Bayern wird als Reiseland immer beliebter

Bayern wird als Reiseziel immer beliebter: 2017 hat der Tourismus im Freistaat zum sechsten Mal in Folge ein Rekordergebnis erzielt.

Dazu erklärt Bayerns Wirtschaftsministerin Ilse Aigner:

„Bayern ist bei Touristen aus dem In- und Ausland so beliebt wie nie. 2017 konnten wir das Ergebnis mit über 37,3 Millionen Gäste-Ankünften und 94,4 Millionen Übernachtungen nochmals gegenüber 2016 steigern und das sechste Rekordjahr in Folge feiern.

Um auch heuer steigende Besucherzahlen zu erreichen, nutzen wir unter anderem die diesjährigen Jubiläen ‚200 Jahre Verfassungsstaat‘ und ‚100 Jahre Freistaat Bayern‘ intensiv.“

Bei den Gästeankünften war 2017 ein Plus von 4,9 Prozent auf über 37,3 Millionen Ankünfte zu verzeichnen. Die Übernachtungen stiegen im Vergleich zu 2016 um 3,7 Prozent auf rund 94,4 Millionen.

Quelle und Fortsetzung der Meldung hier: http://www.csu.de/aktuell/meldungen/februar-2018/tourismus-in-bayern-boomt/


Israel: Erfolgreichstes Tourismus-Halbjahr seit der Staatsgründung 1948

Die ersten sechs Monate des Jahres 2017 waren für den Tourismus in Israel das beste Halbjahr seit Staatsgründung. Der Juni war ein besonders erfolgreicher Monat; mit 303.000 aus dem Ausland eingereisten Touristen lag deren Zahl um 28% mehr als im Juni des vergangenen Jahres.

Der israelische Tourismus-Minister Yariv Levin erklärte dazu:

„Die Statistik vom Juni zeigt uns Rekordzahlen für den Tourismus aus dem Ausland für die ersten sechs Monate des Jahres. Unsere Politik beweist sich weiterhin selbst und trägt Früchte, und wir können sehen, dass die richtige Marketing-Strategie Israel in neue Höhen führen kann.

Der signifikante Anstieg im Einreisetourismus trägt außergewöhnlich stark zur israelischen Wirtschaft und zur Lage am Arbeitsmarkt bei. Ich bin überzeugt, dass wir in den kommenden Monaten weiter gute Ergebnisse sehen werden.“

So verlief das erste Halbjahr 2017:

Dem Zentralen Statistikamt zufolge gab es zwischen Januar und Juni 2017 1,74 Millionen touristische Einreisen, 26% mehr als im Vorjahreszeitraum. Der Umsatz im Touristikbereich lag damit bei 9,4 Milliarden Shekeln (etwa 2,3 Milliarden Euro).

Besonders stark stieg der Tourismus aus China (76%), Russland (30%) und den USA (20%) an. Die USA sind das Land, aus dem die größte Gruppe ausländischer Touristen kommt.

Quelle: Israelische Botschaft in Berlin


„Sächsische Zeitung“ kritisiert unseriöses Geschäftsgebaren in Medjugorje

Unter dem Titel „Marias einträgliche Dauerbotschaften“ befaßt sich die „Sächsische Zeitung“ (SZ) online am heutigen Mittwoch (17.5.) kritisch mit den geschäftstüchtigen Umtrieben in Medjugorje. 
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Der SZ-Autor schreibt eingangs: Bei den Marien-Erscheinungen im bosnischen Medjugorje bleibt der Papst skeptisch.“  – Thomas Roser fügt ironisch hinzu: „Dabei hat die Muttergottes dort wahrlich ein Wunder vollbracht.“  – Gemeint ist: ein Geschäftswunder: „Ihre spendierfreudigen Jünger haben das verschlafene Winzernest zum vermutlich reichsten Ort im bitterarmen Bosnien und Herzegowina gemacht.“

Wie bereits im CHRISTLICHEN FORUM berichtet, hat sich Papst Franziskus auf dem Rückflug von Fatima nach Rom mit dem Thema Medjugorje befaßt und sich dabei – wie die SZ schreibt – den „Spott über die nimmermüden Dauerbotschaften der Muttergottes im fernen Bosnien …nicht ganz verkneifen können“. 

