Kamerun: Christliche Frauen bei Angriff durch Terrorbande Boko Haram verstümmelt

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Am 29. Juli haben Angehörige der Terrormiliz Boko Haram ein Dorf im Norden Kameruns überfallen, das zum katholischen Bistum Yagoua gehört. Dies berichteten lokale Ansprechpartner gegenüber KIRCHE IN NOT.

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Demnach hätten die Terroristen bei diesem Übergriff eine Gewaltstrategie angewandt, die sich gegen Frauen richtet: „Sie kamen in der Nacht, gingen in die Häuser und entführten ausschließlich die Frauen“, erzählten die Ansprechpartner.

Die Entführten seien an eine zentrale Sammelstelle am Stadtrand gebracht worden. „Die Terroristen schnitten anschließend jeder Frau ein Ohr ab. Sie drohten ihnen, dass dies nur der erste Übergriff sei und sie zurückkommen würden.“

Die verstümmelten Frauen wurden vom Militär aufgegriffen und in ein 260 Kilometer entferntes Krankenhaus gebracht. Die Ohramputation sei ein neues Instrument von Boko Haram, um diejenigen zu bestrafen, „die auf die Regierung und die Stimmen derjenigen hören, die der extremistischen Ideologie nicht folgen“, so die lokalen Ansprechpartner.

Die Bevölkerung des Dorfes sei angesichts des Übergriffs traumatisiert. Flucht sei jedoch für viele Bewohner keine Option, so die anonymen Ansprechpartner: „Sie leben von der Landwirtschaft und warten gerade auf die Ernte. Wohin sollten sie gehen?“

Quelle: https://www.kirche-in-not.de/aktuelle-meldungen/2019/08-01-kamerun-frauen-bei-angriff-von-boko-haram-verstuemmelt


Asyl-Tunesier war bei ehem. grüner Spitzenkandidatin Hermenau eingebrochen

Zweimal war sie Spitzenkandidatin der sächsischen Grünen bei den Landtagswahlen: Antje Hermenau. Allerdings hat sie sich später vom Linksdrall ihrer Partei mehr oder weniger distanziert. Kürzlich hielt sie sogar Buchlesung bei der AfD. Asylverfahren-100_03

Die ex-grüne Politikerin erklärt: „Ich bin nicht gegen Zuwanderung, aber es kann nicht sein, dass sich ungeprüft Kriminelle bei uns breit machen können.“

So ganz von ungefähr kommt diese –  für eine grüne Ex-Chefin ungewöhnlich klingende –  Ansicht nicht.

Am 21. August 2016 war ein Dieb um 6 Uhr morgens bei ihr eingebrochen. Das Fenster hatte sie wegen der Hitze geöffnet.

Der zehnjährige Sohn ist seitdem traumatisiert. Die Wohnung wurde danach mit Gittern und Kameras abgesichert, um die Ängste des geschockten Knaben zu vermindern.

Bei einem weiteren Einbruch wurde der Täter geschnappt: Ein Tunesier, dessen Asylantrag abgelehnt war und der sich illegal hierzulande aufhielt; er wurde zu einer Haftstrafe verurteilt.


Lesung von Antje Hermenau bei der AfD, Teil 1 und Teil 2


Lebensrechts-Kundgebung am 22. Juli in Öhringen mit 889 Kinderschuhen

Betroffene Frauen sprechen am Freitag, den 22. Juli 2016, vor dem Bahnhof in Öhringen über ihre Abtreibungserlebnisse; Prinzessin zu Hohenlohe-Waldenburg bietet Hilfe an.

Mit einer Kundgebung vor dem Bahnhof in Öhringen wird der Verein „Durchblick“ zusammen mit „Muschel e.V. – Hilfe für Schwangere in Not“ (Öhringen) am Freitag, 22. Juli 2016, ab 14 Uhr auf das Lebensrecht ungeborener Kinder und die seelischen Nöte von Frauen nach einer Abtreibung aufmerksam machen. trier13

Die Veranstalter stellen zur Kundgebung 889 Paar Kinderschuhe auf. Dies ist nach Angaben des statistischen Bundesamtes die Zahl der Kinder, die im Jahr 2015 durchschnittlich pro Monat allein in Baden-Württemberg durch Abtreibung ihr Leben verloren

„Abtreibung tötet Kinder leiblich und Frauen seelisch“, begründet Thomas Schührer, der Vorsitzende des Vereins Durchblick, den Beweggrund für die aufrüttelnde Aktion.

