Haltet fest am Glauben, der euch gelehrt wurde

Aus der heutigen liturgischen Lesung der kath. Kirche: Kol 2,6 ff.

Brüder! Ihr habt Christus als HERRN angenommen. Darum lebt auch in IHM! Bleibt in IHM verwurzelt und auf IHN gegründet und haltet an dem Glauben fest, in dem ihr unterrichtet wurdet. Hört nicht auf zu danken!

Gebt acht, dass euch niemand mit seiner Philosophie und irrigen Lehre verführt, die sich nur auf menschliche Überlieferungen stützen, die sich auf die Elementarmächte der Welt berufen und nicht auf Christus.

Denn in IHM allein wohnt die ganze Fülle der Gottheit wahrhaftig. Durch IHN seid auch ihr davon erfüllt; denn ER ist das Haupt aller Mächte und Gewalten.

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Wohl dem, der seine Hoffnung auf Gott setzt

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:
Psalm 146 (145),2.5-6.7.8-9ab.9cd-10.

Ich will den HERRN loben, solange ich lebe,
meinem Gott singen und spielen, solange ich da bin.
Wohl dem, dessen Halt der Gott Jakobs ist
und der seine Hoffnung auf seinen Gott, setzt.

Der HERR hat Himmel und Erde erschaffen,
das Meer und alle Geschöpfe;
ER hält ewig die Treue.
Recht verschafft ER den Unterdrückten,
den Hungernden gibt ER Brot;
der HERR befreit die Gefangenen.

Der HERR öffnet den Blinden die Augen,
ER richtet die Gebeugten auf.
Der HERR beschützt die Fremden
und verhilft den Waisen und Witwen zu ihrem Recht.

Der HERR liebt die Gerechten,
doch die Schritte der Frevler leitet ER in die Irre.
Der HERR ist König auf ewig,
der Gott Zions herrscht von Geschlecht zu Geschlecht.

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Gerechtigkeit blickt vom Himmel hernieder

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:
Psalm 85 (84),9.11-12.13-14.

Ich will hören, was Gott redet:
Frieden verkündet der HERR seinem Volk
und seinen Frommen,

den Menschen mit redlichem Herzen.

Es begegnen einander Huld und Treue;
Gerechtigkeit und Friede küssen sich.
Treue sprosst aus der Erde hervor;
Gerechtigkeit blickt vom Himmel hernieder.

Auch spendet der HERR dann Segen,
und unser Land gibt seinen Ertrag.
Gerechtigkeit geht vor ihm her,
und Heil folgt der Spur seiner Schritte.

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PLAKAT: Gerechtigkeit und Friede küssen sich

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Gemälde: Evita Gründler


HERR, erhöre mich in Deiner Huld und Treue

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:
Psalm 69 (68),3.14.30-31.33-34.

Ich bin in tiefem Schlamm versunken
und habe keinen Halt mehr;
ich geriet in tiefes Wasser,
die Strömung reißt mich fort.

Ich bete zu dir,
HERR, zur Zeit der Gnade.
Erhöre mich in deiner großen Huld,
Gott, hilf mir in deiner Treue!

Ich aber bin elend und voller Schmerzen;
doch deine Hilfe, Gott, wird mich erhöhen.
Ich will im Lied den Namen Gottes loben,
ich will ihn mit Dank erheben.

Die Gebeugten haben es gesehen und sie freuen sich!
Ihr, die ihr Gott sucht, euer Herz lebe auf!
Denn der HERR hört auf die Armen,
seine Gefangenen verachtet ER nicht.

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Es begegnen einander Huld und Treue

Heutige liturgische Sonntagslesung der kath. Kirche:
Psalm 85(84),9-10.11-12.13-14.

Ich will hören, was Gott redet:
Frieden verkündet der HERR seinem Volk
und seinen Frommen, den Menschen mit redlichem Herzen.
Sein Heil ist denen nahe, die ihn fürchten.
Seine Herrlichkeit wohne in unserm Land.