Die inzwischen 42.000 „Erscheinungen“ zeichneten, so der Papst, das Bild einer Maria, die wie die Chefin eines Telegrafenamts täglich eine Nachricht schickt. (Näheres dazu hier: https://charismatismus.wordpress.com/2017/05/14/papst-aeussert-sich-kritisch-zu-medjugorje/)

Die Zeitung schreibt weiter, der Pilger-Tourismus brumme in dieser bosnischen Pfarrei bei jährlich über einer Million Besucher „mit oder ohne Segen des Vatikan“: Auf die Anerkennung durch Rom werden Marias geschäftstüchtige Zeugen zumindest zur Amtszeit des jetzigen Papstes aber wohl vergeblich warten.“

 Abschließend heißt es, der Wallfahrtsrubel rolle „zum Großteil in schwarze Kassen“:
„Nur ein Drittel der knapp drei Milliarden Euro, die die Pilger von 1981 bis 2013 in Medjugorje zurückließen, seien legal erwirtschaftet worden, schätzt Vencel Culjak, der dem „Phänomen Medjugorje“ als „Weltmarke des Religionstourismus“ 2014 seine Doktorarbeit widmete. Für illegal errichtete Herbergen, florierende Korruption und Schwarzarbeit machte er nicht nur die lokalen, sondern auch regionalen und nationalen Aufsichtsbehörden verantwortlich, denen die Kontrolle über das „Chaos“ zunehmend zu entgleiten drohe.“

Quelle für die Zitate: https://www.sz-online.de/nachrichten/marias-eintraegliche-dauerbotschaften-3683554.html


Überraschung aus der Türkei: größte Marienstatue der Welt in Sicht?

Der AKP-Politiker Cemil Seboy aus der Region Izmir (Smirne) will  – sollte er bei der Wahl am kommenden 7. Juni gewählt werden  – das Ministerium für Kultur und Tourismus bei dem Vorhaben unterstützen, im Distrikt Selcuk die weltweit größte Marienstatue zu errichten. Advocata

Gegenüber der einheimischen Presse betonte der Politiker, er betrachte das Projekt als Möglichkeit der Förderung des Fremdenverkehrs in der Region, in der sich auch die Ruinen von Ephesus und das 1981 entdeckte Meriem Ana Evi, das Haus der Jungfrau Maria, befinden.

Die Idee des von dem Politiker unterstützen Projekts inspiriert sich an der Jesusstatue in Rio de Janeiro. Im Rahmen des Projekts soll auch eine Seilbahn zum Hügel gebaut werden, auf der die Marienstatue errichtet werden soll.

Quelle: Vatikanischer Fidesdienst / Foto: Paul Badde


Israel: 3,3 Mio Touristen besuchten im Jahr 2014 das Heilige Land

Der israelische Tourismusminister Dr. Uzi Landau sagte zur Tourismus-Statistik des zurückliegenden Jahres 2014:

„Es ist uns gelungen, trotz der Operation im Gazastreifen im Sommer die Zahl der Touristen und Übernachtungen auf dem gleichen Level zu halten.“ israeltag2

Wie schon in den vergangenen Jahren kamen die meisten ausländischen Touristen aus den USA mit insgesamt 626.000 Besuchern (19%). An zweiter Stelle steht Russland (567.000 Besucher), gefolgt von Frankreich (310.000) und Deutschland (196.000).

Immerhin 21% der Besucher bezeichnen sich als christliche Pilger. Sicher nicht nur darum steht Jerusalem auf der Liste der meistbesuchten Orte des Landes ganz oben: 82% aller Touristen reisen dorthin, es folgen Tel Aviv-Jaffo (67%), die Gegend am Toten Meer (54%) und der See Genezareth (38%).

Fast alle Touristen waren sehr zufrieden mit ihrem Urlaub: Befragungen zufolge war die durchschnittliche vergebene Gesamtnote wie schon in den vergangenen Jahren mit 4,3 von 5 Gesamtpunkten sehr gut.

Der Tourismus gehört zu den wichtigsten Wirtschaftszweigen Israels. Etwa 6% aller Israelis sind direkt oder indirekt in diesem Bereich beschäftigt.

Quelle: israelisches Tourismusministerium, israel. Botschaft in Berlin


Unionsfraktion unterstützt Tunesien auf dem Weg zu Demokratie und Rechtsstaatlichkeit

Der tunesische Premierminister Mehdi Jomaa besuchte mit einer Regierungsdelegation am vergangenen Mittwoch die Bundeshauptstadt, um über Kooperationen im Bereich der Sicherheit und Wirtschaft zu verhandeln.