Gerade das Elend der Frauen nach einer Abtreibung sei aber für viele ein Tabuthema. Daher werden betroffene Frauen bei der Kundgebung in Öhringen über ihre traumatischen Erfahrungen nach einer Abtreibung berichten. Sie wollen auch den Frauen ihre Stimme geben, die sich in einer ähnlichen Situation befinden, aber nicht über ihr Leiden nach einer Abtreibung reden können, weil dieses Thema in der öffentlichen Debatte fast völlig ausgeblendet wird.

Barbara Prinzessin zu Hohenlohe-Waldenburg vertritt den „Muschel e.V.“, der Frauen in Notlagen praktische Hilfe anbietet: „Wir wollen jeder Frau die Chance geben, Ja zu ihrem Kind zu sagen. Sowohl durch Gespräche wie auch durch ganz praktische Hilfe. Von Kinderkleidern bis Behördengängen sind wir für die Frauen da – auch nach der Geburt.“

Hilfesuchende können sich unter 07941-3 61 61 an das Beratungstelefon des Muschel e.V. wenden.

Während der Kundgebung werden originalgetreue Embryomodelle aus Kunststoff verteilt. Das Embryomodell zeigt ein ungeborenes Kind im Alter von zehn Wochen. Damit soll auf die Tatsache aufmerksam gemacht werden, dass auch das ungeborene Kind bereits ein vollwertiger Mensch ist. 

Der in Bruchsal ansässige gemeinnützige Verein „Durchblick“ wurde 1997 gegründet. Er hat in der Vergangenheit immer wieder durch ähnlich spektakuläre Aktionen auf die Abtreibungsthematik aufmerksam gemacht und insgesamt über 1,2 Millionen Embryomodelle verteilt. Besondere Aufmerksamkeit erregte eine Hauswurfaktion im Jahr 2010, in deren Rahmen Embryomodelle in alle Briefkästen des gesamten Saarlandes eingeworfen wurden.


Israelische Soldaten sind widerstandsfähig gegen seelische Störungen (PTBS)

Studien-Ergebnisse im Vergleich mit Soldaten anderer Länder

Soldaten erleben bei ihren Einsätzen Tod und Zerstörung hautnah. Explosionen, Gefechte, Verletzte. Dazu die andauernde Angst vor Anschlägen. Davon bleibt die Seele nicht unberührt. Viele Soldaten weltweit leiden unter ihren Erlebnissen. IMG_1016

Häufige Folge sind posttraumatische Belastungsstörung (kurz PTBS). Eine PTBS äußert sich vielseitig, beispielsweise als Depression, Herzrasen, Schweißausbrüche, Aggressivität oder Schlafstörungen. Nun hat eine Untersuchung ergeben, dass israelische Soldaten weit weniger mit dieser Störung zu kämpfen haben als Soldaten in anderen Ländern.

Seit der Gründung der israelischen Armee nehmen deren Soldaten immer wieder an Kampfeinsätzen teil. Umso erstaunlicher ist es, dass israelischen Soldaten im Vergleich mit allen anderen Militärs weltweit am wenigsten unter PTBS leiden. Das hat eine Untersuchung des Gesundheitsdienstes der israelischen Verteidigungskräfte ergeben.

Laut dieser Studie wurden nach dem Libanonkrieg 2006 bei 1,5 Prozent der israelischen Soldaten und Reservisten eine PTBS diagnostiziert. 2,9 Prozent der Soldaten, die an dem Krieg teilnahmen, baten anschließend um psychologische Hilfe.

Die Studie zeigt, dass bei anderen Streitkräften die Zahlen der PTBS-Diagnosen weitaus höher sind. Sie variieren von zwei bis 17 Prozent derjenigen, die aktiv am Kampf teilgenommen haben. Eine aktuelle Studie des Gesundheitsdienstes der US-Army zeigt auf, dass etwa acht Prozent der US-Soldaten, die im Irak oder in Afghanistan dienten, an der posttraumatischen Belastungsstörung leiden.

Quelle und vollständiger Text hier: http://www.israelheute.com/Nachrichten/Artikel/tabid/179/nid/26180/Default.aspx?hp=more_news


Betroffenen-Verband fordert von Grünen: Schluß mit der Vertuschung!

Pressemeldung von Netzwerk B:

Volker Beck, Daniel Cohn-Bendit und andere waren Akteure in der Verharmlosung und Ideologisierung von Pädosexualität, die sich mindestens über einen Zeitraum von 1969 bis 1988 über mehr als 30 Jahre erstreckte und seitdem von den Grünen bis heute vertuscht wird.