Es begegnen einander Huld und Treue;
Gerechtigkeit und Friede küssen sich.
Treue sprosst aus der Erde hervor;
Gerechtigkeit blickt vom Himmel hernieder.

Auch spendet der HERR dann Segen,
und unser Land gibt seinen Ertrag.
Gerechtigkeit geht vor ihm her,
und Heil folgt der Spur seiner Schritte.

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GOTT stand mir zur Seite und gab mir Kraft

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: 2 Tim 4,6-8.17-18.

Mein Sohn! Ich werde nunmehr geopfert und die Zeit meines Aufbruchs ist nahe.

Ich habe den guten Kampf gekämpft, den Lauf vollendet, die Treue gehalten.
Schon jetzt liegt für mich der Kranz der Gerechtigkeit bereit, den mir der HERR, der gerechte Richter, an jenem Tag geben wird, aber nicht nur mir, sondern allen, die sehnsüchtig auf sein Erscheinen warten.

Der HERR stand mir zur Seite und gab mir Kraft, damit durch mich die Verkündigung vollendet wird und alle Heiden sie hören; und so wurde ich dem Rachen des Löwen entrissen.
Der HERR wird mich allem Bösen entreißen, ER wird mich retten und in sein himmlisches Reich führen. Ihm sei die Ehre in Ewigkeit.

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Gottes Gebote stehen fest für immer und ewig

Liturgische Lesung der kath. Kirche:
Psalm 111 (110),1-2.3-4.7-8.

Den HERRN will ich preisen von ganzem Herzen
im Kreis der Frommen, inmitten der Gemeinde.
Groß sind die Werke des Ewigen,
kostbar allen, die sich an ihnen freuen.

ER waltet in Hoheit und Pracht,
seine Gerechtigkeit hat Bestand für immer.
ER hat ein Gedächtnis an seine Wunder gestiftet,
der HERR ist gnädig und barmherzig.

Die Werke seiner Hände sind gerecht und beständig,
all seine Gebote sind verlässlich.
Sie stehen fest für immer und ewig,
geschaffen in Treue und Redlichkeit.

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Die Schritte der Frevler leitet Gott in die Irre

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:
Psalm 146 (145),1-3.5-6.7-8.9.

Halleluja!
Lobe den HERRN, meine Seele!
Ich will den HERRN loben, solange ich lebe,
meinem Gott singen und spielen,

solang ich auf Erden bin.
Verlasst euch nicht auf Fürsten,
auf Menschen, bei denen es doch keine Hilfe gibt.

Wohl dem, dessen Halt der Gott Jakobs ist
und der seine Hoffnung auf den HERRN setzt.
ER hat Himmel und Erde erschaffen,
das Meer und alle Lebewesen;
ER hält ewig die Treue.

Recht verschafft ER den Unterdrückten,
den Hungernden gibt ER Brot;
der HERR befreit die Gefangenen.
ER öffnet den Blinden die Augen,
ER richtet die Gebeugten auf.

Der HERR beschützt die Fremden
und verhilft den Waisen und Witwen zu ihrem Recht.
Der HERR liebt die Gerechten,
doch die Schritte der Frevler leitet ER in die Irre.

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Wir sind Gottes Volk, die Herde seiner Weide

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:
Psalm 100 (99),2.3.4.5.

Dient dem HERRN mit Freude!
Kommt vor sein Antlitz mit Jubel!
Erkennt: Der HERR allein ist Gott.
ER hat uns geschaffen, wir sind sein Eigentum,
sein Volk und die Herde seiner Weide.

Tretet mit Dank durch seine Tore ein!
Kommt mit Lobgesang in die Vorhöfe seines Tempels!
Dankt ihm, preist seinen Namen!
Denn der HERR ist gütig,
ewig währt seine Huld,
von Geschlecht zu Geschlecht seine Treue.

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