Dazu erklärt der außenpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Philipp Mißfelder (siehe Foto):

Foto: Markus Hammes

Foto: Markus Hammes

„Deutschland wird Tunesien bei Fragen der Sicherheit aber auch im wirtschaftlichen Sektor weiter unterstützen. Die Entwicklung demokratischer und rechtsstaatlicher Strukturen in Tunesien verläuft bisher gut. Tunesien ist als Ursprungsland des Wandels in der arabischen Welt das Land, das auch am ehesten zu Stabilität und Sicherheit gefunden hat.

Erst im Januar dieses Jahres hat sich Tunesien eine neue, wegweisende Verfassung gegeben, die Verbesserungen bei Bürger- und Frauenrechten enthält. Damit sich aber die Wünsche der Menschen nach Freiheit und Demokratie in Tunesien ebenso erfüllen, wie unsere Hoffnung auf Stabilität und Sicherheit in Nordafrika, ist es wichtig, dass sich auch die Lebensbedingungen und die Sicherheit der Menschen merklich verbessern.

Vor allem die Sicherheit im Land ist nicht zuletzt wegen der instabilen Lage in Libyen besonders gefährdet. Tunesien muss vorsichtig sein, dass der Konflikt nicht auf eigenes Territorium übergreift.

Dabei ist der Schutz der Grenzen von entscheidender Bedeutung. Hierbei wird Deutschland Tunesien mit Ausrüstung und durch Kooperation bei der Ausbildung von Sicherheitskräften unterstützen. Um dem Terrorismus auch in der eigenen Bevölkerung keinen Nährboden zu bieten, wird Deutschland Tunesien nicht nur politisch weiter begleiten, sondern vor allem auch wirtschaftlich stärker unterstützen.

Ein wesentlicher Bereich hierbei ist die Entwicklung des Tourismus als einem der wichtigsten Wirtschaftbereiche des Landes. Als Mitglied der Regierungsdelegation betonte die tunesische Tourismusministerin Amel Karboul die Chancen und Ressourcen ihres Landes in diesem Bereich, stellte die Vielfalt und Offenheit ihre Landes dar und warb engagiert für mehr Besucher und Touristen.

Mit einer Qualitätsoffensive ist es ihr Ziel, dass jährlich wieder sieben Millionen Besucher nach Tunesien reisen, soviel wie zuletzt 2010. Nur wenn die Menschen in Tunesien erleben, dass ihre Anstrengungen für Demokratisierung und Rechtsstaatlichkeit positive Auswirkungen mit sich bringen, wird dies für ganz Nordafrika stabilisierend wirken.“


Israel: 2013 war Rekordjahr für Tourismus

Nach Angaben des Tourismusministeriums haben im Jahr 2013 mehr als 3,5 Millionen Menschen Israel besucht – ein neuer Rekord.

Wie immer kamen die meisten Touristen aus den USA, etwa 623.000, die 18% des Tourismus nach Israel ausmachen. Es folgt Russland mit 603 000 (ein Anstieg von 3% im Vergleich zum Vorjahr), gefolgt von Frankreich mit 315.000 Touristen. Deutschland liegt auf Platz vier mit insgesamt 254.000 Besuchern.

Die meisten Reisenden waren sehr zufrieden und vergaben entsprechend Höchstnoten für Kategorien wie Unterkunft, Ausgehmöglichkeiten und Serviceleistungen (durchschnittlich 4,3 von 5 möglichen Punkten).

Dennoch ging der Gewinn, den der Tourismus für die israelische Wirtschaft brachte, im Vergleich zum Vorjahr um 8% auf 40 Milliarden Schekel (etwa 8,5 Milliarden Euro) zurück (einschließlich des Gewinnes israelischer Fluglinien). In Israel sind etwa 100.000 Menschen in der Tourismusbranche beschäftigt, zwei Drittel davon in Hotels.

Ganz oben auf der Sightseeing-Liste steht erwartungsgemäß Jerusalem, das von dreiviertel aller Touristen besucht wurde, gefolgt von Tel Aviv (64%) und dem Toten Meer (51%).

Auch die Israelis bereisen gern ihr Land: immerhin 13,7 Millionen israelische Gäste übernachteten in Hotels. Die Zahl israelischer Auslandsflüge betrug im vergangenen Jahr 4,7 Millionen, ein Anstieg um 9% im Vergleich zu 2012.

Tourismusminister Dr. Uzi Landau sagte: „Das Jahr 2013 war ein Rekordjahr für den Tourismus und das macht uns stolz. Den Sicherheitsfragen zum Trotz stimmen die Touristen mit den Füßen ab. Wir werden weiter investieren, um neue Märkte zu erschließen und Israel als Reiseland zu präsentieren.“

Quelle: Botschaft des Staates Israel in Berlin