Solche Personen drängen sich auch heute noch in die Prominenz. Wir Opfer haben unser Leben lang mit den gesundheitlichen Folgen unserer Gewalterfahrung zu kämpfen.

Die äußerlich nicht sichtbaren Gesundheitsschäden  –  die Folgen lebenslanger Traumatisierungen bei sexualisierter Gewalt  –  werden bis heute nicht ausreichend anerkannt.

Die Grünen haben es ebenso mitzuverantworten, dass das heutige Strafgesetzbuch im Bereich von sexualisierter Gewalt extrem unzulänglich ist und mehr Täterschutz als Opferschutz beinhaltet.

Die Schreibtischtäter von damals streben auch heute noch nach Ämtern und öffentlicher Anerkennung. Für uns als Opfer ist das unerträglich.

Weiter lesen unter:

http://netzwerkb.org/2013/07/22/netzwerkb-fordert-personelle-konsequenzen-bei-den-grunen-schluss-mit-der-vertuschung/

Kontakt-Daten:
netzwerkB – Netzwerk Betroffener von sexualisierter Gewalt e.V.
Norbert Denef, Vorsitzender
Schulstr. 2 B  /  23683 Scharbeutz
Telefon:  04503 892782  / Fax: 04503 892783
info@netzwerkb.org  www.netzwerkB.org  

Fast 1000 Paar Kinderschuhe in Ulm – Kundgebung gegen Abtreibung am 12. Juli

Betroffene Frauen sprechen am Ulmer Brunnen über ihre Erfahrungen

Mit einer Kundgebung in der Ulmer Fußgängerzone (Hirschstraße, Kreuzung Bahnhofstr.) wird der Verein „Durchblick“ zusammen mit dem Kreisverband Ulm-Alb-Donau der Christdemokraten für das Leben (CDL) am Freitag, den 12. Juli 2013 um 15 Uhr auf das Lebensrecht ungeborener Kinder und die seelischen Nöte von abtreibungsgeschädigten Frauen aufmerksam machen. 239117-Kinderschuhe-auf-dem-Trier-Hauptmarkt

Die Veranstalter stellen zur Kundgebung 984 Paar Kinderschuhe auf. Dies ist nach statistischen Angaben die Zahl der Kinder, die im Jahr 2012 durchschnittlich pro Monat allein in Baden Württemberg durch Abtreibung ihr Leben verloren.

„Abtreibung tötet Kinder leiblich und Frauen seelisch“, begründet Thomas Schührer, der Vorsitzende des Vereins, den Beweggrund für die aufrüttelnde Aktion. Gerade das Elend der Mütter nach einer Abtreibung sei aber für viele ein Tabuthema.

Daher werden Frauen bei der Kundgebung in Ulm über ihre traumatischen Erfahrungen nach einer Abtreibung berichten. Sie wollen zugleich jenen Frauen ihre Stimme geben, die sich in einer ähnlichen Situation befinden, aber nicht über ihr Leiden nach einer Abtreibung reden können, weil dieses Thema in der öffentlichen Debatte fast völlig ausgeblendet wird.

„Wir wollen niemanden anklagen, schon gar nicht Frauen, die sich in einer schwierigen Situation gegen ihr Kind entschieden haben“, betont Thomas Schührer. Aber eine sachliche Diskussion könne man nur führen, wenn man die Fakten kenne.

Schührer erklärt weiter: „Deswegen machen wir auf die Tatsachen aufmerksam: dass bei jeder Abtreibung ein Mensch getötet wird, dass die meisten Frauen die vorgeburtliche Kindstötung als ein Trauma erleben, unter dem sie  –  nicht selten für den Rest ihres Lebens  –  körperlich oder seelisch leiden.“

Während der Kundgebung werden originalgetreue Embryomodelle aus Kunststoff verteilt. Das Plastikmodell zeigt ein ungeborenes Kind im Alter von zehn Wochen. Damit soll auf die Tatsache aufmerksam gemacht werden, dass auch das ungeborene Kind bereits ein vollwertiger Mensch ist. In Deutschland sind Abtreibungen bis zur 12. Schwangerschaftswoche straffrei, wenn vorher eine staatlich anerkannte Beratung stattgefunden hat.

Der in Bruchsal ansässige, gemeinnützige Verein „Durchblick“ wurde 1997 gegründet. Er hat in der Vergangenheit immer wieder durch ähnlich spektakuläre Aktionen auf die Abtreibungsthematik hingewiesen und insgesamt über 1,2 Millionen Embryomodelle verteilt.

