“ vernichtete, erinnert. Urbanski, der das Down-Syndrom hat, las einen Brief eines 1945 in diesem Vernichtungsprogramm Ermordeten.

Und unsere Medien? Die RTL-Serie „Unter uns“, eine der erfolgreichsten überhaupt, legt dieses Jahr einen Schwerpunkt auf Trisomie 21 (Down-Syndrom).

Ist das nicht makaber? Während Menschen mit Down-Syndrom in Politik und Medien sichtbar gemacht werden, verschwinden sie aus dem tatsächlichen Leben. Unser „Gesundheitssystem“ sorgt dafür.

Tun wir was dagegen! Erheben wir unsere Stimme gegen diese himmelschreiende Ungerechtigkeit.

Unser Autor Mathias von Gersdorff aus Frankfurt leitet die Aktion „Kinder in Gefahr“ sowie SOS Leben – und schreibt regelmäßig hier: http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de/

Warum der Einsatz für ungeborene Kinder uns niemals ermüden darf

Von Peter Helmespeter-helmes-227x300

Drei wesentliche Ursachen sind ausschlaggebend dafür, daß „Abtreibung“  –  also die Tötung ungeborener Kinder  –  hierzulande gesellschaftsfähig werden konnte und einem Millionenheer noch nicht geborener Kinder den Weg ins Leben verwehrte:

* Eine egoistische Wohlstandsmentalität, die im Westen Deutschlands immer mehr um sich griff, hat dazu beigetragen, daß Kinder vielerorts keinen Platz mehr in unserer Gesellschaft haben  –  aus purem Egoismus.

* Die ´68er-Bewegung sowie die Verbreitung der Antibabypille veränderten zuerst die Einstellungen vieler Frauen und Männer zur Sexualethik und zur Abtreibung. Mit massiver Hilfestellung durch die immer mehr von Linken unterwanderten Leitmedien begann ein Feldzug für die größte Abtreibungswelle der deutschen Geschichte.

* Das Versagen der Kirchen (nicht nur in dieser Frage) trug zum Siegeszug der „Mein Bauch-gehört-mir-Mentalität“ ebenfalls bei. Allen späteren Beteuerungen zum Trotz haben die beiden großen christlichen Kirchen aus ihrem Desaster im Umgang mit den Nazis vor 75 Jahren nichts gelernt. So wie sie sich damals (insbesondere die Protestanten) mit dem politischen Machthabern arrangiert und viele vom Regime Verfolgte im Stich gelassen haben (solange, bis sie selbst zur Zielscheibe wurden), so haben sie sich auch heute arrangiert und die Ungeborenen und ihre Mütter bzw. Eltern im Stich gelassen. images (2)

Die Linkspartei, SPD, Grüne, Christdemokraten  –  es ist doch inzwischen unerheblich, welche Partei die Deutschen wählen: Alle stehen inzwischen für die Auslöschung zukünftigen Lebens. Sie alle versagen bei der Bekämpfung des Übels der Abtreibung.

Damit sind sie dafür verantwortlich, daß in den letzten 50 Jahren allein in Deutschland mindestens 10 Millionen Kinder vor ihrer Geburt getötet wurden, zu 90% finanziert durch den deutschen Staat.

Das Ergebnis kann man an der Zahl der Deutschen in unserem Land sehen: In zwölf Generationen sind wir Deutschen ausgestorben – in anderthalb Generationen bereits Minderheit. 1901 wurden im damaligen Deutschen Reich 2.010.626 Kinder geboren. 2012 waren es nur 673.544.

Seit 1972 wurden in Deutschland weniger Menschen geboren als verstarben. Seit 2005 zählt die Bundesrepublik Deutschland weniger als 700.000 Geburten im Jahr. Sogar im ersten Nachkriegsjahr 1946 wurden mit 922.000 Geburten deutlich mehr Kinder geboren. 1960 waren es 1.261.614. Mit anderen Worten: Seit 43 Jahren stirbt das deutsche Volk an einem allmählichen „Selbstmord“.

Was von Abtreibungsbefürwortern gerne verschwiegen wird. Das Bundesverfassungsgericht sieht die Problematik ganz anders und hat bereits 1993 ein klares Urteil gefällt, wie aus dem folgenden Artikel der „Tagespost“ hervorgeht:

„Nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts von 1993 sind die staatlichen Organe verpflichtet, den rechtlichen Schutzanspruch des ungeborenen Lebens im allgemeinen Bewusstsein zu erhalten und zu beleben“. Deshalb müssten sie „erkennbar für den Schutz des Lebens eintreten“.

Weltweit Protest gegen Ungeborenen-Tötung

Vielleicht bekommen die sog. „Abtreibungsgegner“ – also eigentlich die „Kämpfer für das Leben“ – Rückenwind aus dem nahen und fernen Ausland. Die Nachrichten von Aktionen gegen Abtreibung nehmen zu. podium5

Hierzu beispielhaft drei erfreuliche Meldungen, die der renommierte Publizist Mathias von Gersdorff (siehe Foto) kommentiert:

  1. Clinton bekommt Widerstand in eigener Partei wg. Abtreibung

Hillary Clintons Positionen pro Abtreibung sind dermaßen radikal, dass sich selbst innerhalb ihrer eigenen Partei Widerstand erhebt. Demokraten erklären, dass sie diese Frau nicht wählen können.

Für viele in Deutschland sollte das ein Beispiel sein. Aus verschiedenen Gründen:

  1. Das Eintreten für das Lebensrecht sollte nicht davon abhängen, in welcher Partei man ist. Notfalls muss man innerhalb der eigenen Partei Widerstand leisten
  2. Das Eintreten für das Lebensrecht erfordert Mut und ist (heutzutage) selten mit Erfolg gekrönt. Wer aber sich für etwas derart Existentielles einsetzt, sollte nicht primär auf den möglichen Erfolg achten, sondern auf die Tatsache, dass sein Zeugnis für das Leben etwas ändern kann – und zwar zum Guten:

Wir dürfen das Thema nicht den Abtreibungsaktivisten überlassen!

(Quelle: http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de/2016/08/h-clinton-bekommt-widerstand-in-eigener.html)

*****************************

2. Football-Star Ben Watson denkt Pro-Life 

Die Bereitschaft der US-Amerikaner, ihre Überzeugungen öffentlich zu bekennen, ist bewundernswert. Nun hat der Football-Star Ben Watson erklärt, Abtreibung sei verantwortlich für die Tötung unzähliger schwarzer Babys durch Abtreibung. In der Tat treiben afroamerikanische Frauen überdurchschnittlich oft ab.

Ben Watson gibt die Schuld vor allem Planned Parenthood (Mutterorganisation von Pro Familia), aber auch dem herrschenden Abtreibungssystem, welches eine Mentalität bildet, die destruktiv ist. Diese beginnt mit einer falschen Lebenseinstellung, die zu Abtreibungen und inzwischen zu einem regelrechten Markt von menschlichen Organen geführt hat, die durch Abtreibungen gewonnen werden.

Wie viele Fans von Ben Watson werden nun über die Abtreibung nachdenken? Wie viele werden möglicherweise eine Entscheidung revidieren?

(Quelle: http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de/2016/08/nfl-star-ben-watson-ist-pro-life.html)

************************************

3. Irisches Verfassungsgericht: Lebensrecht der Ungeborenen Baby

Eine erfreuliche Nachricht: Das Verfassungsgericht Irlands erklärt, ungeborene Kinder hätten ein Recht auf Leben.

Eine Meldung, die aber auch nachdenklich macht: Heute kann man nicht mehr unbedingt davon ausgehen, dass Gerichte gerecht urteilen. Immer mehr verfallen sie einem regelrechten „judikativen Aktivismus“, mit welchem sie im Grunde Politik betreiben.

In Deutschland ist die Lage nicht wesentlich anders: Das Bundesverfassungsgericht hat im Urteil von 1993 zwar das Lebensrecht der ungeborenen Kinder bestätigt, doch gleichzeitig durch die Billigung des Feigenblattes „Beratungsschein“ alle Hindernisse für die freie Abtreibung ausgeräumt.

So haben wir in Deutschland die bizarre Situation, dass Abtreibungen „rechtswidrig, aber straffrei“ sind. In der Praxis und für viele Menschen ist damit die Abtreibung legalisiert.