Besondere Aufmerksamkeit erregte eine Hauswurf-Aktion im Jahre 2010, in deren Rahmen Embryomodelle in alle Briefkästen des gesamten Saarlandes eingeworfen wurden.

Durchblick e.V., Thomas Schührer
Weinbergstr. 22 in 76684 Östringen
Tel. 07251-359181
Fax 07251-359182
http://www.embryonenoffensive.de
info@embryonenoffensive.de


WDR-Sendung „Wir Kriegskinder“ am 16. Mai über Kriegstraumas der Deutschen: „Wie die Angst in uns weiterlebt“

WDR-Ankündigung zu „Menschen hautnah: Wir Kriegskinder“:

Doku-Film von Dorothe Dörholt am Donnerstag, den 16. Mai 2013, 22:30  –  23:15 Uhr:

„Ich finde meine Mutter. Sie blutet am Kopf und das Blut läuft an ihr runter und sie liegt da. Die Tür geht auf und die Russen kommen schon wieder rein. Ich muss meine Mutter schnell retten.“ 019_15A

Urplötzlich, von einem Tag auf den anderen, bricht der Kriegsschrecken erneut mit aller Macht über Elfriede herein. Die 80-Jährige war noch ein Kind im Zweiten Weltkrieg. Ihre traumatischen Erfahrungen verdrängte sie Jahrzehnte lang, denn sie musste funktionieren als Mutter und Ehefrau. Da war kein Platz für Vergangenheitsbewältigung.

Elfriede ist eines von vielen Kriegskindern, bei denen das alte Trauma im hohen Alter wieder aufbricht. Man nennt sie Trigger: Alltagserfahrungen, die die schrecklichen Bilder und beängstigenden Gefühle auslösen: Gerüche, Töne, Berührungen oder auch verunsichernde Lebensveränderungen machen den Weg frei für das verdrängte Leid.

Angehörige und Pfleger in Seniorenheimen stehen diesen Retraumatisierungen oft hilflos gegenüber. „Wir hatten mal eine Bewohnerin, die hat bei der Intimpflege immer ‚Nicht schon wieder! Nicht schon wieder!‘ geschrien. Ich denke, die ist im Krieg vergewaltigt worden.“, erzählt eine Altenpflegerin.

Ein Drittel der deutschen Rentner wurde im Krieg schwer traumatisiert. Viele von ihnen sind den im Alter wieder auftauchenden Bildern und Kriegserinnerungen hilflos ausgeliefert.

Aber nicht nur die Kriegskinder haben mit den Erlebnissen aus dem Zweiten Weltkrieg zu kämpfen. Auch deren Kinder, die so genannten Kriegsenkel, bleiben nicht verschont.

„Ich glaube, dass mein Vater das, was er als Kind erleiden musste, unbewusst an mich weitergetragen hat.“  –  Frank und seine Schwestern sind sich sicher, dass das Kriegstrauma des Vaters die Familie geprägt und über Jahrzehnte unbemerkt schweren Schaden angerichtet hat. Der Vater wie auch die Kinder leiden unter Angststörungen und Depressionen.

Wissenschaftliche Studien belegen die Hypothese der Geschwister: Die Ursache für psychische Erkrankungen bei Kindern können die Kriegserlebnisse ihrer Eltern sein. Das Trauma der beiden Weltkriege wird vererbt und prägt seit Jahrzehnten deutsche Familien.

In eindringlichen Gesprächen mit den Betroffenen zeigt die Autorin Dorothe Dörholt die späten Folgen des Krieges in deutschen Familien. Wie haben die grausamen Erfahrungen die deutsche Psyche geprägt?

„Wir Kriegskinder“ dokumentiert jedoch auch Wege aus dem Trauma und zeigt eine Familie auf ihrer emotionalen Reise in die Vergangenheit ins ehemalige Ostpreußen.

Die Kamera ist ein stiller Beobachter, wenn Elfriede von Ängsten überwältigt wird und in einer Trauma-Behandlung mit einer Psychologin die grausamen Erlebnisse neu durchleben muss.

Der Film zeigt, dass das Leben von uns allen, die wir im 20. Jahrhundert geboren wurden, überschattet ist vom Trauma des Zweiten Weltkriegs, auch wenn wir ihn nicht am eigenen Leib erfahren haben. Denn in den Seelen der Nachkommen ist der Krieg noch nicht vorbei.