Dass selbst die Justiz nicht mehr den Mut hat, ein essentielles Grundrecht zu schützen, ist ein Zeichen zivilisatorische Barbarei.

(Quelle: http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de/2016/08/irisches-verfassungsgericht-ungeborene.html)

Erstveröffentlichung des Beitrags hier: www.conservo.wordpress.com  


Israel: Militär-Erklärung zur Tötung eines palästinensischen Gewalttäters

Am vergangenen Donnerstag (24.3.) griffen zwei Palästinenser in Hebron einen Soldaten der Israelischen Verteidigungsstreitkräfte (ZAHAL) mit Messern an und verletzten ihn. Soldaten vor Ort setzten die Attentäter daraufhin außer Gefecht. COLLAGE-BLUSP2

Nachdem einer der Attentäter bereits auf dem Boden lag, schoss ein Soldat auf ihn und tötete ihn. Videoaufnahmen dieses Vorgangs werden derzeit im Internet verbreitet.

Der Sprecher der ZAHAL, Lt. Col. Peter Lerner, erklärte dazu am gleichen Tag:

„ZAHAL betrachtet diesen Vorfall als schwerwiegende Verletzung der Werte, Verhaltensnormen und Richtlinien für Militäroperationen der israelischen Armee. Eine Untersuchung durch die Militärpolizei ist eingeleitet worden und der beteiligte Soldat wurde in Gewahrsam genommen. Alle Soldaten, die daran beteiligt waren, und alle erteilten Befehle werden untersucht werden.“

Quelle: Israelische Botschaft


Christine Philipp über Babymord in der „DDR“: Frühgeburten im Wasser ertränkt

Das Interview der Wochenzeitung JUNGE FREIHEIT mit der Hebamme Christine Philipp ist höchst aufschlußreich und erschütternd: Sie selbst habe gesehen, wie Frühgeburten noch vor dem ersten Schrei im Wassereimer ertränkt wurden. Die Klinik Friedrichroda, in der Frau Philipp einst arbeitete, hatte auf diese Weise Frühgeburten zu Fehlgeburten umgedeutet.

Der brutale Mord an den Frühchen sollte im kommunistischen „Paradies der Werktätigen“ die Statistik der Säuglingssterblichkeit verschönern.

Christine Philipp  –  ihr Mann ist der bekannte Mannheimer Lebensrechtler, Autor und Rechtsanwalt Dr. Wolfgang Philipp  –  berichtet:  SDC12467

„Ich fand die gängige Praxis vor, dass man bei allen Geburten um 1000 Gramm einen Wassereimer neben das Bett stellte, schnell abnabelte und ehe das Kind den ersten Schrei tun konnte, dasselbe unter Wasser drückte.“

Einmal habe eine Krankenschwester ihr als Hebammenschülerin befohlen: „Öffnen Sie das Fenster und legen Sie das Kind aufs Fensterbrett.“ –   Es war Dezember, sehr kalt und das frühgeborene Baby war nackt: „Mir wurde jetzt erst klar, um was es wirklich ging. Bisher dachte ich, es ginge um nachlässige Versorgung, aber das hier war Mord!“.

Als sie sich zur Wehr setzen wollte, wurde ihr Lohn gekürzt und sie wurde in eine andere Abteilung versetzt. Noch heute fühlt sich Christine Philipp schuldig, „weil ich nicht stark genug war, dagegen etwas zu unternehmen“. Den Müttern habe man vorgelogen, ihre Babys seien tot geboren worden.

Mit ihrer Enthüllung über den Babymord in der „DDR“ erreichte Christine Philipp 1994 die Novellierung des Personenstandsgesetzes gegen den Widerstand des Bundesgesundheitsministeriums; damit rettete sie damit tausenden Frühgeborenen das Leben.

Zuvor war sie allerdings von einigen Medien heftig angefeindet worden, die Landespolitik ließ sie im Stich, sie erhielt Morddrohungen, die Erfurter Frauenklinik kürzte ihren Lohn und brachte sie vor Gericht, wo Christine Philipp aber letztlich siegte  – und mir ihr das Lebensrecht der Kinder.

Quellen: http://www.jungefreiheit.de (Printausgabe) / http://www.unzensuriert.at/print/13656